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k.rausch RED

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Mitglied seit: 12.04.2009

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65195 Wiesbaden

Ich Bin Sound Designer, Musiker, Autor.
Über mich Spielt Piano, Synthesizer und Rock-Orgel. Und Gitarre. Studio und Live. Produziert Sample Librarys und Synthesizersounds. Für die Industrie und ambitionierte Musiker. Arbeitet als Sound Coach und macht Klangdemos. Schreibt Bücher und Fachartikel. Mag mediterrane und asiatische Küche sowie spannende Storys in Buch und Film.
Musikalischer Status Professionell
Meine Bands Milos Craving, Max Dawson Project, Helio.Gen
Im Web
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Music Maker ist absolut empfehlenswert, auch für Leute, die man nicht gerade als Neueinsteiger betrachtet. Obwohl ich StudioOne, Cubase und Logic verwende, habe ich auf einem Rechner seit Jahren Music Maker. Das Programm ist derart simpel, übersichtlich und kindersicher gestaltet, dass es ideal für kleine Skizzen und Audio Demos mit Elementen kurzer Versatzstücke ist. Mit Freude habe ich gesehen, dass es das jetzt auch in neuster Version für Windows 10 gibt, sogar kostenlos. Abstürze gab es bei mir übrigens nie, auch nicht beim Videomaker, mit dem ich bereits über 200 Clips gemacht habe.
Der Sample Content des K2000 wird ja heute noch gelobt und war seinerzeit irgendwie Benchmark. Zu verdanken ist das insbesondere Jennifer Hruska, die maßgeblich am Factory Voicing beteiligt war. Auch an den Instrumenten, die anschließend kamen. Sie hatte eine eigene Company dafür, Sonivox war das, die zwischenzeitlich von inMusic übernommen wurde. Von Ray Kurzweils Büchern ist für Musiker speziell eins interessant: "Das Zeitalter der künstlichen Intelligenz", ein 500 Seiten Wälzer, der es in sich hat.
In der Schreibkompetenz gibt es hier eine gewisse Streuung, das ist richtig. Jedoch nicht ungewöhnlich, das betrifft sämtliche Magazine für Musiker. Das Business ist nicht brottrocken und hat einen gewissen Rock'n'Roll Faktor, das kann man auch nicht mögen. Deine Erwartungen in Ehren, aber da gibt es noch krassere Fälle, wo jemand die komplette Bedienungsanleitung auswendig lernen will, um diese erfüllt zu bekommen. Und misslaunig wird, wenn es die nicht in Deutsch gibt. Hier jedoch geht es etwas hemdsärmliger zu, vor allem nicht verkrampft, und das kann man als Leser gut finden oder auch nicht. Wem das nicht gefällt, der holt sich das einfach anderswo.
Wolf Schneider ist DER Lehrmeister für Autoren und wenn es in der Kritik um die gerne bemühten journalistischen Standards oder Regeln geht: Bei ihm nachlesen, er ist die kompetente Instanz. Normalerweise hat jeder Autor mindestens eins seiner Bücher intus. Damit man sich nicht von einem Leser und dessen manchmal sehr subjektiver Sicht sagen lassen muss, ob man was richtig oder falsch gemacht hat :)
Selbst testen ist Binsenweisheit, das hinzuschreiben ist wie der Himmel ist manchmal blau. Nach Wolf Schneider Lehre für Autoren übrigens ein völliges No-Go. Und das stereotype Klagen über subjektive Tests, da hat Deine Platte einen Sprung. Gelegentlich werden Autoren sogar darauf getrimmt, weil Leser sowas mögen, wenn der Schreiber Profil hat und sie sich in manchen Facetten wiederfinden. Spröde "objektive" Fact Sheets dagegen hat kaum einer Lust zu lesen, da sind Spesenabrechnungen für's Finanzamt noch amüsanter :)
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