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costello RED

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Mitglied seit: 13.02.2010

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12159 Berlin

Ich Bin Keyboarder
Musikrichtungen Elektronik, Synthi Pop, Rock
Über mich Synthesizer faszinieren mich, seit ich als 12-Jähriger am EMS-Synthi A meines Bruders rumschrauben durfte. Ab 1979 selbst in verschiedenen Bands gespielt. Das Foto ist Anfang der 80er in einem der bekanntesten Berliner Clubs - dem SO36 - aufgenommen worden, wo die Bierflaschen tief flogen, wenn's den Leuten nicht gefallen hat. Zuletzt aktiv als Keyboarder einer Cover-Band in Brüssel. Ich mag Hardware und vor allem Vintage.
Musikalischer Status Hobby
Einflüsse ELP, Ultravox, John Foxx, Simple Minds, Bowie, Roxy Music, Pink Floyd, Genesis, Peter Gabriel
Im Web

Mein Equipment

ARP Axxe
ARP Pro Soloist
Arturia MiniBrute
Creamware Minimax ASB
Creamware B-4000 ASB + Ventilator 1
Korg M 1
Kurzweil PC3X mit Kore 64
Moog Opus 3
Moog Prodigy
Muse Research Receptor
Oberheim Matrix 1000 + Access Programmer
Roland JV 880 + S 760 Sampler
Sequential Circuits Prophet VS + Ping Programmer
Sonic Core Pro 12 ASB
Sonic Core Prodyssey ASB
Use Audio Plugiator
Waldorf Microwave XT
Yamaha Mox 6
Peripherie
Doepfer Dark Time
Roland CR-78
Roland DR-880
Roland RE-201 Space Echo
Boss CE-1
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Meine neusten Kommentare

Für mich ist der PC3X auch so etwas wie die Summe der Kurzweil-Tugenden. Alle Expandererweiterungen (von Orchestra bis Vintage Keys) an Bord, hervorragende Effekte. Den 128 MB-Sample Flashspeicher der K-Nachfolgeserie vermisse ich nicht wirklich. Und ein Kronos als Alternative lockt mich schon gar nicht.
Das kann sich in Zeiten von Ivory und Alicia's Keys niemand mehr vorstellen, was das Kurzweil 250 damals Mitte der 80er für einen Eindruck gemacht hat. Man dachte wirklich, da steht ein Steinway-Flügel auf der Bühne. Vorher gab es ja nur die elektrischen Yamaha und Kawai-Flügel, die einen ganz anderen (drahtigen und immer verstimmten) Klangcharakter hatten. Ich schätze den Kurzweil-Pianosound bis heute. Und mindestens auf der Bühne braucht man auch nicht x Dynamikabstufungen.
Pro und Contra JX 10 - gefällt mir gut der Bericht und zeigt schön, wie subjektiv letztlich unser Klangempfinden ist. Bereits der Juppi 6 hatte - im Vergleich zum 4er, 8er und Juno 60 - diese gewisse Schärfe im Klang. Das kann man auch metallisch nennen, oder digital. Muss nicht schlecht sein. Ich finde ja, dass sogar die großen Oberheimer (OB-Xa, OB-8) manchmal ein leicht metallisches Timbre haben, das aber nicht unangenehm klingt.

Top News: Analogue Solutions Fusebox

am 14.06.2017 17:44 Uhr
Wer sich einen ersten Eindruck vom Klang der Analogue Solutions Fusebox machen möchte: http://y2u.be/hu1Hvz3Pltg Instant Depeche Mode!
Da wohne ich in Berlin, war auch schon öfters im Musikinstrumenten-Museum aber von der Ausstellung hatte ich noch nichts mitbekommen. Danke für den schönen Bericht! Zu deinem Hinweis, dass es zum Mellotron noch keine Blue Box gab. Da vermisse ich ja noch so manchen Schatz. Zum Beispiel träume ich davon, dass Marko irgendwann seinen ARP Quadra hier vorstellt. :-)

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