Test: Lexicon PCM96, Multieffektgerät

4. Juni 2018

Lexicons Hall-Flaggschiff

Vorwort:
An unserem heutigen „Reverb-Monday“ rundet der Klassiker Lexicon PCM96 die Reihe der vier Hardware-Hallgeräte, die wir für Euch heute in den Fokus rücken, perfekt ab.
Euer Felix Thoma

Lexicon, die Hall-Pioniere

Die amerikanische Firma Lexicon dürfte wohl jedem ein Begriff sein, der sich im Bereich der Tontechnik etwas auskennt. Lange Jahre galt Lexicon als das Non-Plus-Ultra, was die künstliche Hallerzeugung anging, und auch heute hat sich daran kaum etwas geändert, auch wenn andere Hersteller wie TC Electronic, Bricasti, Quantec, Roland etc. ein sehr gutes Standing haben. Die mittlerweile recht betagte PCM-Reihe bedurfte seit Jahren dringend einer Frischzellenkur, denn technisch war aus Lexicons Produktpalette einzig die MPX/MX-Reihe auf aktuellem Stand. Klanglich können sich PCM70/80/81/90/91 allerdings selbstverständlich heute auch noch gut behaupten.

Da kein Lexicon-Modell der gehobenen Klasse exakt wie ein anderes klingt, also alle Modelle unterschiedliche Algorithmen besitzen, sind sie nach wie vor allesamt gefragt, auch wenn sie nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sind. Mit dem PCM96 sollen einige der heiß begehrten Algorithmen wieder aufleben und Seite an Seite mit neuen Algorithmen den Toningenieur begeistern. Einen direkten Vergleich werden wir hier aber nicht durchführen, dies wird sicher bald in den einschlägigen Foren heiß diskutiert werden.

Der erste Blick auf die in einem Champagnerton metallisch glänzend lackierte Oberfläche lässt vermuten, dass die Firma Lexicon ihr Standing nicht länger hinter einfach schwarz lackierten Frontplatten verstecken kann. Das Lexicon PCM96 möchte sich hierdurch klar von der Konkurrenz absetzen. Auf der Front ist ein neues OLED (Organic Light Emitter Diode) Display verbaut worden, welches in einem gelb/grün sehr gut ablesbar ist und gleichzeitig mehr darstellen kann als die bekannten Displays der alten PCM-Serie. Die Bedienung erfolgt über die beiden Taster „Machine“ und „Back“, kombiniert mit dem großen Drehgeber, der ebenfalls über eine Tastfunktion verfügt. Daneben sind drei kleinere Drehgeber angeordnet, die für die Parametereinstellung zuständig sind. Zur Datenspeicherung ist ein Compact Flash Slot vorgesehen.

Lexicon PCM96

Rückseitig finden wir allerhand Konnektivität: neben analogen XLR-Ein- und Ausgängen gibt es einen AES/EBU I/O, ein MIDI-Trio, einen Wordclock-Eingang sowie Firewire- und Ethernet-Anschlüsse. Über den Firewire-Port soll man das PCM96 wie ein Hardware-Plug-in samt Audio und Steuerung in DAWs einbinden können, während der Ethernet-Port das Harman Hi-QNet und das CobraNet unterstützt. Für das gemeine Tonstudio sind letztere Protokolle kaum interessant, da diese eher im Installationsbereich eingesetzt werden.

Effekte

Das Lexicon PCM96 verfügt über zwei Stereo-Effekteinheiten (oder vier Mono-Effekteinheiten), die unterschiedlich verschaltet werden können und im Lexicon Jargon „Machines“ genannt werden. Die Abbildung sagt dabei mehr aus als viele Worte. Nutzt man das PCM96 ohne Firewire, so sind maximal zwei Eingänge und zwei Ausgänge verfügbar. Es ist also leider nicht möglich, den analogen Eingang/Ausgang parallel zum AES/EBU-Eingang/Ausgang zu nutzen. Man kann jedoch zwei Mono-Sends eines Mischpultes getrennt an die beiden Machines schicken, die dann ihre Stereo-Ausgänge zusammenmischen, womit man zwei Mono-zu-Stereo Effektgeräte gleichzeitig nutzen kann. Ist man in der Lage vom Firewire Port Gebrauch zu machen, so wird das PCM96 flexibler: nun können alle vier Ein- und Ausgänge komplett und getrennt genutzt werden.

Die verfügbaren Algorithmen sind teilweise neu, teilweise in etwas abgewandelter Form aus alten Geräten portiert. Die verschiedenen Modelle sind sowohl als Stereo- und Mono-Varianten vertreten, mit Ausnahme von Concert Hall und Chorus/Flange, die nur in Stereo vorhanden sind. Laut deutschem Vertrieb sind die Algorithmen im Betreib mit zwei gleichzeitigen Engines kaum von den Algorithmen zu unterscheiden, die den gesamten Prozessor zur Verfügung haben. Unseren Hörtests zufolge spielen sich die Klangunterschiede in extrem kleinem Rahmen ab, wenn sie denn überhaupt für den Gesamtklang einer Mischung relevant sind.

Neu ist vor allem der Room Algorithmus. Er bietet eine Kombination aus Erstreflektionen, die aus Impulsen von realen Räumen gewonnen worden sind und einem algorithmischen Nachhall. Die ERs bilden also reale Schauplätze ab, womit der Room-Algorithmus sich vor allem für realistische Simulationen eignet, was besonders im Post-Production Bereich gefragt ist. Es stehen ganze 47 ER-Patterns zur Verfügung, jeweils gruppiert in mehrere Bereiche wie z.B. kleine, mittlere und große Schauplätze, Außenanlagen und ungewöhnliche Plätze sowie künstliche Räume (z.B. Modell 140, 244, 250). Der Room Algorithmus klingt wirklich erstaunlich echt und verbindet den Grundgedanken der Faltung mit einem algorithmischen Hall, wobei hier nicht wirklich gefaltet wird, sondern die ERs als einfache Echos ausgeführt sind, die in ihrer Gesamtkonstellation gestreckt und gestaucht werden können und deren Frequenzbereich durch Filter beeinflussbar ist. Der Nachhall ist hingegen in allen Belangen veränderbar.

Es sollen angeblich sogar einzelne sich bewegende Luftschichten emuliert werden, die durch ihre Bewegung einen Doppler-Effekt (also kleine Tonhöhenänderungen) in einem echten Raum erzeugen würden. Dieses Emulationsprinzip hört sich natürlich zunächst einmal toll an, jedoch wissen wir alle, dass nichts so heiß gegessen wird wie es gekocht wird.

Der neue Hall-Algorithmus basiert auf den bekannten Random-Hall und Concert-Hall Modellen. Dennoch klingt er moderner und macht von den aktuellen Rechenleistungen Gebrauch, was sich durch eine noch homogenere Hallfahne äußert. Zusätzlich ist der Hallaufbau zu Beginn etwas weniger dicht, so dass sich nicht direkt der Eindruck eines Effekts aufdrängt. Auch dieser Algorithmus ist ein echter Leckerbissen!

Klangbeispiele
Forum
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    Ralph Schloter  

    Die Rückansicht des Geräts hat mich etwas verwirrt, fehlen da doch die Firewire-Buchsen. Es scheint zwei Versionen des PCM96 zu geben. Auf der Seite des deutschen Vertriebs audiopro.de ist die Version mit Firewire zu sehen, auf der amerikanischen site lexiconpro.com die Version ohne Firewire.

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    El Blindo

    Hallo Thorsten,
    Du sprichst im Test davon, dass es möglich sei, die neueren Algorithmen ähnlich wie die älteren klingen zu lassen. Nach welchen Parametern sollte ich zuerst Ausschau halten, wenn der Klang in Richtung PCM80 gehen soll? Wenn ich mich richtig erinnere, hat das PCM80 im Gegensatz nur 4 Delaylinien und das PCM96 12 oder 16. Bringt es schon was, einige davon zu deaktivieren? Ich frage, da ich in den nächsten Tagen denIlok 2 bekomme und den Concert Hall aus dem PCM Bundle testen möchte. Da die Testzeit ja beschränkt ist, möchte ich diese so gut wie möglich nutzen. Über ein paar Tipps würde ich mich sehr freuen.

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    h.fin

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass du das PCM Bundle exakt auf ein PCM80 trimmen kannst. Aber mit den richtigen Einstellungen, da musst du aus dem Gedächtnis arbeiten oder 1:1 mit einem Impuls oder dem Original vergleichen, kannst du den Klang in Richtung 480L (zB Random Hall) oder 244XL (Concert Hall) trimmen. Oft musst du dazu die Diffusion runtersetzen und den Höhen-RollOff ebenfalls. Wenn du aber ohne Programmier-Stress den richtigen 80s Klang haben möchtest würde ich an deiner Stelle lieber Impulse einsetzen.

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      El Blindo

      Hallo.
      genau so klingen wird es wahrscheinlich nicht. Es soll nur ein wenig in Richtung vintage gehen. Aber deiner Aussage entnehme ich, dass es mit etwas schrauben wohl möglich sei. 224xl wäre schon nicht schlecht. Von Impulsen bin ich persönlich kein Fan. Selber schrauben ist doch wesentlich schöner.

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    Tyrell  RED

    Ich besitze das PCM-Software-Bundle von Lexicon und kann das wiederum nur wärmstens empfehlen. Die Preise des Bundles sind in den letzten Jahren extrem gesunken und die Rechner schneller geworden. Vor ein paar Monaten habe ich zugeschlagen und habe es nicht bereut.

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      t.walter  AHU

      Meines Wissens spiegeln die PCM Bundles die damals teure Hardware mittlerweile 1:1 wieder. Da kann man beim Kauf absolut nichts falsch machen.

      Für den klassischen 80er Lexicon Sound empfehle ich dann das UAD 224, das Relab 480, oder ein altes intaktes PCM-70 wenn es Hardware sein und günstig sein soll. Das Teilchen haut mich mit seiner Tiefe, Wärme und dem Charakter auch heute immer noch um.

      JUNO 60 –> PCM70 –> Long Hall –> Geil !! :-) …

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        swellkoerper  AHU

        SInd denn bei den 80er Kisten nicht auch die Wandler ein Teil des Sounds oder des Charmes? Wird das bei UAD mitsimuliert?
        Die neueren PCMs kosten gebraucht immer noch mehr als ein neues Space, BAM oder BigSky. Ich habe den Vergleich nicht, aber sind die Gebrauchtmarktpreise gerechtfertigt?

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          t.walter  AHU

          Ja, die Gebrauchtpreise sind schon gerechtfertigt. Ich denke da an PCM90/91. Da reguliert sich der Gebrauchtmarkt ganz gut selber. Das PCM70 finde ich mit rund 500 Euro eigentlich viel zu billig, dafür dass es soooo klingt. Aber Vorsicht, das sind Vintage-Teile – hoffentlich halten sie noch lange.
          Und du musst wirklich exakt genau DEN (!) Sound wollen, den die Teile liefern und obendrein gute Nerven bei der Bedienung haben.
          Und na klar – die Wandler aus den 80ern waren klanglich wegen technischen „Unzulänglichkeiten“ klanglich ein fester Bestandteil. UAD/Relab emuliert das so gut es geht mit.
          So ein BigSky, Polara ect. – das sind sehr feine Teile. Ich kann sie aber nicht so richtig mit den 80s Lexicons in einem Topf sehen.

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            swellkoerper  AHU

            Ja, alle die genannten Teile haben so ein Mojo, das einen eben anspricht oder nicht und schwer zu simulieren ist. Ich glaube, man liest selten so widersprüchliche und subjektive Meinungen zu ein und demselben Gerät wie bei Reverbs. Trotzdem interessant, warum genau sich die Preise so eingependelt haben. Hier ein 25jähriges Rackteil mit 18bit AD/DA, Altersgebrechen und fieser Bedienung, da ein schmuckes Pedal mit 32bit Sharc DSP und feinster Ein-Knopf-pro-Funktion Bedienung. Welches kostet mehr? :-)

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            TobyB  RED

            Hallo T.

            ich find den Preis für ein gebrauchtes PCM 70 mit 500€ Oberkante. Da hier die VFD als Display verbaut worden sind und die nach Jahren gerne mal ausfallen, einfach so. Und die Ersatzteilsituation nicht einfach ist. Dann lieber ein MPX1, das ist ist auch midifiziert und über MIDI recht einfach zu steuern. Und auch nicht so teuer. Und die neueren MX Modelle haben ja alle das Preset Retroverb an Bord, alleine deshalb kann man sich ein MX 200 kaufen ;-) Das ganze wahlweise kaskadieren mit einer MX 400 und MPX 1 und als Topping Yamaha SPX 900. Die Krönung des Vintage Vibe ist erstmal alles durch die Boss Micro Rack Serie und dann durch die Pipeline.

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              dilux  AHU

              ähem, das pcm 70 hat auch midi ;) klanglich kann ein mx oder mpx – vor allem im mix – nicht mit der pcm-serie mithalten, das solltest du mal ausprobieren…definitiv zu günstig ist der ewige geheimtipp alesis quadraverb, da kann man manchmal nur staunen was aus diesem kasten mit seinen nervigen „aftertouch“-buttons so alles rauskommt!

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                TobyB  RED

                Hallo Dilux,

                ich zitiere mich, “ …das ist ist auch midifiziert.“ Das heisst das PCM 70 hat auch MIDI. Also ich finde die MX und MPX gut. Der Alesis Quadraverb ist okay. Mal sehen ob ich mir eins kaufe :-)

                Ich mag VFD Displays einfach nicht, wenn die durchrauchen riecht es immer komisch und meist himmelt ein Abrauchen die komplette Elektronik. Und das MPX1 reicht neben MX200/400, SPX900. Ich hab ja noch Boss RVV10, RDD20 und einen Alesis Nanoverb2. ) Ich mach mir um den Reverb nicht so viele Gedanken, wenn ich den Effekt musikalisch einsetze schon, nur generell stehe ich in einem „Raum“ und lasse hier Instrumente erklingen.

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                  dilux  AHU

                  ok, ich hatte dein „auch“ als „sogar“ interpretiert…deutsch ist halt nicht immer so eindeutig :D

                  das quadraverb ist klasse und wurde auf unzähligen techno-produktionen der 90er eingesetzt, besonders chic ist die fähigkeit, die reihenfolge der effektkette selbst festzulegen und natürlich der klang des reverbs und des eq – etwas eigen, aber sehr schön…

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                    TobyB  RED

                    Hallo Dilux,

                    ich hab mal einen Satz in Englisch wörtlich genommen, cat among the pigeon ;-) Die Katze war dann auch zwischen den Tauben.

                    Die Reihenfolge der FX zu beeinflussen macht schon Sinn. Weil dadurch verändert sich ja das gesamte Ergebnis mehr oder weniger drastisch und das muss man ja beeinflussen können.

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                  t.walter  AHU

                  Hmm … MPX und MX … Da steckt mehr Digitech drin als Lexicon – klingt auch entsprechend. Die letzten kleinen reinen Lexicon waren die Reflex / Alex.
                  Wegen der VFD Displays … die sind eigentlich gut. Beim PCM70 sieht es erst mal nur so aus als wäre es kaputt, bis man die Batterie getauscht hat und ein korrektes Reset durchgeführt hat. Dann gehen die oft wieder.
                  Ja, die kleinen alten Geräte von Alesis sind auch super. Klingt halt alles nach Homerecording und hat deshalb diesen tollen Vibe.

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                    TobyB  RED

                    Hallo T.

                    dazu müsste ich ein Gerät aus der Zeit vor Digitech haben, ich kann das nicht beurteilen.. Die MX 200 und MX 400 würde ich als akustische Weichzeichner einordnen. Die MPX1 hat dann schon mehr Charakter. Wie hier an anderer Stelle geschrieben, ist Hall, Verb wichtig. Aber für mich sekundär. Wenn es in den Titel passt, landet da auf der Snare schon mal der Grausigkeithall mit Tor aus der TR 8. Den kann man mit MX oder MPX, SPX dann immer noch weichzeichnen oder Charakter geben. :)

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    swellkoerper  AHU

    Die Idee mit dem Hall-Montag war super, vor allem, weil in den Kommentaren alle mit ihren Lieblings-Geheimtricks rausgerückt sind :-) Klasse.
    Meine Favoriten sind „Hall“ und „Blackhole“ vom Eventide Space sowie ITB ein IR des „Synth-Hall“-Presets des Lexicon 300M. Ich suche noch nach einem Hardware-Effekt der eine Drum-Ambiance erzeugt, die mir gefällt. Und irgendwann kommt mir noch so billiges Alesis-Teil ins Haus, einfach aus dem Mythos heraus, dass FSOL die Dinger damals intensiv bei „Lifeforms“ eingesetzt haben. Das reicht mir persönlich als Kaufgrund..

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      TobyB  RED

      Hallo Swellkoerper,

      der absolute „Geheimtipp“ in den Reverbs für Logic X und Garageband für Mac OS sind unter „zusätzlicher Content“ die Impulsantworten diverser Studios und Aufnahmeräume. Angefangen vom Hansa-Studio, bis zu irgendwelchen obskuren Kirchen und Scheunen. Bevor man da Geld raushaut, einfach mal gucken. Beide Programme sagen einem ob das Paket installiert ist oder nicht. ;-) Und irgendwo auf amazona.de ist noch eine Bauanleitung für einen Sproing, Spring Reverb. Und ganz Mutige schliessen die Federhallspirale direkt über den AUX Weg an.

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      Hectorpascal  

      FSOL…. Offizielle Lesung ist das Midiverb 2, Quadraverb und das interne Reverb vom Akai-Sampler.
      Ich hatte mal das Midiverb 2 und war total enttäuscht. Das lag wohl an der Erwartungshaltung nach den Ensoniq DP4 und ASR-10-Effekten die ich gewohnt war. Erstaunt bin ich wie gut meine alten Midiverb/Midifex mk1 klingen. Das wollte ich mal mit einem Alesis xtc (erster Alesis FX), Midiverb 2 oder 3 gegenchecken. Die kleinen Lexicon LXP-1, 5 und 15 mit MRC reizen auch gelegentlich.

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