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Ralle373

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Test: Roland SH-01a, VA-Synthesizer

am 04.10.2017 11:03 Uhr
Moin, Danke für den sehr ausführlichen Test. Leider kann ich den Boutique Geräten absolut gar nichts abgewinnen! M.M.n. hat Roland eine richtig gute Technologie am Start, aber die Größe der Geräte, die Miniklinken -und Mini USB Anschlüsse sind für mich ein absolutes NO-GO! Hier verschenkt Roland so viel Potential! Ich finde mann hätte die Geräte größer Bauen können, dann für den mobilen Spass mit Kopfhörer und Mini USB Anschluss, jedoch für den professionellen Einsatz eine ordentliche Dockingstation mit 6,3 Klinke, Midi-Trio und USB Anschluss usw... Und ggf. eine ordentliche Tastatur ebenfalls nach dem Dockingstation-Prinzip. eine kleine 37 Variante und dann eine mit 5 oder mehr Oktaven für zwei Boutique Module. Tja, und was soll ein Fader mit 2 cm Länge??? Roland ist auf dem richtigen Weg, jedoch in die falsche Richtung. Profi-Musikinstrumente sehen bei mir anders aus. Bestenfalls hätte man die Gehäuse der Aira Serie nutzen sollen... So bleibe ich lieber beim orginal SH-101. Sicher wird es Käufer für den SH-01 A geben, aber ich gehöre nicht dazu... Musikalische Grüße Ralle
Hallo Stephan, ich wollte Deine Liste und Erfahrungen einfach nur ergänzen. Natürlich muss jeder sein Gerät finden, und das unter den Gesichtspunkten der individuellen Zugänglichkeit und Bedienung. Was hier nicht vergessen werden darf sind die guten alten analogen Synthesizer. Moderne Geräte wie der Arturia Mini- und Microbrute sind eine gute Emphehlung. Zur Zeit probiere ich mich am Matrixbrute rum (sehr steile Lernkurve). Aber auch alte Klassiker wie von Dir schon erwähnte KORG MS-20, Sequential Circuits Pro One, Roland SH-101 sind voll zugänglich. Und darüber hinaus gibt es noch das Eurorack System. Individueller geht Synthesizer wohl nicht! Klar muss man vieles auswendig lernen, aber Notizen z.B. in MS EXcel können helfen. Und das Musik machen Geld kostet sollte jedem klar sein... Gruß Ralf
2. Synthesizer: Ich nutze als VA Synth den Waldorf Blofeld Keyboard (auch als Midi Controller). Das Handbuch ist sehr gut geschrieben und die Bedienmatrix ist gut händelbar. Das Handbuch glänzt sogar mit Informationen wie oft ich die jeweiligen Menütasten drücken muss um an bestimmte Dinge im Menü zu kommen. Clavia Nord Lead 4 - das Gerät ist voll auf Live Performance getrimmt und fast alle Regler und Bedienelemente kommen ohne Doppelbelegung aus. Das Handbuch ist ebenfalls sehr gut geschrieben. Access Virus TI - klanglich der Hammer aber ohne Display geht hier so gut wie nichts. Und hier kommt dann die Total Integration zum tragen. Das Plugin ist voll durch VoiceOver unterstützt und ermöglicht dann die Programmierung von Sounds. Novation Ultranova bietet ebenfalls ein Plugin, so das auch hier die Programmierung möglich ist. Zusätzlich bietet dieser Synth die Automap Funktion an, die sehr hilfreich ist.
Hallo Stephan, Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Mich betrifft dieses Thema zu 100 Prozent, da ich selbst blind bin. Musikalisch bin ich bei EBM unterwegs und kann sagen, dass ich in meinem Studio alles alleine machen kann. Ich arbeite mit Mac und Logic Pro X und VoiceOver. An dieser Stelle noch ein paar weitere Tipps für Hard- und Software: 1. Sequencer: MFB Step 64; gut taktil zu bedienen und alle Funktionen blind erreichbar; Arturia Beatstep Pro - ebenfalls sehr gut zu bedienen und umfangreich ausgestattet; beide Geräte lassen sich mit Logic Pro X syncronisieren. Beatstep Pro bietet den Vorteil das man ein Drum-Sequencer hat mit dem man andere Drumcomputer und Groeboxen ansteuern kann und der Fokus auf die Bedienung des Beatstep Pro bleibt
Hallo, wirklich nett geschriebener Artikel! Hat Spaß gemacht diesen zu lesen. Ich hole morgen von Schneidersladen in Berlin mein Wunschsystem ab! Preis??? Einiges! Bei mir liegt aber ein anderer Grund für die Anschaffung vor. Ich bin blind und ich war es leid bei den meisten Synthesizern auf gezielte Modulation zu verzichten und lediglich bisschen am Filter zu schrauben! Mit meinem Wunschsystem habe ich mich am DSI Evolver orientiert. Gruß Ralle

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