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Son of MooG AHU

Profilbild von Son of MooG

Mitglied seit: 28.12.2009

AHU Punkte: 1488

Kommentare: 430

Erfahrungsberichte: 0

79183 Waldkirch

Ich Bin Synthesist
Musikrichtungen Berliner Schule
Über mich begann vorwiegend als Autodidakt 1976 mit einer Eminent Heimorgel und einer Akai 4000DS Mk II Bandmaschine, erster Synth (Juno-6) um 1983, Gründungsmitglied der Tübinger Band Corda (bis zur Auflösung 1988), seither zweigleisig solo und Sessions mit wechselnden Line-Up. Wenige Auftritte, arbeite lieber in meinem kleinen "Enyaroko" MIDI-Studio. In Sachen MIDI bin ich Spätzünder, erst 1991 mit einem 286/16 PC und Cakewalk DOS 5.0 (bis 2009) Mittlerweilet nutze ich Cakewalk Sonar ausschließlich als MIDI-Sequencer auf meinem kleinen Samsung Netbook; Audio wird nach wie vor mit Multitracker realisiert Seit den Anfängen mit 2 Tonbandgeräten über 4-Spur Tape-Recorder bis zum heutigen DP-32 hat sich an meiner Arbeitsweise nichts geändert. Nachtrag: Seit Anfang 2017 arbeite ich mit einem Kawai Q-80 HW-Sequencer; PCs laufen nur noch für Editors.
Musikalischer Status Hobby
Künstlername Son of Moog
Einflüsse Tangerine Dream (<1980), Brian Eno, Steve Hillage
Im Web

Soundcloud Feed

Mein Equipment

Modular System
Doepfer Dark Energy Analog Synth
MFB-Synth Lite ll Analog Synth
MFB Microzwerg Mk ll Analog Synth
MFB Nanozwerg Analog Synth
Korg Microkorg VA Synth/Vocoder
Yamaha TX81Z FM Synth
Yamaha MU90R XG Rompler
Yamaha EMT-10 (2x) AWM Expander
Waldorf Blofeld VA & Wavetable Synth
Ensoniq Mirage 8 bit Sampler
Nord Electro 4D Piano / Organ / Sample-Player
Korg Electribe EMX-1 Groovebox
Akai Rhythm Wolf Analog Drum Machine
MFB-Step64 MIDI/CV Step-Sequencer
Tascam DP-32 Multitrack Recorder
M-Audio Triggerfinger Pro Pad-Controller
Arturia MicroBrute RED Analogue Synth
Behringer DeepMind 12
Moog Sub37
Moog Mother-32
Kawai Q-80 MIDI-Sequencer
Roland JX-03

Meine neusten Kommentare

Sicherlich nicht uninteressant, auf jeden Fall recht eigenwillig. Die Ausstattung ist ja ziemlich umfassend, allerdings stößt mir bei der Bedienung die offensichtliche Trennung von analogen und digitalen Elementen auf, auch wenn das Display sehr informativ zu sein scheint. Ist wahrscheinlich Gewöhnungs-Sache...
Ob man mit dieser Orgel dem Vorbild näher kommt als mit einem Nord Electro sei mal dahingestellt. Neben den hervorragenden Orgel-Modellen war für mich auch die große Sample-Library von Nord kaufentscheidend für meinen E4D. Da sind die Schweden der Konkurrenz deutlich voraus. Interessant finde ich aber, dass Vox die CX-3 "Korgel" simuliert, die ja schon selbst eine Simulation der B-3 war...
Die Beschränkung auf nur 3 Oktaven halte ich auch bei einem Bass-Synth für problematisch; ich konnte schon die 4 des Minitaur nicht ganz nachvollziehen. Für ein modernes Gerät dürfte das doch eigentlich kein Thema sein, oder?
Mir geht es ähnlich wie Iggy; ab "Dark Side..." wurde mir PF auch zu seicht und nach "Animals" völlig uninteressant. Das letzte Album "Endless River" gefiel mir wohl auch deshalb wieder, weil es eindeutig ein Wright-Tribute-Album ist (und als BD ein absoluter Klang-Genuss). Völlig unerwähnt ist die Vox Intercontinental Orgel, die Wright alternativ zur Farfisa spielte. Ob es da ein Zufall ist, dass mein Nord E4D neben Piano alle drei Modelle bietet und somit das gesamte Setup von "Live at Pompeii"?

Aktion