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Test: PSP Vintage Warmer und MasterQ

PSP

30. März 2004

 

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Ginge es bei einem AMAZONA-Testbericht lediglich um optische Eindrücke, dann hätten unsere beiden Testkandidaten bei mir schon mal die maximale Punktzahl erreicht. Das Design ist total auf alt bzw. „Vintage“ getrimmt und wirkt ziemlich wertig.
Zwar hört das Auge ja bekanntlich mit, aber schlussendlich geht es hier immer noch um akustische Eindrücke, aber auch die sind nicht von schlechten Eltern, wie sich noch zeigen wird.
Zum Test stehen bereit der VintageWarmer, ein Multiband-Kompressions-, Bandsättigungs- und Masteringwerkzeug, das schon einige Zeit auf dem Markt ist, und der brandneue MasterQ. Hierbei handelt es sich um einen EQ mit 7-Bändern, davon 5 vollparametrische, sowie 2 weiteren für Hi- und Lowcut.
Außerdem liegt dem VintageWarmer noch ein kostenloses PlugIn bei, das sich VintageMeter nennt, und aus der Metering-Sektion des VintageWarmer besteht, hiermit hat man Zugriff auf eine nach analogem Vorbild aufgebaute Pegelüberwachung.

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Überblick
Nachdem man sich die PlugIns von der PSP Homepage runtergeladen und per Doppelklick installiert hat, wird man beim ersten Start aufgefordert den Registrierungscode einzugeben, fortan ist das PlugIn freigeschaltet.
PSP bietet übrigens folgende Formate an: VST, DirectX , RTAS und MAS, AudioUnits-Versionen sollen demnächst folgen. Zum Test kamen die VST-Versionen unter OS X, die mithilfe des VST-to-AU Konverters in AudioUnits gewandelt, und in Logic getestet wurden. Alles klar? Na dann nix wie los.
Die beiden PlugIns, und hier vor allem der MasterQ, nehmen ganz schön Platz auf dem Bildschirm ein. Das ist zwar einerseits schön, weil übersichtlich gearbeitet werden kann, andererseits bleibt nicht mehr viel Platz für andere Fenster auf dem Bildschirm.
Beginnen wir zunächst mit dem VintageWarmer. Den VintageWarmer will uns PSP als Multifunktionstool unterjubeln, und das zu Recht: Bandsättigung, Multiband-Kompression, Limiter dazu noch ein VU-Meter.
PSP hat mit dem VintageWarmer laut eigene Angaben nicht versucht ein bestimmtes Analoges Vorbild nachzuahmen, sonder vielmehr generell versucht den begehrten Sound analoger Geräte in Quellcode zu transformieren.
Wiewohl optisch sehr gelungen, erschließt sich einem die Bedienung nicht unbedingt auf den ersten Blick. Man sollte schon einen Blick ins Handbuch riskieren um zu verstehen welcher Knopf hier was bewirkt. Zu beiden PlugIns gibt es übrigens jeweils ca. 30-seitige, gut verständliche Handbücher als PDFs in englischer Sprache.

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