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Meine neusten Kommentare

Man ist schnell geneigt, den Lieblingssynth auszuwählen, den einer der bewunderten Keyboard-Heroen gespielt hat. Da Keith Emerson meines Wissens nie einen Roland besaß, würde meine Wahl auf den Jupiter 8 fallen, den Reinhold Heil bei Spilff gespielt hat. Da es aber um die Synths geht, gebe ich meine Stimme ganz klar dem V-Synth XT! Die Verbindung von VA-Synth mit VariPhrase-Sampler ist genial, der Sound ist umwerfend und die Bedienung fördert die Kreativität. Für mich ist der V-Synth der letzte wirklich innovative Synthesizer, den Roland auf den Markt gebracht hat. Vocal Designer und D-50 sind auch noch mit dabei. Großartig!!
Vielen Dank für den ausführlichen und interessanten Artikel! Schade, dass manchmal das bessere Marketing wichtiger zu sein scheint, als die gute Idee und die saubere technische Ausführung. Ich möchte noch kurz darauf hinweisen, dass Creamware die ASB-Hardware (Minimax, Prodyssey, B4000, Pro-12) auch ohne Potis und Taster als 19-Zoll 1HE-Module unter dem Namen KLANGBOX angeboten hat. Die gibt es gebraucht aber fast nie. Ich hatte vor kurzem das Glück, eine Minimax-Klangbox für 300,- Euro zu bekommen. Bei den Klangboxen lassen sich alle Parameter über MIDI-Controller steuern. In den übergeordneten Verzeichnissen des im Artikel genannten Links gibt es die Anleitungen zur Klangbox: ftp://ftp.creamware.de/software/Klangbox/
Ich habe den Physiklehrer raushängen lassen, denn Mikrofonie und Mikrofonierung sind technisch völlig unterschiedliche Dinge. Und ja, ich finde gute Umgangsformen wichtig.
Ich bin ja allen Leuten dankbar, die ihre wertvolle Zeit investieren, um bei Amazona einen Test zu schreiben. Ich finde nur, dass Arroganz hier völlig fehl am Platz ist, besonders, wenn man in seinem Artikel Anfängerfehler macht und von "Mikrofonie" statt "Mikrofonierung" spricht. Also, bitte einen Gang zurückschalten im Porsche Turbo S.
Danke für den Test. Der Sound der Beispiele wird dem Pedal leider nicht gerecht. Auf dem Strymon-Youtube-Kanal kann man hören, wie das Ding wirklich klingt und wie flexibel es ist. Ich hoffe, dass der Boutique-Hype mit völlig überteuerten Analogpedalen bald ein Ende hat. Und "handgemacht" ist das Ding garantiert nicht - höchstens von Hand zusammengebaut. Außerdem hat es nur einen analogen FET-Schaltkreis zum Verstärken des Gitarrensignals. Dahinter geht es ausschließlich digital weiter. Kein Germanium aus der Frühzeit der Transistortechnik :-) Finden wir uns damit ab: analog is OUT!

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