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Franz Walsch •••

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Meine neusten Kommentare

Die Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen. Wer so auf maximalem Pegel(stand) aussteuert hat schon viel falsch gemacht! Ein kurzes USB-Kabel gibts für unter drei Euro, also keine große Sache. Ich finde für meine Arbeit das längere Kabel auch besser. Völlig praxisfremd ist es nach einem deutschsprachigen Tastaturlayout (QWERTZ) zu rufen. Ich kenne keinen professionellen Recorder/Mixer der das hat. Ja noch nicht einmal eine deutsche Anleitung ist z.Bsp. für den 15.000 Euro schweren »Aaton Cantar X3« ebenso wenig zu bekommen, wie eine dt. Tastatur. Das Angebot von ZOOM finde ich gemessen an der Qualität und Praxistauglichkeit fair. Vergleichbare Recorder/Mixer Gespanne wie Cantar x3/Cantarem, Sounddevices/CL8/9/12 oder Zaxcom Nomad FP8/Oasis kosten gleich einen vierstelligen Betrag. Außerdem gibt es zum ZOOM dt. Anleitungen. Auf dt. Menüs kann ich verzichten. Bei dem Tascam DR-40 hat die Eindeutschung der Menüs satte sechs Jahre gedauert!
Meines Kenntnisstandes ist es egal aus welchem Holz die E-Gitarre ist. Es gibt auch eine schöne Doku mit Jack White (White Stripes) »It Might Get Loud«, die zeigt wie er ein Stück Holz zur E-Gitarre macht. Absurd erscheint mir das Besitzverbot von älteren Instrumenten. Das bringt keinen Baum zurück. Außerdem wusste ja damals niemand, das das in der Zukunft die verbotene Frucht sein wird und viele Besitzer kennen gar nicht die verbaute Holzart. An den Grenzen muss man jetzt eine Holzunbedenklichkeitsurkunde mitführen? Das Holz nachzuweisen, dürfte bei komplett lackierten Modellen auch schwierig werden. Deshalb wäre es gut, diesen Nachweis in Form einer EC-Karte bei jedem Instrument beigelegt zu bekommen. Hoffentlich hilft das alles dem Regenwald.

Test: SPL PQ, Mastering Equalizer

am 10.04.2017 12:35 Uhr
Ganz allgemein sollte man/frau den Vollverstärker respektive Endstufe (auch Studiomonitore) als letztes Ein- und als erstes Ausschalten. Bei zu großer Netzlast kann der plötzlich auftretene »Peak« die Sicherung auslösen und ohne entsprechendes Gerät (Furman-Netzfilter) sogar Geräte beschädigen. Diesen Hinweis findet man häufig im Gerätehandbuch. Ferner kann ein Einscaltknacken die Lautsprecher beschädigen. Es gibt Geräte mit eingebauter »Anlaufverzögerung« um dieses Problem zu vermeiden.

Test: SPL PQ, Mastering Equalizer

am 10.04.2017 10:05 Uhr
Was mich an SPL-Geräten immer wieder von neuem nervt, ist der Netzschalter auf der Rückseite! Es ist ja bekanntermaßen nicht gut alle Geräte via Steckerleiste zugleich einzuschalten zumal man nicht immer alle Geräte gleichzeitig nutzt. Der Tanz ums Rack oder Audiotisch führt immer zu einer Arbeitsunterbrechung. Ich habe jetzt alle Geräte am Furman mit zusätzlichen Schaltern für jedes Gerät, aber schön sieht das nicht aus.
Generell sind Gesamtaufnahmen authentischer. So hat Motown alle Alben aufgenommen, aber nicht in surround. Dieses Mikrofon ist ein Surround-Mikrofon. Es gibt keine Angaben über die verwendeten Kapseln und deren Pattern. Außerdem ist das Mikrofon der Dongle, denn es kommt mit eigenem Tonformat (!) und Kompression daher. Auch ist man mit einem Schlepptop nicht so flexibel wie mit einem Recorder. So ist man auf die Existenz der Firma angewiesen und hat bei einer Pleite einen Staubfänger mehr. Mit einem Decca-Tree kommt man zu einem klanglich besseren Ergebnis und spart Geld. Ich mache solche Aufnahmen als Kunstkopf-Aufnahmen (zwei Kanäle) und bin damit sehr zufrieden.
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