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a.jungkunst AHU

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33739 Bielefeld

Ich Bin Keyboarder
Musikrichtungen Elektronik
Über mich Modular Spezialist und Analog-Liebhaber.
Musikalischer Status Hobby
Künstlername Helio.Gen A oder B, einer von beiden
Einflüsse Nine Inch Nails, Tangerine Dream (70er), Brian Eno, Future Sound Of London
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Sowohl mit dem Fazit von Thilo als auch iggy_pops weiterführender Kritik deckt sich meine Meinung. Eurorack ist zwar eine angesagte Sache, aber diese Module sind dafür zu reichhaltig bestückt, der Kabelsalat kommt dann auch noch dazu, wird aber immer gern auf (Werbe-)Bildern vergessen. Klanglich bereichern diese Module ein 3 HE-System sicherlich.
Hi Toby, das Persing-Video hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, aber es bestätigt das von mir bereits getätigte Statement zum Fall D-05. Ich gebe lieber zu, fast taub zu sein, als dass ich behaupten müsste, dass das gute Stück nicht nach D-50 klingt. Ich habe ihn früher jahrelang besessen und irgendwan kam der Punkt, dass ich ihn eine Zeitlang nicht mehr so mochte. Ich habe es nicht stark bereut, aber immer ein bißchen. Altes Zeug wollte ich mir nicht wieder holen, dann kam diese von mir abgelehnte Cloud-Geschichte und nun dies: Eric Persing zeigt es und ich freue mich darauf, es mir auch wieder zeigen zu können/dürfen. Auf den freue ich mich jetzt genauso wie auf die VST-Ausgabe von PPG Infinite. Ich bin und bleibe Hybridfan, was Synthese von Klängen betrifft, und ich mag den Charakter des D-50/D-05.
Ungeachtet dessen, was mir die Herren in dem Video erzählen: Bedingt durch die Tatsachen, dass der D-05 mit 16 Stimmen kommt und bei den Direktvergleichen mit den D-50-Patches nur in ganz feinen und marginalen Nuancen abweicht, ist eine mit bis zu 896 Patches ausgestattete D-50-"Presetschleuder" schon eine Ansage. Für mich ist dieses Instrument ein guter Wurf und als Roland Cloud-Gegner kommt mir das für mich einzig interessante Instrument derselben als Boutique-Hardware sehr entgegen. Ich gehe auch davon aus, dass gebräuchliche Editoren nutzbar sind oder gemacht werden, sollte sich in den Presets wahrlich nichts Passendes finden lassen. Mein Interesse ist jedenfalls geweckt. Ein nettes Plätzchen aufgrund der gewaltigen D-05-Ausmaße hätte ich auch schon.
Schönes, wenn auch kurzes Interview mit einem der wirklich interessanten Musiker im Bereich der eher klassischen Synthesizer-Musik. In die Werke hineinzuhören lohnt sich allemal, zumal sie immer sehr gut produziert sind. Bemerkenswert, dass bei Stephen Parsick immer die Musik und nicht der Gerätepark im Vordergrund steht, obwohl dieser natürlich ausgesucht und von nahezu dauerhaftem Bestand ist.

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