Test: BOSS GT-1B, Multieffektgerät für Bass

13. Februar 2018

Profiqualität zum Budgetpreis

Es hat ein Weilchen gedauert …  Seit der Veröffentlichung des Effektmultis BOSS GT-10B anno 2006 hat es kein neueres, vergleichbares Gerät des japanischen Effektspezialisten für Bassisten gegeben. Zwar gibt es das ein oder andere Bassmultieffektgerät des Herstellers für die tief tönende Zunft, allerdings ohne die COSM-Modeling Technologie, die virtuelle Verstärker und Boxen verfügbar macht und den Nutzwert solcher Geräte doch deutlich in die Höhe schraubt. Nachdem das recht unhandliche und schwere GT-10B schon seit Längerem nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich ist, erbarmt sich BOSS nun uns Bassisten und schickt mit dem GT-1B endlich einen aktuellen Multieffektprozessor mit COSM ins Rennen. Obendrein ist der Neuling im dicht besiedelten Multieffektsektor leicht, kompakt und preiswert. Man darf gespannt sein, wie er sich im Test bewährt.

BOSS GT-1B top

— Handlich und dennoch gut bedienbar: BOSS GT-1B —

Boss GT-1B – Facts & Features

Mit den Maßen von 305 x 152 x 56 mm nimmt das BOSS GT-1B in etwa so viel Raum wie vier BOSS-Bodentreter in Anspruch, sein Gewicht von 1,3 kg ist im Vergleich jedoch spürbar niedriger. Die Stromversorgung erfolgt über vier (mitgelieferte) AA-Batterien oder, was die Regel sein dürfte, über ein leider zusätzlich zu erwerbendes 9 Volt Netzteil.

Der obere, dem Benutzer zugewandte Teil des Gehäuses ist aus Aluminium gefertigt. Hier sitzen neben dem hellen und kontrastreichen Display drei beleuchtete Fußtaster, ein Volume/Expression-Pedal, zwölf Drucktaster und drei Drehregler. Rückseitig sind die Anschlüsse ebenfalls ins Aluminium montiert. Hier finden wir den Monoklinkeneingang für den Bass, einen Miniklinkeneingang für Zuspielgeräte wie Smartphones, Drumcomputer oder MP3-Player, zwei Klinkenausgänge, die wahlweise Stereo oder Mono (dann benutzt man nur den linken Ausgang) funktionieren und einen Eingang im Stereoklinkenformat, über den wahlweise ein weiteres Pedal oder bis zu zwei weitere Fußtaster angeschlossen werden können.

Boss GT-1B front

Ein USB-Anschluss verwandelt den BOSS GT-1B in ein einfaches Audiointerfache zu Aufnahmezwecken, über die von Boss für macOS und Windows zur Verfügung gestellte App „Tonestudio“ lässt sich das Gerät, ebenfalls über USB, komfortabel editieren. Außerdem lassen sich hier Sounds verwalten und mit anderen Besitzern austauschen. Das Anschlussfeld wird durch eine Miniklinkenbuchse für Kopfhörer, den Netzteilanschluss und die Öse für ein Kensington Lock komplettiert. Im unteren, aus Kunststoff bestehenden Teil des Gehäuses befindet sich noch das Batteriefach. Vier Gummifüße sorgen für einigermaßen sicheren Stand, wobei das geringe Gewicht hier seine Kehrseite zeigt, ein leichter Zug auf ein angeschlossenes Kabel zeigt hier oft schon seine Wirkung, indem das GT-1B dann einen kleinen Hüpfer vollzieht …

Wie eigentlich immer bei BOSS, gibt es an der mechanischen Qualität im Rahmen der Preisklasse nichts auszusetzen. Obwohl sämtliche Bedienelemente, seien sie für die Füße oder Hände vorgesehen, aus Kunststoff bestehen, ist der Eindruck ein solider und langlebiger. Die Anschlüsse sind wohl nicht mit dem Gehäuse verschraubt, wirken aber dennoch robust.

Die inneren Werte des BOSS GT-1B

Werfen wir nun einen Blick auf die inneren Werte des BOSS GT-1B. Gewandelt wird hier mit 44,1 kHz in 24 Bit. Das ist nicht absolut „state of the art“, aber wenn man mal ehrlich ist, sollte das, ordentliche Wandler vorausgesetzt, den Frequenzgang und die Dynamik eines E-Basses hinreichend abbilden. Neben neunzig Effekttypen, die in sechs Effektblöcken organisiert sind, wird hier noch ein einfacher 32-Sekunden-Looper sowie ein chromatisches, kalibrierbares Stimmgerät geboten. Die beiden letztgenannten Funktionen werden jeweils über das gleichzeitige Drücken zweier Fußtaster aktiviert, das Stimmen kann wahlweise stumm oder im Bypass-Modus erfolgen, sodass man die Tuner-Funktion auch nutzen kann, um das unbearbeitete Eingangssignal zu Gehör zu bringen. Allerdings durchläuft das Signal dann trotzdem die Wandler, es handelt sich hier also nicht um einen analogen Bypass.

Die sechs Effektblöcke sind direkt über zugeordnete Drucktaster anwählbar:

  • FX1/Limiter ist ein Multieffektblock.
  • OD/DS bietet unterschiedlichste Verzerrer, aber auch einen cleanen DI-Sound sowie einen parametrischen Equalizer.
  • Preamp stellt unterschiedliche Verstärker- und Boxenmodelle zur Verfügung, die frei kombinierbar sind und jeweils über eine eigene Klangregelung verfügen.
  • FX2/Mod entspricht dem FX1/Limiter Multieffektblock.
  • Delay modelliert diverse Echoeffekte, darunter ein Tapedelay oder das recht eigene „Tera Echo“.
  • Reverb entführt den geneigten Tieftöner in das weite Feld der Raumeffekte, auch hier ist die Auswahl aus acht Algorithmen.

    boss-tone-studio-app-gt-1-b

    — Mit der Tone Studio App lassen sich die vielen Parameter übersichtlich editieren —

Etwas schade finde ich, dass so ein „Brot und Butter Effekt“ wie der Kompressor keinen eigenen Effektblock hat, sondern einem Multieffektblock zugeordnet ist. Bei der Kombination von Effekten ist man auf die vorgegebene Architektur der Effektblöcke beschränkt, nutzt man also einen Kompressor, ist ein Multieffektblock belegt. Kombinationen wie zum Beispiel Synth, Kompressor und Chorus sind nicht möglich, da alle drei Effekttypen nur in den Multieffektblöcken verfügbar sind. Dafür haben Hall und Delay jeweils eigene Effektblöcke … Das hätte man durchaus praxisgerechter lösen können.

Dafür ist die Reihenfolge der Effekte frei wählbar und natürlich hat man trotzdem verdammt viele Möglichkeiten zur Soundkreation.

Insgesamt ist das GT-1B sauber verarbeitet und dank des Metallgehäuses auch recht robust. Beim Einsatz im „Härtefall“, also live auf der Bühne vor zahlenden Gästen, würde ich mir zur Sicherheit ein Zweitgerät anschaffen.

Sound & Praxis mit dem BOSS GT-1B

Ein klassisches Manko komplexer Multieffektgeräte ist die Bedienung – die Parameterflut will gebändigt sein und das auch möglichst für unerfahrene Benutzer und ohne großartig Handbücher wälzen zu müssen. Beim BOSS GT-1B ist das hervorragend gelungen. Zum einen mittels der „Easy“ Sektion, die entweder die Auswahl von Presets nach Kriterien wie Klangfarbe oder Genre ermöglicht, aber auch das ebenso einfache wie leicht verständliche Editieren der Effekte und Erstellen eigener Sounds.

Zum anderen ist auch der detaillierte Eingriff ins klangliche Geschehen mit den Bedienelementen sehr gut gelöst. Jedem Parameter ist ein Regler zugeordnet, mit dem „Enter“-Taster kann man „weiterblättern“.

BOSS GT-1B Gigbag

— Passt in jeden Gigbag —

Zwei Fußtaster dienen zum Durchschalten der (User) Presets, der Dritte, „Ctrl 1“ benannte, kann benutzt werden, um Zusatzfunktionen zu aktivieren. Das kann z. B. ein schaltbarer Boost oder ein zusätzlicher Effektblock sein. Zwei weitere „Control-Pedale“ können über die rückseitige Buchse angeschlossen und flexibel belegt werden. Werden die Fußtaster paarweise gleichzeitig betätigt, schalten sie entweder den gut funktionierenden, wenn auch etwas hektisch blinkenden Tuner oder einen einfachen aber ebenfalls funktionalen 32-Sekunden-Looper ein.

Das Expression-Pedal ist als Volume- oder Wahwah-Pedal nutzbar, kann aber auch diverse andere Parameter steuern, zum Beispiel die Tonhöhe des Pitchshifters. Auch hier kann ein weiteres Pedal, dann allerdings anstelle der zusätzlichen Control-Pedale, angeschlossen werden.

Ein Beispiel für das gelungene Modeling von Amps: ein Ampeg SVT in der COSM-Technologie emuliert. In diesem Hörbeispiel zunächst clean, dann mit Amp zu hören:

Hier zusätzlich mit dem sehr dynamisch reagierenden „Natural Overdrive“ Effekt:

Auch den B-15 hat BOSS recht nett hinbekommen:

Beim nun zu hörenden Preset namens „Creamy Rock“ besticht das GT-1B durch warme, angezerrte Klänge:

Überzeugend bis beeindruckend klingen auch mal wieder die Modulationseffekte, die BOSS hier anbietet. Stellvertretend hier ein Beispiel mit Chorus:

Funky kommt die Autofilter/Delay-Kombi daher:

Moderner Slapsound bestehend aus Limiter (160D-Emulation), einem neutralen Amp („Super Flat“) und dem eigentlich von mir skeptisch gesehenen Effekt „Bass Sim“, der hier aus passiven Pickups einen Sound herausholen soll, der nach Aktivelektronik klingt. Hier klingt es jedenfalls nicht schlecht:

Nachgelegt hat BOSS bei den Synthsounds und da insbesondere beim Tracking, das wesentlich sauberer und direkter funktioniert, als es noch beim GT-10B der Fall war.

Hier noch ein gut klingendes Preset mit dem Namen „Athmosphere“, wo man unter anderem den Hall beurteilen kann:

Ingesamt ist die Qualität der Effekte auf hohem Niveau, BOSS hat einige der hauseigenen Stompboxes modelliert und gerade hier merkt man die Kompetenz dieses Herstellers in Sachen Basseffekte. Die Verzerrer klingen alle gut und druckvoll, Die Synths, Oktaver und Harmonizer bestechen durch sauberes und wirklich brauchbares Tracking und die Modulationseffekte und Filter sind ja von jeher eine Domäne des japanischen Herstellers.

Von Latenzen und Bypässen des BOSS GT-1B

Ein gerade auch von Bassisten immer wieder geäußerter Kritikpunkt an digitalen Multieffekten sind Latenzen, also die Verzögerung des Signals, die durch die digitale Signalverarbeitung verursacht wird und beim Spielen eine indirekte Ansprache verursacht. Um die Werte der Latenzen, die üblicherweise in Millisekunden (ms) angegeben werden, einschätzen zu können: Der Schall benötigt etwa 3 ms, um einen Meter zurückzulegen, das bedeutet, dass wenn ein Multieffektgerät eine Latenz von sagen wir mal 6 ms verursacht, der Effekt dem gleicht, wenn der Bassamp zwei Meter weiter weg vom Ohr des Bassisten steht.

Ebenso verdächtig ist auch die Klangqualität des unbeeinflussten Signals im Bypass-Modus. Da es sich in der Regel nicht um eine analoge Bypass-Schaltung handelt, passiert das Signal die digitale Wandlung, was vermeintlich zu einem matten und „eierlosen“ Sound ohne Durchsetzungskraft führt.

Um diesen Phänomenen beim GT-1B auf die Schliche zu kommen, habe ich das Signal meines passiven Jazzbasses mit einem Boss LS-2 Line Selector aufgesplittet und sowohl direkt danach als auch nach dem „Umweg“ über das sich im Bypassmodus befindende GT-1B parallel in Logic Pro aufgenommen und verglichen.

boss-gt1-b-latency-bypass

— Der „Versuchsaufbau“ … —

Die beiden Signale kann man sehr gut direkt miteinander vergleichen. Klanglich kann man in der Tat  einen Unterschied ausmachen. Interessanterweise klingt das Signal aus dem GT-1B einen Hauch druckvoller als das (beinahe, es hängt ja noch der LS-2 dazwischen) direkte Signal, rein vom Frequenzgang gibt es nichts zu bemängeln. Im letzten Teil des Hörbeispiels allerdings, der etwas leiser gespielte mit den Flageoletts, lässt sich jedoch eine spürbare Begrenzung der Dynamik ausmachen. Der Part klingt etwas weniger plastisch und lebendig. Ich behaupte mal ganz steil, dass man mit dieser wirklich äußerst geringen Klangbeeinflussung leben können müsste. Es sei denn, man spielt filigrane und sehr dynamische Parts. Auch dann ist der Unterschied nicht tragisch, aber vorhanden ist er halt schon. Hier nun das Hörbeispiel, zunächst das Direktsignal, dann das aus dem GT-1B.

Die Angelegenheit mit der Latenz lässt sich recht gut optisch anhand der Wellenformdarstellung in Logic Pro Nachvollziehen: In die größtmögliche Auflösung gezoomt kann man hier den zeitlichen Versatz sehen: Er beträgt etwas mehr als zwei „Ticks“, wobei ein Tick bei 120 BPM gut eine halbe Millisekunde misst. Die Latenz liegt also irgendwo zwischen 1 und 1,5 Millisekunden.

boss-gt1-b-latency

— Oben das direkte, unten das Signal nach dem GT-1B. Die Latenz liegt bei etwas über einer Millisekunde. —

Zusammenfassend würde ich behaupten, dass sowohl die Latenz als auch der Klang im Bypass-Betrieb keine Gegenargumente für die Verwendung des BOSS GT-10B liefern, wobei bei der Dynamik leichte Abstriche gemacht werden müssen. Trotzdem könnte man als Hersteller meiner Meinung nach mal über eine analoge Bypass-Schaltung (idealerweise eine True-Bypass-Variante) in solchen Multieffekten nachdenken, das würde die Akzeptanz solcher Geräte gerade auch bei Puristen sicherlich erhöhen!

Wo ich schon mal dabei und meine Neugier geweckt war, habe ich auf die gleiche Weise mein gutes, altes BOSS GT-10B mit dem aktuellen GT-1B verglichen. Während die Latenz des älteren Gerätes sogar minimal geringer ist, lässt sich klanglich doch ein deutlicher Unterschied hören, das Boss GT-10B klingt deutlich höhenreicher, dabei aber auch kratzig, etwas blechern und die Transienten im Signal unangenehm vordergründig. Hier würde ich schon sagen, dass sich das reine Basssignal klar zum Nachteil verändert. Zu hören ist zunächst das Bypass-Signal des BOSS GT-1B, gefolgt von dem des GT-10B:

BOSS hat also bei der Qualität der Wandlung eindeutig Fortschritte gemacht, das Bypass-Signal des BOSS GT-1B zeigt sich signifikant verbessert. Logischerweise profitiert davon auch die Qualität der bearbeiteten Sounds beziehungsweise der Effekte!

Fazit

Mit dem GT-1B hat sich BOSS eine „Best Buy“ Empfehlung redlich verdient! Geringes Gewicht, herausragende Effektqualität, solides Ampmodeling, gute Ausstattung mit Tuner, Expression-Pedal und Anschlüssen für weitere Controller, gute App zum Editieren, Tauschen und Verwalten von Sounds und übersichtliche Bedienung trotz beachtlicher Parameterflut stehen auf der Habenseite. Erwähnen möchte ich noch die vernachlässigbar geringe Latenz und die im Vergleich zum GT-10B deutlich verbesserte Wandlerqualität.

Kritik, wie die vielleicht nicht hundertprozentige Road-Tauglichkeit und gewöhnungsbedürftige kurze Regelweg des Expression-Pedals darf geäußert werden, hier muss man allerdings die Preisklasse berücksichtigen, in der sich das BOSS GT-1B bewegt. Als einziger echter Kritikpunkt bleibt die Tatsache bestehen, dass man, um einen Kompressor einzusetzen, einen Multieffektblock opfern muss und damit doch einige Möglichkeiten auf der Strecke bleiben. Es mag auch in dieser Preisklasse flexiblere Geräte geben, aus meiner Sicht hat hier dennoch aufgrund der allgemeinen Klangqualität BOSS die Nase vorne, sodass ich hier eine klare Antestempfehlung vergebe!

Plus

  • Qualität der Effekte und des Ampmodelings
  • Verarbeitung
  • Ausstattung
  • gute App
  • Bedienbarkeit
  • Batteriebetrieb möglich
  • kompakte Maße, geringes Gewicht

Minus

  • Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten
  • kein eigener Effektblock für den Kompressor (siehe Text)
  • Regelweg des Expression-Pedals ist gewöhnungsbedürftig
  • nicht für den ganz harten Road-Einsatz geeignet

Preis

  • Ladenpreis: 201,- Euro
  • Ladenpreis Netzteil Boss PSA 230S: 29,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    bassguitar3003

    danke für den coolen test! ich habe immer noch das boss gt-10b im einsatz und habe mich schon länger gefragt wann denn mal ein nachfolger auf den markt kommt…lohnt sich auf alle fälle mal auszuchecken

  2. Profilbild
    Christian Spohn  RED

    Hallo bassguitar3003!

    Wie in dem Test beschrieben, ist das GT-1B klanglich aufgrund der besseren Wandlung schon überlegen- allerdings fehlen Midi, die vielen Anschlüsse (SPDIF, programmierbarer Effektweg…), die vielen Fußschalter oder die interne zweikanalige Architektur. Auch einige der erwas ausgefalleneren Effekte des Gt10B vermisse ich. Zugegebenermaßen sind das eher spezielle Features für Leute, die gerne am Sound rumfrickeln. Für „normale“ Anwendungen d.h.möglichst viele amtliche Sounds abrufen zu können, würde ich das GT-1B sogar vorziehen. Was ich sagen will ist, dass es halt kein wirklicher Nachfolger ist, sondern eher eine abgespeckte Version.

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