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swissdoc RED

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Mitglied seit: 21.05.2009

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Über mich Im richtigen Leben Dr. Georg Müller. Popcorn, Magic Fly und Oxygene weckten das Interesse für Synthesizer. Studium und Promotion in Physik. Forschungsschwerpunkte: musikalische Akustik, physikalische Akustik, nichtlineare Systeme. Seit 1995 Tätikeit bei verschiedenen Telekommunikationsanbietern. Online aktiv seit 1992 auf unterschiedlichen Mailinglisten, Newsgroups und Foren. Interesse an allen Arten von Klangsynthese und Synthesizern, Hardware klar bevorzugt. Effektgeräte aller Art, am liebsten analog oder jegliche Art von Reverb. Lizenz zum Löten. Beta-Tester für Waldorf, Terratec, Franke Music und Modal.
Musikalischer Status Hobby

Meine neusten Kommentare

Ich durfte mal an einem Roland System 700 herumspielen und habe mich in den Sound verliebt. Leider kommt ein solches System aus verschiedenen Gründen nicht in mein Studio. Als mir dann auf einem Musiker-Flohmarkt der SH-2 in die Hände fiel und ich auch den einen fehlenden Slider-Knob noch via gute Beziehungen ersetzen konnte, war die Suche nach dem System 700 Sound soweit erledigt. Genial wird es, wenn man eine Feedbackloop über den External In realisiert. Die Tastatur ist nicht so der Hammer, der Synth an sich aber schon.
Volle Zustimmung, das Straight 6 ist sein Geld wert. Auch mit E-Piano (Kawai EP-308) oder Synthesizern (COTK Model 15) klingt es hervorragend und sehr dynamisch. Das mit der Stromversorgung sehe ich nicht so problematisch, live könnte es aber eng werden.
Ich würde noch den SH-2 aufnehmen, klein, kompakt und viel Rums. Kann im Bass locker mit einem Minimoog mithalten. Dazu kommt noch ein sehr genialer Envelope Follower. . Weiter sollte der JP8000 nicht fehlen. Zum einen hat er Mathias Becker den Kopf verdreht, aber auch in Bezug auf Supersaw und Feedback Oscillator was wirklich neues gebracht. . Dem Verschlag, den JX10/MKS 70 auch in den Olymp zu hieven, kann ich nur zustimmen. Einer meiner liebsten Watte-Flausch-Flächenleger und hey, die besten Digital-Presets eines Analog-Synthies. Ich sage nur: D6 SAMPLE BRASS
Es gibt eine schöne Analyse des Tubescreamers: https://www.electrosmash.com/tube-screamer-analysis Die Zerre kommt nicht vom OpAmp, sondern von 2 Dioden (MA150). Ansonsten sind die Schaltungen im TS808, UE-300 und UE-400 identisch. Es werden lediglich verschiedene Varianten des 4558 verbaut. Klangliche Unterschiede kommen somit eher von anderen Bauteilwerten (so ein Kondensator mit 20% Fehler sorgt für andere Eckfrequenzen) und unterschiedlichen Input- und Output-Puffern.

Aktion