AMAZONA.de

Son of MooG AHU

Profilbild von Son of MooG

Mitglied seit: 28.12.2009

AHU Punkte: 1649

Kommentare: 473

Erfahrungsberichte: 0

79183 Waldkirch

Ich BinSynthesist
MusikrichtungenBerliner Schule
Über michbegann vorwiegend als Autodidakt 1976 mit einer Eminent Heimorgel und einer Akai 4000DS Mk II Bandmaschine, erster Synth (Juno-6) um 1983, Gründungsmitglied der Tübinger Band Corda (bis zur Auflösung 1988), seither zweigleisig solo und Sessions mit wechselnden Line-Up. Wenige Auftritte, arbeite lieber in meinem kleinen "Enyaroko" MIDI-Studio. In Sachen MIDI bin ich Spätzünder, erst 1991 mit einem 286/16 PC und Cakewalk DOS 5.0 (bis 2009) Mittlerweilet nutze ich Cakewalk Sonar ausschließlich als MIDI-Sequencer auf meinem kleinen Samsung Netbook; Audio wird nach wie vor mit Multitracker realisiert Seit den Anfängen mit 2 Tonbandgeräten über 4-Spur Tape-Recorder bis zum heutigen DP-32 hat sich an meiner Arbeitsweise nichts geändert. Nachtrag: Seit Anfang 2017 arbeite ich mit einem Kawai Q-80 HW-Sequencer; PCs laufen nur noch für Editors.
Musikalischer StatusHobby
KünstlernameSon of Moog
EinflüsseTangerine Dream (<1980), Brian Eno, Steve Hillage
Im Web

Soundcloud Feed

Mein Equipment

Modular System
Doepfer Dark Energy Analog Synth
MFB-Synth Lite ll Analog Synth
MFB Microzwerg Mk ll Analog Synth
MFB Nanozwerg Analog Synth
Korg Microkorg VA Synth/Vocoder
Yamaha TX81Z FM Synth
Yamaha MU90R XG Rompler
Yamaha EMT-10 (2x) AWM Expander
Waldorf Blofeld VA & Wavetable Synth
Ensoniq Mirage 8 bit Sampler
Nord Electro 4D Piano / Organ / Sample-Player
Korg Electribe EMX-1 Groovebox
Akai Rhythm Wolf Analog Drum Machine
MFB-Step64 MIDI/CV Step-Sequencer
Tascam DP-32 Multitrack Recorder
M-Audio Triggerfinger Pro Pad-Controller
Arturia MicroBrute RED Analogue Synth
Behringer DeepMind 12
Moog Sub37
Moog Mother-32
Kawai Q-80 MIDI-Sequencer
Roland JX-03

Meine neusten Kommentare

Zum Thema Arbeitsweisen: da gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Anwender gibt. Ich bevorzuge es mittlerweile, erstmal alle Strippen außer MIDI-In und Audio-Out zu ziehen und "from scratch" zu starten. Auf diese Art vermeide ich ausgetretene Pfade, oder, wie es in einem Song von Echolyn ausgedrückt wurde: "...Star Trekkers who will bodly go to the same old stars". Kreative Unfälle erhalten so auch ihre Chancen...
Das Teil scheint dem Video zufolge komplexer zu sein, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Leider ist es extrem kurz. Es stellt sich nun die Frage, wie akkurat man die 30mm-Fader zur gezielten Noteneingabe verwenden kann. Die Noten-Ausgabe ist zwar quantisiert, geht aber über 4V, was 0,75cm Fader-Weg pro Oktave entspricht. Die gelisteten Features machen mich auf jeden Fall neugierig...
Weder Tretmine noch 19"er (eher 19/3"), aber trotzdem erwähnenswert: das Alesis Microverb (das Erste seiner Reihe). 16 unveränderbare Hall-Presets, die jedoch allesamt mehr als brauchbar sind. Damit gleiche das Handicap meines Nord E4D aus, der keinen gleichzeitigen Betrieb von Reverb und Delay erlaubt. Da es Stereo-In- & Outputs hat, kann ich es direkt mit dem E4D verbinden und habe über Potis für In- & Output sowie für den Mix perfekte Kontrolle.
Alles klar, hab' eben selbst nochmal nachgesehen. Auf den zweiten Blick bietet der Modulor eigentlich genau die Sachen, die man als Erstes bräuchte, um z.B. einen Dark Energy oder MicroBrute zu erweitern. Der 9V-Ausgang für den VCO ist wohl genau für solche Anwendungen gedacht (leider fehlt diesem eine PWM). Trotzdem ist mir der Preis für das Gebotene immer noch zu hoch; ein Doepfer A-110-2 Basic VCO mit einem A-147-2 VCDLFO im Minicase legt zwar noch ca. 90,-€ drauf, bietet dafür allerdings erheblich mehr (und Platz für 2 weitere 8HP-Module).

Aktion