Test: Fostex T40RP MK3, T50RP MK3, T20RP MK3, Kopfhörer

15. Februar 2016

Gleiche Technik, alles anders?

Die Kopfhörer Fostex T20RP MK3, Fostex T40RP MK3 und Fostex T50RP MK3 gehören alle zur gleichen Kopfhörerfamilie der Japaner und sind bis auf einige kleine Unterschiede auch komplett identisch. MK3 bedeutet in diesem Fall, dass der Hersteller die Kopfhörer zum zweiten Mal überarbeitet hat.

Die drei Fostex Modelle

Die drei Fostex Modelle

Fostex verspricht für jedes Einsatzgebiet den passenden Kopfhörer, aber wie funktioniert das, wenn technisch alles gleich ist? Ob sich das Update für den Käufer lohnt, was hinter den drei Modellen wirklich steckt und warum man alle Kopfhörer dazu im ähnlichen Preissegment positioniert hat, soll der folgende Test klären.

Gleiches zu Gleichem

Technisch handelt es sich bei den drei Fostex Kopfhörern um orthodynamische und ohrumschließende Modelle. Optisch lässt sich zunächst ebenso kein Unterschied erkennen, wie auch die technischen Werte nahezu identisch sind. Der feine Unterschied liegt letztendlich im Einsatzgebiet bzw. ob man einen offenen, halboffenen oder geschlossenen Kopfhörer haben möchte. Während der T20RP MK3 komplett offen ist, handelt es sich beim T50RP MK3 um die halboffene Variante, der Fostex T40RP MK3 ist letztlich komplett geschlossen. Je nachdem, ob man seinen Kopfhörer nun zum Musik hören, Aufnehmen oder Mischen nutzt, sollte man hier bereits seine Präferenz kundtun. Preislich liegen alle Modelle bei rund 160,- Euro, unterscheiden sich auch hier also nicht.

Fostex-TP40MK3-3Optisch fallen an den Fostex RP-Kopfhörern zunächst die seitlich angebrachten Aluminiumstreben auf, mit denen man die Größe des Kopfhörers einstellen kann. Ansonsten kommt bei den Kopfhörern vor allem viel Kunststoff zum Einsatz. Die Verarbeitung ist gut, das haptische Oha-Erlebnis stellt sich bei mir allerdings nicht ein, dafür ist mir dann doch zu wenig Metall verbaut. Lediglich der Kopfbügel besteht innen aus Metall und sorgt dafür, dass man bei den Fostex Kopfhörern keine Angst ums hart erarbeitete Geld haben muss, die halten sicherlich einiges aus. Der Kopfbügel ist mit Kunstleder ummantelt und sitzt angenehm auf dem Kopf auf, die Größenverstellung funktioniert gut und lässt auch Platz für echte „Dickschädel“.

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