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Test: EMU 0404 USB / 0202 USB


EMU 0404/0202 USB

EMU 0404 USB

EMU 0404 USB

Die Zahl der USB 2.0 Audio Interfaces nimmt langsam aber stetig zu. In diesem Test betrachten wir die EMU Interfaces 0202 USB und 0404 USB.

EMU 0404 USB
Das 0404 ist das größere der beiden Interfaces. Es verfügt über zwei analoge Ein- und Ausgänge und einen optischen und coaxialen digitalen I/O zum Anschluss von CD-Player, DAT Recodern oder auch Effektgeräten. Die Bedienung erfolgt interessanterweise von oben, so dass das 0404 USB auf dem Tisch, ähnlich wie ein kleines Mischpult, bedient werden kann. Kopfhörerausgang und Main-Out sind mit zwei getrennten Potis in der Lautstärke regelbar, so dass man gleichzeitig Aktivmonitore und Kopfhörer praxisgerecht betreiben kann. Die beiden analogen Eingänge sind mit phantomgespeisten Mikrofon PreAmps und Instrumenten PreAmp ausgerüstet. EMU hat sogar noch einen schaltbaren analogen Soft-Limiter eingebaut, der unschöne digitale Verzerrungen vermeiden soll.

Frontseite EMU 0404 USB

Frontseite EMU 0404 USB

Die kleine Monitoring-Sektion erlaubt das verzögerungsfreie Abhören der Eingänge Main und SPDIF und kann zudem auch Mono geschaltet werden.

Von oben betrachtet ist das EMU 0404 USB sehr übersichtlich gestaltet und bietet direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellmöglichkeiten.

Zum Betrieb ist ein externes mitgeliefertes Netzteil notwenig, mit der USB-Spannung alleine kommt das 0404 leider nicht aus.

Frontseite EMU 0202 USB

Frontseite EMU 0202 USB

EMU 0202 USB
Das kleinere EMU 0202 USB kommt ohne externes Netzteil aus und kann daher nur mit dem vom USB-Port gelieferten Strom auskommen. Falls Sie einen HUB verwenden, so achten Sie darauf, dass dieser über genügend Leistung verfügt. Das 0202 verfügt über zwei analoge Eingänge, von denen der Linke mit einem Mikrofon-PreAmp ohne Phantomspeisung (also für Dynamische Mikrofone) ausgestattet ist. An beide Eingänge können sowohl Line- als auch Instrumentenpegel angelegt werden. Die Pegelung erfolgt von vorne über zwei getrennte Potis.

Die beiden analogen Ausgänge sind vorne als 6,3 mm Kopfhörerklinke und hinten als Klinken und Stereo-Miniklinke herausgeführt. Der Pegel des Kopfhörers ist mit einem kombinierten Power/Lautstärken-Poti regelbar. Leider bietet das 0202 keinen getrennten Regler für die Line-Ausgänge an.

Um die Eingänge latenzfrei abhören zu können, kann man mit der Direct-Monitoring-Funktion diese direkt in Stereo oder Mono auf die Ausgänge pegeln.

Um möglichen Brumm-Probleme aus dem Weg zu gehen, hat EMU auf der Unterseite zwei kleine Ground-Lift-Schalter für die Ausgänge spendiert. Auf digitale Anschlüsse und MIDI hat EMU beim 0202 zugunsten des Preises verzichtet, auf 192 kHz jedoch nicht!!

Rückseite EMU 0202 USB

Rückseite EMU 0202 USB

Praxis
Die Installation erfolgt auf unserem Centrino Testgerät unter Windows XP SP2 ohne Probleme. Es werden wie gewohnt WDM und ASIO Treiber installiert. Es gibt zwar Mac Treiber, diese konnten wir jedoch leider nicht testen.

Beim Betrieb von 44,1 bis 96 kHz stehen alle Funktionen zur Verfügung. Ab 176,4 kHz fällt beim 0404 der digitale I/O und die Monitoring-Funktion weg. Kein wirklicher Minuspunkt, denn die Relevanz von so hohen Abtastraten ist sehr gering.

Rückseite EMU 0404 USB

Rückseite EMU 0404 USB

Schade ist, dass das 0404 USB nicht mit den 500 mA des USB 2.0 Ports zurechtkommt, sondern ein zusätzliches Netzteil zum Betrieb benötigt. Der Schalter für die 48V Phantomspeisung reagiert etwas zu schnell, so dass unbeabsichtigtes Ein- oder Ausschalten der Phantomspeisung vorprogrammiert ist. Hier hätte man eine Verzögerung von ca. 1 Sekunde einbauen sollen. Der Treiber der beiden EMUs ist nicht Multiclient-fähig, dass bedeutet, er kann nicht gleichzeitig WDM und ASIO wiedergeben. Sobald man also eine ASIO Applikation wie Cubase geöffnet hat, verstummt der WinAmp.

Control Panel EMU 0404 USB

Control Panel EMU 0404 USB

Die Treiber bieten keine symmetrsiche Latenz, die Verzögerungen von Ein- und Ausgang sind also unterschiedlich. Auf unserem Centrino 1,5 GHz ließen sich minimal 6,8 ms Ausgangs- und gleichzeitg 3,8 ms Eingangslatenz erreichen. Ein guter Wert. Verlassen Sie sich jedoch nicht auf die Angaben im Treiber, sondern schauen Sie in der Host-Software nach der korrekten Angabe der Latenz. Jedoch konnten wir bei dieser Einstellung feststellen, dass das Control Panel „Digital Input Changed“ anzeigt, obwohl keine Änderungen vorgenommen werden. Dabei setzt das Audiosignal dann kurz aus. Auch bei anderen Latenzeinstellungen kam es auf unserem System zu öfteren Audioaussetzern. Im Handbuch gab es dazu keine Lösung. Wir konnten das Problem jedoch beheben, indem wir den automatischen Centrino Speed-Step ausgeschaltet haben und manuell die Energieverwaltung auf „Desktop“ setzten. Im laufenden ASIO Betrieb kann die Samplerate nicht umgeschaltet werden. Um dies zu tun, muss man aus der Host Software aussteigen und die Samplerate manuell im Control Panel ändern.
Die Audioqualität ist für das EMU 0404 USB unter 200 Euro sehr gut. Die Rauschabstände liegen jenseits der 100 dB Marke und auch die Verzerrungswerte sind in Ordnung. Hier brauchen sich auch Profis keine Sorge um den Klang zu machen, was unter anderem auch dem externen Netzteil zuzuschreiben ist. Man kommt hier also gar nicht in die Verlegenheit, die Audioqualität durch schlechte USB Versorgungsspannung zu beeinträchtigen.

Die Audioqualität des EMU 0202 USB kann mit dem 0404 nicht ganz mithalten. Es ist also auch intern ein komplett anders aufgebautes Gerät. Dennoch klingt es recht gut, auch wenn das Klangbild bei der Wiedergabe nicht ganz so offen ist, wie das des 0404 USB.

Audio Messung 0404 USB

Audio Messung 0404 USB

 

Audio Messung 0202 USB

Audio Messung 0202 USB

Software
Den beiden EMU-Interfaces wird eine ganze Armada an Software beigelegt, so dass man direkt loslegen und komplette Musikstücke produzieren kann. Folgende Software wird mitgeliefert:

– Cakewalk Sonar LE
– Steinberg Cubase LE
– Ableton Live Lite 4
– Steinberg Wavelab Lite
– IKM Amplitube LE
– SFX Machine LT
– EMU Proteus VX Sampleplayer mit 1000 Klängen

Mitbewerber
Gerade im Bereich der 2-In / 2-Out USB Interfaces gibt es sehr viel Konkurrenz. Jedoch können die meisten hier nur USB 1.1 anbieten und kosten gerade mal 40 Euro weniger. Insofern hat das 0404 ausstattungsmäßig hier die Nase vorn. Wer unbedingt ein USB-powered Interface benötigt, muss auf diese Interfaces ausweichen. Die direkten Mitbewerber, das Tascam US144 und US122 konnten in Punkto Treiberperformance und Klangqualität leider nicht mithalten.
Gegenüber unserer Referenz, dem RME Fireface 400 kann das EMU weder bei den Treibern, noch beim Klang mithalten. Jedoch ist dies aufgrund des äußerst geringen Preises auch nicht verwunderlich.

Fazit
EMU kann mit den beiden EMU 0404 USB und EMU 0202 USB ein erfolgreiches USB 2.0 Debut feiern, auch wenn hier und da noch Optimierungen am Treiber und der Software nötig sind. Die Audioqualität ist für diese Preisklasse sehr gut, Studio-tauglich und kann auch die meisten Mitbewerber übertreffen, wobei hier das 0404 vorzuziehen ist. Gegenüber professionellen und weit aus teureren Audio-Interfaces wie RME oder Mackie ist jedoch ein deutlicher Klangunterschied auszumachen.

NACHTRAG DER REDAKTION:

Für die jährliche AMAZONA.de BEST BUY Liste, wurde das EMU 0404 USB durch die AMAZONA.de-Redaktion in folgender Kategorie ausgezeichnet:

BESTES AUDIO-INTERFACE MIT DEM BESTEN PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS

1 2 >

  1. Avatar
    Ich

    Ich bekomme ständig Aussetzter mit dem EMU 0404, und die Asio Ausgabe ist voller Knackser (wie eine Schallplatte. Mit "Centrino Speed-Step" ausschalten kann ich nichts anfangen. Mein Urtiel: Mangelhaft

  2. Avatar
    Dietmar

    Ich habe das EMU 0404 nun seit einer Woche.Top Audioqualität, die Latenz gering.Volles Softwarepaket(Der Proteus ist echt Klasse).Die Installation ist problemlos.Ich habe bei der Asio-Ausgabe keinerlei Knackser.

    Ich kann das EMU 0404 rundum empfehlen!! Klasse Preis-Leistungs Verhältnis.

  3. Avatar
    Marco Karch

    Ich habe die EMU 0404 USB nun seit einer Woche und ich muss sagen: überragender Klang!!

    Das recorden mit Grossmembrankondensatormikrofonen oder von Elektrischen Gitarren bietet eine wirklich überzeugende Qualität mit kaum zu übertreffendem Rauschabstand!

    Diese Soundkarte ist für all
    diejenigen gemacht, die recorden wollen (mobil und stationär)!

    Das Softwarepaket kann ebenfalls überzeugen durch umfangreichste Nachbearbeitungsmöglichkeiten.

    Meiner Meinung nach immer zu empfehlen!!
    [noch teurere Karten lohnen sich erst dann wenn man wirklich Mikrofone ab 2500 Euro aufwärts (pro Stück) benutzt]

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    gaffer

    Sorry Hagen, aber das Merkmal USB 2 ist per se kein Vorteil, lange Zeit war das eher ein Nachteil. Ich habe lange jedem Interessenten zu einem 1.1er Interface geraten. Deren Treiber liefen wenigstens, die Fehler und Beschränkungen waren da bekannt und draussen. Zwei In/Out macht auch 1.1 und das vielfach besser. Allerdings nicht 192 kHz, fragt sich nur, ob die Zahl der Käufer und gleichzeitig 192-User überhaupt existiert. Dann fände ich es gut, wenn auch das Verhalten des Interface am Mac einen Satz wert wäre, im Gegensatz zum normalen Business ist der Anteil der Mac User in der Musik deutlich grösser als 2 komma Prozent. Klar, vielleicht hast Du gerade keinen Mac zur Hand, ein wenig hilfreich wäre da auch ein Satz wie: es gibt Treiber dafür.

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    Christian

    „noch teurere Karten lohnen sich erst dann wenn man wirklich Mikrofone ab 2500 Euro aufwärts (pro Stück) benutzt“ – Du traust dich Behauptungen aufzustellen! Lass das mal keinen hören, der sich mit der Materie auskennt…

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    Hagen Fin (AMAZONA)

    Hallo Gaffer, auch Sorry an Dich :-)) ! Das kann ich so nicht stehen lassen. USB 2.0 Audio ist mittlerweile aus den Kinderschuhen rausgewachsen und funktioniert hervorragend! Welche Nachteile soll es Deiner Meinung gegenüber USB 1.1 haben? Ich habe hinzugefügt dass es Mac-Treiber gibt, aber ohne Wertung. Wenn Du Probleme mit Macs hast, poste das einfach konkret hier rein.

  7. Avatar
    Gast

    Der Artikel ist NICHT vom 26.11.07, da muss ein Fehler vorliegen!

  8. Avatar
    resident

    schon mal was von re-release gehört? das gibts bei musik, also warum nicht auch bei testberichten?

  9. Avatar
    gaffer

    An Hagen: Gut selbst wenn es inzwischen aus den Kinderschuhen raus wäre, ist das immer noch kein Vorteil gegenüber 1.1 das lediglich einen Pluspunkt hat: es funktioniert. BTW sieh Dir mal die Preise von 828 FW und USB (deutlich später erschienen) an. Die 2-300 € Unterschied sind ja wohl nicht in 12,50 höheren Lizenzgebühren für FW begründet. Ja natürlich weiss ich dass einige der USB 2 gut laufen, nur werde ich immer stutzig, wenn ich Gleichungen wie 480er Durchsatz, also x-mal besser höre, hast Du nicht gesagt, weiss ich. Trotzdem behaupte ich USB 2 ist kein Vorteil (bei 2 Spuren)

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    Hagen Fin (AMAZONA)

    Also Gaffer, ich verstehe Dich nicht ganz, worauf möchtest Du hinaus?
    Du wirst nicht verneinen können, dass USB 1.1 bei 96 kHz und 24 Bit entweder NUR Aufnahme oder NUR Wiedergabe kann. Wir möchten doch aber alle auch etwas vom Playback hören, wenn wir aufnehmen, oder??? :-)) Übrigens funktioniert das 828 USB 2.0 sehr gut. Wir testen momentan mit Intel USB Chipsätzen, wie es sich mit SIS oder ähnlichem verhält können wir nicht sagen, daher empfehlen wir diese auch nicht. So weit ich von den Herstellern erfahren habe wird dort eher nicht auf SIS entwickelt.
    Wenn man mit 48 kHz auskommt kann man sich natürlich ein USB 1.1 Interface kaufen, das EMU funktioniert allerdings auch mit USB 2.0 absolut gut und klingt weitaus besser als jedes billige USB 1.1 Interface was ich gehört habe, was für das 0404 spricht! Der Klang hat natürlich nichts mit dem USB-Protokoll zu tun, falls das jetzt einer denkt ;-)

  11. Avatar
    Stefan

    Tatsache ist in jedem Fall, dass EMU bei der Treiberentwicklung keine Leuchte ist. Es gab seit über einem Jahr kein Update mehr, das die Performance verbessert oder gar neue Funktionen hinzugefügt hätte (habe ein 1616m). Ich wage mal zu bezweifeln, dass sich die aktuelle Beta-Phase für die neuen (Vista)-Treiber deshalb so lange hinzieht (min. 0,5 Jahre), weil man besonders sorgfältig sein will… Klanglich ist das Interface sehr gut, aber allzu großer Wert auf Produktpflege wird dort nicht gelegt. Das ist aber eine grundsätzliche Einstellung vieler Hersteller…

  12. Avatar
    fitzcarry

    ich habe die beta-vista-treiber installiert ( auf xp und für die 1212m, ist aber der gleiche treiber wie für die 1616m ): es ist deswegen kein unterschied zu den alten treibern festzustellen, weil die auch schon klase liefen. also ich kann das häufig gehörte gejammere über die schlechten emu-treiber nicht nachvollziehen.
    und worüber ja konsens besteht: für so wenig geld so viel guten klang bekommen, das ist schon einen asbach-uralt wert ;-)

  13. Avatar
    icke

    Hatte das Emu 0404 usb 2 Wochen. Die A-Note für elektronische + Klang Werte geht nach meiner Meinung o.k. Aber meine b-Note für Langzeithaltbarkeit und Stabilität fiel nicht so gut aus. Vielleicht bin ich auch zu empfindlich darin.

  14. Avatar
    microbug

    Moin,

    wenn ich das mit den schlampigen Treibern bei USB so lese weiß ich warum ich eigentlich kein USB-Audio haben will. Immerhin nutzt das 0404 am Mac wohl CoreAudio – hat denn keiner hier das Teil am Mac laufen? Vor allem würde mich die Audioqualität im Vergleich zum internen Audio des Powerbook (G4) interessieren.

    Danke schonmal!

  15. Avatar
    Drone Bob

    Also ich habs seit gestern auf einem ganz normalen Macbook laufen, muß trotz noch nicht vorhandener Langzeitprüfung sagen: klingt wirklich besser als andere in der Preisklasse, Treiber waren gar kein Problem. Obwohl ich die mangelnde Produktpflege von E-MU schon kannte habe ich doch zu diesem Interface gegriffen, wurde aber positiv überrascht.

  16. Avatar
    jameslust

    Also, ich hab das 0404 seit heute am MacBook Pro. Musste von Firewire weg, weil an meinem Book die FW-Ports den Geist aufgegeben haben :-( – (ja, das hatten wir bei einem G4 auch schon mal, FW ist schön, aber anfällig – dann muss das mainboard neu und das lohnt meistens nicht!) Also: erst nur Gezicke (wegen Leopard, also 10.5.4, die mitgelieferte Software schafft nichtmal ein Control-panel richtig anzuzeigen). Gut, dann im internet bei E-MU die neue Version 1.30.07 geladen: läuft! Klingt auch wirklich gut (VIEL besser als die internen Wandler – microbug, believe me!). Dass man das Teil so schön auf den Schreibtisch stellen kann (den man ja zwangsläufig da stehen hat, wenn man ein Laptop benutzt) finde ich auch einen Pluspunkt, und dann eben die optischen Ein- und Ausgänge. Bisher musste ich alte DAT-Tapes immer via analog reinholen, das geht jetzt viel besser (hoffe ich, hab es noch nicht probiert).

  17. Avatar
    jameslust

    ooooh, aber ich habe mich wohl doch zu früh gefreut: 96KHz läuft, wie's aussieht, mit keinem meiner Sequenzer (Logic Pro 8, Ableton live). Quicktime Pro kann in 96KHz aufnehmen, Soundtrack Pro irgendwie auch, klingt aber immer irgendwie "faul" und der Kopfhörer-Ausgang gibt für meinen Geschmack nicht genug Leistung raus (direct-Monitoring, wenn man ohne externen Kompressor aufnehmen will, für den Hausgebrauch zu leise). Das Ding braucht auch immer ein Netzteil… ich überlege!

  18. Avatar
    Demir

    Seit einiger Zeit habe ich EMU 0404.. ich kann zB von WinAmp nichts aufnehmen; mit CoolEdit oder Adobe Audition.
    Kennt sich da jemand aus?

  19. Avatar
    blubb

    Ich habe das 0202 USB seit über einem Jahr und kann mich nicht beschweren. Seitdem ich keine Singlecore-CPU mehr habe, habe ich leider des öfteren Synchronitäts-Probleme, aber mittlerweile weiß ich damit umzugehen. Schade hingegen, dass EMU ein meiner Meinung nach tolles Stück Hardware so vernachlässigt, indem seit Ewigkeiten keine Treiberupdates mehr erschienen sind. Alles in Allem möcht ich’s aber nicht wieder hergeben, denn Aufnahmequalität und Rauschabstand sind für diese Preisklasse wirklich phantastisch!

  20. Profilbild
    Michael Jung

    ich habe ein Acer 89320 G hatte mir die Emu 404 rangesteckt und wollte richtig rämmi dämmi machen mit Cubase 5…..trotz update will das nicht…. der asio treiber intern funktioniert weit aus besser….leider…das gerät ist von außen sehr gut verarbeitet alles leuchtet schön…aber der support geht leider nicht wirklich auf die probleme ein…..hier kommt nur so ein allgemeiner bla zurück….
    Sorry note 5.

  21. Profilbild
    studio-kiel

    Hmm…nun komme ich ja schon wieder ins Schwanken – wollte mir eigentlich die neue weisse Version holen. Ich hatte bis dato ein Mackie Onyx Satellite, brauche nun aber den optischen Ausgang. Das EMU 0404 USB kam mir da auch preislich sehr entgegen, denn das einzig bezahlbare FireWire-Interface mit optischen Ausgängen ist das Edirol FA-66 für 299€. Aber 110 Euro sparen wäre ja auch was Schönes, denn dann könnte ich mir gleich noch das AT2020-Mikrofon dazuholen. Bei den ganzen Mecker-Kommentaren zum 0404 und USB stellt man sich nun die Frage, ob es klanglich wirklich Unterschiede z.B. zum Mackie gibt. Das Mackie Onyx Satellite war zumindest als Ablösung für die Delta44 von M-Audio (damals noch Midiman) eine Offenbarung in Sachen Sound und natürlich auch Ausstattung. Was tun sprach Zeuss?!?!?!??

  22. Profilbild
    studio-kiel

    Was mich bei den ganzen neuen Interfaces am meisten stört ist, dass man das, was man gerade macht, nicht auch gleich wieder aufnehmen kann. Anscheinend fehlt den ganzen neuen USB- undFireWire-Interfaces ein Interner-Mixer, wie es ihn bei der Delta44 noch gab. da konnte man schön am Reaktor schrauben und das Ergebnis gleichzeitig auf einer anderen Spur in Cubase aufnehmen. Danach konnte man die Sachen dann wunderbar taktgenau schneiden und sich die besten Sachen der Session rausschnibbeln. So, wie einige hier schreiben, scheint das mit dem EMU 0404 auch nicht möglich zu sein – ODER?

  23. Profilbild
    Lukas Huber

    Hey Leute…
    Ich bräucht eure Hilfe. Hab mir das EMU 0202 gekauft und würde es gerne an meinen DJM 400 Mischer anschließen um den Sound aufzunehmen.
    Wenn ich es via Chinch zu Klinke (Chinch vom Mischer (master out) zu L-Mic an der Hinterseite des 0202) kommt nur ein Mono-Signal.
    Hab ich da irgendwas falsch angeschlossen bzw falsch verstanden?

    Danke im Voraus

    Grüße

    Lukas

  24. Profilbild
    MidiDino AHU

    Ich hatte mir das E-mu 0404 besorgt, wegen der guten Kritiken, damals, und es läuft bei mir weiterhin ohne Probleme. Ich nutze es im Projekt Studio als auch zum Serven im Netz. Mir gefällt der Klang ausgesprochen gut, auch gemeinsam mit meinem AKG K240. Danke, E-mu!

  25. Profilbild
    Tommy

    Wir haben uns auch das 0202 geholt wegend er guten Kritiken hier.
    Aber die Klangqualität ist erbärmlich. fast wie ein schlechter Chorus künstlich kalt.
    Jede interne PC karte klingt besser.
    Von daher kann ich nur davon abraten dieses Ding zu erwerben.
    Standardmässig benutze ich eine M-Audio 1010LT und die funktioniert super und klingt gut. Nicht perfekt aber gut.
    Aber ist halt kein usb.

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