TOP NEWS: Steinberg stampft VST2 endgültig ein

18. Mai 2018

Keine VST2-Plug-Ins mehr ab Oktober

Steinberg stampft VST2 endgültig ein

Steinberg stampft VST2 endgültig ein

Steinberg stampft VST2 endgültig ein

Schon am 16.5.2018 verkündete Steinberg das endgültige Ende von VST2 bis zum Oktober 2018.

Schon seit 2013 hat Steinberg nicht nur angekündigt, das VST2 SDK (Source Development Kit) nicht mehr zu aktualisieren, sondern es auch getan. Seitdem war der VST2 SDK nur noch als Bestandteil des VST3 SDK erhältlich. Nun, nach fünf Jahren wird nun auch diesem letzen Zufluchtsort von VST2 endgültig der Garaus gemacht.

Nach der Einstellung von Support und Wartung wird die VST2-Komponente ab Oktober 2018 auch nicht mehr Bestandteil des VST3 Entwickler-Kits sein und entfernt.

Mit dem Beenden des VST2-Support hofft Steinberg, einen klaren Impuls an Entwickler zu geben, damit VST3 „sich nun endlich durchsetzt und nicht mehr von VST2 behindert wird“. Da VST ein proprietäres Format von Steinberg ist, werden zukünftige Updates des VST3 SDK nicht mehr an Updates für VST2-Plug-ins weitergegeben werden können und neue Marktzugänge werden nur noch als VST3 erscheinen können.

Die VST2-Kompatibilität werde aber in Cubase, der Haus-DAW von Steinberg, beibehalten. Auch andere DAWS mit VST2-Kompatibilität werden diese wohl noch weiterhin beibehalten.

VST3 bietet gewisse Vorteile gegenüber VST2, wie Side-Chaining, Busse, Parameternamen im UTF16 Format für internationale Schriftzeichen, dynamische Ein- und Ausgangskonfiguration für Mehrkanal, Surround etc., stufenlose, Sample-genaue Automation, erweiterte MIDI-Möglichkeiten und eine VSTXML-Schnittstelle für Controller, sowie skalierbare Oberflächen, was in Zeiten der 1440p+ Bildschirme auch bitter nötig ist.

Ähnlich wie beim Ende von 32 Bit  werden wohl auch hier einige Plug-ins auf der Strecke bleiben und einige Entwickler, darunter Ableton, werden sich nun wohl endlich damit auseinandersetzen müssen. Warum Steinberg diese Entscheidung nicht schon vor fünf Jahren gemacht hat, bleibt jedoch im Dunkeln.

Forum
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    AMAZONA Archiv

    Ableton und auch mein geliebtes Reason soll dann bitte auch WASAPI unterstützen. Diese Windows eigenen Audioschnittstelle gibt es jetzt schon so lange und funktioniert so schön latenzarm. Ein weiter Vorteil ist, dass man weiterhin parallel Audiostreams von Browser oder anderen Applikationen hören kann und das mit OnBoard Sound. Endlich kann man als OnBoardSound User auf ASIO4ALL komplett verzichten, sofern die DAW WASAPI unterstützt.

    Also liebe Hersteller, wenn ihr schon auf VST3 umstellt, dann bitte auch WASAPI unterstützen, so wie es Reaper, Bitwig, Cubase etc. tun.

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    TobyB  RED

    Zeit wirds aber auch, ich hoffe die Windowsgemeinde profitiert dann endlich mal von zeitgemäßer Audioperformance unter Windows. Entwicklungsumgebungen für WASAPI solls ja geben :-) Und Asio gehört zugunsten, von AVB am liebsten nativ mit MIDI over LAN gleich mit ins OS und Asio dann in Rente. Das Gefrickele unter W10 ist echt ein Zeitfresser. Und VST3 darf sich auch gerne in Richtung Interoperabilität öffnen. Gerne sowas sowas „abgefahrenes“ wie die HW Integration vom Omnisphere oder per Guideline oder Policy Touch OSC kompatibel. Die Ansätze sind in VST3 schon vorhanden, müssen nur langsam mal umgesetzt werden.

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    cher  

    Super Politik!! Ich liebe es, wenn man mir Sachen wegklaut, die ich täglich brauche, die 32-Bit PlugIns z. B…, und stattdessen auf Hochglanzpapier beworbene Funktionen unterjubelt, die ich kein einziges mal gebraucht habe… Man bezahlt bei Steinberg für die Umfangreduktion… Vielleicht bleibe ich für einige Jahre auf 9.5.21…

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    micromoog  AHU

    Tja, will jetzt wirklich nicht ketzen, aber sag mir niemand mehr Software wäre die günstigere Lösung Musik zu machen.

    Jetzt sind tausende € für die Tonne. Diesen von 100 auf 0 Wertverfall haben ja nicht mal olle Hardwaresampler.

    Klar muss sich die Erde weiterdrehen, aber da gäbe es sicher Lösungen.

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      AMAZONA Archiv

      Man kann es auch übertreiben. Sehe da kein Problem. Solange, wie die Anbieter dieser VSTis noch auf dem Markt sind, wird es auch dementsprechende Updates und Upgrades geben, die dann auf VST3 gehen. Da man eh alle Paar Jahre updatet, spielt das keine Rolle ob nu auf VST2 oder VST3. Und es macht schon einen Unterschied, ob ich alle Paar Jahre mal einen zweistelligen Eurobetrag berappe oder einen vierstelligen für einen Hardwaresynth. Wenn Hardware über den Jordan geht, dann richtig. Da kann man mal eben nicht updaten.
      Also der 100 auf 0 Werteverfall spielt sich da weitestgehend in deiner Fantasie ab.
      Und mal konkrete Beispiele: Wer z.B. ein Waldorf PPG Wave 2.V User seit 16 Jahren ist, hat den auch heute als VST 3 PlugIn in seinem Ordner. Mit Arturia VSTs verhält es sich ebenso – sind alle längst schon VST 3 PlugIns… das mal nur als Beispiele. Gilt auch für die U-He Synths usw.
      Außerdem steht da schwarz auf weiß:
      „Die VST2-Kompatibilität werde aber in Cubase, der Haus-DAW von Steinberg, beibehalten. Auch andere DAWS mit VST2-Kompatibilität werden diese wohl noch weiterhin beibehalten.“
      Also, worin besteht nun der Werteverlust?

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        micromoog  AHU

        was würdest du fiktiv für mein Komplete 2 von 2005 bieten?
        und ich besitze den PPG Wave V2 und habe keine VST3 Version davon, was würdest du mir hierfür bieten?

        also Wertverfall von 100% auf 0,

        Und jetzt bitte kein „man muss halt regelmäßig updaten“, nein muss man nicht, davon wird die Musik nicht besser und verschwendet nur kostbare administrative Lebenszeit.
        in der Eulas der o.g Softs steht nichts davon, dass sie nach 10 Jahren obsolet ist

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          Coin  AHU

          Normale VST´s laufen doch ?
          Ich verstehe nicht wo das Problem mit VST und VST3 sein soll.
          Die Plugins laufen auch nicht ab.
          Mindestens eine kompatible Schittstelle wird man immer haben.
          Auch alte Software von vor 2000 geht noch heute.
          Und kein Ende in Sicht.

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            TobyB  RED

            Hallo Coin,

            es wird nur das SDK eingestellt. Das Software Development Kit. Nicht die Laufzeitunterstützung. Das wird auch irgendwann kommen. Und zur Not kann und sollte man eh immer zumindest eine VM mit legacy Zeug vorhalten. Ich halte nichts davon im Studio ob nun semi oder voll professionell mit einem Rechner unterwegs zu sein. Am liebsten noch ohne Backup Konzept. Ich sehe das eher positiv, das SDK zu VST2 ist schon betagt. Alleine von W7 zu W10 hat sich die IT Welt etwas verändert. „Etwas“. Auf der SB 18 hat Spetrasonics z.b. gezeigt, das man ihren Omnisphere mit jedem MIDI Controller von Haus aus steuern kann. Ohne zu tun des Anwenders, MIDI 2.0 lässt grüßen. Und sowas fehlt in VST 2.0 und noch diverse andere Sachen. Flexibles Audiorouting gerne via Highspeed LAN auf einen zweiten Rechner, Multi Client MIDI ( ok Windows Thema) und diverse andere Sachen. Und ich persönlich würde gerne auf ASIO/ASIO4ALL verzichten wollen. Weil das auch nicht mehr auf der Höhe der Technik ist. Und die Entwickler können den Anwendern den Umstieg von VST2 zu VST3 ja durchaus plausibel und schmackhaft machen. Ich meine jetzt nicht Mantissen in 32 oder 64 bit. Das ist für die Goldenen Ohren.

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              TobyB  RED

              Ne, Funktionen die jeder gerne in seinem PC Studio hätte, die es a) nicht gibt, b) auf Grund eines Dogmas nicht vorhanden sind, c) eine faire Update/Preispolitik ggü. den Anwendern. Das sind die Spannungsfelder für mich. Und dann kommt eben halt noch die ganze Windows Kiste hinzu, MS hat ziemlich lange gebraucht um WASAPI einzuführen und seinen MIDI Stack aufzufrischen.

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          AMAZONA Archiv

          @ micromoog

          Müssen musst du nix…. auch keine defekten Hardwaresynths reparieren lassen z.B.

          Du machst da Milchmädchenrechnungen auf. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. So einfach ist das.
          Seit 2001 arbeite ich ausschließlich mit VSTIs. Dafür musste ich keine „mehreren tausend €“ investieren und was für relativ wenig Geld geupdatet werden konnte, wurde geupdatet. Alles zusammengenommen (und das ist ’ne Menge) kostete nicht mal im Ansatz soviel wie ein DSI Prophet 6 z.B.
          Einzige Ausnahme: Pro 5 und B4 von NI. Das wurde ja bekanntlich eingestellt. Ersatz wurde aber anderweitig gefunden. Konsequenz übrigens daraus: Seitdem nix mehr von NI angeschafft. Das rächt sich dann beim Hersteller.
          Übrigens käme ich auch nicht auf die Idee, erworbene VSTIs zu verticken, weil ich die tatsächlich regelmäßig benutze. Du scheinst ja deine Lebenszeit mehr im Ankauf und Verkauf von (Gebraucht)instrumenten zu investieren, so wie sich deine Kommentare lesen.
          Zu deinem Komplete Paket … wieso sollte es MICH interessieren? Wenn ich es haben wollte, dann kaufe ich die aktuelle Version und update es regelmäßig. Und dann könnte ich es für ’nen akzeptablen Preis auch wieder verticken, wenn es aktuell ist. Aber mit NI stehe ich, wie oben erwähnt, auf dem Kriegsfuß. Insofern interessieren mich deren Produkte auch nicht mehr sonderlich. Bleibe da eher bei den verbraucherfreundlichen Anbietern, die ordentliche Produktpflege betreiben.

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            micromoog  AHU

            Herrlich, was man bei meinen Komentaren so alles reininterpretieren kann…da bist du aber diesbezüglich völlig auf dem Holzweg. Betreibe keinen Gebrauchtwarenhandel.
            Vermutlich hast du seit 2001 mehr VSTis in/-deinstalliert als ich in meinem Leben HW-Equipment hatte…

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          Markus Schroeder  RED

          Der „Werteverfall“ von Komplete 2 hält sich seit Jahren stabil, weil man immer noch auf Komplete 11 für derzeit €199 updaten kann.

          Nur so nebenbei. :)

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    ThomasHelzle  

    VST3 ist Mist. Außer vielleicht in Cubase hat man als User eigentlich überhaupt nichts davon, aber viele Dinge funktionieren schlicht under ergreifend überhaupt nicht. Allem voran können VST3 Plugins kein normales Midi ausgeben und auch Midi learn funktioniert in der Regel nicht. Also haben alle Arrpegiatoren, Sequencer, Kontakt Midi Out, Audio To Midi Plugins etc. einfach keine Alternative als weiterhin VST2 zu bleiben oder mit haarsträubenden Workarounds zu arbeiten (siehe Imitone).
    Steinberg stampft jetzt ihr vermurkstes VST3 API in die Developer Community statt etwas gescheites zu liefern, z.B. ein gutes, rückwärtskompatibles VST4 API in dem sie zeigen, das sie aus dem Clusterf++k VST3 etwas gelernt haben. Die Adoption-Rate wäre ja nicht so schlecht wenn VST3 tatsächlich wesentliche Vorteile in der Realität hätte. Hat es aber für 99% der User nicht. Und für Developer ist es je nach Struktur ein riesen Aufwand (z.B. u-he).

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      formantor

      Hallo Thomas,
      endlich bringt es mal jemand auf den Punkt: VST3 ist Obermist! Keine Weiter- sondern devinitiv eine Rückentwicklung von VST2. Deine oben aufgeführten Punkte sind allesamt richtig und es könnte vielleicht brauchbar sein, wenn es denn auch funktionieren würde!

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    micromoog  AHU

    was würdest du fiktiv für mein Komplete 2 von 2005 bieten?
    und ich besitze den PPG Wave V2 und habe keine VST3 Version davon, was würdest du mir hierfür bieten?

    also Wertverfall von 100% auf 0,

    Und jetzt bitte kein „man muss halt regelmäßig updaten“, nein muss man nicht, davon wird die Musik nicht besser und verschwendet nur kostbare administrative Lebenszeit.
    in der Eulas der o.g Softs steht nichts davon, dass sie nach 10 Jahren obsolet ist

  7. Profilbild
    sltp

    Warum jetzt diese Empörung? Wer Software kauft, dem sollte doch wohl sehr klar sein, dass diese irgendwann nicht mehr funktionieren wird. Selbst mein altes usb midi keyboard mag nicht mehr weil der Hersteller es einfach nicht für nötig hält, Treiber dafür anzubieten. Und die VST2 Kompatibilität in den DAWs wird ja weiterhin existent sein und das mit Sicherheit noch für einige Jahre. Wie namenhafte Hersteller wie Ableton es nach so langer Zeit nicht hinbekommen haben VST3 zu integrieren, finde ich wesentlich schlimmer.

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    AMAZONA Archiv

    Mein Roland JX-8P läuft seit 1986 ohne Updates einwandfrei, und wird das sehr wahrscheinlich auch noch ein paar Jahre so machen. Und wenn nicht, dann war das seine Entscheidung, und nicht die Entscheidung von Roland.
    Das Gleiche gilt für meinen Juno-60 oder den D-50, den ESi 32, DW6000, DS-8 und so weiter.
    .
    Ich habe zu lange in einer Softwareentwicklungsfirma gearbeitet um meine Investitionen in Hände der Updatepolitik von Hardware-, OS- oder Softwarehersteller zu geben, wenn es nicht anders geht. Im Keller habe ich eine große Kiste voller Kartons mit guter Software die aus den o. g. Gründen alle nicht mehr betrieben werden kann.
    .
    Jeder muss seine Erfahrungen selber machen. Der eine so, der andere anders…

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    AMAZONA Archiv

    Thema Nachhaltigkeit und Software. Unter Windows 10 läuft Emagic Logic Platinum 5.5 erstaunlich einwandfrei. Dieser deutsche Ingenieursbüro-Charme mit Blick auf den Hamburger Hafen macht mich immer wehmütig. Die Software ist von 2002, läuft mit vielen VST2-Plugins und Anbindung aller externen Synths wie Sahne. Geht doch, auch ganz ohne Support. Es gibt also Hoffnung. ;)

  10. Profilbild
    krollspell  

    Ich frage mich, warum Steinberg veranlasst hat den Github von Ctrlr zu schliessen. Kann mir jemand sagen warum sie dies (offenbar aus copyright verletzungen) getan haben? Ctrlr verwendet das vst2 sdk. Bis jetzt war das Steinberg offenbar wurscht, jetzt aber, wo das vst2 sdk definitiv eingestellt wird haben sie den sourcecode von Ctrlr abgeschossen. Ich hatte immer gehofft dass sich ein neuer C++ Entwickler findet der Ctrlr weiterführt. Nun wurde diese Hoffnung zunichte gemacht. Vielen Dank Steinberg. Für mich ist das ein Grund nun definitiv auf Reaper umzusteigen und Cubase meinerseits persönlich abzuschiessen. Steinberg ist halt immer noch die Saufirma die es von Anfang an war.

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      TobyB  RED

      Hallo Krollspell,

      Steinberg kann das weil „closed source“. Ich kann mir vorstellen, das Atom aus der Hose gesprungen ist. Steinberg hat aber nicht nur einfach einen DMCA take down gemacht, sondern gleich mal diverse Tools und Repositories mit abgeschossen. Die können nun natürlich auch nicht mehr gepflegt werden. Die haben schlicht einfach diverse Repositories gescannt und alles was mit vst2.x beginnt gelistet. Damit tut sich Steinberg keinen Gefallen, meinen die das die Entwickler denen jetzt die Türen einrennen und nach dem SDK vst3 und der Lizenzierung fragen? Ne, die haben erst mal andere Probleme und müssen sich nun mit DMCA und Github befassen. Ich würde rein auf Protest nur noch AU, RTAS programmieren. Die sollen das SDK unter GPL und Apache Open Source laufen lassen und gut ist. Mit solchen Aktionen verspielt man gerne mal das Vertrauen der Entwickler. Und wenn ich bei Bitwig, Ableton, JUCE entwickle würd ich einfach „Danke“ sagen und weitermachen. Andere Entwickler haben auch schöne Entwicklungsumgebungen. Für CTRLR, JACK und andere ist das nun allerdings bitter. Kann man anders und fairer lösen. Und was mich besonders erbost, ist die Schlampigkeit mit der der DCMA take down verfasst wurde, da einer einfach eine Liste aus Github gezogen und so dermaßen geschlampt mit regulären Ausdrücken. Ich hoffe da wenigstens noch einer drüber geschaut.

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        krollspell  

        Nun, Atom hat das wahrscheinlich gar nicht gemerkt. Er hat inoffiziell die Entwicklung von Ctrlr sowieso beendet. Wahrscheinlich hat er einfach kein Zeit mehr für dieses Hobbyprojekt welches sicher unzählige Programmierstunden gekostet hat. Er hat seit gut einem Jahr nichts mehr gemacht. Daher hatte ich immer die Hoffnung dass ein “ junger, dynamischer“ C++ Programmierer Ctrlr übernehmen würde. Das Programm hat unzählige Bugs welche man umgehen muss wenn man ein Panel erstellt. Es hätte dringend jemand gebraucht der das alles fixt. Nun hat sich das erübrigt da Steinberg gerne mit Kanonen auf Spatzen schiesst.

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          TobyB  RED

          Hallo Krollspell,

          das denke ich auch das er es noch nicht gemerkt hat… Ich weiss nicht wie die anderen Firmen hier reagieren werden. Die Frage ist auch wie Steinberg in Sachen VST3 verfahren will? Technisch gesehen gibt es Lösungen als das man auf VST verzichten könnte, Ausnahme, die Steinberg User. Die Bugs und Workarounds die du in CTRLR hast, sind tatsächlich heftige Klippen. Wir werden abwarten müssen, wie die Entwicklergemeinde reagiert. Da sind ja nun einige Spatzen betroffen, JUCE, die Stanford Uni und andere werden da sicherlich was machen. Entweder die Kröte schlucken, was ich nicht glaube. Oder sich nach Alternativen umsehen. Ich meine das end of life vst2 hätte man anders besser machen können. Die Entwickler haben jetzt Aufwand, den sie wieder haben wollen und sich vom Anwender holen. Und Steinberg stösst der Entwicklergemeinde vor den Kopf. Was ich unangemessen finde.

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