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Meine neusten Kommentare

Danke für den informativen Artikel! Ich habe meinen TG77 auch wieder verkauft, hauptsächlich aus Platzgründen. Er wurde ersetzt durch den Yamaha FS1R (1 HE), der mir die komplette FM-Palette inkl. der tollen Dynamik bietet und vieles darüber hinaus. Ich bin noch nicht in die Tiefen der Programmierung eingestiegen, aber RCM scheint der FS1R nicht zu haben, oder?
Ich kann auch eher Maltes Fazit zustimmen, der die Stagepas hier bei Amazona schon 2013 getestet hat. Die Anlage ist für den aufgerufenen Preis wirklich hervorragend und auch für kleinere Bands durchaus geeignet. Besonders die Transportfreundlichkeit habe ich zu schätzen gelernt. Außerdem ist die Stagepas ausgesprochen zuverlässig; eine Erfahrung, die ich allgemein mit Yamaha-Produkten seit Jahren gemacht habe. Selbst die komischen Lautsprecherstrippen funktionieren immer noch :-)
Vielen Dank für den schönen Test und die Soundbeispiele! Das Analog Drive ist aus meiner Sicht ein echter Volltreffer, vor allem beim Preis von ca. 200,- Euro, der derzeit aufgerufen wird. Nach längerem Test kann ich bestätigen, dass der Verzerrer wirklich eine riesige Palette unterschiedlicher Zerrsounds zur Verfügung stellt. Ob mit acht separaten Schaltkreisen oder anderen technischen Raffinessen - egal! Das Ohr ist der Master. Ich werde mich ganz sicher von den meisten meiner Zerrpedale trennen, da die Handhabung des AD mittels Speichern und MIDI einfach haushoch überlegen ist. Und das ist auch genau das, was ich z.B. bei den Strymon-Zerrern Riverside und Sunset vermisse: die klingen auch hervorragend, sind vielleicht noch ein bisschen flexibler, haben aber keinen oder nur einen Speicherplatz (Sunset). Für Synthesizer-Sounds inklusive Gain- und EQ-Modulation via CV verwende ich das Pedal auch (z.B. mit dem Arturia Microbrute). Beim aktuellen Preis ist dann auch noch was übrig für ein Noise Gate, um den Krach bei hoher Verzerrung zu eliminieren.
Man ist schnell geneigt, den Lieblingssynth auszuwählen, den einer der bewunderten Keyboard-Heroen gespielt hat. Da Keith Emerson meines Wissens nie einen Roland besaß, würde meine Wahl auf den Jupiter 8 fallen, den Reinhold Heil bei Spilff gespielt hat. Da es aber um die Synths geht, gebe ich meine Stimme ganz klar dem V-Synth XT! Die Verbindung von VA-Synth mit VariPhrase-Sampler ist genial, der Sound ist umwerfend und die Bedienung fördert die Kreativität. Für mich ist der V-Synth der letzte wirklich innovative Synthesizer, den Roland auf den Markt gebracht hat. Vocal Designer und D-50 sind auch noch mit dabei. Großartig!!
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