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m.muenster AHU

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20355 Hamburg

Ich Bin Keyboarder
Musikrichtungen Funk, Rock, Soul, Jazz, Ethno, Acid, Elektro
Über mich Der Autor ist Liebhaber von Synthesizern, Gitarren, Schlagzeugen, Röhrenverstärkern, Studioequipment und allem anderen Zeug, das man zum musizieren nicht zwingend braucht. Er mag Musik fast jeglicher Art.
Musikalischer Status Professionell

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Test: KME, Pano, Hybridsystem

am 28.12.2015 14:07 Uhr
Hallo Daniel, man bekommt durchaus mehr Menschen hinreichend beschallt. Kommt ganz auf die Art der Musik an, aber für bis 400 gemäßigt laute Gäste ist das System durchaus ausreichend. Kommt ganz auf die Ansprüche an. Lieben Gruß!
Moin zusammen! Ich muss da auch mal meinen Senf dazugeben: Die Soundbeispiele sind wirklich gruselg, also vom Klang her. Ich glaube da helfen auch keine Softwareupdates. Das mit dem USB im Röhrenamp ist vielleicht keine gute Idee, aber vielleicht fehlt da noch eine Speakersimulation oderso. Jedenfalls habe ich seit Jahren einen Vibrochamp XD, den ich wirklich gerne spiele und mit einem Austauschlautsprecher kann man da noch sehr viel rausholen. Er klingt wirklich sehr gut, auch die ganzen Presets funktionieren. Zumindest im Studio oder im Wohnzimmer. Wollte das nur der Fairness halber sagen. Der arme Verstärker... Grüße!
Ist ja auch total Ok. Ohne Zweifel mag das Teil gut klingen. Ich dachte an so etwas feines wie LAG Le Key, falls sich noch jemand daran erinnert. Ich hab ein grundsätzliches Problem: Während Gitarristen, Bassisten, Schlagzeuger eine schier unendliche Auswahl an schönen Sachen haben, sieht man an den Tasten oft alt aus. Da steht man hinter X-Ständern oder Einbeinstativen vor einem unbedeutend aussehenden Stück Plastik, dass mehr oder minder gute Sounds raushaut und der Saalmischer nimmt sich den Stereo-Line-Out und das wars dann. Von Zusammenklang, geschweige denn Interaktion mit der Band, keine Spur. Und dann beschwert sich die Band wenn man mal das Rhodes oder gar die Hammond mitnehmen möchte. Daran muss sich was ändern und ich denke, das da ein Markt vorhanden ist.
Toller Bericht, Danke Dir Felix! Aber auch hier lässt das Design und schon allein die Größe gewisse Ernsthaftigkeit vermissen. Ich hätte gerne eine große Keytar, die nicht nur mit 80ies Trash assoziiert wird. Die meissten Keytars sehen neben einer schönen Gitarre total minderbemittelt aus, da muss man doch was machen können. Es muss ja nicht gleich ein Moog Liberation sein. Einfache Kontrollerfunktionen, evtl. Infrarot, gute Tastatur und drahtloses MIDI. Gibt es soetwas? Beste Grüße, M
Danke Dir für den Test, Stephan! Finde die Supersonics machen den schönsten Overdrive von allen jemals gebauten Fender-Amps. Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Prosonic, der wie ein Düsenjäger kreischte, dass einem die Ohren abfielen. Hier hat Fender endlich mal was dezugelernt. Grüße! MM

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