Music Creation Tool für Einsteiger
Die Firma Output kennen wir vor allem als Hersteller von Software-Instrumenten und Plug-ins, aber auch im Bereich der Studiomöbel ist Output mit seinem Studiotisch Platform aktiv. Nun wird ein weiteres Feld der Musikinstrumentenbranche in den Fokus genommen, der Markt der Digital Audio Workstation. Output Creator heißt die DAW und diese ist ab sofort in einer Beta-Version erhältlich.
Output Creator – Digital Audio Workstation
Unabhängig vom musikalischen Background und Wissen verspricht der Hersteller für seine DAW Creator eine große Menge Spaß. Schnell kreativ sein, die ersten Patterns und Beats zusammenstellen und dann ab zum Teilen über die klassichen Social Media Kanäle – so stellt sich Output das Arbeiten mit der Creator DAW vor. Wobei Output seine neue Software nicht DAW, sondern als „Music Creation Tool“ betitelt hat. Im Fokus stehen entsprechend auch eher Einsteiger und Leute, die bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Produzieren von Musik haben.
Auf Basis von Starter-Presets sucht ihr euch zunächst eine Musikrichtung aus. Habt ihr diese gewählt, werden automatisch dazu passende Preset-Sounds geladen. Chords, Drums, Vocals etc. liegen dann auf verschiedenen Spuren an und können von euch getriggert werden. Man kann davon ausgehen, dass Output hier eine Vielzahl seiner Loops und Samples eingebaut hat und weitere Sample-Packs später hinzugekauft werden können. Die DAW an sich wird es kostenlos geben! Soweit ersichtlich, sind der Import von eigenen Samples bisher nicht möglich und eine Funktion zur Audioaufnahme scheint es ebenfalls nicht zu geben.
Wie die ersten Schritte mit Output Creator aussehen können, erfahrt ihr im folgenden Video:
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Output Creator ist ab sofort in einer Beta-Version erhältlich. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der verlinkten Website. Einsetzen könnt ihr Creator unter macOS und Windows. Genaue Systemvoraussetzungen hat Output bisher nicht bekanntgegeben.



































Erinnert etwas an den Film: „Nicht noch ein Teenie-Film“. Der Markt ist doch bedient? Verstehe ich nicht! Wobei zugegeben die Marktlücke noch gefehlt hat zwischen Magix Music Maker und Cubase bzw. etwas „unter“ FL-Studio. Nix gegen Output (verwende Samples von denen), aber dieser Schritt ist merkwürdig meiner Ansicht nach. Aber die Zeit wird es zeigen ob es sich durchsetzt. Gibt es jemand der noch eine neue DAW ausprobieren möchte? Bitte melden und berichten. 😇
@Filterpad Rutscht bei mir mental auch in die Kategorie »Music Maker«. Wobei dann noch das Lizenz-Modell interessant wäre (was darf ich mit meinen Kreationen alles anstellen). Für Einsteiger sicherlich eine nette Sache; warum nicht? Aber schon der Punkt »Import von eigenen Samples bisher nicht möglich« zeigt, wohin die Reise gehen soll.
„Die DAW an sich wird es kostenlos geben! Soweit ersichtlich, sind der Import von eigenen Samples bisher nicht möglich und eine Funktion zur Audioaufnahme scheint es ebenfalls nicht zu geben.“
Ohne Audioaufnahme! Super Idee bei ner DAW. Die nach Eingabe des Genres auch gleich noch die Sounds für mich aussucht.
Lecker!
„…zusammenstellen und dann ab zum Teilen über die klassichen Social Media Kanäle“
Langsam werde ich wohl zu alt fürs Musikmachen 😖
LUNA von UA als Freeware
https://www.uaudio.de/luna.html
Mein erstes DAW war Magix Music Maker, in einer Demoversion von einer Zeitschriften-CD-ROM. Eigene Samples konnten nicht importiert werden, weshalb ich natürlich meine eigenen One-Shot-Samples in die Namen der beigefügten gruseligen Loops umbenannte, um das zu umgehen. „femvoc_13“ war dann eine Kick, „guitar17“ bis „strings20“ waren Synth-Noten um damit Riffs zu basteln usw. …
Joah, eine „DAW“, die im wesentlichen damit wirbt, dass man zuerst ein tolles Genre auswählt und dann vorgefertigte templates benutzt… Das ist nett für Anfänger und Laien, die gar nicht wissen, wie man loslegen soll. Aber dafür gibt es ja auch schon in den meisten „richtigen“ DAWs Vorlagen und Beispiel Projekte. Oder eben GarageBand & Co. Tja, man fragt sich wirklich, wozu das gut sein soll? Außer vielleicht als Einstiegsdroge, um dann die ganze Plugins zu kaufen, wenn man auf eine „richtige“ DAW umsteigt?
Profis arbeiten überwiegend mit Loops. Ich möchte das trotzdem nicht machen. Und ja: Die Seite habe ich auch schon entdeckt mit den Sonnentanz-Samples. Aber ob das wirklich so war? Wer weiß das schon! Aber falls jmd. seinen Sonnentanz Electrosong basteln möchte, so ist das kein Problem. 😀 Die Samples gibt es im Netz. Das diese von Magix sein sollen wäre mir allerdings neu. Ist und bleibt ne goile Nummer. Anfangs mochte ich das nicht, jetzt dafür umso mehr. 😆
Tja und ich bin so doof und benutze von damals bis heute nur meine eigenen Sounds!