AMAZONA.de

gutzufuss ••

Profilbild von gutzufuss

Mitglied seit: 21.07.2012

AHU Punkte: 213

Kommentare: 69

Erfahrungsberichte: 0

22089 Hamburg

MusikrichtungenElektronik, Psychedelic, Improvisation, Experimental, Ambient
Über michIch bin Initiator des ASKH - Analoge Synthesizer Kollektiv Hamburg - und zudem Elektroniker des Musikerkollektivs Passierzettel. Mein Hauptding ist das Soloprojekt "Roland von der Birkenheide" in dem ich mich explizit mit analogen Modularsynthesizern beschäftige.
Musikalischer StatusHobby
KünstlernameDer Schlendrian
Meine BandsAnaloge Synthesizer Kollektiv Hamburg, Passierzettel, Roland von der Birkenheide
EinflüsseJohn Foxx, John Carpenter Soundtracks, Apocalypse Now von Carmine Coppola, Oskar Sala, Tangerine Dream - alle Scheiben mit Peter Baumann, Coil, das Frühwerk von JMJ, eingie Alben von Vangelis, Krautrock inkl. Kraftwerk, Harmonia, Cluster, Neu! etc., Morton Subotnick, Wendy Carlos...
Im Web

Soundcloud Feed

Mein Equipment

Doepfer A-100
Kilpatrick Phenol
Moog Mother32
Elektron Analog Keys & Analog Rytm

Meine neusten Kommentare

Green Box: Yamaha VL1, VL1m, VL7

am 10.12.2017 13:40 Uhr
Der großartige Benge hat ein komplettes Album ausschließlich mit diesem Instrument aufgenommen: https://zackdagoba.bandcamp.com/album/forms-4-moor-music
Ja, absolut, der Behringer CC300 Chorus ist neben dem SC10 mein Lieblingschorus. Obwohl keine Einstellregler vorhanden sind. Das Ding ist großartig. Den habe ich nicht erwähnt weil es ihn auch gebraucht kaum mehr gibt. Die Boss-Treter sind gut, treffen aber nicht meinen persönlichen Geschmack. Habe seinerzeit mal 5 oder 6 Chorus-Pedale gekauft und zu einem direkten Vergleich antreten lassen. Klare Sieger bei mir: SC10 und CC300. Den Ibanez BC10 muss ich mir mal anhören - könnte genau mein Ding sein. Der tolle Delay-Regler, den sonst nur wenige Choruse habe, machts den Unterschied.
Ich gehöre ganz klar dem Pro-DM-Lager an. Bei mir ist es der DM12 den ich seit dem Erscheinen besitze. In meinen Ohren kann er ziemlich großartig klingen, wenn ich bei der Klangbearbeitung ein paar Punkte beachte: - Effekte erstmal ganz ausschalten. - Bewegung und Fülle in den Klang bringen, indem ich die ModMatrix pfiffig nutze z.B. eine Source (z.B. LFO1) auf PWM von OSC1 lege und eine weitere Source (z.B. LFO2) auf ToneMod von OSC2. - den BOOST-Schalter nicht vergessen wenn massiver Klang erwünscht ist. - Wenn 6 Stimmen oder weniger ausreichend sind 2 oder mehr Stimmen übereinander legen und „Unison Detune“ nutzen. - Im allerletzten Schritt möglichst sparsam Effekte hinzufügen. Wenn möglich das Effekt-Routing M-4 verwenden, denn wenn ein Effekt durch nicht genutzte FX-Einheiten geleitet wird produziert das deutlich hörbare unangenehme Nebengeräusche. - Analoges Chorus-Pedal verwenden. Mein persönlicher Favorit für analoge Synths ist das Ibanez SC10. Diese geringfügige Investition (um 50,- gebraucht) hebt den DM12 klanglich in ungeahnte Höhen. Die eingebauten digitalen Versionen sind da chancenlos.Lange Rede kurzer Sinn: Viel Zeit bei der Programmierung der analogen Einheiten des DM12 verwenden und erst am Schluss die digitalen Effekte im kleinstmöglichen Maße einsetzen - dann kann der DM12 ganz groß klingen. Die vorhandenen Presets gehen da überwiegend andere Wege...
Ich habe selbst einen Moog Prodigy besessen, und der Begeisterung des Autors stimme ich uneingeschränkt zu. Insbesondere was den Sync-Sound betrifft. Hierzu möchte ich jedoch noch eine Anmerkung machen. Der MFB Dominion X (ob mit oder ohne SED-Filter) kann das meines Erachtens tatsächlich genauso gut, auch wenn er etwas anders klingt. Ich habe beide Geräte ausführlich nebeneinander getestet.

Aktion