Test: DPA d:vice MMA-A Double Lavalier Kit, Mobiles Audiointerface

2. Oktober 2017

Klein, aber extrem fein

Beim Stichwort “Dänemark” fallen mir auf Anhieb Lego, die Meerjungfrau, blöde Otto-Witze und Smörrebröd ein. Und dann natürlich auch die hochwertigen Mikrofone von DPA Microphones, die vor allem beim Film, im Fernsehen und auf der (Musical-) Bühne weit verbreitet sind. Ob die Ansteck-Mikrofone aus der d:secret-Serie, die d:facto-Drahtlos-und Gesangsmikrofone, die d:vote Instrumenten-Mikros oder das (über 3.000 Euro teure) DPA 5100 Surround-Mikrofon – hier ist DPA stets in der höchsten Spielklasse unterwegs. Mit dem DPA d:vice MMA-A betreten die Dänen jetzt Neuland.

Das Digital-Audiointerface arbeitet als Zweikanal-Mikrofon-Vorverstärker und A/D-Wandler für die hauseigenen Mikros mit MicroDot-Anschluss und fungiert als Schnittstelle zu iOS-Geräten. Die Steuerung des DPA d:vice MMA-A übernimmt dann eine kostenlose App aus dem Apple AppStore. Das d:vice MMA-A wird einzeln, aber auch in verschiedenen Kits verkauft. Eines davon ist das „Double Lavalier Kit“, das – neben dem Audiointerface – auch zwei Lavalier Mics des Typs d:screet SC4060-BM enthält und das wir hier zum Testen bekommen haben. Das „Wunschlos-glücklich“-Paket für Radiojournalisten, Podcaster, Musiker, Blogger und alle, die schnell und mobil an guten Sound kommen müssen. Wenn denn die Technik stimmt. Und genau das checken wir jetzt mal.

Sieht aus wie eine Stoppuhr: Das DPA d:vice

Technikkram

Das d:vice MMA-A Audiointerface ist ein hochwertiger 2-Kanal-Mikrofonverstärker und A/D-Wandler, der aber nur in Verbindung mit DPA-Mikrofonen mit MicroDot-Anschluss funktioniert. Der Dynamikumfang wird mit 114 dB angegeben, der Frequenzbereich mit 20 – 22.000 Hz. Verfügbare Sampleraten sind 44,1, 88,2 und 96 kHz bei 24 Bit Auflösung.

Das d:screet DPA 4060 Kondensator-Mikrofon mit Kugelcharakteristik wiegt – inklusive 1,8 Meter-Kabel und MicroDot-Stecker – gerade einmal 7,5 Gramm. Mitgeliefert werden zwei verschiedene Schutzabdeckungen, um die Mikros klanglich entsprechend der Positionierung am Körper anpassen zu können. Je nach Grid gibt es entweder eine Anhebung von 3 dB im Bereich 8 – 20 kHz oder eine Anhebung um 10 dB bei 12 kHz. Das Eigenrauschen wird mit 23 dB angegeben, der Dynamikumfang mit 100 dB, der „max SPL Peak“ mit 134 dB – das sollte für alle Lebenslagen reichen.

Kits und Preise

Das DPA d:vice MMA-A gibt es einzeln (dann für rund 570,- Euro) zu kaufen oder als Bestandteil verschiedener Kits. Im Angebot sind aktuell das „d:vice Lavalier Kit“ (mit einem d:screet 4060 Mikrofon, Preis ca. 880,- Euro), das „d:vice Headset Kit“ (mit dem d:fine 66 Headset-Mikrofon, Preis ca. 1.060,- Euro ), das „d:vice Double Lavalier Kit“ (mit zwei d:screet 4060 Mikros, Preis ca. 1.240,- Euro), das „d:vice Lavalier Combo Kit“ (mit je einem d:screet 4060 und einem d:dicate 4018 Mikrofon, Preis ca. 2.480,- Euro) und das „d:vice in-Ear Headset Kit“ (mit dem d:fine 66 In-Ear-Broadcast-Headset Mikrofon, Preis: ca. 1160,- Euro).

So kann sich dann jeder das Kit für seine individuellen Bedürfnisse wählen. Wer also schon DPA-Mikros zu Hause hat (und nur die funktionieren am DPA d:vice MMA-A), muss nicht gleich ein ganzes Kit kaufen. Die d:screet 4060 Mikrofone kosten dann übrigens ca. 390 Euro pro Stück. Wir rechnen kurz zusammen und stellen beruhigt fest, dass man mit dem „Double Lavalier Kit“ dann tatsächlich rund 100,- Euro spart. Wobei die Mikro-Halter und -Windscreens noch gar nicht berücksichtigt sind.

Das d.screet SC4060 Lavalier-Mikro ist wirklich winzig

Intermezzo: Lavalier-Mikrofon

Lavalier-Mikrofone sind kleine Ansteck-Mikrofone, die im Fernsehen oder Theater, bei Interviews, Talkshows oder Live-Shows verwendet werden. Diese werden mit einem dünnen Kabel (das unter der Kleidung entlang geführt wird) mit einem Sender verbunden, der meist am Gürtel des Trägers befestigt ist und die Audiosignale an einen Empfänger überträgt. Lavalier-Mikros gibt es entweder als Kondensator-Mikrofon – dann mit Stromversorgung via Knopfzelle oder per Kabel-Phantomspeisung – oder als dynamisches Mikrofon ohne Stromversorgung. Der Vorteil von Lavaliermikrofonen ist einmal ihre extrem geringe Baugröße, zum anderen auch ihre geringe Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen durch Berührung (Körperschall); letztere wird zumeist durch die Verwendung von kugelförmiger Richtcharakteristik erreicht. Da die Stimme mit einem Lavalier zudem sehr nah an der Quelle aufgenommen wird und der Abstand fast unverändert bleibt, ist eine gute Sprachverständlichkeit garantiert.

Lavaliers gibt es seit den 1960er Jahren. Als ihr Erfinder gilt der Ingenieur Lou Burroughs, einer der Mitbegründer der Firma Electro-Voice. Der Name kommt aus dem Französischen, wo „lavalier“ eine meist aus Juwelen bestehende Halskette bezeichnet. Was auch immer das nun mit dem Mikro zu tun hat.

Das alles gehört mit zum d:vice Lavalier Kit

Ausgepackt

Irgendwie erwartet man ja bei einem Kaufpreis von 1.239,- Euro einen voluminösen, hochwertigen Schmuckkarton (wenn nicht gleich ein Teakholzkästchen oder so etwas in der Art). Aber nein, das DPA d:vice Double Lavalier Kit kommt in einem völlig unscheinbaren Pappkarton; das nenne ich mal echtes Understatement. Es enthält ein schwarzes stabiles Hardcase (ca. 12x10x6 Zentimeter groß) mit Reißverschluss und Trageriemen – und ähnelt damit einem Mix aus kleiner Herrenhandtasche, Werkzeugtasche und Nageletui. Nur der grüne (aufgenähte) Sticker mit dem DPA-Logo auf der Front- und der Barcode-Sticker samt Inhaltsangabe auf der Rückseite verraten, dass hier mehr drin steckt.

Und richtig: Im gepolsterten Innenteil finden sich das kreisrund-spacige d:vice-Interface, zwei winzige d:screet SC4060 Lavalier Mikrofone samt ebenso winzigen Haltern, zwei Schutzabdeckungen (Grids) und diversen Popschutz-Aufsätzen sowie zwei Verbindungskabel – einmal USB B auf USB A zum Anschluss des DPA d:vice an den PC oder Mac (das mit einer Länge von 35 Zentimetern das wohl kürzeste Verbindungskabel ist, das je einem Audiointerface beigelegt wurde), und einmal USB auf Lightning zur Verkabelung mit iOS-Geräten. Dazu kommt dann noch ein kleines englischsprachiges Handbuch zum Interface und ein Faltblatt zum Umgang mit den Mikrofonen aus der d:screet-Serie im Allgemeinen.  Womit das Hardcase dann auch bis zum Rand gefüllt ist.

Angeschaut

Als ich das DPA d:vice MMA-A das erste Mal in der Hand hatte, erinnerte mich das unwillkürlich an meine Zeit im Leichtathletikverein: Das Audiointerface sieht – von der äußeren Form her – einfach einer Stoppuhr zum Verwechseln ähnlich. Kreisrund, mit einem Durchmesser von knapp sechs Zentimetern und einem Gewicht von ca. 50 Gramm, dazu dann oben (wo die Stoppuhr die Tasten für Start und Stopp hat), die beiden MicroDot-Anschlüsse für die Mikros. Das Gehäuse aus Metall und gummiertem Kunststoff fühlt sich angenehm stabil und vertrauenerweckend an; das würde vermutlich auch einen Sturz auf das Studio-Parkett unbeschadet überstehen. Was ich aber natürlich (auch angesichts des Preises) nicht ausprobiert habe.

Die MicroDot-Anschlüsse werden verschraubt

Zwischen den beiden Mikrofon-Anschlüssen (den MicroDots) dann noch der USB-Micro-B-Anschluss, das war es. Keine Pegelanzeige, keine weiteren In- oder Outputs. Was für den „Wald-und Wiesen“ Audiointerface Nutzer vielleicht erst einmal ungewohnt ist, hier aber natürlich sinnvollist. Denn erstens wird das d:vice ohnehin versteckt am Körper getragen (weshalb eine Pegelanzeige überflüssig ist) und zweitens wird das Audiosignal dann ja auch direkt an das iOS-Gerät geschickt – und da reicht das USB/Lightning-Kabel. Alles gut, alles zweckmäßig also.

Die MicroDot-Anschlüsse sind zwar – wie der Name es schon suggeriert – wirklich klein, dafür aber keine Steck- sondern Schraubverbindungen. Heißt: Das Mikrokabel wird nicht eingestöpselt, sondern wird aufgeschraubt und ist somit gegen versehentliches Herausziehen gut gesichert. Das nur eben als Info, da besagte Anschlussform nicht so weit verbreitet und damit vielleicht auch vielen nicht geläufig sein könnte.

Ausprobiert & Angeschlossen: Die iOS-App

Los geht’s: Die beiden Mikros auf das d:vice geschraubt – wobei ich tatsächlich kurz mal schauen musste, wo jetzt das Mikrofon und wo der Anschluss ist, da beide Enden tatsächlich gleich groß sind (bzw. gleich winzig – nur unbedeutend größer als der berühmte Stecknadelkopf). Wirklich erstaunlich, dass derartig kleine Mikros guten Sound produzieren sollen.

Anschließend die kostenlose App aus dem Apple AppStore besorgt, installiert (geht schnell) und gestartet, dann das d:vice über Micro-USB-B mit dem iPhone/iPad verbunden (in dem Fall ein iPad Air). Das d:vice wird prompt erkannt, die Frage, ob die App auf die Mikros zugreifen darf, selbstverständlich bejaht, fertig. Die Micro-USB-B-Verbindung sitzt übrigens erstaunlich fest, auch wenn ich sonst eher kein Freund dieser sonst meist doch eher wackligen Ministecker bin.

Die App macht einen sehr aufgeräumten Eindruck

Die App ist übersichtlich aufgebaut und verwirrt nicht mit überflüssigem „Jedöns“ (wie wir Rheinländer das nennen): Oben zwei Levelmeter, was praktisch ist – die hat man auch im Blick, wenn das Smartphone nur so halb aus der Hemdtasche schaut. Der Gain wird über zwei Slider eingestellt, die entweder getrennt (im dualen Modus) oder zusammen (im Stereo-Modus) bedient werden. Außerdem ist auch noch ein Mono-Modus vorhanden, falls nur ein Mikro genutzt wird. Die drei Modi werden über drei Schaltflächen bedient. Für jeden der beiden Kanäle lässt sich ein Low-Cut-Filter schalten (ebenfalls getrennt oder einzeln), über einen Monitor-Button schalte ich die Kopfhörer-Abhöre scharf. Die Einstellungen können in vier Presets abgelegt werden, was praktisch ist, wenn ich während einer Session zum Beispiel die Mikrofone wechseln will. Gespeichert werden die Presets dann aber in der App und nicht im Gerät und werden – laut DPA – dann auch von den anderen Apps auf dem iOS-Gerät übernommen – würde sonst ja auch wenig sinnvoll sein.  Mit einem Lock-Button schließlich kann ich den Bildschirm sperren und so verhindern, dass ich aus Versehen etwas verstelle – was in der Kombination „Touchscreen“ und „Smartphone in der Tasche“ ja schnell mal passieren kann.

Inzwischen ist auch ein Update auf die Version 1.01 erschienen. Das bringt die neue „Summing Function“ mit: Hier werden die Signale der beiden Mikros im „Dual-Mode“  (auch mit unterschiedlichem Eingangspegel) summiert und über Mono gleichmäßig ausgegeben. Das ist vor allem in Gesprächssituationen mit zwei Gesprächspartnern praktisch, wenn man die beiden nicht extrem im Stereofeld, sondern klanglich (gleich laut) in der Mitte haben möchte. Zusammen mit dem App-Update wurde auch eine neue Firmware (1.018) ausgeliefert; die installiert sich (nach einem Request) ganz automatisch, wenn das d:vice an das iOS-Gerät angeschlossen wird.

Eine Record-Funktion hat die App nicht, sie dient nur den Voreinstellungen. Oder man gibt das Signal dann über die Kopfhörerbuchse weiter, geht natürlich auch. Das d:vice arbeitet aber auch mit den meisten (in meinem Testfall mit allen) Drittanbieter-Apps zusammen. Ausprobiert habe ich es mit Apps wie „Voice Record“, mit „Tape“, mit „Rode Rec LE“ und mit „Harmony Voice“, aber auch mit Apps wie „Musikmemos“ oder DAWS wie „Auria“ oder „Cubasis“ – funktionierte alles auf Anhieb und ohne Probleme.

Ausprobiert & angeschlossen: d:vice am PC

Das d:vice MMA-A lässt sich auch am Mac oder am PC verwenden – auch wenn das jetzt eher nicht zum bevorzugten mobilen Einsatzgebiet des DPA d:vice MMA-A gehört. Also das Notebook mit Windows 10 gestartet, d:vice angestöpselt,  worauf Windows 10 die notwendigen Treiber installiert. Unter „Aufnahmegeräte“ erscheint dann auch prompt das d:vice MMA-A als neues Standardgerät und kann anschließend in Programmen wie Wavelab & Co eingesetzt oder – mit seinen Mikros – als Eingabegerät in Skype-Calls, Spielechats oder Videokonferenzen genutzt werden. Was zum einen wesentlich angenehmer und unauffälliger ist als ein Headset oder ein großes Standmikro, zudem aber auch besser klingt als die meisten anderen Lösungen. Allerdings sollte man dann im stationären Betrieb nicht vergessen, vor dem Verlassen des Arbeitsplatzes die USB-Verbindung zu kappen, will man nicht den Rechner hinter sich herschleifen – denn mobil ist man dann eben nicht mehr.

Das DPA d:vice ist in erster Linie für den mobilen Einsatz gedacht

Der Klang

Der ist in diesem Fall natürlich eng mit der Qualität der eingesetzten Mikrofone verbunden – in diesem Fall mit den d:screet SC4060 – und wirklich unglaublich gut; vor allem angesichts der Größe der Mikrofone. Der Klang dieser Kombination ist absolut ausgewogen, mit einer hervorragenden Auflösung und einer geradezu erstaunlichen Brillanz. Stimmen werden absolut natürlich wiedergegeben, ohne Bässe oder Mitten überzubetonen. Spätestens wenn man das d:vice in Verbindung mit den d:screet-Mikros das erste Mal gehört hat, weiß man, dass der Preis des Pakets vollkommen in Ordnung geht.

Die Konkurrenz

Von Rode kommt seit 2014 das SmartLav+, ein Lavalier-Mikrofon mit Kondensatorkapsel und Kugelcharakteristik. Das wird über ein Klinkenkabel direkt mit dem Smartphone verbunden, ohne Umweg über ein Audiointerface also. Die dafür benötigte App stellt Rode kostenlos bereit, allerdings nur für iOS. Zwar kann man das SmartLav+ auch an Android-Geräte stecken und Standard-Apps verwenden, doch ist die Soundqualität dann recht übel. Mit gerade einmal 65,- Euro ist das SmartLav+  zwar deutlich günstiger als die DPA-Lösung und liefert auch eine ganz ordentliche Qualität ab, die aber natürlich längst nicht an die des DPA d:vice Double Lavalier Kit heranreicht.

Fazit

Dass der dänische Hersteller DPA verdammt gute Mikrofone für den Medien-Profisektor baut, ist hinlänglich bekannt. Mit dem DPA d:vice MMA-A haben die Dänen nun bewiesen, dass sie auch auf dem für sie neuen Parkett der mobilen Audiointerfaces eine richtig gute Figur machen. Im unscheinbaren, aber formschönen und stabilen Gehäuse steckt feine Technik, das klangliche Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Für den mobilen Einsatz im Zusammenspiel mit einem iOS-Gerät gehört diese Komplettlösung zur ersten Wahl; dass dann ein stationärer Einsatz – via USB – zudem ebenfalls möglich ist, nehmen wir als Bonus gerne mit – auch wenn das nicht das eigentliche Einsatzgebiet des d:vice Double Lavalier Kits ist. Wer im Außeneinsatz auf guten Ton angewiesen ist und ohnehin sein iPhone immer mit dabei hat, sollte sich das DPA d:vice MMA-A unbedingt einmal näher anschauen.

Plus

  • herausragender Klang
  • ultrakompaktes, stabiles und optisch ansprechendes Gehäuse
  • eigene App für Pegeleinstellungen und Low Cut/High Pass-Filter
  • gute Ausstattung des Kits
  • inklusive Hardcase
  • funktioniert auch am Mac und PC

Preis

  • DPA d:vice Double Lavalier Kit: 1.240,- Euro
  • DPA d:vice MMA-A (einzeln): 569,- Euro
  • DPA d:screet SC4060-BM (einzeln): 390,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    Franz Walsch  AHU

    Ein Produkt was seine Lücke selbst erfunden hat!
    Ich sehe dafür kaum ein lohnendes Einsatzgebiet. Wenn ich schon ein Interface an den Computer anschliesse, dann schon eines mit XLR- Eingängen und -Mikrofonen. Für die mobile Seite tut es ein ZOOM H1 mit entsprechendem Adapter und zwei Lavaliers, dazu brauche ich kein Telefon. Auch eine Funkstrecke ist preiswerter.

    • Profilbild
      spaetr

      Da stimme ich zu! – Wie schon unter einem parallelen Test in einem anderen Online-Magazin geschrieben, liegt das Problem für mich als Interviewer vor allem darin, dass ich mich fest mit dem Gesprächspartner verkabeln muss. Dies ist überaus unpraktisch. Man stelle sich vor, man steht/sitzt sich gegenüber und eine der Personen muss mal eben schnell zum Nebentisch laufen. Schade, denn die Soundqualität des dpa-Kits ist bestimmt hervorragend.

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