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Test & Interview: OTO machines BAM Space Generator


Hardware-Hall aus Frankreich

Wer BIM sagt, muss auch BAM sagen und wenn er noch seine Onomatopoesie beisammen hat, dann kann BOUM nicht mehr weit sein. Das hat sich Denis Cazajeux von OTO Machines wohl auch so gedacht und gibt uns mit dem Desktop Hallgerät OTO BAM (sc)hallend eins auf die Ohren. Ein Scherzkeks, wer sich noch an das erste Gerät von OTO Machines erinnert: Richtig, ein BISCUIT.

Einleitung

OTO machines BAM ist nach BISCUIT und BIM das dritte Effektgerät des französischen Boutique-Herstellers OTO Machines von Denis Cazajeux. War BISCUIT ein Bitcrusher und später als Der OTO ein pfiffiger Synthesizer, BIM ein 12-Bit Delay so ist nun BAM ein Hallgerät. BAM tritt an, den Klang der alten Kisten aus der Frühzeit der digitalen Hallerzeugung mit modernen Mitteln wieder verfügbar zu machen. Schauen und vor allem hören wir also genau hin, ob BAM dieses Versprechen einlösen kann.

BAM in hochwertigem Blechkleid

Im Rahmen des Testes hat sich die Gelegenheit ergeben, Denis Cazajeux einige Fragen zu stellen, die er ausführlich und mit interessanten Details beantwortet hat. Das Interview findet sich am Ende des Testberichtes.

Äußeres/Anschlüsse

OTO machines BAM wird in einer sorgfältig gestalteten Verpackung mit den für OTO typischen Designelementen geliefert. Im Karton finden sich BAM, das Netzteil (tolles Detail hier die eindeutige OTO Beschriftung), ein paar Aufkleber und das liebevoll gestaltete Handbuch, das mit seinen 28 Seiten zwar alles Wesentliche erwähnt, aber doch recht knapp gehalten ist.

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Klangbeispiele

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    pmm AHU

    Sehr feiner Testbericht mit optimaler Ergänzung durch das Interview. Einfache Conclusio – der BAM ist definitiv einer noch näheren Betrachtung wert.

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    ArvinG

    Ausgezeichnetes Gerät, der Hall kommt wirklich sehr musikalisch. Sehr gut auch zu hören bei den female Vocals des Herstellervideos (Link bei Schneiders Laden, ab ca. 0:45).

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    Tyrell RED

    Hatte mich eigentlich von HW-FX verabschiedet, aber dieser Artikel hat mich wirklich angefixt. Gratulation zum sehr gelungenen Einstand ???

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    Kyotonic AHU

    Ich habe den Artikel erst ignoriert aber nach dessen Lektüre war ich sofort überzeugt und habe zugeschlagen. Selten vereint ein einzelnes Gerät so viele Charakteristiken und ich bin dankbar den Rechner dafür ausgeschaltet lassen zu können. Als alter Alesis Midiverb MK1 Fan war das ohnehin keine Frage. Neben dem Ensoniq DP4+ mein letztes verbliebenes Outboard-FX. Wer kann den BIM empfehlen? :) Bitte als nächstes einen Phaser/Chorus namens „Bozer“.

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    Onkel Sigi RED

    Heiliger Schweizer,

    DAS ist ja ein Test! Dickes Lob, toll geschrieben. Mit dem für die Schweizer bekanntem feinen Ton in der Sprache.

    Auch die Klangbeispiele sind sehr aussagekräftig.

    Musikalische Grüße

    vom Ton-Onkel

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      swissdoc RED

      Liebe Grüsse an alle und vielen Dank für die Blumen. BAM hat mein Herz erobert und somit konnte viel Herzblut in diesen Testbericht fliessen. Meine anderen Hallgeräte kommen in der Tat gerade etwas zu kurz und sogar die frisch gekauften BigSky und Space (so aus Neugier und zum Vergleich) schauen in die Röhre.

      Onkel Sigi liegt aber falsch. Ich bin gebürtigiger Hesse (Frankfurt/Main) und erst seit 1999 in der Schweiz.

      Aber dann ist das Ziel doch schon erreicht, ich konnte ein paar Musiker für den OTO BAM begeistern. Bisher ist mir das ein paar Mal mit dem Lexicon 200 gelungen. Mit dem BAM kommt ihr deutlich günstiger davon…

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        t.kopper RED

        Georg, schon wieder hast du mich auf einen Hall scharf gemacht. Mein Lexicon M200 wird bald einen Franzosen als Arbeitskollegen haben.
        Gut geschriebener Test, gute Klangbeispiele.

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          swissdoc RED

          Hi Till, wenn der kleine Pariser dann im Studio liegt, probier gleich mal den Primitive Type. Ganz was anderes als der Lexicon-Style…

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    costello RED

    Danke für den schönen Test. Vor allem der direkte Vergleich mit den diversen Vintage Reverbs ist sehr aufschlussreich. Ich habe nie verstanden, warum man Vintage-Synths einsetzt, um sie dann durch Software-Effektsimulationen zu jagen. Das BAM hat definitiv einiges vom Mojo der alten Geräte.

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    swellkoerper ••••

    Grandioser Einstand, danke für den tollen Test! Diese neuen, hochwertigen Hall-„Pedale“, ob sie nun von OTO, Strymon oder Eventide kommen, muss man einfach gerne haben. Was mir aufgefallen ist, die meisten schwören auf das eine oder andere Gerät, aber Valhalla DSP haben alle gern! Ich werde auf jeden Fall bei meinem Space bleiben, der hat so tolle Sachen wie getrenntes HI/LO Decay und CV/Expression, die anderen Boxen sind mir aber auch sehr sympathisch. BTW: der eigentliche Vorgänger all dieser Desktop-Reverbs in Punkto LoFi-Sounds und Formfaktor ist wohl der mittlerweile sehr rare Alesis Wedge..

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      Kyotonic AHU

      Der Wedge ist m.M.n. echt schlecht! Hatte ihn natürlich um das sagen zu können. Dagegen ist die Hallfahne der Midiverb Mk1 Tischhupe Lofi und dicht wie ein ganzer Club voller kiffender Rastafaris. Ich habe die „ideale“ Alesis Effektkette noch nicht raus aber FSOL sollen die tollen Hallfahnen in „Dead Cities“ mit Midiverb 2 und 3 in Serie gemacht haben. Auch das Quadraverb, der Akai S1100 und Yamaha SPX90 wären möglich. All diese Geräte (Nein, kein Lexicon PCM!) will keiner mehr bei sich stapeln, deswegen danke an OTO für so ein kompaktes Teil! :) Einen Akai S1100 würde ich noch nehmen, wenn denn endlich einer OLEDS als Display verbauen könnte.

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        costello RED

        Hi Kyotonic, „All diese Geräte (Nein, kein Lexicon PCM!) will keiner mehr bei sich stapeln“. Nun ja, meine Wenigkeit möchte ich da ausnehmen: Habe gerade erst in einen Eventide 3000 investiert, ich liebe mein altes SPX-90 (aber nur Mk1) und hätte die Vangelis-Sounds beim SY-1-Report mit einem Strymon nicht so schön hinbekommen wie mit dem PCM70. (Das 224 ist mir doch etwas zu teuer und sperrig). Will sagen, diese Kisten haben schon noch ihre Fans.

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          Kyotonic AHU

          Irgendwann muss aber auch mal Schluss sein! ;) Ein Eventide würde noch passen, bin aber mehr für die Underdogs. Meine Regel: Nie wieder über 10HE gehen. Insgesamt natürlich. Das OTO zählt quasi nicht. :)

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            costello RED

            Genau das sage ich mir auch immer, wenn der DHL-Bote wieder mal ein Päckchen bringt. Diese Vintage-Leidenschaft trägt schon eindeutig die Züge einer Sucht. Bin für kalten Entzug aber noch nicht bereit.

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        swellkoerper ••••

        Bei billigem Hall gibt`s kein „schlecht“, nur „kreativ“ :-) Ich z.B. liebe es, den Hall Return zusammen mit anderen Signalen auf eine Gruppe zu legen und dann durch einen Boss CS-3 Sustainer zu jagen. Da wird ganz viel Schmutz an die Oberfläche gespült, obwohl der Effekt schnell too much wird.

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    psv-ddv ••••

    Danke für den ausführlichen Test und das tolle Hintergrundinterview! Für mich als Hallfan war das sehr spannend.
    Was man an Deinen Klangbeispielen gut hört ist wieviel Sternenstaub da doch noch in den alten Kisten steckt. Insbesondere Lexicon 224 und EMT 246 klingen viel, viel räumlicher als das BAM, das dagegen ziemlich flach wirkt. Im Mix kommt das dann nachher sehr stark zum tragen.
    Ich finde allerdings wirklich super, daß sich Enthusiasten mit dem Thema beschäftigen und versuchen das highend vintage digital Zeugs nachzuempfinden. Top ist auch der Preis und das praktische Format. Den grundsätzlichen Klancharakter trifft das BAM auch schon mal ziemlich gut. Aber die Funktion im des künstlichen Raumes im Mix würde ich Ihm nicht zutrauen da sehe ich es leider eher als ein Effektspielzeug. Von dem Standpunkt her ist es dann doch wieder nicht sooo preisgünstig. Mit etwas Glück bekommt man ein Lex224 für 1,5k€ oder ein AKG ADR sogar für unter 1K€…
    Du solltest übrigens unbedingt Dein 224 mal checken. Der Hall ist zu fast 70% links zu hören.

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      swissdoc RED

      AKG ADR 68K ist schon eine andere Baustelle, aber eine sehr leckere. Wenn Du eines für unter 1K€ siehst, sag Bescheid. Zwei sind lustiger als eines.

      Das mit dem linkslastigen Hall bei diesen Beispielen ist bekannt. Ich muss dem echt mal nachgehen.

      Bei Sean Costello kann man viel Gutes über Alesis Algorithmen lesen, ich muss mich mal intensiver mit dem Quadraverb und Quadraverb 2 beschäftigen, die hier noch herumstehen.

      So viel Hall, so wenig Zeit.

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        psv-ddv ••••

        :-) Klar, ich sag Dir bescheid. Das ADR68K Ist einer der wenigen verbliebenen Vintage Hall „Schläfer“. Ich brauche meins aber „leider“ derzeit noch… immer öfter :-)

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          swissdoc RED

          Es gibt jede Menge Vintage Hall „Schläfer“, und viel kosten tun sie meist auch nicht. Gut, das ist relativ. So richtig schlecht klingt keines der Geräte, die mir so ins Studio laufen, aber das ADR 68K ist wirklich super, das haben die Herren von Ursa Major prächtig hinbekommen. Sehr fein auch das Stargate 323. Sternenstaub pur, mit der Magie von fein vermahlenen Diamanten obendrauf.

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    psv-ddv ••••

    Ergänzung: Wie im Interview auch richtig gesagt wird: Die alten Kisten haben besondere Eigenschaften. Die Hallfahne für sich genommen klingt of grob und unrealistisch. Insbesondere auf Percussion fällt das auf. Aber Jeder der mit so einem Schätzchen mal gearbeitet hat weiss, daß vintage digital Hall in der richtigen Mischung absolut unglaublich klingen kann. Schon oft erlebt: Wenn alles passt hebt die Musik mit zumischung des Halls auf einmal richtig ab und bekommt Tiefe, das ist dann wie die entscheidene Würze in der Sterneküche :-)

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      Kyotonic AHU

      Da kommen aber noch ein paar andere Faktoren dazu. Wer die alten Kisten anhimmelt, für den gibt es eh keine anderen Götter. ;) Mir fällt in der starren Studiostruktur oft auf, das viele Effekte Send-Return untauglich sind. Ich mache es da am liebsten wie die Gitarristen. Synth raus, FX rein. Keine Ahnung woran das liegt, hab mich schon totgepegelt und es klang nicht wie es sollte.
      Wer sich z.B. die Aufnahmeräume von „Kreativen“ wie FSOL mal anschaut, der weiß das viel umgesteckt und experimentiert wird. Ist nicht jedermanns Sache. Das OTO BAM passt schonmal gut auf eine Ecke des Synth. ;)

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        psv-ddv ••••

        Hi Kryotonic, der Eindruck täuscht. Ich bin nicht auf altes Zeug festgelegt es klingt nur leider meistens erheblich besser. Hab ’ne große Patchbay und stöpsele was das Zeug hält. Experimente sind super. Das Binson Echorec auf den Aux weg und zwei alte Big muffs hinter das 480L…super!
        Hardware Synths z.B. klingen komplett unterschiedlich je nach Signalkette. Das gilt auch für die Kombi mit Hall. Zum Beispiel klingt ein Quantec Yardstick (siehste, neu) super auf dem EII und der Eventide Orville dafür meist besser auf dem DK Synergy. Experiment ist der Weg zum Genuss!

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          swellkoerper ••••

          Darf ich fragen, wie du an deiner Patchbay mit der Mono/Stereo-Problematik am Effekt-Eingang umgehst? Ich habe bei mir nicht wirklich einen schönen Workflow hingekriegt. Aux vom Mixer ist immer mono, machmal braucht`s true stereo. Wie macht ihr das, wenn das Effektgerät an der Patchbay stereo vorverkabelt ist?

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            psv-ddv ••••

            Bei mir lassen Sich die Kanalzüge und Aux-Wege stereo/mono schalten und direkt so beschicken. Wenn Dein Mixer das nicht kann, benutz doch einfach 2 Aux Wege jeweils für R/L. Habe ich Deine Frage richtig verstanden? Hilft Dir das weiter?
            Grüße,
            DDV

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    elektrock ••••

    Wenn das Eventide Space nicht neben meinen Synths stehen würde, wär Platz für BAM.
    Sehr feines Gerät und wirklich sehr gute Hörbeispiele und was mich auch immer fasziniert, wenn ein Stück Hardware mit wenig Regler einen dermaßen fetten Sound ausgibt.

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    Kyotonic AHU

    Erstmal ein dickes Lob an Schneiders Büro! Dat ging ja nett und flott. :) Ist das Hall oder Heroin? Ich bin gerade eine Stunde auf ’nem Marimba-Sound hängengeblieben und muss nun Schluss machen weil Herr Baby gebettet wurde. Dat kleine Ding ist der „Missing Link“ meiner kleinen Sammlung an Synths/FX. Ich musste gerade laut lachen weil einfach alles geil klingt und kein dünnklang Lexicon/Valhalla/Faltungs-VST an ist. Für dat Geld? Lächerlich! Passt optisch übrigens wunderbar neben den ebenfalls empfehlenswerten Arturia Keystep. ;) Die dicken Studiohallräume habe ich mir nie geleistet aber nun ich verstehe die Sternenstaub-Jäger sehr viel besser. Die Realität ist noch geiler als die ohnehin guten Klangbeispiele. Danke Swissdoc!!! :) Wo ist der Rotwein? Ich muss mich besaufen!

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      swissdoc RED

      Dumm gelaufen für Dich, wenn Dir BAM so gut gefällt, dann musst Du bald die Dosis erhöhen. Das heisst dann in einen QRS, ein Lexicon 200, 224 oder 300, 480L investieren oder eine alte Kiste von EMT. Viel Spass bei der Sternenstaub-Drogen-Karriere…

  14. Profilbild
    moogist

    Toller Test – vielen Dank!!! Wenn Du jetzt noch Deinen „Sternenstaub“-Hall Dynacord PRP20 ins Spiel gebracht hättest, wären für mich alle Fragen beantwortet gewesen :-). Das OTO Bam ist für mich nun ein hochinteressanter Antestkandidat geworden!

    • Profilbild
      swissdoc RED

      Ich musste mich ja eh schon bremsen, so cool fand ich den OTO BAM, also habe ich die Lexicon und EMT Verweise verfolgt.

      Einige DRP20 Samples gibt es im „Hallende Hallen“ Thread bei Sequencer.de
      https://www.sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?f=75&t=76840&p=833989#p833989

      Sehr fein beim BAM ist einfach das User Interface und die dadurch mögliche Schrauberei. Könnte man bei anderen Geräten zwar auch via Remote oder Midi, aber die sind meistens so komplex, dass der Spass auf der Strecke bleib.

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