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Vergleichstest: Mooer Micro Preamps 001, 002, 003, 004 und 005

28. März 2017

Verstärkerlegenden im Hosentaschenformat

Wenn der chinesische Hersteller Mooer neue Produkte ankündigt, dann erreichen diese meist in einem atemberaubenden Tempo den Handel. So auch geschehen mit den neuen Mooer Micro Preamps, die erst auf der NAMM 2017 in Anaheim Mitte Januar präsentiert wurden und nun schon unmittelbar vor der Auslieferung stehen. Alle zehn neuen Modelle sind nun bei uns vorab zum Test eingetroffen und um nicht den Überblick zwischen technischen Daten und Klangbeispielen zu verlieren, werden wir jeweils fünf Pedale in einem Artikel vorstellen. Heute geht es zunächst um die Modelle 001 bis 005, das heißt um die digitale Nachbildung der Verstärker von Diezel, Marshall, Koch, VOX und EvH. Klingt ja ganz schön ambitioniert, machen wir den Test!

Facts & Features

Das Format ist bewährt. Die neuen Mooer Micro Preamps besitzen dieselben winzigen Gehäuse wie auch die Effektpedale der Micro-Serie des Herstellers. Es bleibt also klein, mit lediglich 94 x 42 x 52 mm und einem Gewicht von 160 Gramm dürften die neuen Preamps wohl tatsächlich die kleinsten Gitarrentopteile der Welt darstellen. Platz für eine Batterie bleibt auch hier nicht, von daher sollte man beim Kauf eines dieser Teilchen auch etwas mehr Budget für einen 9-Volt-Adapter mit einplanen. Der Hersteller weist explizit darauf hin, dass die Pedale NICHT in den Effektweg des Verstärkers gehören, sondern in eine Endstufe oder in die Returnbuchse des Effektwegs eines Gitarrenamps, um dessen Endstufe anzusteuern – sollte eigentlich klar sein.

Abgesehen vom unterschiedlichen Aufdruck, der an Anlehnung des jeweils emulierten Verstärkertypen auf das kleine Metallgehäuse aufgebracht wurde, sind die Pedale in ihrer technischen Ausführung absolut identisch. So gibt es einen Klinkenein- und Ausgang, einen kleinen Schalter zum Wechseln der zwei Kanäle und zur Aktivierung der Lautsprechersimulation („CH/CAB“) sowie fünf Minipotis, die aber Gott sei Dank etwas größer ausgefallen sind als die, die man von den Mooer Micropedalen kennt. Dort ist die Bedienung oft sehr fummelig, hier hingegen herrscht ein deutlich besseres Drehgefühl, auch wenn die Potis auf der Platine angebracht wurden und daher etwas in ihrem Sitz spürbar wackeln. Sie regeln die Funktionen Bass, Mitten, Höhen sowie die Lautstärke und den Verzerrungsgrad der beiden Kanäle.

Erfreulich ist, dass Mooer bei den Micro Preamps auf Softklickschalter setzt, so nervt beim Einsatz auf Tischhöhe kein übermäßig lautes Knacken beim Aktivieren des Pedals, Pardon – Preamps. Eine True-Bypass-Schaltung ist bei allen Kandidaten natürlich Pflicht. Das i-Tüpfelchen wäre natürlich noch ein eingebauter Effektweg gewesen, denn ohne diesen lassen sich Modulationseffekte wie etwa Hall, Chorus oder Delay nur schwer bzw. nur wenig sinnvoll in den Signalweg einbinden. Platz wäre sicher bei dem digitalen Innenleben noch vorhanden, bei einigen anderen Herstellern findet man dafür als Beispiel 3,5-mm-Miniklinkenbuchsen, die ein TRS-Kabel aufnehmen können und so eine Send/Return-Funktion für externe Effekte ermöglichen.

Soweit zu den Gemeinsamkeiten der neuen Mooer Micro Preamps, betrachten wir uns nun die Modelle und deren Klang und Eigenschaften im Einzelnen.

Mooer Micro Preamp 001 – Diezel Hagen

Dem Sound des Diezel Hagen widmet sich der Micro Preamp 001. Die Amps von Diezel genießen in Metallerkreisen einen hervorragenden Ruf, sind aber auch leider für viele unerschwinglich. Abhilfe schaffen könnte hier die Nummer 001 der Mooer Micro Preamps und tatsächlich klingt die kleine Kiste vom ersten Riff an verblüffend druckvoll, sauber und klar artikuliert bei mehr als ausreichend saftigen Gainreserven. Ob es nun wie ein Original Hagen klingt, sei mal dahin gestellt, aber so etwas hätte ich nun wirklich nicht erwartet! Lediglich bei den mittelstarken Verzerrungen ist zum Teil ein unschönes Kratzen im Klang wahrzunehmen, was besonders beim Ausklingen des Gitarrentons hörbar wird.

Ebenfalls positiv erscheint die Möglichkeit, den Dreiband-EQ für jeden Kanal separat einzustellen, Korrekturen zwischen dem Clean- und dem Leadsound nach einem Kanalwechsel sind also nicht nötig. Der Equalizer arbeitet an der Gas Station überraschend effektiv, so sind Scoop-Sounds mit extrem abgesenkten Mitten genau so drin, wie mittig-nasal drückende Leadsounds mit einer extra Portion Durchsetzungskraft.

Hören wir rein in den Sound des Micro Preamp 001 mit der Bezeichnung Gas Station.

Für alle nun folgenden Klangbeispiele wurden die Preamps in den Return des Effektwegs eines Orange Micro Dark eingeklinkt. Als Box wurde eine H & K GL 112″ Box mit Celestion Vintage 30 Speaker benutzt, die von einem AKG C3000 Mikro abgenommen und in Logic Audio aufgezeichnet wurde. Als Gitarre war meine Music Man Silhouette Special am Start, Effekte wurden keine benutzt.

Zunächst die Gas Station im ersten Kanal mit einem leichten Crunchsound. Bereits hier überraschen die gute Dynamik und ein runder, warmer Sound.

Im nächsten Klangbeispiel nun der 001 mit mittlerer Verzerrung. Wie bereits erwähnt, ist beim Ausklingen der Gitarre ein Kratzen hörbar, das nicht unbedingt nach Röhrensound klingen mag. Auch ist die Dynamik im mittleren Gainbereich nicht so ausgeprägt, wie es bei den High-Gain-Settings der Fall ist.

Abschließend nun der 001er mit voll aufgedrehtem Gain, hier kommt wirklich Freude auf! Die wird auch nicht durch zu starke Nebengeräusche getrübt, im Übrigen ein Punkt, der auch alle weiteren Pedale betrifft. Hier scheint Mooer gelernt zu haben, denn die ansonsten recht ordentlich klingenden Pedale der Micro Serie fielen des Öfteren mit einem unangenehm hohen Rauschspektrum negativ auf. Um so erstaunlicher, dass der kleine Preamp trotz der hohen Verzerrung in diesem Punkt recht cool bleibt.

Trotz des guten Einstiegs gibt es auch gleich einen ersten Kritikpunkt zu vermelden, der gar nicht mal so ohne ist. Der Regelweg des Volumepotis ist auf den ersten Millimetern seines Regelwegs sehr sprunghaft, was das Einpegeln im niedrigen Lautstärkebereich sehr schwierig bis unmöglich macht. Beim Benutzen des Preamps mit einer leistungsstarken Endstufe samt entsprechender Box kann das also schnell aufs Gehör gehen bzw. für Ärger mit der Nachbarschaft und/oder den Mitmusikern sorgen!

Kommen wir nun zur Emulation des legendären Marshall JCM 900 – mit dem Mooer Micro Preamp 002.

Mooer Micro Preamp 002 – Marshall JCM 900

Der zweite der Mooer Micro Preamps versucht sich an dem Sound des Marshall JCM 900, sein Name: UK Gold 900. Auch hier erwartet uns zunächst ein überraschend niedriges Grundrauschen, das sich auch bei hohen Verzerrungen durchaus noch im akzeptablen Rahmen bewegt. Der Marshall JCM 900 hat ja nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel und die Zeit des High-Gain-Wahns etwas verschlafen bzw. nie wirklich dran teilhaben wollen. Und so ist auch hier die maximal erreichbare Verzerrung deutlich geringer, als es beim Modell 001 der Fall ist. Keineswegs geringer fällt aber hier das Spielgefühl aus, die Dynamik ist ebenso ganz nah am Spieler, bricht aber dann erwartungsgemäß bei den mittleren Verzerrungen etwas zusammen, was sich in einem trägen Spielgefühl äußert.

Hören wir rein in den Mooer Micro Preamp 002. Im ersten Klangbeispiel hören wir den Cleanchannel, der auch wirklich sauber gefahren werden kann. Der EQ befindet sich mit allen Reglern in der 12-Uhr-Position.

Nun die mittlere Verzerrung im nächsten Beispiel. Wie bereits erwähnt, wird das Spielgefühl etwas zäh. Das leichte Kratzen beim Abklingen des Sounds ist auch wieder wahrzunehmen, aber von einem echten Marshall kennt man das im Original ja auch.

Und nun der UK Gold 900 mit voller Verzerrung, kann man hier einen Marshall raushören? Leicht kratzige Mitten, druckvolle und stramme Bässe – ich meine schon!

Mooer Micro Preamp 003 – Koch Powertone

Ich persönlich hatte bisher leider noch nicht die Möglichkeit, einen Verstärker von Koch anzutesten, mein geschätzter Kollege Axel Ritt jedoch konnte sich bereits in einigen Tests bei uns von der Qualität der niederländischen Boutique-Amps überzeugen. Der Mooer Micro Preamp 003 trägt den Namen Power-Zone und soll den Koch Powertone nachbilden. Ob und wie gut er das kann, kann ich mangels Vergleich also nicht beurteilen, besonders überzeugend ist der Klang des Power-Zone in meinen Ohren aber nicht. Hier hat man eher das Gefühl, einen durchschnittlichen Verzerrer an der Strippe zu haben, selbst wenn auch hier die Dynamik wieder ausgezeichnet ist. Zumindest bei hohen Verzerrungen, von denen Nummer 003 eine Menge bietet, im mittleren Bereich hapert es aber auch hier wieder am Spielgefühl. Zudem wird das Klangbild bei hohen Verzerrungen etwas undifferenziert, um nicht die Bezeichnung „matschig“ bemühen zu müssen.

Beginnen wir im folgenden Klangbeispiel mit einem Crunchsound im ersten Kanal, dessen Charakter sich vom High-Gain-Channel 2 komplett unterscheidet.

Nun der Sound mit mittlerer Verzerrung, es wird etwas spröder und die Licks und Riffs gleiten nicht ganz so sauber von der Hand bzw. vom Griffbrett.

Abschließend der High-Gain-Sound. Spielgefühl auch hier wieder TOP, der Sound allerdings eher etwas matschig, wie bereits einleitend beschrieben.

Bisher für mich das schwächste Gerät unter den Mooer Micro Preamps, insbesondere das Matschen bei hohen Verzerrungen erschwert das Spielen von sauberen Riffs. Hinzu kommt auch hier das widerspenstige Volumepoti, das ein Einpegeln des Systems bei angeschlossener Endstufe und Box zu einer Schrecksekunde für alle Beteiligten werden lässt. Man stelle sich nur vor, am Ausgang des Preamps hängt eine 100-Watt-Röhrenendstufe mit einer 4×12″ Box und nach einem Millimeter Regelweg setzt das Signal urplötzlich, mit rund 10 % der möglichen Lautstärke, ein – nicht sehr schön!

Mooer Micro Preamp 004 – VOX AC30

Der ewige Kultamp VOX AC30 ist natürlich auch dabei unter den neuen Mooer Micro Preamps, in diesem Fall benannt nach dem Beatles-Song Day Tripper. Der Original AC30 wird ja seit Jahrzehnten geliebt und geschätzt für seinen offenen, brillanten und durchsetzungsfähigen Ton und auch bei unserer Kopie sind die Anleihen deutlich spürbar. Millimeterarbeit ist zwar auch hier wieder beim Einpegeln der Lautstärke angesagt, dafür überrascht Nummer 004 mit einem ähnlich offenen Ton bei ebenso guten Dynamikwerten wie die Kollegen.

Viel Gain gibt es hier nicht zu holen, das ist auch beim Originalamp nicht anders und darauf kommt es auch für die Freunde des VOX-Sounds überhaupt nicht an. Hier braucht es Power für Akkordschlachten und die kann der kleine Day Tripper durchaus liefern! Verblüffend echt fühlt sich auch der Equalizer an, der ja schon beim Original vergleichsweise wenig bewirkt. Ähnlich verhält es sich hier, aber was soll man an einem coolen Grundsound groß rumschrauben?

Zunächst wieder der erste Kanal mit voll aufgeregeltem Gainpoti. Wie man hört, hört man gar nichts in Sachen Overdrive. Der Klang ist sehr sauber mit viel Headroom, vielleicht könnte man sich noch ein paar mehr Höhen wünschen. Die sind nämlich voll aufgeregelt, scheinen ihre Arbeit aber eher auf den oberen Mittenbereich verlegt zu haben. Dort sorgen sie immerhin für ein klar strukturiertes und nuancenreiches Klangbild mit einer Menge Durchsetzungskraft.

Das nächste Klangbeispiel zeigt Kanal 2 mit mittlerem Verzerrungsgrad, hier sind erste ganz leichte Verzerrungen wahrzunehmen. In jedem Fall steigt aber auch hier wieder die Dynamik, das Spielgefühl und damit auch die Stimmung des Autors.

Im Klangbeispiel 3 nun der Day Tripper mit voll aufgeregeltem Gainpoti. Von einem echten Overdrive kann man nicht wirklich sprechen, dafür aber von einem strahlend vollen, tatsächlich nach VOX klingenden Sound, der erneut durch sehr gute Dynamikwerte auffällt und zudem mit äußerst geringen Nebengeräuschen punktet!

Fans des Sounds eines AC30 könnten mit dem kleinen Day Tripper ihre Freude haben, hier ist den Ingenieuren bei Mooer eine gute Kopie in Sachen Klang und Spielgefühl gelungen! Einziger Minuspunkt am Day Tripper ist, wie auch bei allen anderen Kandidaten, der ungleichmäßige Verlauf des Volumepotis, der ein sauberes Einpegeln im niedrigen Lautstärkebereich sehr schwierig bzw. nahezu unmöglich macht.

Mooer Micro Preamp 005 – EvH 5150

Eddys Lieblingsamp darf natürlich nicht fehlen und so versucht sich der Micro Preamp 005 am Röhrenboliden EvH 5150 und dessen typisch „kalifornischen“ Sound. Hören wir rein in den Preamp mit der Produktbezeichnung Fifty-Fifty 3, dessen einziger Minuspunkt mal wieder das ungenau arbeitende Volumepoti darstellt. Alles andere, vom Grundrauschen bis zum Spielgefühl, entspricht dem der Kollegen – wenig Nebengeräusche auch hier und bei vollem Gain wunderbar, bei mittlerer Verzerrung mit Abstrichen. Im Cleanchannel sind mit kräftigeren Pickups auf der Gitarre durchaus auch angezerrte Voicings möglich, so wie im nun folgenden Klangbeispiel.

Für die nächste Aufnahme wurde das Gainpoti von Kanal 2 gut um die Hälfte aufgedreht, der Sound steht bereits gut im Futter, zumindest im Klang. Das Dynamikverhalten von Nummer 005 ist allerdings auch hier, ähnlich wie bei den Kollegen, etwas träge.

Im nächsten Klangbeispiel hören wir den Fifty-Fifty 3 mit vollem Gain, die Klangregelung befindet sich in 12-Uhr-Position. Der kleine 005 besitzt einen wunderbar knackigen Attack und einen sehr aufgeräumten Bassbereich, der besonders im Staccatofeeling gespielte Riffs gut abdrückt. Ob es nun nach dem Original EvH 5150 klingt oder nicht – auch hier muss man sagen, dass Mooer die Illusion im High-Gain-Bereich fast perfekt gelungen ist!

Abschließend noch ein paar Worte zur Lautsprechersimulation

Durch ein Drücken > 2 Sekunden auf den Minischalter wechselt der Preamp in den CAB-Mode, der dem Signal eine drastische Frequenzkorrektur verpasst und somit ein Aufnehmen direkt aus der Ausgangsbuchse in die DAW z.B. ermöglicht. Regelmöglichkeiten in diesem Modus gibt es weiter keine und für „die schnelle Aufnahme zwischendurch“ bzw. „tief in der Nacht“ klingt das abgegebene Signal durchaus brauchbar, hält aber dem Vergleich zum Betrieb mit separater Endstufe und Box erwartungsgemäß kaum Stand. Dennoch eine nette Option, das tröstet ein wenig über den fehlenden Effektweg hinweg, der aus den Mooer Micro Preamps absolut vollwertige Gitarrenvorstufen machen würde.

Fazit

Die Mooer Micro Preamps machen eine Menge Spaß, ob sie nun so wie die berühmten Vorbilder klingen oder nicht. Von der technischen Seite her betrachtet gibt es nur wenig auszusetzen, das sprunghafte Volumepoti an allen Modellen ist sicher der gravierendste Punkt an einer ansonsten gut durchdachten und platzsparenden Konstruktion. In Sachen Klang können vier von fünf Kandidaten überzeugen, lediglich der Tone-Zone fällt durch seinen etwas matschigen Sound etwas ab. Überraschend gut ist das Spielgefühl bei allen Preamps, zumindest im höheren Gainbereich und auch bei Aktivierung der Speakersimulation, die in Notsituationen gute Dienste leisten kann. Die Mooer Micro Preamps sind weit mehr als ein Gadget, davon sollte sich jeder beim Antesten überzeugen!

Soweit also zum ersten Teil unseres Vergleichstests der neuen Mooer Micro Preamps. In Kürze erfahren wir dann an dieser Stelle, wie es um die Nachbildungen der Amps von Fender, Toneking, Boogie, Two Rock und Engl steht – mit dem Test der Modelle 006 bis 010. Also dranbleiben!

Plus

  • Klang
  • Dynamik bei höheren Gain-Settings
  • Rauschverhalten
  • eingebaute Speakersimulation

Minus

  • Lautstärkesprünge der Volumepotis

Preis

  • Ladenpreis: je 89,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    MtotheEikel

    Was spricht denn dagegen, Modulationseffekte und Hall einfach zwischen Preamp und Endstufe zu schalten? Dazu braucht es doch am Pedal keinen Effektloop.

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