Test: BOSS RC-505, Loop-Station

5. September 2013

Zu Tisch bitte

Es ist einfach eine sehr lange Tradition: Boss und die Loop-Stations. Die speziell auf Gitarristen zugeschnittenen Looper als „Bodentreter“ sind eine echte Marke und eine gewisse Tradition der Roland-Tochter. Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und für den Desktop eine „Schleifen-Station“ aus der Taufe zu heben. So erblickt nun der BOSS RC-505 das Licht der Welt, wir haben uns das gute Stück mal ein wenig näher angesehen.

RC-505


Raus aus dem Karton …

Die Loop-Station für den Tisch quert mit Netzteil und Handbuch im nicht übergroßen Karton die heimische Türschwelle. Gleich beim Auspacken fällt das leichte und kompakte Design ins Auge. Mit den Bedienelementen und den reichlichen LEDs macht die RC-505 schon mal einen guten ersten Eindruck. USB-Kabel, CD-ROMS oder anderes Zubehör findet man nicht in der Schachtel.

Kopfhörer und Leine-Ausgang, beides dabei. Auch die Fußschalter-Fraktion kommt hier auf ihre Kosten

Kopfhörer und Line-Ausgang, beides dabei. Auch die Fußschalter-Fraktion kommt hier auf ihre Kosten

Das Gehäuse selbst ist aus Kunststoff. Da bekomme ich Sorge, ob das im rauen Bühnenleben die richtige Wahl ist, denn die Loop-Station ist kein kompakter und extrem billiger Bodeneffekt, um den ist nicht so richtig schade wäre, würde ihm etwas passieren, sondern je nach Einsatz ein durchaus elementarer Teil der Show.

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