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Test: Boss RC-505 MK2, Loop Station

In der Version MK2 gibt es mehr von allem

5. Mai 2023
Boss rc 505 mk2 test

Boss RC-505 MK2, Loop Station

Die RC-505 MK2 Loop Station ist ein Desktop-Looper aus dem Hause Boss und hat dem RC-505 ein paar Updates spendiert. Bereits vorher hatte Boss mit zahlreichen Loopern den Markt erobert und das Leben zahlreicher Musiker damit bereichert. Mit 42 x 23 cm ist die Boss RC-505 MK2 Loop Station nicht gerade klein, bietet allerdings auf ihrer Bedienoberfläche auch einiges an Features und Bedienelementen, die gut erreicht werden wollen. Das gilt vor allem auch im Live-Betrieb. Das Gerät besteht aus Kunststoff und macht einen soliden Eindruck.

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Welche Ausstattung bietet die Loop Station RC-505 Mk2?

Der vordere Teil besteht aus fünf identisch aufgebauten Einheiten, die jeweils einen Track steuern. Diese haben je einen großen, runden Button, der mit einem Symbol für Record und Play bedruckt ist und eben diese Funktionen plus Overdub übernimmt. Der Taster hat einen angenehmen Druckpunkt mit einem sanften „Klack“ und seine matt durchsichtige Oberfläche wird in Grün, Rot und Gelb den Funktionen entsprechend beleuchtet.

BOSS RC 505 MK2 Loop Station

Um diesen Button herum befindet sich eine rote LED-Umrandung, die als Zeitleiste der Loop-Länge abläuft. Eine schlichte, silberne Nummerierung links oberhalb der Taster erleichtert die Zuordnung des Tracks. Vielleicht wäre hier ein schmaler, freier Streifen, auf dem Markierungen oder Beschriftungen angebracht werden können, auch noch sinnvoll gewesen, aber wenn man beim Loopen eine strikte Reihenfolge einhält, findet man sich gut zurecht.

Ich habe diese für mich so definiert, dass ich auf den ersten Track immer die Drums lege, auf den zweiten den Bass, auf den dritten die Gitarren und auf den vierten die Synthesizer. Leider ist es lediglich möglich, einen Track zurzeit aufzunehmen. Schön wäre es in meinen Augen, wenn man die Gitarre und den Gesang in einem Durchlauf individuell auf jeweils einen Track aufnehmen könnte. Da man die Eingänge ja separat zuordnen kann, wäre das ein tolles Feature. Aktuell ist es aber so, dass man die Instrumente beziehungsweise den Gesang nur nacheinander auf verschiedene Tracks aufnehmen kann, wenn man sie individuell bearbeiten will. Das gleichzeitige Aufnehmen ist dann nur gemeinsam auf einen Track möglich, so dass sie auch nur gemeinsam bearbeitet werden können. Ich nehme daher immer alle Instrumente und den Gesang auf einzelne Tracks auf und füge sie dann durch Bouncing zusammen.

Ein weiterer, kleinerer Taste/Button mit Stop-Symbol dient zum Anhalten des Loops. Sehr schön ist, dass eine kleine Beschriftung hier auf die nicht unwichtige Zweitfunktion „clear: hold“ hinweist. Somit kann man den Loop intuitiv aufnehmen, ein Overdub recorden, stoppen und löschen. Sehr schön.

Ein Slider ermöglicht, die Lautstärke des Loops einzustellen. Dieser hat die klassische Crossfader-Optik. Mit seinem schwarzen Knopf mit weißer Markierung ist die jeweilige Einstellung gut sichtbar und der Fader lässt sich sehr leichtgängig regeln. Von dieser Leichtgängigkeit war ich zunächst etwas irritiert, da man von Mischpulten ja Fader mit etwas mehr Widerstand gewohnt ist, aber beim Loopen ist mir schnell der logische Vorteil aufgefallen. Anders als bei einem Mischpult möchte man hier ja auch mal sehr schnell einen Loop stummschalten, ohne ihn zu stoppen und das klappt mit diesem leichtgängigen Fader sehr gut. Neben dem Fader und oberhalb des Stop-Buttons befinden sich noch zwei weitere gummierte Taster, die mit Track und FX beschriftet sind und grün (Track) beziehungsweise rot (fx) beleuchtet sind. Der Track-Button zeigt an, welcher Track belegt ist und bei mehrfachem Drücken führt er durch das Menü des jeweiligen Tracks. Mit dem FX-Button können die Effekte aktiviert werden.

Im oberen Drittel findet man unterhalb des Displays die allgemeinen Bedienelemente, die links und rechts mit zwei großen Potis mit einem schwarzen Potiknopf flankiert sind. Die Knöpfe sind geriffelt und tragen eine weiße Markierung, so dass die jeweilige Einstellung gut erkennbar ist. Potiknöpfe haben dann je einen Edit-Button neben und vier a, b, c, d Buttons unter sich und sind jeweils für die Input-Effekte und die Track-Effekte zuständig. Ein weiteres kleineres schwarzes Poti mit Riffelung und weißer Markierung regelt das Output-Level, also die Master-Lautstärke. Außerdem befinden sich links und rechts neben den vier Potiknöpfen jeweils zwei weitere Taster, die rot oder grün beleuchtet sind. Auf der linken Seite findet man die Taster für all Start/Stop sowie Undo/Redo, während auf der rechten Seite Taster für Tap-Tempo und Rhythm Start/Stop leuchten. Der über dem Start /Stop befindliche schwarze Edit-Taster dient zur Einstellung der internen Begleit-Rhythmus-Einheit.

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Im mittleren Teil der Boss RC-505 MK2 Loop Station gibt ein hintergrundbeleuchtetes LC-Display Auskunft über die gewählten Parameter und deren Einstellungen. Links und rechts neben dem Display befinden sich sieben schwarze Gummitaster, die im klassischen Menü-Style durch die allgemeinen Einstellungen und Track-Einstellungen führen und mit Exit und Enter sowie zwei Tastern zum Blättern durch Menüs gut zu bedienen sind. Unterhalb des Displays befinden sich vier griffige Endlosdrehregler mit Riffelung, die gerastert sind und dazu dienen, die jeweils darüberliegenden Parameter im Display einzustellen. Ein Druck auf die jeweiligen Potis führt in weitere Untermenüs.

Boss RC 505 MK2 Loop Station

Die an der Stirnseite angebrachten Input- und Output-Buchsen sind auf der Gehäuseoberseite beschriftet, was definitiv eine gute Sache ist, denn von diesen Buchsen gibt es einige. Der RC-505 MK2 verfügt über zwei XLR-Mikrofoneingänge, die mit Phantom-Power versorgt werden können und beide mit dem Gehäuse verschraubt sind. Daneben befinden sich vier 6,3 mm Monoklinken-Input-Buchsen, die auch als zwei Stereo-Inputs genutzt werden können. Die sechs 6,3 mm Monoklinken-Outputs unterteilen sich in zwei Main-Ausgänge sowie zwei Stereo-Sub-Ausgangspaare.

Boss RC 505 MK2 Loop Station

Eine große 6,3 mm Kopfhörerbuchse und zwei Expressionpedal-Buchsen, die auch für vier Schalter genutzt werden können, sind ebenfalls mit an Bord. Daneben befinden sich noch zwei MIDI-DIN-Buchsen für MIDI In und MIDI Out sowie ein USB-Anschluss. Alle drei sind ebenfalls mit dem Gehäuse verschraubt.

Zu guter Letzt natürlich noch eine Netzteilbuche für das mitgelieferte Netzteil und ein An/Aus-Schalter. Der gewinkelte Netzstecker lässt sich durch eine kleine Führung an der Unterseite des Loopers sichern. So kann er weder abgebrochen, noch versehentlich herausgezogen werden. Das ist wirklich clever gelöst. Eine kleine Öffnung für ein Kensington-Schloss und eine Schraube zum Erden des Loopers, falls es ein Masseproblem gibt, gibt es auch noch.

Man muss also wirklich wieder einmal sagen, dass Boss wirklich an alles gedacht hat. Der Looper hat an den Seiten zwei Griffmulden und findet mit vier Gummifüßen einen festen Stand, ohne zu rutschen. Mit seinen 1,8 kg macht er einen soliden Eindruck, ist aber auch nicht so schwer, dass er den Musiker von Welt auf dem Weg von A nach B zum Packesel macht. Soviel nun zur umfangreichen Ausstattung, schalten wir das Gerät mal an.

Der Praxistest des Boss RC-505 MK2

Nach dem Einschalten bootet die Loop Station ca. 20 Sekunden, dabei blinken die LED-Kränze und der Produktname erscheint im Display. Also bleiben uns noch etwa 17 Sekunden für ein paar nackte Fakten: Vom Grundprinzip, also bezüglich der Software, ist der Desktop Loop RC-505 MK2 mit dem Bodentreter-Looper RC-600 identisch. Den hat Simon übrigens hier für euch getestet. Die Bedienelemente sind aber natürlich sehr unterschiedlich, da der RC-600 für die Bedienung per Fuß und der RC-505 MK2 für eine Bedienung per Hand konzipiert ist. Außerdem hat der RC-600 einen Loop mehr. Im Gegenzug dazu hat der RC 505 MK2 mehr Bedienelemente und ist deutlich leichter.

roland rc 505 mk2 test

RC-505 vs. RC-505 MK2

Die fünf Stereo-Tracks der Loop Station werden mit 32 Bit/44,1 kHz aufgenommen und können mit jeweils 4 Input-Effekten und 4 Track-Effekten belegt werden. Bei der Vorgängerversion, der Boss RC-505, den Florian hier für euch getestet hat, wurde das Signal lediglich mit 16 Bit verarbeitet. Außerdem hatte sie weniger Inputs und Outputs und konnte nur jeweils 3 Effekte zuordnen.
Die Auswahl der Effekte ist wirklich groß, denn es stehen 49 Input-Effekte und 53 Track-Effekte sowie zwei Master-Effekte zur Verfügung. Als weiterer Vorteil zur Vorgängerversion lassen sich die Effekte ohne Limitierung kombinieren und individuell gestalten. Außerdem lassen sich die vier Effekte in jeweils vier Bänken abspeichern.

Durch die längeren Fader, die zusätzlichen Buttons pro Track sowie den vier Endlos-Encodern unter dem Display wird der Workflow vereinfacht. Der neue, zusätzliche Mikrofoneingang erweitert die Nutzung ebenfalls extrem. Ob beim gemeinsamen Beatboxing oder beim Gitarren-Loopen im Stil von Nick Reinhart – mehrere Eingänge verbinden Musiker ungemein. Mit den neuen Sub-Ausgängen kann der Looper sehr schön in ein umfangreiches Setup integriert werden. Und auch intern ist mehr möglich, da mehrere externe Instrumente gleichzeitig aufgenommen und die Eingänge entsprechend zugewiesen werden können. Man kann bis zu 99 Phrasen speichern mit maximale Aufnahmedauer von ca. 1,5 Stunden pro Track und insgesamt ca. 13 Stunden ist wirklich beachtlich. Das dürfte selbst für Songs im Stil von Brian Eno definitiv ausreichen.

roland rc 505 mk2 test

In der Rhythmus-Sektion stehen 200 Patterns mit 16 Drum-Kits zur Verfügung. Der Looper kann per MIDI extern gesteuert werden oder selbst als Start/Stop-Zentrale für andere Geräte dienen.
Mit den anzuschließenden Expression-Pedalen oder Fußtastern lassen sich ebenfalls zahlreiche Parameter steuern. Per USB kann die Boss RC-505 MK2 Loop Station mit einer DAW verbunden werden und MIDI und Audio direkt per USB übertragen. Und auch Phrasen und Patterns lassen sich hierüber im- oder exportieren.

Der Rhythmus

Da ich bei Loopern eigentlich immer etwas skeptisch hinsichtlich der internen Rhythmen bin, habe ich mal eine externe Drum-Maschine per MIDI angeschlossen. Hierbei ist es wichtig, den richtigen Master auszuwählen. Wenn man den externen Drum-Computer startet, wird nicht automatisch ein Loop zur Aufnahme gestartet. Und startet man den Loop manuell, ist die Loop-Länge nicht exakt. Das heißt, dass sich aus der Loop-Länge auch BPM errechnet. Aber wenn man den internen Rhythmus als Zählzeit aktiviert, kann man die Loops synchron starten und sie haben eine exakte Länge. Zu meiner Überraschung musst ich feststellen, dass aber auch die internen Rhythmen echt gut sind und doch einige virtuelle Drumsets und Rhythmen zur Auswahl stehen. Kombiniert mit verschiedenen Genres, Patterns, Variationen und Kits hat man zahlreiche Möglichkeiten. Natürlich geht auch ein schlichtes Metronom, das lediglich der Orientierung für den ersten Loop dient. Leider lassen sich die einzelnen Instrumente der Rhythmus-Begleitung nicht in der Lautstärke anpassen. Hier wären ein paar Mix-Optionen hilfreich und würden die internen Drum-Sounds enorm erweitern. Lediglich die Gesamtlaustärke ist in der Mixer-Sektion einstellbar.
Wem trotzdem keiner der internen Sounds gefällt, kann sich per Gratis-Software eigene Patterns programmieren und in die Boss RC-505 MK2 Loop Station laden.

roland rc 505 mk2 test

Die Tracks

Ich habe bewusst erst mal nicht in die Gebrauchsanweisung geschaut, da ich Geräte gerne zunächst selbst ausprobiere und auf ihre Intuitivität teste. Ich muss sagen, dass die RC-505 MK2 dadurch, dass man den entsprechenden Input dem jeweiligen Track zuordnet, sehr logisch aufgebaut ist. Die Effekte lassen sich ebenso leicht zuordnen und klingen wirklich gut. Die Track-FX werden entweder allen Tracks zugeordnet oder einem einzelnen. Hier hätte ich mir noch verschiedene Kombinationen gewünscht, damit man vielleicht ein Delay dem Track 2 und 3 zuordnen oder einen Kompressor auf zwei oder drei Tracks legen könnte.

Toll ist aber, dass man durch mehrfaches Drücken auf den jeweiligen Track-Button eines Tracks durch das Menü schalten kann. Das geht natürlich auch mit den beiden Pfeiltasten, aber so ist es natürlich viel intuitiver. Das Abspielen in Half- oder Double-Speed verändert die Tonhöhe der Tracks nicht, es lässt sich aber Time-Stretching aktivieren. Die Geschwindigkeit wird automatisch an die Song-BPM angepasst.

Boss RC-505 MKII
Boss RC-505 MKII
Kundenbewertung:
(55)

Die Inputs, die auf einem Track aufgenommen werden sollen, lassen sich wie bei einem Recorder aktivieren. So kann zum Beispiel ein Synthesizer aufgenommen werden, während der Drum-Computer den Rhythmus dazu spielt, ohne auf dem Track zu landen. Für die Mikrofoneingänge wäre ein integrierter Vorverstärker noch sinnvoll, der fehlt aber leider. Wenn man jedoch in der Mixer-Sektion das Volume anhebt, sind auch pegelschwache Kondensator-Mikrofone gut aufzunehmen. Wer seine Aufnahmen automatisch starten möchte, kann dies über den Auto-Record-Modus umsetzen. Über eine Threshold-Einstellung lässt sich das Startsignal justieren. Einfacher geht das Aufnehmen wohl nicht.

Über die zahlreichen Subausgänge, denen die Tracks individuell zuugewiesen werden können, lassen sich externe Geräte einbinden. Ein Mischpult wird hier für viele Setups überflüssig. Die Doppelbelegung der Taster, die sich individuell belegen lassen, bieten viele Steuerungsmöglichkeiten. Selbst die beiden großen Effekt-Potis lassen sich individuell zuordnen, und das, ohne ihre originale Funktion zu verlieren. Im Hauptmenü können die vier Potis unter dem Display auch neu zugeordnet werden. Zum Beispiel für Master-Effekte oder Input-Level würde sich dies anbieten, um immer einen schnellen Zugriff darauf zu haben. Falls man noch mehr Kontrolle haben möchte, belegt man einfach externe Expression-Pedale oder Fußtaster mit weiteren Funktionen. Die Möglichkeiten sind wirklich beeindruckend.

Der Klang des Loopers ist wirklich gut und mit Panning und zugefügten Effekten hat man ein starkes Tool, mit dem man von Begleitsongs bis zu ganzen Arrangements alles abdecken kann. Das Klangbeispiel soll schon mal einen kleinen Vorgeschmack bieten, denn in dem bald bei AMAZONA.de folgenden Step-by-Step-Workshop erkläre ich den Workflow dieser wunderbaren Loop-Station noch mal ganz konkret.

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Fazit

Im Vergleich zu ihrem Vorgänger bietet die Boss RC-505 MK2 Loop Station 5 Tracks mit 32 Bit/44,1 kHz. Dazu gibt es jetzt die Möglichkeit, pro Track 4 statt nur 3 Effekte aus einer Auswahl von insgesamt mehr als 100 Effekten zuzuordnen. Eine Limitierung gibt es bei der individuellen Kombination und Gestaltung nicht mehr. Zusätzlich erweitert der Mikrofoneingang die Nutzung extrem. Die Bedienung ist wirklich intuitiv und das Aufnehmen wird so zum Kinderspiel. Der Mikrofoneingang und die insgesamt über 100 internen Effekte machen die Boss RC-505 MK2 Loop Station wirklich vielseitig und mit bis zu 13 Stunden Gesamtaufnahmezeit kann man hier wirklich einiges machen. Schade ist, dass sich die einzelnen Instrumente der Rhythmus-Begleitung nicht in der Lautstärke anpassen lassen und dass die Möglichkeit der Track-Effekt-Zuordnung auf alle oder einen Track begrenzt ist. Auch der Umstand, dass nur ein Track zurzeit aufgenommen werden kann, ist schade.
Aber das ist Meckern auf höchstem Niveau. Der Boss RC-505 MK2 ist ein wirklich durchdachter Looper, der sehr gut zu bedienen ist. Mit den zahlreichen Eingängen und Ausgängen bietet er die Möglichkeit, viele Geräte zuzuweisen, zum Beispiel auf Gitarren-Amp, externe Effekte und ein Mischpult oder einen Recorder. Ein wirkliches Arbeitstier, dessen Grenzen man erst mal ausreizen können muss. Durch Aufnehmen und Bouncen können während des Jammens Übergänge und ganze Songs spielerisch aufgenommen und bearbeitet werden.

Plus

  • super einfaches Aufnehmen
  • intuitive Bedienbarkeit
  • Aufnahme der Tracks mit 32 Bit/44,1 kHz
  • 5 Stereospuren mit individueller Steuerung
  • externe MIDI-Steuerung
  • Steuerung über externe Expression-Pedale oder Fußtaster möglich
  • Nutzung mit DAW-Software möglich
  • Mikrofoneingänge
  • 49 Input-Effekte und 53 Track-Effekte sowie zwei Master-Effekte
  • 1,5 Stunden maximale Aufnahmezeit pro Loop (13 Stunden Gesamtaufnahmezeit)
  • gute interne Drumsets und Effekte
  • Subausgänge für individuelles Routing der Tracks

Minus

  • leider lassen sich die einzelnen Instrumente der internen Rhythmus-Begleitung nicht in der Lautstärke anpassen
  • begrenzte Möglichkeit der Track-Effekt-Zuordnung
  • fehlender Vorverstärker auf den Mikrofoneingängen
  • es kann nur ein Track zurzeit aufgenommen werden

Preis

  • 525,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Trance-Ference

    Ich danke für den Bericht und bin mal auf den Workshop gespannt! Ich hab die MKII und nutze sie hauptsächlich für Ambient endless Loops.
    Tolles Gerät, macht mega Spaß.
    Allerdings würde ich schon darauf hinweisen das ein Manual empfehlenswert ist da die 505 sehr viel zu bieten hat aber dementsprechend auch viele Einstellungen.

      • Profilbild
        Trance-Ference

        @carsten weidenhaupt Es gibt unter „Rhythm“ den Punkt „Start Trig“. Wenn ich es richtig verstanden habe muss das auf „Before Loop“ stehen.
        Dann drückst du Play und er spielt den Rhythmus, bei erneutem drücken fängt er an zu recorden.
        Ich denke das ist eine erweiterte Count-In-Funktion. Getestet habe ich das nicht aber schätze das ist sowas was du suchst, oder?

        Bei der MKI gab es glaub ich die Funktion eine Aufnahme in eine andere Phrase zu verschieben/kopieren (am Gerät selbst). Das geht jetzt nicht mehr. Was schade ist.
        Schön wäre auch wenn man die einzelnen Tracks in den Phrasen bennen könnte.

  2. Profilbild
    komabot

    Aber nach dem Ausschalten bleibt nix gespeichert(Audio) vermute Ich?
    Darum Looper und nicht Sampler?
    Warum bingt man das nicht mal zusammen…

    • Profilbild
      carsten weidenhaupt

      @komabot Mahlzeit,
      keine Sorge komabot, Du kannst all Deine Loops abspeichern und nach dem Ausschalten wieder aufrufen. Aber erst , sobald Du das Gerät wieder eingeschaltet hast. 😁Und Du kannst das Gerät auch ausgezeichnet als Sampler verwenden.Als Loopsampler und auch für One-Shots. VG

    • Profilbild
      Trance-Ference

      @komabot Vor dem Ausschalten muss du deine Loops speichern. Settings bleiben erhalten
      Was nicht geht ist Loops am Gerät bearbeiten wie: schneiden/kürzen und Start- oder Endpunkte setzen.

      Noch kurz zu den Settings: man kann einstellen ob die Stettings nur für die eine Phrase gelten soll oder für alle.

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