AMAZONA.de

Martin Andersson RED

Profilbild von Martin Andersson

Mitglied seit: 26.12.1999

AHU Punkte: 1290

Kommentare: 102

Erfahrungsberichte: 0

Artikel als AMAZONA.de Autor: 38

8000 Zürich

Ich BinKomponist, Pianist, Keyboarder, Bassklarinettist, Oud-Spieler, Gitarrist.
MusikrichtungenJazz, Klassik, Elektronik, Pop, Salsa, Bossa
Über michMartin ist Jazzpianist und Multiinstrumentalist, Filmmusiker, Klangkünstler und Dokumentarfilmer und seit seiner frühen Jugend hoffnungslos vom Analogvirus befallen.
Musikalischer StatusProfessionell
Meine BandsMartin Andersson Solo Piano, Trigger Jazz (feat. And. Y), Silent Jazz (feat. Mary Summer), Modular Superstar, Dundu
EinflüsseJ.S. Bach, Porcupine Tree, Anouar Brahem, Pink Floyd, Chick Corea, A.C. Jobim, Miles Davis, John Surman, Leonhard Cohen, Mani Matter, Genesis, Karl-Heinz Stockhausen, Herbie Hancock, W.A. Mozart, Mendelssohn, Berlioz, Arthur Honegger, Francis Poulenc, Fra
Im Web

Mein Equipment

Nord Stage EX
Moog MG-1
Rhodes Stage Mark 1, 73
Doepfer PK88
TC-Electronics Nova Delay
TC-Electronics SCF
TC-Electronics Hall of Fame
Mackie Onyx 820i
Pfeiffer Klavier 124
Mackie 402 VLZ3
Bassklarinette Le Blanc
Oud
Klassische Gitarre
Western Gitarre
Hohner Melodica Piano 36
Keltische Harfe
Congas (LP)
Wassertrommeln
Tenor Saxophon (Selmer Superaction 80, Series II)
AKG C519 Mikrofon

Meine neusten Kommentare

und von Schleichwerbung würde ich hier nicht sprechen. Dieser Workshop zeigt bloss exemplarisch, was mit der Kombi Rechner + Filter möglich ist, bzw. kratze ich hier nur an der Oberfläche und freue mich, wenn hier Leser ihre Ehrfahrungen mit ähnlichen Setups posten!
Ich bin selbst auch viel eher Musiker als Techniker, dennoch fasziniert mich die Technik hinter der Musik. In diesem Workshop ging es mir vor allem um die kreative Erfahrung, oder in Deinen Worten: ums Dudeln. Die Kombination von Software Synthi und analogem Filter ist klanglich ziemlich ergiebig, bei geringen Kosten. Und natürlich kann dies auch gerne ein anderes Filter sein, beispielsweise die Fusionbox von Erica Synth mit dem russischen Polyvox Filter. (Test folgt im neuen Jahr...)
Hallo BA6 danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Du hast natürlich Recht: wenn man konsequent in Quinten stimmt, kommt man unweigerlich in Kontakt mit dem pythagoräischen Komma, auf das ich in diesem Artikel nicht näher eingehen wollte. Mit der Zeit lernt man aber, die Quinten ein kleines Bisschen zu tief zu stimmen. Die reine Quinte ist ja lediglich 2 Cent höher als die gleichschwebend temperierte Quinte, wie sie heutzutage allgemein verbreitet ist (zumindest in der westlichen Musik). Stimmgeräte sind von den zahlreichen Obertönen des Clavichordes meistens derart verwirrt, dass ihr Nutzen beschränkt ist. Am besten funktioniert es über das Pickup und einer Stimm-App am Rechner. Aber auch hier zappelt der Zeiger wild umher, so dass man nach Gehör oft schneller ist. Die meiner Meinung nach effizienteste Stimm-Methode ist der direkte Hörvergleich mit einem Keyboard, das einen möglichst obertonarmen Ton von sich gibt. Eine weitere Schwierigkeit ist natürlich auch die Bebung: Man muss beim Stimmen genau darauf achten, die Tasten nicht zu fest anzuschlagen!
NAMM Show 2018 bei AMAZONA.DE

Aktion