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Test: Ed Sheeran Dual-Track-Looper, Looper-Pedal

Der Ed Sheeran Looper im Test!

29. Februar 2024

Test: Ed Sheeran Dual-Track-Looper, Looper-Pedal

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Es war wohl nur eine Frage der Zeit, wann Ed Sheeran seinen eigenen Signature-Looper bekommt. Er ist bekannt für seine Performance mit einer Akustikgitarre und einem Looper. Die entsprechende Gitarre gibt es schon seit einiger Zeit und nun können Fans von Ed und von Loopern mit einem von uns mit dem Singer-Songwriter konzipierten Looper-Pedal nachrüsten.

Ich war überrascht, als ich das Paket ausgepackt habe und meine anschließende Recherche im Internet nach dem Preis und der Verfügbarkeit keinen Treffer ergab. Wir sind zum Zeitpunkt des Tests so vor der Zeit, dass weder Bilder noch irgendwelche Informationen über das Gerät zu finden waren. Auch der QR-Code in der Box des Loopers war leider noch nicht aktiv geschaltet, so dass ein Blick in die Gebrauchsanweisung leider nicht möglich war.

Gehäuse, Taster und Potis des Ed Sheeran Looper

Der Ed Sheeran Looper entstand in Kooperation mit HeadRush ist massiv gebaut und bringt mit seinen 1770 g (ohne Batterien) ordentlich Gewicht auf die Waage. Das ist gut für die Standfestigkeit, aber eine Belastung für das Pedalboard und vor allem für Gitarristen, die viel mit ihrem Equipment unterwegs sind. Das Gehäuse besteht aus mattschwarzem Metall an der Oberseite und silbergrau glänzendem Metall an der Unterseite. Die Gehäuseoberseite ist abgeschrägt und die weiße Beschriftung ist gut ablesbar. Dreh- und Angelpunkt der Bedienung sind die beiden Fußtaster, die lautlos schalten und wie bei einem Boss RC-20 im oberen Bereich geschraubt sind und per Feder in ihre Ausgangsposition zurückspringen. Beide Taster sind gut erreichbar. Die Funktionen der beiden gummierten Taster wurden zur Sicherheit aufgedruckt. Der linke Taster steuert Aufnahme, Overdubs und Wiedergabe. Laut Beschriftung übernimmt der rechte Taster die Stopp-Funktion. Je nach gewähltem Modus wird hiermit aber auch zwischen den beiden Tracks gewählt. Zusätzlich können bei gedrückt gehaltenem Taster jeweils noch Undo- und Clear-Funktionen übernommen und mit beiden Tastern zwischen den Tracks gewählt werden.

Oberhalb des linken Tasters ist ein großer „Function Menu Encoder“ mit Push-Funktion installiert. Der Knopf besteht aus Kunststoff und ist aufgesteckt, die Achse des Encoders ist robust, aus Metall gefertigt und mit dem Gehäuse fest verschraubt. Ein illuminierter weißer Ring um den Encoder herum zeigt in unterschiedlichen Farben weitere Informationen an. Dieser Ring ist ein RGB-LED-Loop-Ring. Mit diesem Encoder navigiert man sich durch das Menü.

Die Samplingtiefe liegt bei 32 Bit.

In der oberen Mitte ist ein kleiner Bildschirm angebracht. Es handelt sich hierbei um ein ist ein 1,8“ TFT-LCD-Display. Hier werden alle wichtigen Informationen vom Menü bis zum aktuellen Loop in Farbe angezeigt. Die drei Potis rechts neben dem Display regeln die Lautstärke für das eingehende Instrumentensignal, das Mikrofonsignal und die Gesamtlautstärke. Darunter wird jeweils die Lautstärke visuell mit einem VU-Meter aus LEDs angezeigt.

Ed Sheeran Looper Display

An der Stirnseite befinden sich sämtliche Anschlüsse des Ed Sheeran Looper-Pedals. Den Anfang macht ein robuster XLR-Anschluss aus Kunststoff. Daneben befinden sich zwei verschraubte 6,3 mm TS-Mono-Klinkenbuchsen für das Instrument und zwei 6,3 mm TS-Buchsen als Stereoausgang. Ein EXT FS 6,3 mm Klinkenanschluss ist für einen externen Fußtaster gedacht, der aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Alle Buchsen bestehen aus Kunststoff und mit einer Mutter am Gehäuse gesichert. Eine 3,5 mm TRS-Buchse dient als MIDI-Eingang und ein USB-Anschluss für zukünftige Firmware-Updates ist ebenfalls vorhanden. Eine Übertragung der Daten an den PC via USB-Audio wird vermutlich zukünftig möglich sein. Zum Zeitpunkt unseres Tests war dies jedoch nicht möglich.

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Die 9 V DC Buchse ist auf der Platine des Pedals, das mindestens 500 mA benötigt, verlötet und wird vom Gehäuse gestützt. Eine Halterung sichert das Netzteilkabel gegen versehentliches Herausziehen. Ein runder silberner Drucktaster schaltet das Pedal an und aus.

Ed Sheeran Looper Buchsen

An der Unterseite befinden sich vier dicke Gummifüße, die für einen sicheren Stand sorgen. In der Mitte des Gehäusebodens ist eine Batterieklappe aus Kunststoff eingelassen. Der Looper kann mit vier AA-Batterien betrieben werden. Diese werden ebenso wie ein passender MIDI-Adapter und ein Quickstart-Guide in Papierform in dem schicken schwarzen Produktkarton mitgeliefert.

Der Ed Sheeran Looper in der Praxis

Also schließen wir den Looper mal an. Ein Aufdruck auf der Seite der Verpackung verspricht den „Sheeran Looper Workflow“ und ich bin gespannt. Die Klinkenbuchsen greifen die Stecker fest und mit der Befestigung für das Netzteilkabel fühlt sich der Looper absolut road-tauglich an.
Im Quickstart-Guide ist zu lesen, dass man den Pegel so einstellen soll, dass bei gespieltem Signal die Pegelanzeige konstant bei -3 dB leuchtet. Das boostet das Signal aber schon deutlich. Eine neutrale Einstellung der Lautstärke findet man aber in der 12 Uhr Stellung der Regler für Instrument und Main.

Die Modi des Ed Sheeran Loopers

Vier Modi stehen zur Auswahl. Sie können kinderleicht mit dem Encoder mit Tasterfunktion im Menü angewählt werden. Der erste und einfachste Modus ist der Single-Mode. Hier kann ein einzelner Loop aufgenommen und mit Overdubs geschmückt werden. Die Bedienung ist in diesem Modus natürlich am einfachsten und daher ist er gut, um sich mit dem Looper vertraut zu machen. Das Display zeigt den Modus und die Aufnahmebereitschaft an. Mit dem linken Taster kann die Aufnahme gestartet werden. Die maximale Aufnahmelänge liegt bei über 3 Stunden Audio auf dem internen Speicher. Im Display wird nun in einem Balken die Aufnahme dargestellt und eine Stoppuhr wird gestartet. Zusätzlich wechselt der LED-Ring um den Encoder von grün zu rot. Dieser Ring zeigt übrigens auch die Laufrichtung des Loops an. Dementsprechend ist alles auf der Bühne gut abzulesen.
Dual-Track Looper Speicherung
Stoppt man mit dem linken Fußtaster jetzt die Aufnahme, wechselt man sofort in den Overdub-Modus und erst ein weiteres Betätigen des Tasters wechselt zum Play-Modus. Diese Reihenfolge kann aber im Menü geändert werden.

Wird der Loop abgespielt, wechselt die Anzeige der LED und des Displays wieder zu grün, im Overdub Modus leuchten sie orange und ein Balken im Display und die Stoppuhr zeigen die Loop-Länge an. Mit dem rechten Fußtaster kann der Loop jetzt gestoppt werden und wenn man ihn gedrückt hält, wird der Loop gelöscht. Hält man den linken Fußtaster gedrückt, aktiviert man die Undo-Funktion. Drückt man ihn nochmals länger, wird die Änderung per Redo rückgängig gemacht.

Im Multi-Mode stehen zwei Loops zur Verfügung, die die gleiche Länge haben. Beide Loops werden gleichzeitig gestartet und gestoppt, sie können aber einzeln gelöscht werden. Um diesen Modus richtig nutzen zu können, müsste man einen externen Fußtaster anschließen oder den Push-Encoder mit der Solo-Funktion belegen. Denn dann kann einer der beiden Loops stummgeschaltet werden. So könnte man Steigerungen und Variationen durch die Anwahl von Loop A oder Loop B oder eben beiden erzeugen.

Der Prozess für Aufnahme, Overdub, Stop und Delete gleicht dem des vorherigen Modus. Zwischen den beiden Loops wechselt man während des Spiels, indem man den linken Taster zweimal drückt, wenn der Track weiterspielen soll oder im gestoppten Zustand zweimal den rechten Taster drückt. Das funktioniert super und macht viel Spaß, da man sich schnell mit dieser logischen Bedienung vertraut macht.

Im dritten Modus, dem Sync-Modus, hat man ebenfalls zwei Loops zur Verfügung. Zusätzlich erhält man aber jetzt aber die Möglichkeit, die Länge eines Loop auf das vielfache der Länge des anderen Loops zu verlängern. Trotzdem sind beide synchron. Auch hier können über die Mute-Funktion wieder einzelne Loops stummgeschaltet werden. Mit dem Stop-Taster werden beide Loops gleichzeitig angehalten. In diesem Modus könnte man einen kürzeren Loop mit einer wiederkehrenden Melodie und einen längeren mit wechselnden Akkorden aufnehmen. Um den Modus zu wechseln, muss man übrigens den bisherigen Loop löschen.

Im letzten Modus, dem Song-Modus, wechseln die beiden Loops. Hier kann eine Strophe im ersten Loop und ein Refrain im zweiten Loop aufgenommen werden. Wechselt man zwischen den Loops, wird der jeweils andere automatisch gestoppt. Das ist sehr praxistauglich gelöst, da der erste Loop erst stoppt, wenn man den zweiten Loop in den Aufnahmemodus versetzt. So kann der Song nahtlos aufgenommen werden. Die Loops können hier natürlich unterschiedliche Längen haben. Anfänglich kam ich manchmal etwas durcheinander, wenn ich zwischen den Loops wechseln wollte. Das lag daran, dass man mit beiden Tastern die Loops wechseln kann, einer jedoch die Loops stoppt und der andere in den Aufnahmemodus wechselt. Insbesondere, wenn die Loops unbespielt waren, habe ich hier hin und wieder aus Versehen auf Aufnahme gedrückt, anstatt im Stop-Modus die Loops zu wechseln. Der angewählte Loop ist optisch aber gut im Display dargestellt, da er etwas heller illuminiert wird.

Fade, Reverse und Speed des Ed Sheeran Looper

Wie bei Loopern üblich, können auch beim Ed Sheeran Looper ein paar Effekte aktiviert werden. Die Fade-Zeit kann stufenlos eingestellt und die Loops können vorwärts und rückwärts abgespielt werden. Ein Wechsel zwischen der normalen Abspielgeschwindigkeit und einer Half-Speed-Option ist ebenfalls vorhanden. Loop-Experten können mit der Reverse- und der Half-Speed-Funktion spannende Pitch- und Rückwärtseffekte erzeugen. Hier ist also das nötige Looper-Spielzeug vorhanden, um kreativ zu werden.

Speichern, löschen und laden von Loops

Die aufgenommenen Loops und kreativen Ergüsse sollen natürlich nicht einfach wieder verschwinden und so können sie intern gespeichert, gelöscht und wieder geladen werden. Allerdings ist ein Benennen zum Testzeitpunkt noch nicht möglich. Die Größe des internen Speichers ist mir ebenfalls noch nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass es einen Software-Editor geben wird, damit die Loops auf den PC übertragen und dort editiert und benannt werden können.

Belegung der Encoder „Push“ und externer Taster

Die Tasterfunktion des Encoders sowie ein externer Fußtaster mit zwei Tasten können individuell belegt werden. Es eignet sich übrigens jeder Taster, der mit einem TRS-Kabel verbunden werden und dann Tip oder Ring per Momentary-Funktion an Masse schalten kann. Hier können Undo- und Redo- Funktionen, verschiedene Solo-Schaltungen für Loop A und B, Play/Record/Overdub-Reihenfolge, Reverse, Speed, Fade und Clear-Funktionen abgespeichert werden. Diese Belegungen werden dauerhaft gespeichert.

Ed Sheeran Berlin

Berlin ist ein Dorf: Hier trifft man dann auch mal eben Ed Sheeran (oder seine Wachsfigur)

Der Output des Ed Sheeran Loopers kann praktischerweise per Menü als Monoausgang, Stereoausgang oder Split-Ausgang, um beispielsweise einen Amp und die PA mit dem Signal zu versorgen, eingestellt werden.

Durch den integrierten Mikrofoneingang samt Lautstärkeregelung können Background-Gesänge und gedoppelte Melodien direkt mit aufgenommen werden. Ein Mikrofon mit Schalter wäre ratsam, damit es nicht permanent mit aufnimmt. Phantom-Power liefert der Looper leider nicht, hier bräuchte man, je nach Mikrofon, ein entsprechendes Gerät.

MIDI des Dual-Track-Loopers

Per USB- oder TRS -Stecker kann der Looper per MIDI synchronisiert und ein MIDI-Kanal kann intern eingestellt werden. Es ist daher davon auszugehen, dass die einzelnen Funktionen komplett per externem MIDI-Controller gesteuert werden können. Der Looper kann außerdem zur MIDI-Clock synchronisiert werden. Startet man den Loop kurz vor der nächsten 1, startet er direkt auf der 1. Das ist insbesondere bei schnelleren Songs bisweilen etwas kniffelig. Hier hätte ich mir eine MIDI-Start/Stopp-Funktion gewünscht, was auch das erneute Starten und Stoppen vereinfachen würde. Ich hoffe, dass das noch nachgebessert wird.
 Looper MIDI
Der Klang des Loopers gefällt mir persönlich gut und ein leichter Boost tut dem Signal ja immer gut. Auch mit mehreren Overdubs bleibt das Signal klar und es ist genügend Headroom vorhanden, um sämtliche Loops in sehr guter Qualität wiederzugeben. Die beiden Loops können leider nicht individuell in der Lautstärke zueinander abgestimmt werden. Und während andere Looper oft mit einer integrierten Rhythmus-Sektion aufwarten, muss in dem Ed Sheeran Looper die Percussion selbst, durch Saitenstreichen und Korpusklopfen eingespielt werden.

Die Looper von Ed Sheeran

Ed Sheeran ist bekannt dafür, dass er Looper-Pedale nutzt. Ursprünglich begann er mit Boss Loopern und so stehen der RC-20 und RC-30 Loop-Station in gewisser Weise für seine musikalischen Wurzeln dar. Daher verwundert es auch nicht, dass sich sein Signature-Looper an diesem Design und der Arbeitsweise orientiert.

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(3)

Sein aktueller Live-Looper, das Chewie Monster 2, ist eigentlich ein großer MIDI-Controller. Es handelt sich hier um eine Custom-Anfertigung. Mit diesem Looper steuert er den VST-Looper Mobius, der in Ableton läuft. Dieser Software-Looper läuft auf einem externen Computer. Auf der Bühne nutzt er den Controller, der dank seines riesigen Bildschirms, auf dem der Pegel der Gitarre, des Gesangs und des Percussion-Loops angezeigt werden. Ich bin gespannt, ob Ed in Zukunft seinen Signature-Looper auf der Bühne nutzen wird. Aber ich will nicht verschweigen, dass der Ed Sheeran Signature-Looper die Welt der Looper-Pedale nicht revolutionieren wird. Wer große Innovationen erwartet, wird vermutlich an anderer Stelle suchen müssen. Trotzdem handelt es sich alles in allem um ein sehr solides Gerät mit einer intuitiven Steuerung und einem guten Sound.

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Fazit

Der Ed Sheeran Looper ist für die Ewigkeit gebaut und dürfte den harten Tour-Alltag sehr gut überstehen. Der Sound ist sehr gut und sämtliche Funktionen sind intuitiv und übersichtlich. Durch das Abspeichern von Loops kann die nächste Setlist vorbereitet und live durch Loops ergänzt werden. Auch das Speichern neuer Ideen ist kinderleicht.

Da Ed früher den Boss RC-30 benutzt hat, ist es nicht verwunderlich, dass man sich stark dessen Design und den Funktionen orientiert hat. Eine MIDI Start/Stopp-Funktion wäre für zukünftige Updates wünschenswert. Der zusätzliche Fußschalter ist für die Bedienung praktisch aber nicht zwingend notwendig.

Ein paar Herstellerinfos fehlen leider aufgrund der Aktualität des Pedals noch gespannt ob es einen Editor geben wird.

Wer auf einen integrierten Rhythmus verzichten kann und am liebsten mit zwei Loops arbeitet, muss nicht unbedingt Ed Sheeran Fan sein, um diesen Looper zu mögen. Er macht auf jeden Fall richtig Spaß und kann die neuen Ideen gleich abspeichern.

 

Plus

  • guter Sound
  • intuitive Bedienung
  • visuelle Anzeige am Encoder,
  • 1,8“ TFT-LCD-Display und Peak-Anzeige
  • Auswahl der Modi
  • Reverse- und Speed-Funktion
  • robuste Verarbeitung

Minus

  • Gewicht
  • keine individuelle Lautstärkeregelung der Loops
  • kein MIDI-Start/Stopp

Preis

  • 349,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Morphoder 1

    Die einzigen die bisher die beiden Looper Pedale gelistet haben sind Andertons. Der große kommt auf 1.199 Pfund.

  2. Profilbild
    network southwest

    „Die Abtastrate liegt bei 32 Bit.“

    Da ist Euch ein Fehler unterlaufen, die Abtastrate wird doch in kHz angegeben in der Regel.

  3. Profilbild
    falconi RED

    Au Mann – bei Signature Gitarren steht wenigstens kein Name auf dem Instrument. Was sagt man, wenn plötzlich die Geschmackspolizei auf der Bühne steht?

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