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roseblood11

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Zwei Ergänzungen zum Bewertungsmaßstab: - Eine Tap-Tempo Funktion ist mehr oder weniger sinnfrei, wenn es keinen Schalter gibt, um einen entsprechenden Teiler einzustellen, mindestens Viertel, Achtel, punktierte Achtel sollten zur Verfügung stehen. Noch praktischer wäre es, wenn man per zusätzlichem, evtl externem Fußschalter zwischen zwei am Gerät vorwählbaren Teilern hin und her wechseln könnte. Ich mache das nämlich gerne, zB punktierte Achtel in den Strophen, Achtel in den Refrains etc. Siehe zB U2's "Until the end of the world". Dafür braucht es kein Delay mit Presets, bloß leider hat das bisher kein Anbieter so umgesetzt. - bei den größeren und teureren Geräten sollte ein Midi-In vorhanden sein, um eine externe Midi Clock nutzen zu können, optimalerweise auch Midi-Out, um das getappte Tempo an MultiFX weiterleiten zu können. Zudem sollte ein kleines Display mit der Möglichkeit, die Zeit in Milisekunden einzugeben, heute zum Standard gehören.
Ein paar Brot-und-Butter-Effekte in Reihe in einem Gehäuse. Was sollte daran schützbar sein? Bevor die programierbaren MultiFX kamen, gab es sehr viele solcher Geräte, am bekanntesten war evtl die Ibanez UE-Serie, da gab es auch Versionen mit Compressor und Chorus. Die Teile waren schöne und durchdachter als die aktuellen Vertreter, da wäre ein kurzer Vergleich sehr interessant gewesen.
Verschiedene Batterietypen unterscheiden sich hinsichtlich der Entladekurve und des Innenwiderstands. Das KANN sich je nach Schaltung durchaus klanglich auswirken. In meinem Germanium Fuzz Face sitzt eine Zink-Kohle-Batterie (billig und ohne Mojo von Tedi...), und der Klang ist definitiv anders als mit “moderner“ Batterie. Eine kleine Nuance, aber wenn man aus dem Selektieren der Transistoren eine Wissenschaft macht, kann man sich auch um dieses Detail kümmern. Das es bei Danelectro eher um eine Werbemaßnahme geht, dürfte klar sein - man kann seine Effekte ja auch so designen, dass sie mit herkömmlichen Batterien optimal klingen...
Das X2 ist seit Jahren überfällig. Und wieso müssen bei konstruktiv gemeinter Kritik immer manche so tun, als müssten sie das arme Gerät verteidigen? Eine schlaue Firma sucht solche Rückmeldungen gezielt und nutzt sie für die weitere Entwicklung, da gibt es viele positive Beispiele für. TC gehört leider nicht dazu. Die stecken erheblichen Entwicklungsaufwand zB in ein Gerät wie das TC Helicon Play Electric, da steckt viel von dem drin, was ich oben angesprochen habe. Encoder, Display, Presets, mehrere Effekte gleichzeitig, auch aus verschiedenen Pedalen... Aber in einem Gesamtpaket, das so offenbar nur wenige Leute anspricht, denn die Dinger scheinen kein großer Erfolg zu sein.
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