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Martin Andersson RED

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Mitglied seit: 26.12.1999

AHU Punkte: 1218

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8000 Zürich

Ich Bin Komponist, Pianist, Keyboarder, Bassklarinettist, Oud-Spieler, Gitarrist.
Musikrichtungen Jazz, Klassik, Elektronik, Pop, Salsa, Bossa
Über mich Martin ist Jazzpianist und Multiinstrumentalist, Filmmusiker, Klangkünstler und Dokumentarfilmer und seit seiner frühen Jugend hoffnungslos vom Analogvirus befallen.
Musikalischer Status Professionell
Meine Bands Martin Andersson Solo Piano, Trigger Jazz (feat. And. Y), Silent Jazz (feat. Mary Summer), Modular Superstar, Dundu
Einflüsse J.S. Bach, Porcupine Tree, Anouar Brahem, Pink Floyd, Chick Corea, A.C. Jobim, Miles Davis, John Surman, Leonhard Cohen, Mani Matter, Genesis, Karl-Heinz Stockhausen, Herbie Hancock, W.A. Mozart, Mendelssohn, Berlioz, Arthur Honegger, Francis Poulenc, Fra
Im Web

Mein Equipment

Nord Stage EX
Moog MG-1
Rhodes Stage Mark 1, 73
Doepfer PK88
TC-Electronics Nova Delay
TC-Electronics SCF
TC-Electronics Hall of Fame
Mackie Onyx 820i
Pfeiffer Klavier 124
Mackie 402 VLZ3
Bassklarinette Le Blanc
Oud
Klassische Gitarre
Western Gitarre
Hohner Melodica Piano 36
Keltische Harfe
Congas (LP)
Wassertrommeln
Tenor Saxophon (Selmer Superaction 80, Series II)
AKG C519 Mikrofon

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Hallo BA6 danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Du hast natürlich Recht: wenn man konsequent in Quinten stimmt, kommt man unweigerlich in Kontakt mit dem pythagoräischen Komma, auf das ich in diesem Artikel nicht näher eingehen wollte. Mit der Zeit lernt man aber, die Quinten ein kleines Bisschen zu tief zu stimmen. Die reine Quinte ist ja lediglich 2 Cent höher als die gleichschwebend temperierte Quinte, wie sie heutzutage allgemein verbreitet ist (zumindest in der westlichen Musik). Stimmgeräte sind von den zahlreichen Obertönen des Clavichordes meistens derart verwirrt, dass ihr Nutzen beschränkt ist. Am besten funktioniert es über das Pickup und einer Stimm-App am Rechner. Aber auch hier zappelt der Zeiger wild umher, so dass man nach Gehör oft schneller ist. Die meiner Meinung nach effizienteste Stimm-Methode ist der direkte Hörvergleich mit einem Keyboard, das einen möglichst obertonarmen Ton von sich gibt. Eine weitere Schwierigkeit ist natürlich auch die Bebung: Man muss beim Stimmen genau darauf achten, die Tasten nicht zu fest anzuschlagen!
Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Interessant, dass ich gerade bei verzerrten Klängen das Canterbury sehr überzeugend finde und mir das Scarbee weniger gut gefällt. So unterschiedlich können die Geschmäcker sein...
Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich hatte schlicht vergessen, auf Friedrich Gulda hinzuweisen. Ein Großmeister des Clavichords! In den 90er Jahren gab es noch einige Synthis mit polyphonem Aftertouch, z.B. auch bei Ensoniq. Aus unbestätigter Quelle habe ich folgende Liste mit Ensoniq Synthis mit polyphonem Aftertouch gefunden: SQ-80 EPS EPS-16+ VFX VFX-SD SD-1 ASR-10 TS-10, TS-10+ Die GEMs sind natürlich auch sehr schön. Einfach schade, dass heute kein Midi/USB Controller mit polyphonem Aftertouch angeboten wird. Oder habe ich einen übersehen? Falls jemand etwas weiss, bitte posten!

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