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Amaros AHU

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Mitglied seit: 11.09.2012

AHU Punkte: 1035

Kommentare: 266

Erfahrungsberichte: 5

44625 Herne

Ich BinFachautor Musik/Musikproduktion, Keyboarder/Gitarrist, Audio Engineer (SAE Diplom), Musiklehrer
MusikrichtungenPop/Rock/Gospel/Worship
Über michFreiberuflich selbstständig als Fachautor, Tontechniker, Musiker, Musiklehrer. Musikalisch vor allem im Bereich christlicher Popmusik (Worship) tätig. www.markusgalla.com www.dein-gottesdienst.net
Musikalischer StatusProfessionell
EinflüsseBruce Springsteen, Nils Lofgren, Dire Straits/Mark Knopfler, Eric Clapton, Roy Bittan, Iron Maiden, Gary Moore, Israel & New Breed, Chris Tomlin
Im Web

Mein Equipment

Apple iMac mit Logic Pro X
Event 20/20
Nord C2
Roland Juno Gi
Korg PA500 Musikant
Hellas Klavier
Wersi Gamma mit LiveStyle Umbau und Vollpedal
Seeburg Acoustic Line TS10 + TS Sub+
Engl Retro Amp
Bradley Roadrunner 100 Combo
Fender USA Strat (aus den 80ern)
Taylor Akustik Gitarre
diverse Ibanez E-Gitarren
Nord Electro 5
Roland Jupiter 80
Yamaha SY35
RCF Evox 8 PA
X32 Producer
X32 Rack
iConnectAudio 2+ Interface
MacBook Pro 15\\\" (Mid 2015)

Meine neusten Kommentare

Ich habe kürzlich Keyboards-Ausgaben von 1984 bis 2014 entsorgt, Ausgaben der S&R seit der Erstausgabe, G&B, Soundcheck und ja, auch einige wenige Fachblätter. Die große blaue Tonne war am Ende so schwer, dass man sie kaum noch bewegen konnte. Sie reichte noch nicht einmal.....es wurde noch bestimmt ein halber Altpapier-Container damit gefüllt :-)
Zumindest hatte er einen Hit und durch Rolf Zuckowski und "Die Rinks" wurde er ja noch einmal aufgewärmt. Als Papst würde ich ihn auch nicht bezeichnen. Eher als aufstrebenden Bischof, der dann irgendwann die Dollarzeichen in den Augen hatte. Zumindest kommt es mir rückblickend so vor. Aber was soll's, wer weiß, wie man selbst in seiner Situation gehandelt hätte, schließlich ist es für die Printmedien durch das Internet nicht leichter geworden. Dieser Ausverkauf von Keyboards und S&R hin zu einem Anzeigenblatt mit einigen oberflächlichen Testbeilagen ist mir aber nach wie vor ein Rätsel. Aber alles hat eben seine Zeit und vielleicht war die Zeit jetzt auch einfach vorbei. Dass er eine Idee in den Anfangstagen der Keyboards so konsequent und gut umgesetzt hat, sollte ihm aber nicht abgesprochen werden.
Haha, das gefällt mir. Das spätere Fachblatt hat mir nie gefallen. Irgendwann war alles oberflächlich. Keyboards war zu Beginn sehr gut. Ich habe die Zeitschrift geliebt. Die Synth-Presets für DX, CZ & Co waren cool. Habe unendlich viele davon eingetippt. Die Noten für Orgel, Piano und Keyboards von WW waren auch richtig gut. Es war eine unglaublich hohe Fachkompetenz in der Redaktion vertreten. Später auch bei G&B. Da konnte das Fachblatt nicht mithalten. Aber: Irgendwann wurde alles zu kommerziell - immer mehr Anzeigen, immer weniger Inhalt. Später dann S&R und Keyboards wurde dünner und dünner und schließlich mehr Beilage als Fachzeitschrift. Chord Charts, die es im Internet kostenlos gibt (und in besserer Qualität) statt Noten, noch mehr Werbung. Als langjähriger Abonnent habe ich mich dann verabschiedet. Richtig cool war Solo - das Musikermagazin. Da habe ich mal als Autor gearbeitet. Das hatte den frühen Geist des Fachblatts. Über Christoph Rocholl und ein Abo des Nachfolgers Tools 4 Music bin ich dann wieder als Autor bei der Tools gelandet. Für mich bis heute das beste Magazin für Beschallungstechnik am Markt - und das sage ich nicht, weil ich für die Tools schreibe. Es gibt kaum irgendwo bessere und kritischere Testberichte und die Hersteller dürfen einen Kommentar abgeben. Und Amazona und Bonedo sind online maßgebend und richtungsweisend.
Haha, gut geschrieben. Ich kenne auch beide Seiten sehr gut. Vergessen hast Du den Drummer, der oftmals überhaupt dafür verantwortlich ist, dass im Proberaum und auf der Bühne eine überhöhte Lautstärke erforderlich ist. Hier kommt das Argument, dass die Drums ohne ordentliche körperliche Arbeit nicht klingen, noch bevor der Gitarrist seinen Marshall auf 11 gedreht hat. Und genau das ist absolut falsch. Ich spiele mittlerweile seit vielen Jahren in Kirchen und nur noch mit Drummern aus der Oberliga. Da kommt dann selbst bei leisem Spiel ein so guter Sound raus, dass die Multitrack-Mitschnitte, die ich oft mit nur vier Mikros am Drumset mache, richtig gut sind. Und auf den Chormikrofonen ist kaum Übersprechen von den Drums! Natürlich dürfen die Jungs dann zwischendurch auch mal richtig loslegen, aber meistens müssen sie das gar nicht. Eine Snare kann, wenn man sie richtig spielen kann, auch unterhalb von 120 dB SPL gut klingen. Meistens dann sogar noch besser, weil man wirklich mal die Feinheiten zwischen den lauteren Schlägen hört und nicht zwingend einen Kompressor benötigt, der alles glatt bügelt. Gute Gitarristen erkennt man übrigens daran, dass sie auch mal einen Ton mit etwas Vibrato für mehrere Sekunden stehen lassen können und er gut klingt. Wenn dann noch "clean" und "Overdrive" bekannt sind und nicht nur "hotter then hell" Distortion, gewonnen.
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