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TobyB RED

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Ich Bin Logistiker
Musikrichtungen Ich bin da nicht festgelegt. Nur auf die Instrumente, Keyboard, Synthie, Sampler, Grooveboxen, Drumcomputer.
Über mich Meine ersten Gehversuche hatte ich in der Jugend... Schulze/Engel Moderne Musikelektronik – Praxisorentierte Elektroakustik und Geräte zur elektronischen Klangerzeugung. Ein paar Sachen haben funktioniert. Die Tastatur war ähnlich der einer Monotribe. Der Klang und die Optik vom Gerät nunja. Mittlerweile sind ein paar Jahre ins Land gegangen, geblieben ist immer noch die Liebe zur Elektronischen und Anderer Musik. Mittlerweile wird das Equipment wieder mehr physisch, will sagen, bis auf einige Legacy Plugins und iVersionen einiger Klangversionen setze ich auf Hardware. Die iVersionen nutze ich ich um in Bus und Bahn Musikzumachen, Kopfhörer sind immer dabei. Musikalisch bin ich mal Jazz, mal Funk, mal Industrial, mal House, oder was auch immer. Man findet mich in der Soundcloud unter tobybybot
Musikalischer Status Semi-Professionell
Einflüsse Russische Science Fiction Filme der 70er, Jule Verne Verfilmungen aus den Barandov Studios Prag, Rock, Funk, Punk, Africa Bambata, East Bam, West Bam, Yello, Art of Noise
Im Web

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Hallo Stephan, In irgendeinen sauren Apfel muss man nun beissen. Klar gibts bei Apple die Geräte, Mac Mini, Gummifuß nach rechts drehen und schon sind wir am Innenleben. Ich hab damit kein Problem mir ein Apple Care Paket zu kaufen. Weil das verkürzt nach Ablauf der Garantie die Wartezeit an der Geniusbar in der Bockenheimer gewaltigt. Das andere das gerne anders haben oder selber machen weiß ich. Hab ich kein Spass daran. Und Businessanwender fummeln selten an den Geräten rum. Wenn die Dinger betriebswirtschaftlich wertvoll angeschafft wurden, werden die auf 48 Monate all inklusive geleast oder angeschafft. Und ob Macs nun öfter defekt gehen oder nicht? Aus meinem beruflichen und privaten Erleben sag ich nein. Nachhaltig ist in der IT Branche so ein großes Hülsenwort. Apple funktioniert nur als Ökosystem, die Hardware ist sekundär. Die Lösungen die Apple im Detail manchmal liefert sind teilweise zu sophisticated, Thunderbolt und USB 3.1 (Wobei, das auf den Deckel des USB Konsortiums geht)
Happy Pi Day ;-) Die scharfen Ecken bei Milpitas aka iWavestation hätten nicht sein müssen. Da nützt es auch nicht, wenn Gadget in v3 mit Zurich, Recife, Rosario als neue Gadgettrostpflaster mitbringt. Die beschriebenen Schwächen erweisen sich bei der praktischen Arbeit dann als Hürden. Das ist allerdings Jammern auf hohem Niveau. Die 55te Ausgabe war wieder ein Highlight, Daumen drauf.
Hallo Stephan, da der Profimarkt aber von Verhältnis Umsatz/Kosten/Gewinn und Abschreibung getrieben wird, reden wir von einem wesentlich kleineren Marktsegment als Consumer/Premiumconsumer. Und das Geld macht Apple eben im Consumer Markt. Und der Abgesang auf das klassische PC/Mac/Desktop Geschäft läuft. Ob nun immer rationale oder irrationale Gründe zu einem Mac führen sei dahingestellt. Wenn Apple wieder eine Profilinie als one more thing ankündigt, ok. Und Angesichts der Tatsache das Microsoft grade die W7 Unterstützung von "älteren" Prozessoren abgekündigt hat, gehe ich mit einem Intel Core Duo2 Mac der jetzt älter als 10 Jahre ist, nicht über die Märchen-Brücke. Nur renne ich auch nicht jedes Jahr in den Apfelladen auf der Fressgass. Eher hänge ich auf einen Kaffee im Synthkeller der Taunusstrasse ab. Nur ist es halt eben so, das alle Firnen z.B SGI, Sun am Profimarkt eingegangen sind. Weil sie eben den Consumermarkt nicht beliefern wollten und konnten. Und IBM war jetzt auch nicht sonderlich erfolgreich mit Notebooks. Das X32 und T42 waren zwar endgeile Notebook. Nur einfach zu teuer, weil mit abgefahrenen Features ausgestattet. Und HP Businessbooks gibts auch nur noch, weil HP über Konditionen und Service ein paar große Firmenkunden im Leasing hat.
Hallo Kyo, guck mal die Buffer und deine SoundkartenTreiber an. Die dicke Performancebremse unter W7/W10 ist das Energie Management, komplett abschalten. Einige Festplatten haben auch noch mal Energiemanagement in den Treibern eingebaut. Cubase hab ich nun Null Ahnung. Grüsse ToB
Hallo Stephan, für 960 Euro bekommst du ein Gamer Notebook, was letztlich nichts weiter ist als ein hochpreisiges Consumerprodukt, für den Massenmarkt produziert.Unterm Strich auch auf Marge getrimmt. Notebooks für Industrie und Profis sind noch teurer. Haben dann aber auch Schnittstellen die es braucht.Deine Betrachtung mit den 200€ Aufpreis auf das LTE Modul triffst du mit der Konsumentenbrille. Das ist okay.Aber ein Unternehmen rechnet anders. Speichererweiterung bei Mac, es steht nirgends geschrieben, das nur im Apple Laden der Speicher erhöht werden darf. Apple möchte das gerne. Festplatte, okay, ich trenne Nutzdaten strikt von der OS Platte. Insofern ist mir die Größe der internen HDD sekundär. Die Daten landen alle auf einem NAS mit RAID. Entscheidend ist immer was ich brauche und wo ich einen Kompromiss machen kann. Ich brauche kein MacbookPro und stelle mir dann halt einen Mini hin, wenn der eh nur als Server dient, kann der auch ohne Monitor laufen, zur Not gibts RDP. - Ehrlich gesagt müssten wir uns mal über TCO(Total Cost Ownership) und Budgets unterhalten. Unterm Strich ist das Geld was ich aufwenden muss, um dieses und jenes zu machen, das einzig richtige Messwerkzeug. Ich persönlich denke nicht, das ich mit knapp 399€/500€(legal) einen Rechner zum Musikmachen mit anderen Betriebssystem herstellen kann. Mal rein kaufmännisch gesprochen;-)

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