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Liste: Rockumentarys im Free-TV

Rockumentarys ohne Ende im Free-TV

28. November 2022

In der Arte-Mediathek finden sich derzeit unglaublich viele Musikdokumentationen, sogennante Rockumentarys. Sie können dabei helfen, die dunkle Jahreszeit überstehen, geben Einblick in kreatives Arbeiten und können dadurch inspirierend wirken. Im Idealfall lernt man was dazu, wenn man auf der Couch herumdümpelt.

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Auf Arte werden auch regelmäßig Konzerte gezeigt. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich diese nicht aufzähle, da ständig neue hinzukommen, aber noch nie gab es aber so viele Musikdokumentationen auf Arte!

Was werdet ihr euch anschauen?

Rock Legends:

In 5 Teilen mit jeweils 2o Minuten Länge wird man über die Rocklegenden The Smiths, The Clash, The Ramones, The Eagles und The Bee Gees informiert.

We Wear the Crown: 40 Jahre Rap aus Deutschland

In 7 Teilen zu je 25 min wird die Rap-Geschichte in Deutschland erzählt. Los geht es 1980. Deutsche Szenengrößen erzählen.

Pattie Smith: Poesie und Punk

Ihr wollte schon immer mehr über Pattie Smith erfahren? In dieser ausführlichen Dokumentation werden alle Fragen beantwortet.

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M.I.A. – Geflüchtete, Aktivistin, Popstar

Seit einigen Jahren sorgt M.I.A für Furore auf dem Dancefloor. Doch sie möchte mehr erreichen, als den Tanzboden zu Beben zu bringen. Diese Dokumentation beleuchtet ihren Werdegang.

John Lennon Imagine:

Die Entstehung John Lennons wichtigsten Solo-Werk wird erzählt. Der ganze Film besteht hauptsächlich aus noch nie gesehenen Archivmaterial. Nicht nur sehenswert für Beatles und John Lennon Fans.

ABBA Forever

In dieser Dokumentation wird die Geschichte von ABBA erzählt. Schön ist, dass die  Mitglieder ihre Geschichte selbst erzählen.

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Rewind and Play

1966 besuchte der Ausnahme-Jazzpianist Thelonious Monk Paris. Dieses Zeitdokument begleitet die Jazz-Legende bei Interviews, Proben und wir dürfen ihn auch am Klavier lauschen.

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Queen: The Show Must Go On

Die Queen Jahre mit Adam Lambert werden in dieser Dokumenation beleuchtet.

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Classic Albums: The Doors: Morrison Hotel

Die Aufnahmen des legendären Doors Albums Morrison Hotel wird von den verbliebenen Bandmitgliedern nacherzählt. Vorsicht: Die Serie Classic Albums macht süchtig. Schade, dass nur einzelne Teile sporadisch in Deutschland gezeigt werden, da man sehr viel über die Alben erfährt und wir im Idealfall auch in die Multitracks lauschen dürfen.

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The Who: Die explosive Geschichte einer Band

Die Geschichte einer der wichtigsten Rockbands, die auch gerne mit Synthesizern experimentiert hat.

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Janet Jacksons Nipplegate: Die Geschichte eines Skandals

2004 entblößte Janet Jackson während der Superbowl Halftime Show eine Brust, was einen unglaublichen Skandal auslöste. In 70 Minuten wird erzählt, warum es so eine Aufregung war.

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Von „Pretty Woman“ zu „Only the Lonely“: Die Rocklegende Roy Orbison

Das Leben der Legende Roy Robinson wird dargestellt.

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Forum
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      Sven Rosswog RED

      Gute Unterhaltung, Anthony 👍🙂 Die Classic Albums Serie kann ich sehr empfehlen, leider noch kein Portal gefunden, wo man alle sehen kann.

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      Filterpad AHU

      40 Jahre Rap kann man sich glaub schenken. Nicht wegen dem Genre, sondern weil vermutlich Fanta 4 das Maß aller Dinge sein wird. Ob TV-Spot, Chartshow, Wissenschaftssendung, Spielshow, Rateshow etc. Einfach überall! Ich verzichte sehr Gerne. Respekt an Bär, ihren Manager. Fehlt nur noch das Big Brother Haus zur Vollständigkeit.

      Bei Lennon bin ich definitiv dabei. Auch M.I.A hat eine interessante Geschichte, auch wenn es etwas Marketing ist. Rock Legends – Warum auch nicht! Legenden wie Queen gehen fast immer.

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        dilux AHU

        völlig überflüssiger fanta-dis, weil sie vor allem musikalisch recht weit gefächert daher kommen, und allein deshalb in deutschland ihres gleichen suchen. das sie gleichzeitig auch noch bemerkenswerte persönlichkeiten repräsentieren, macht sie natürlich für den medien-zirkus umso interessanter, mir scheint aber, daß sie trotzdem noch selektieren….mit „vermutlich“erklärst du natürlich deinen kommentar selbst zur farce

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          Filterpad AHU

          dilux: Na ja, dazu muss man folgendes wissen: Die Fantas sind meiner Ansicht nach heutzutage weder eine Musikgruppe noch geschweige herausragende Persönlichkeiten, sondern in erster Linie dank gutem Management eine erfolgreiche Marke. Das sieht man daran, dass wenn man nur im Ansatz gegen dieses Markenrecht verstößt, man die volle härte des Gesetzes zu spüren bekommt. In den Medien wird immer mal wieder darüber berichtet. Kleine Geschäfte wurden dadurch schon am Rande des Ruins getrieben. Dies ist kein erfundener „dis“ meinerseits, sondern reine Tatsache! Aber wie es halt so ist: Diese Marke wird trotz eh schon hohem Erfolg weiterhin gut verkauft. Dies funktioniert unter anderem durch eine starke Medienpräsenz. Sei es durch Rapreportagen, Rateshows, Wissenschaftssendungen oder Werbespots für Handwerksartikel. Man braucht nur die Reportage ansehen zur Bestätigung der Vermutung. Betrifft natürlich die Zeitsparte ab den 90ern.

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            gaffer AHU

            Gerade HipHop ist extrem anfällig für die Verfechter der „reinen Lehre“. Hag wohl damit zu tun, dass da viele einfach zu ernst drauf sind. Ich kenne einige der HipHopper der allerersten Stunde persönlich. Die waren mit Herzblut dabei, die Musik ihrer Idole weiter zu verbreiten. Ein Abweichen von der Linie wurde verachtet. Dass eine Gruppe wie die Fantas da zwangsläufig unter die Räder kommen ist nachvollziehbar. Die gefielen mir mit fortschreitender Zeit immer besser. Als sie noch nah am HipHop waren, fand ich sie etwas anstrengend. Vielleicht waren sie damals einfach nicht gut genug. Heute sind sie es. Empfinde die Musik aber eher als Pop. Ist ja nichts schlechtes.

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        plicktzah

        Neben dem was dilux bereits geschrieben hat, nur der Vollständigkeit halber: die Doku ist meilenweit davon entfernt, eine Fanta 4-Huldigung zu sein. Ich würde eher kritisieren, dass deren Rolle (und die von Fettes Brot, Freundeskreis und anderer Zeitgenossen) darin zu kurz kommt. Kinderzimmer Productions kommen beispielsweise überhaupt nicht vor, ebensowenig wie das Thema Hip Hop in der (Ex-)DDR.
        Die Doku ist definitiv empfehlenswert, um mehr über die Anfänge von Hip Hop in der BRD, vor allem der Szenen in Frankfurt, Offenbach und Heidelberg, zu erfahren.

        Find ich allemal spannender als die Reihe „Rock Legends“, die z.T. völlig falsche Fakten zu den Bands wiedergibt und zum Großteil aus Platitüden und Lobhudelei besteht.

        Rant over.

  1. Profilbild
    Soundreverend AHU

    Der Arte Kanal ist der Hammer! Da habe ich schon eine Menge Zeit mit verbracht. Deichkind, gerade Holly Johnson (FGTH) geschaut, Ben Harper, „United We Stream“ war auch klasse… aber leider auch absolute Zeitfalle. 🙂

  2. Profilbild
    Flowwater AHU

    The Doors! The Doors! The Doors! (hechel hechel)

    Keine Ahnung, warum ich die als Synthetiker so toll finde … aber erst habe ich den Film von Oliver Stone genossen (mit Val Kilmer als Jim Morrison und Kyle »Agent Cooper« MacLachlan als Ray Manzarek), dann habe ich die Autobiographie von Ray Manzarek gelesen (sehr lesenswert) … und seitdem bin ich Fan. 😁

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      Sven Rosswog RED

      Hi Flowater,

      Riders on the Storm ist ja schon fast triphop und außerdem Emanuel Top und sein Stück Turkish Bazar: The music was new black polished chrome & came over the summer like liquid night
      In der Mediathek ist noch ein Doors Konzert.

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        Flowwater AHU

        Ich kenne mich mit Musik-Genres so gut wie nicht aus … deswegen habe ich gestern mal ein wenig TripHop auf YouTube kurz gehört (einfach wahllos). Und, tatsächlich: Das klingt ja wirklich so ähnlich. Interessant.

        Mir gefallen komischerweise aber auch die anderen Sachen von denen, zum Beispiel das im Video gespielte »Maggie M’Gill« (was ist denn das überhaupt, Blues?). Auch auf dem Album »Waiting for the Sun« und »Ship of Fools«. Aus musischer Sicht finde ich es äußerst erstaunlich, dass die vier mit dem Bischen was sie hatten (Gesang, Orgel, E-Gitarre, Schlagzeug), so eine Musik zaubern konnten. Für mich nahezu unglaublich. Und dann auch noch DIESE Musik.

        Für mich als bekennenden Hetero-Mann gleitet die Anziehungskraft von Jim Morrison auch an mir ab. So wie Ray Manzarak ihn in seinem Buch beschreibt – die waren ja wohl dickste Freunde – scheint Herr Morrison auch ein ganz anderer Typ gewesen zu sein, der eben auf der Bühne die Sau rauslassen konnte (in der Hinsicht ähnelte er wohl ein bischen Freddie Mercury).

        … äh, ja, doch, ich bin Fan. 🙂

    • Profilbild
      plicktzah

      Die fand ich auch fantastisch, vor allem weil sie nicht den ständig wiedergekäuten Mythos wiederholt hat, die Briten hätten den Punk erfunden.
      Hab mich nur etwas erschrocken über Johnny Rotten. So sieht wohl Verbitterung aus.

  3. Profilbild
    gaffer AHU

    Mediathekview downloaden (kostenlos für Mac, Windows, Linux, sogar Raspberry Pi). Wer es nicht kennt, es listet alle downloadbaren Beiträge in allen öffentlich rechtlichen Sendern gleichzeitig (momentan ca. ne halbe Million). Ich habe die Wahl den Beitrag anzusehen oder runterzuladen in verschiedenen Auflösungen. Filter erlauben das Eingrenzen der Treffer. VLC wird zusätzlich zum Abspielen benötigt. Damit habe ich reichlich Musikfilme gesammelt.
    https://bit.ly/3PmwEKG

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