Test: RME Madiface USB, MADI Interface

22. Dezember 2014

Klein und fein, aber große Leistung

Den Audiointerfaces und Soundkarten der Marke RME eilt seit langem der Ruf voraus, hochwertige Hardware mit den besten Treibern zu bauen. Die Firmenphilosophie, professionelle, vollständig durchdachte digitale Arbeitswerkzeuge anzubieten, die auch unter widrigen Bedingungen noch zuverlässig funktionieren, gilt unabhängig von Schnittstelle oder Betriebssystem. Und heute schauen wir uns einmal das RME MADIface USB etwas genauer an.

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Madiface USB

RME bietet seit längerem MADI-Soundkarten und Interfaces an, doch das neue Madiface USB ist nicht nur preislich deutlich günstiger, sondern erlaubt auch den Anschluss an jeden Windows PC ab Windows 7 und jeden Mac ab OSX 10.6, ein USB 2.0-Anschluss vorausgesetzt. Kriterien, die von den meisten Desktop- und Laptop-Rechnern sowie einer stetig zunehmende Anzahl von Tablets erfüllt wird. Dabei arbeitet das Madiface USB selbst auch mit USB 2.0, die schnellere USB 3.0 Schnittstelle ist dem größeren und deutlich teureren Madiface FX vorbehalten.

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