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Amaros AHU

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Mitglied seit: 11.09.2012

AHU Punkte: 924

Kommentare: 249

Erfahrungsberichte: 3

44625 Herne

Ich Bin Fachautor Musik/Musikproduktion, Keyboarder/Gitarrist, Audio Engineer (SAE Diplom), Musiklehrer
Musikrichtungen Pop/Rock/Gospel/Worship
Über mich Freiberuflich selbstständig als Fachautor, Tontechniker, Musiker, Musiklehrer.
Musikalischer Status Professionell
Einflüsse Bruce Springsteen, Nils Lofgren, Dire Straits/Mark Knopfler, Eric Clapton, Roy Bittan, Iron Maiden, Gary Moore
Im Web

Mein Equipment

Apple iMac mit Logic Pro X
Event 20/20
PreSonus StudioLive 16.0.2
Nord C2
Yamaha MOX 8
Roland Juno Gi
Korg PA500 Musikant
Hellas Klavier
Wersi Gamma mit LiveStyle Umbau und Vollpedal
Seeburg Acoustic Line TS10 + TS Sub+
LD Systems Maui 11
Engl Retro Amp
Bradley Roadrunner 100 Combo
Fender USA Strat (aus den 80ern)
Taylor Akustik Gitarre
diverse Ibanez E-Gitarren
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Meine neusten Kommentare

Der D50 gehört für mich bis heute gemeinsam mit dem DX7 zu den Klassikern der digitalen Synth-Geschichte. Kaum ein deutscher Schlager (und damit meine ich nicht die Ummz, Ummz, Ummz, Ummz-ich bin der Anton aus Tirol und Mallorca-Fraktion) kommt ohne seine Sounds aus. Allen voran "Staccato Heaven". Und im Prinzip ist er ja nie vom Markt verschwunden, da Roland die wichtigsten Sounds im GM/GS-Standard verankert hat und Nachbauten sich in so ziemlich jedem seitdem hergestellten Keyboard oder Synth verbergen. Ich bin überzeugt, dass Roland ihn wiederbeleben wird, ähnlich wie FM im Yamaha Montage und der Reface-Serie.
Übrigens: zwei Signale können den gleichen Lautstärkepegel besitzen und gleich ausgesteuert sein (z. B. auf -6 dB FS), dennoch kann die Lautheit unterschiedlich sein. Ziel des Masterings ist es deshalb, Titel hinsichtlich ihres Pegels einheitlich zu halten, aber auch hinsichtlich der Lautheit. Würde man nur den Pegel angleichen (Verbrechen: Normalisierung), so sind später alle Titel unterschiedlich "laut". Deshalb benötigt man ein Lautheits-Meter, um die tatsächliche Dynamik und Lautheit festzustellen und anzugleichen. Fazit: möchte man Aufnahmen hinsichtlich ihres Klanges vergleichen, müssen diese die gleiche Lautheit besitzen. Das bedeutet für ein komprimiertes Signal (Kompressoren heben bei passender Einstellung die Lautheit an), dass dieses für den Vergleich einen erheblich geringeren Pegel benötigt als das trockene Signal. Macht man das nicht, blendet das Gehirn alle anderen Parameter aus und bewertet lauter als besser.
Sorry, wenn ich Dir widerspreche. Lautstärke und Lautheit sind zwei unterschiedliche Dinge und werden auch in unterschiedlichen Maßeinheiten dargestellt. Lautstärke wird ausgedrückt als Lautstärkepegel in dB, während die Lautheit in Phon ausgedrückt wird. Lautheit ist aber das, was maßgeblich ist, denn das Empfinden von Lautstärke ist in großem Maße subjektiv und außerdem ist das Gehör nicht linear, was das Empfinden von Lautstärkepegeln angeht (siehe Fletcher-Munson-Kurven bzw. "Kurven gleicher Lautheit"). Damit zusammen hängt, dass Menschen subjektiv ein Signal mit größerer Lautheit als "besser" empfinden. Was wiederum erklärt, warum der "Loudness War" (Loudness bedeutet übersetzt übrigens auch Lautheit) nicht sofort zu Protesten geführt hat. Erst mit den brutalen Verzerrungen, die die Wandler erzeugen, kamen Proteste. Möchte man zwei Signale hinsichtlich ihrer klanglichen Güte vergleichen, so müssen diese von gleicher Lautheit sein, da sonst das Gehör automatisch alle anderen Parameter ignoriert und das Signal mit größerer Lautheit als besser einstuft.
Hi, ich habe mehrere von diesen IEM-Strecken im Live-Einsatz für die Tools4Music getestet. Es wurde ebenfalls eine kleine Tour mit einer fünfköpfigen Gruppe gespielt, die erstmalig mit IEM unterwegs war. Wir waren so begeistert, dass wir die Teile gleich gekauft haben. Natürlich rauscht es etwas, aber störend ist das nicht (höchstens in Spielpausen). Ich hatte vorher (vor der DD1) ein Doppelsystem von Sennheiser. Sündhaft teuer und letztendlich aber auch nicht viel besser, was Störungen angeht. Das mag sich mittlerweile geändert haben, bestätigen kann ich es aber persönlich nicht. Für den Preis von einem Sennheiser System kann ich bei LD Systems eine komplette Band ausstatten. Das muss man sich immer vor Augen halten. Darüber hinaus kann man die Qualität noch steigern, wenn man auf abgesetzte Antennen am Sender setzt. Das "Zwitschern", das bei Abschattung des Empfängers durch den eigenen Körper gerne mal entsteht, kann man so weiter verringern. Wir besitzen das System nun seit fast zwei Jahren und sind begeistert. Ich habe gerade das nächste Testobjekt von LD Systems hier auf dem Tisch. Eine Doppelfunkstrecke mit Kondensator Hendhelds. Ich kann nur sagen: Sennheiser & Co müssen sich angesichts des Preises und der gebotenen Qualität warm anziehen. Mehr wird nicht verraten :-)

Top News: Roland #909day Celebration

am 24.08.2016 13:43 Uhr
Irgendeine neue Workstation fehlt, wenn Roland Yamaha's neuem Montage etwas entgegen setzen will. V-Synth halte ich auch für wahrscheinlich. Oder eine Workstation wie den Korg Kronos mit den Boutique Synthesizern integriert. Irgendetwas in der Art.

Aktion