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k.rausch RED

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65195 Wiesbaden

Ich BinSound Designer, Musiker, Autor.
Über michSpielt Piano, Synthesizer und Rock-Orgel. Und Gitarre. Studio und Live. Produziert Sample Librarys und Synthesizersounds. Für die Industrie und ambitionierte Musiker. Arbeitet als Sound Coach und macht Klangdemos. Schreibt Bücher und Fachartikel. Mag mediterrane und asiatische Küche sowie spannende Storys in Buch und Film.
Musikalischer StatusProfessionell
Meine BandsMilos Craving, Max Dawson Project, Helio.Gen
Im Web

Meine neusten Kommentare

Richtig, danke für den Hinweis! Hier die Details dazu: http://www.musitronics.de/musitronics.de/produkte/sy99_ex.html und http://www.musitronics.de/musitronics.de/anleitungen/bedienung/sy99-anl-d.pdf
Danke für deine Hinweise, und da ich über diese spezielle Software nicht im Bilde bin, werde ich mal recherchieren. Was es im Bereich TX816 noch gibt, ist die weiter oben beschriebene "Dave Bristow Lehre", wo den einzelnen TF1 Modulen jeweils Klangkomponenten zugewiesen werden, um in der Summe entweder ein vollständiges Instrument zu imitieren, oder im Zusammenhang etwa mit den KX88 und QX1 ein Performance Set. Yamaha selbst hatte die sogenannten Performance Notes herausgegeben, die stehen bei Yamaha USA auf der Website zum Download (PDF). In Deutschland hatte sich Gerd Führs gemeinsam mit Hubertus Maass um eine Fortführung dieser Methode gekümmert. Eine Demo davon hatte ich 1986 oder 1987 mal gesehen, die entsprechenden Performances habe ich aber leider nicht in meinem Archiv. Sehr interessantes Thema, das sich auch mit aktuellen Tonerzeugern machen lässt. Voraussetzung ist die analytische Herangehensweise und die Zerlegung der Sounds in Komponenten, die im Anschluss per Module (oder Mix Mode bzw. Combi) wieder zusammengefügt werden, und per Controller in Realtime dynamisierbar sind.
Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, Bobby Blues gebührt die Ehre. Dieser fleißige Archivar listet sämtliche kommerziellen DX7 Angebote auf seiner Website. Die von Metrasound sind da selbstverständlich auch gelistet. Ja, war eine sehr aufregende Zeit und das hält scheinbar irgendwie bis jetzt immer noch an :) Link: http://bobbyblues.recup.ch/yamaha_dx7/dx7_soundbanks.html
Die Cassetten mit Demosounds könnten von Data Store sein, der Programmierer Hubertus Maass hatte das so gemacht. Von ihm gab es im Keyboards Magazin auch einige DX7 Sound-Workshops.
Die Kleinanzeigen im Fachblatt waren Institution und für so manchen An- und Verkauf in der Szene nicht ganz unbedeutend. Musugru und Grusumu war der Spiegel der Welt der Proberäume, Open Air Bühne und welchen in Hallen. Die sich Gitarristen mit allen anderen Musikern geteilt haben. Auch den Typen an den Drums :)
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