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Amaros AHU

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Mitglied seit: 11.09.2012

AHU Punkte: 969

Kommentare: 254

Erfahrungsberichte: 4

44625 Herne

Ich BinFachautor Musik/Musikproduktion, Keyboarder/Gitarrist, Audio Engineer (SAE Diplom), Musiklehrer
MusikrichtungenPop/Rock/Gospel/Worship
Über michFreiberuflich selbstständig als Fachautor, Tontechniker, Musiker, Musiklehrer.
Musikalischer StatusProfessionell
EinflüsseBruce Springsteen, Nils Lofgren, Dire Straits/Mark Knopfler, Eric Clapton, Roy Bittan, Iron Maiden, Gary Moore
Im Web

Mein Equipment

Apple iMac mit Logic Pro X
Event 20/20
PreSonus StudioLive 16.0.2
Nord C2
Yamaha MOX 8
Roland Juno Gi
Korg PA500 Musikant
Hellas Klavier
Wersi Gamma mit LiveStyle Umbau und Vollpedal
Seeburg Acoustic Line TS10 + TS Sub+
LD Systems Maui 11
Engl Retro Amp
Bradley Roadrunner 100 Combo
Fender USA Strat (aus den 80ern)
Taylor Akustik Gitarre
diverse Ibanez E-Gitarren

Meine neusten Kommentare

Ich finde, dass viele das Produkt viel zu negativ sehen. Nicht jeder, der den einen oder anderen analogen Sound benötigt, braucht auch die Regler. Und manch gut klingende Software Emulation zieht auch ganz schön Ressourcen des Rechners ab. Und auch für die Bühne, wo ohnehin meistens vorgefertigte Presets abgefeuert werden, ist das Teil doch ideal. Mal ganz davon abgesehen bleibt abzuwarten, ob sich die Parameter auch per MIDI CC steuern lassen. Hat nicht jeder irgendwo zuhause einen Controller herum stehen? Wenn der kleine Stick den Rechner nicht unnötig belastet und dann noch klingt, kann man bei dem Preis nicht viel falsch machen. Zumal Amazon den Händlern, was die Rückgabe durch Kunden angeht, sehr enge Fußfesseln anlegt und man sein Geld im Zweifelsfall schnell zurück bekommen sollte. Man könnte den Synth über die Weihnachtsferien ja einfach mal ausprobieren....
Hallo Markus, der deutsche Vertrieb wusste aber auch nicht, dass die neue Plug-in Suite in jedem Studio One Artist funktioniert, auch wenn man nicht das VST-Plugin besitzt, um die VST-Funktionalität freizuschalten. Das haben die erst durch meinen Testbericht für die Tools4Music herausgefunden.Der Vertrieb kann nicht immer alles wissen.
Vielen Dank für die Blumen....Nord ist für mich ein Musterbeispiel, was eine ausgeklügelte und benutzerfreundliche Struktur angeht. Alles ist praxisnah gewählt und wenn ich spontan auf der Bühne eine Orgel brauche, dann habe ich eine, brauche ich ein Rhodes, habe ich ein Rhodes. Die reine Sample Engine benutze ich, außer für Flächen, eher selten. Trotzdem wünsche ich mir manchmal ein wenig mehr Lebendigkeit für die wirklich tollen Samples, die Nord mittlerweile bereitstellt. Ein einfaches Filter würde schon sehr viel bewirken. Mehr als die Amp-Hüllkurve muss gar nicht drin sein. Auch eine große Modulationsmatrix ist nicht notwendig, es würde im Prinzip die Modulation per Velocity reichen. Eine sehr, sehr, sehr abgespeckte Version ist ja implementiert. Aber so ist das halt immer, irgendeinen Wunsch hat jeder User. Wunschlos glücklich ist man selten. Behelfen kann man sich übrigens, indem man den Wah-Effekt zuweist und das Controller-Pedal für die Modulation benutzt.

John Williams vs. Hans Zimmer

am 07.09.2017 11:09 Uhr
Ich finde, dass es definitiv John Williams ist, der das Battle gewinnt. Zimmer ist zwar ein sehr guter Komponist, kann aber die ausgeprägte Leitmotiv-Arbeit eines John Williams nicht toppen. Man kann deshalb bei John Williams auch nicht die Stücke losgelöst betrachten, sondern müsste sie immer im Kontext sehen. So ist z. B. im gespielten Harry Potter-Stück auch das bekannte Motiv aus Hedwig's Theme versteckt. Ebenso ist es bei Star Wars. Da kehren auch die Leitmotive immer wieder zurück, werden gegenüber gestellt, verarbeitet usw. Das macht die Musik spannend und wenn man sie losgelöst vom Film hört, läuft automatisch ein ganz eigener Film im Kopf ab. Die Musik von Hans Zimmer hingegen funktioniert oft anders. Die einzelnen Stücke können auch losgelöst vom Kontext existieren und sind deshalb oft Hits geworden, z. B. das Fluch der Karibik-Thema. Man merkt der Musik auch an, dass sie am Synthie geschrieben und erst später von einem Arrangeur orchestriert wurde. Das klingt halt doch noch etwas anders als bei einem John Williams, der mit dem Orchester im Hinterkopf komponiert. Dennoch sind es beide die wohl herausragendsten Komponisten der Filmmusik und haben sich auf jeweils ihre eigene Art unsterblich gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass beide genügend talentierte Schüler haben, die das schwere Erbe fortsetzen können.
Ich finde den Klang recht ausgewogen ohne die typischen China-Höhen. Hatte es live und im Studio für einen Testbericht im Einsatz. Rückkopplungen waren live kein Thema, habe einen Chor mit zwei X1A mikrofoniert. Den Klang würde ich als warm und rund beschreiben, ohne große Ausreißer in irgendeine Richtung. Für den Preis eine absolute Empfehlung. Auch die übrigen sE Kandidaten, die ich hier im Test hatte, sind allesamt gut. Ich habe schon teurere Mikros gehabt, die schlechter klingen.

Aktion