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Franz Walsch

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Meine neusten Kommentare

Dem kompakten Gehäuse und den damit einhergehenden Vorteilen (ein Gerät, weniger Kabel, Gewicht) stehen die Probleme bei einer Haverie entgegen. Im Schadensfall ist man das gesamte Gerät los. Deshalb bevorzuge ich Einzelgeräte. Schnell im Schadensfall austauschbar und flexibler bei technischen Änderungen und zur Not kann man sich auch ein Gerät leihen.
Schon seltsam wie schwierig es ist einen universellen Controller zu bauen. Nur die Mackie scheint in seiner Welt fast fehlerlos zu arbeiten. So gesehen ist der Presonus Versuch mehr als zufriedenstellend. Aber auch hier gibt es grobe Designfehler. So kann man den blauen Session-Navigator nur mit spitzen Fingern anfassen, denn direkt darunter befinden sich Tasten! Wer denkt sich so etwas aus? Aber auch der »Rupert Neve 5060 Centerpiece« Desktop Mixer hat einen solchen DesignBug.
Mit Taschen habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Ich bevorzuge Koffer wie z.Bsp. das »Thon LP Case 80« und auch gerne die Reloop Cases »Reloop 60 Record Case« und »Reloop 120 Trolley Record Case«. Mit Gaffa-Tape habe ich mir kleine beschriftete Laschen oben an die LP-Hüllen geklebt und finde mich so auch ohne blättern im Koffer zurecht. Die Idee mit dem ungepolsterten Kopfhörerfach finde ich gefährlich. Zu leicht bleibt man damit hängen und beschädigt sich seinen Kopfhörer.
Auch der Schallplattenfreund muss sich klar machen, das die Aufnahmen der letzten 20 Jahre meist digitalen Ursprungs sind. Nur das Ausgabeformat ist dann die datenreduzierte Schallplatte. Wer es wirklich wissen will, greift zu einer Direct-to-Disc-LP von dem Label »Berliner Meister Schallplatten« der Emil Berliner Studios.
Das Tascam Modell wird ja auch als iPad-Interface beworben, nur ist die USB-Stromversorgung alles andere als ideal, denn so fällt auch schon wieder eine Schnittstelle weg (gerade bei Apple Geräten ein Problem) und ein Hub braucht dann sowieso ein Netzteil. Von einem mobilen Interface kann man die Phantomspeisung für Mikrofone erwarten. Leider wird dies nur bei wenigen Modellen wirklich ohne weiteres Netzteil gelöst. So gefällt mir die Batteriespeisung der beiden ZOOM-Interfaces U-24 und U-44 als besseren Weg die Mikrofone mit Strom zu versorgen. Leider wird auch bei den Modellen die Phantomspeisung global geschaltet.
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