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Test: TAMA Silverstar Jazz Set

Klingender Silberling

7. September 2014

Und wieder mal ein Star aus dem Hause Tama. Dass die Serienbezeichnungen bei Tama seit Anbeginn mit ‚Star‘ beginnen oder enden, dürften die meisten von euch ja schon mitbekommen haben. Seit knapp 2 Jahren ist nun die Tama Silverstar Serie auf dem Markt und soll die hart umkämpfte untere Mittelklasse aufmischen. Für 899,- Euro gibt’s das Shellset inklusive Snare und einen brauchbaren Hardware-Satz. Da kann man nicht meckern. Die Kessel sind aus 6 (Snare, Toms) bzw. 7 Lagen (Bass Drum) Birke und 6 bzw. 8 mm dick. Die Hardware an den Kesseln ist bewusst leicht und klein gehalten, um das Schwingen der Kessel nicht unnötig zu behindern.

Ausstattung

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Unser Test-Set hat die klassischen Jazz-Maße 18×14 Bass Drum, 12×8 Tom, 14×14 Floor-Tom und eine 14×5,5 Snare. Das Finish nennt sich Galaxy Silver und besteht aus einer sauber verarbeiteten Folie. Tama hat noch ein ordentliches Angebot an Farben für die Silverstar Serie im Programm, darunter sehr schöne Naturholz-Finishes, die in dieser Preisklasse nicht unbedingt zum Standardprogramm gehören. Auch die ausschließliche Verwendung von Birkenholz ist erfreulich und verspricht gute Klangeigenschaften.

Drivers Seat

— Drivers Seat View —

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Klangbeispiele
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