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MidiDino AHU

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Mitglied seit: 07.09.2009

AHU Punkte: 1110

Kommentare: 236

Erfahrungsberichte: 5

47053 Duisburg

Ich Bin Komponist
Musikrichtungen Jazz / zeitgen. Klassik
Über mich Von Kindheit an lernte ich das Spielen von Flöten, klassischer Gitarre und Piano. Als Komponist interessieren mich primär strukturelle Verläufe und eine Neuentdeckung der Variation. Ich arbeitete bislang multitonal, 12-tönig, generierte spezielle Skalen und nutze verschiedene auch gemeinsam.
Musikalischer Status Professionell
Künstlername Helge Bol
Einflüsse ... Ludwig van Beethoven, Arnold Schönberg, Olivier Messiaen, György Ligeti, Chick Corea, Frank Zappa, Ralph Towner ...
Im Web

Meine neusten Kommentare

In Bezug auf die Masse gebe ich dir Recht. Man kann einzelne Plug Ins jedoch auch separat erwerben. Ein solches ist dann zwar teurer als der Einführungpreis für alle, aber wird vielleicht auch genutzt. Ich z.B. bin von dem Kompressor Modell 670 besonders angetan, als Summenkompressor im 'Smooth'-Modus.

Test: SPL Crimson 3, Audiointerface

am 27.08.2017 16:19 Uhr
Auch ein herzliches Danke für den Test. Ich überlege mir gerade, ob ich mir bei all den Eingängen den analogen Mixer im Projekt-Studio sparen kann, auch wenn nicht alle Eingänge zugleich funktionieren. Ich nehme auch heute jede analoge Spur mit der DAW einzeln auf. - Die Anleitung habe ich schon heruntergeladen ...
Mir fehlt auch etwas an den Klangbeispielen. Ein analoger Schmutz. Ich habe allerdings keine Ahnung, ob er sich im G2 erzeugen ließe. Für mich gibt es eine Ähnlichkeit im Klang zur JV-Serie von Roland, die ja intern über tolle Möglichkeiten zum Biegen verfügt, freilich gut versteckt ;-) Modular ist die Serie aber nicht gewesen. Mir blieb nichts anderes übrig, als aus einem JV eine Acid-Maschine zu machen, um das Gerät zu 'retten'; vielleicht eine Idee auch für den G2? Als Modular-Ersatz nutze ich weiterhin gerne den EIV (Hardware) mit umfangreicher Sample-Bibliothek und den Ultra-Analog 2 (Software) von AAS.

Test: KS Digital A200, Studiomonitor

am 07.08.2017 09:55 Uhr
Danke Armin für den detailliert beschriebenen Höreindruck. Für Studiobetreiber ist dieser Artikel durchaus interessant. Mein Projektstudio betreibe ich hingegen ausschließlich per Kopfhörer ;-)
Ich stimme Armin zu. Die mögliche Qualität von 128er mp3s kann in der Regel nicht transportieren, was zu transportieren wäre. Deshalb ist es angemessener, dem jeweiligen Redakteur zu überlassen, ob er Sound-Beispiele bringen mag.

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