Test: JBL LSR 305, LSR 310S, Nahfeld Monitore

8. Dezember 2014

Das perfekte Stereo-Setup?

An dem alten Spruch, dass die Musik eine brotlose Kunst ist, scheint doch was Wahres dran zu sein. Zumindest erweitert der Großteil aller Hersteller für Instrumente und Equipment ihr Produktsortiment mit Geräten zu sehr niedrigen Preisen. Meist ein Bruchteil dessen, was die herkömmlichen Geräte kosten würden. Das Erstaunliche an dieser Geschichte ist die überragende Qualität.

Aber vielleicht geht der Trend auch zum „Zweitwagen“, den man zusätzlich hat. Sei es aus Sicherheit oder Abwechslung. Hier jedoch geht es nicht um Autos, sondern um die neuen aktiven Studiomonitore, mit denen sich JBL in das untere Preissegment gewagt hat. Manchmal ist es unglaublich, wie viel Qualität man für vergleichsweise „wenig“ Geld bekommt. Von Firmen wie JBL sind wir ausgezeichnete Qualität gewohnt. Ob sich JBL mit diesen Boxen auf dünnes Eis begeben hat, wird dieser Test zeigen.

3series_familyDie Qualitätsanforderungen gerade für Studiomonitore sind sehr hoch. Wenn wir einen Song mixen oder mastern, wollen wir am Ende das bestmögliche Resultat haben bzw. hören. Das ist klar. Dazu brauchen wir möglichst transparente und neutrale Nahfeldmonitore. In unserem Test haben wir zweimal die Abhörmonitore JBL LSR 305 und einmal den Subwoofer JBL LSR 310 zur Verfügung.  Also die Grundausstattung für den Stereo-Mix. Und das alles aktiv. Die Boxen werden direkt an den Strom angeschlossen und benötigen keine Endstufe.

Forum
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    bytechop  

    Die Syrincs M3-220 gibt es übrigends auch wieder, als DT Edition (keine Ahnung was da anders gemacht wurde). Ich benutze die seit Jahren und bin wirklich zufrieden. Mit einen korrekt akustisch optimierten Studio kann ich nicht dienen, finde aber den Sound bei knapp 400€ für 2 Sats und Subwoofer wirklich sehr gut. Eventuell ist mal eib Verglaich mit ähnlichen System möglich.

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