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Stenberg

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Meine neusten Kommentare

Info: Best of Soundtrack Teil II

am 31.12.2016 21:47 Uhr
Von Morricone könnte man locker 50 Filmmusiken (habe selber 142 Filmmusiken von Morricone, es fehlen aber noch rund 400) aufzählen, der spielt in einer anderen Liga. Und der von den Amerikanern heiß geliebte John Williams ist gut, aber er macht mehr klassische orchestrale Hintergrundmusik. Aber er schafft es immer wieder, mindestens ein Thema pro Film zu schreiben, dass auch ohne den Film bestehen kann. John Williams ist wie Morricone eine ganz spezieller Fall. Am besten auch eine eigene Liste. ;)

Info: Best of Soundtrack Teil II

am 31.12.2016 21:45 Uhr
Bei der Aufstellung schmerzen dem Filmmusik Kenner die Gehörgänge. ;) Bitte folgende 25 Kandidaten in die richtige Reihenfolge bringen. Blade Runner (Vangelis) Chariots of Fire (Vangelis) Bram Stoker's Dracula (Wojciech Kilar) The Color Purple (Quincy Jones) Dekalog (Zbigniew Preisner) The Piano (Michael Nyman) The Draughtsman's Contract (Michael Nyman) Gattaca (Michael Nyman) The Elephant Man (John Morris) Eternity and a day (Eleni Karaindrou) Ulysses Gaze (Eleni Karaindrou) Once Upon A Time in the West (Ennio Morricone) Once upon a Time in America (Ennio Morricone) The Mission (Ennio Morricone) Novecento (Ennio Morricone) Greystoke - The Legend of Tarzan, Lord of the Apes (John Scott) Heaven and Earth (Kitaro) Koyaanisqatsi (Philip Glass) La Reine Margot (Goran Bregović) Le fabuleux destin d' Amélie Poulain (Yann Tiersen) Der Name der Rose (James Horner) Pan's Labyrinth (Javier Navarrete) Penny Dreadful (Abel Korzeniowski) Gladiator (Hans Zimmer) Mike Oldfield (The Killing Fields)
Es gibt ein quasi Standard Werk über Vangelis. Keine großartige Biographie, aber viele Infos. https://www.amazon.de/Vangelis-Mark-John-Talbot-Griffin/dp/0952318725
15 Minuten mit einem Geräusch eine Spannung aufbauen ist nicht banal, wenn das einer schafft ist das schlicht und einfach genial. Die Geräusche am Anfang von "Spiel mir das Lied vom Tod" von Sergio Leone sind da nah dran. ;) Die ersten 15 Minuten vom Rosetta Album sind eigentlich sehr abwechslungsreich, unverwechselbar der Sound von Vangelis. Dass man eine mehrjährige Reise einer Sonde durchs All nicht mit hektischen Rhythmus Attacken untermalt, versteht sich eigentlich von selbst. Und wenn einem nach den "klassischen" Werken gelüstet, hört man diese einfach an. Ich brauch keine ewige Wiederholung eines eng definierten Musters. Das ist langweilig.

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