Test: Native Instruments Guitar Rig 6, Gitarre Plugin

3. November 2020

Think outside of the wonder box

Am Guitar Rig 6 werden sich, soviel sei verraten, die Geister scheiden. Ist auf der einen Seite ein Plugin mehr als praktisch fürs schnelle Recording im Heimstudio, stehen die reinen Software-Lösungen nach wie vor im Verdacht, sterile Sounds und mangelndes Gefühl zu transportieren. Native Instruments verspricht mit dem Facelift und Update auf Guitar Rig 6 Abhilfe. Neben einer neuen Optik sind neue Amps und Effekte am Start, die Übersichtlichkeit und der Workflow sollen optimiert worden sein, an Vielseitigkeit war der Vorgänger Guitar Rig 5 ja schon kaum zu übertreffen. Als überzeugter Plugin-User sind mir einige Software-Lösungen der Branche bekannt, neben Guitar Rig 5 war bei mir unter anderem S-Gear von Scuffham Amps im Einsatz, das eher durch Klasse als durch Masse glänzt, aber gerade im „klassischen“ Soundbereich ein leicht überlegener Konkurrent ist, sowie die Lösungen Amplitube von  IK Multimedia und Bias von Positive Grid. Letztere konnten mich nie wirklich überzeugen, denn im Bereich der klassischen Gitarrensounds haben beide Schwächen und um gegen die Konkurrenz zu bestehen, sind beide zu wenig innovativ. Native Instruments geht da schon von jeher einen anderen Weg. Durch die nahtlose Integration ins firmeneigene Multiversum und die Verwendung unüblicher Effektalgorithmen kommt man schnell in Bereiche, die mit den klassischen Gitarrensounds nicht mehr viel zu tun haben und man braucht schon ein modernes Ohr, um den Zweck solcher Sounds ergründen zu können. Und trotzdem dürfen die klassischen Sounds natürlich nicht zu kurz kommen, denn das ist es, was wir im Studio hauptsächlich brauchen. Also schauen und hören wir mal, was das Native Instruments Guitar Rig 6 so mitbringt.

Guitar Rig 6

Über 20 Amps mit passenden Cabinets und unzählige Effekte und Routing-Möglichkeiten warten auf den User

Guitar Rig 6 – die News zuerst

Die Installation als Standalone-Software und Plugin erfolgt über das Native Instruments Portal Native Access, mit dessen Hilfe man alle Installationen, die man von NI besitzt, verwalten und bei Bedarf neu installieren kann. Startet man Guitar Rig 6, fällt zuerst die neue Benutzeroberfläche auf. Grundsätzlich ist man dabei aber der Linie des alten Designs treu geblieben. Links befindet sich noch immer der Preset- bzw. Components-Browser. Die Schaltfläche „Options“ ist verschwunden, alle Audio- und MIDI-Einstellungen werden unter „Preferences“ bearbeitet. Der Browser selbst ist modern in Schwarz gehalten.

Guitar Rig 6 Overview

Eine modern gestaltete Oberfläche und unendliche Möglichkeiten – Guitar Rig 6

Mehrere Filter stehen zur Vorsortierung der Presets zur Verfügung, so kann man zum Beispiel durch setzen des Amp-Filters auf „Chicago“ alle Presets aufrufen, die mit diesem Amp-Model programmiert wurden. Gleiches gilt für Effektgruppen, Stilistiken und/oder Artist-Sounds, die von Profigitarristen programmiert wurden. Hier stehen unter anderem Vernon Reid, Richard Z. Kruspe oder Pete Thorn Pate, alles nicht unbedingt Garanten für konventionelle Gitarrensounds. Das Rammfire-Modul, das den Rammstein-Sound ins Wohnzimmer nageln soll, ist nun fester Bestandteil der Ausstattung. Setze ich also die Filter „Richard Z. Kruspe“ und zum Beispiel den Effect-Type auf „Modulation“ und verfeinere mit dem Parameter „Phaser“, wird mir das Rig „Phasey Rammfire“ im Browser angezeigt. Easy und gut gemacht, die Filter können jeweils durch einen erneuten Klick zurückgesetzt werden.

Guitar Rig 6 Rammfire

Phaser auf Betäubung, Mr. Spock! Das Rammfire-Universum ist jetzt fester Bestandteil des Guitar Rig 6.

Um eine bessere Übersicht zu behalten, können einzelne Rigs per Rechtsklick einer Farbgruppe zugeordnet werden, die als zusätzlicher Filter im Browser fungiert. Ein weiteres Facelift haben die einzelnen Komponenten erhalten, die man aber nach wie vor frei kombinieren kann. Vor allem die Signal-Split-Funktion profitiert von der optischen Veränderung, diese war mir persönlich bei Guitar Rig 5 zu unübersichtlich. Jetzt wird auf den ersten Blick klar, wohin der Signalweg führt. Sehr schön! Am unteren Ende des virtuellen Racks befindet sich nur eine Gerätschaft, die auf den Namen „Makros“ hört und die wahlweise eine oder zwei Reihen frei konfigurierbare Regler bietet, die den Schnellzugriff auf Parameter bieten. Hier kann entweder eine Toggle-Funktion oder ein Poti ausgewählt werden. Will einen Parameter zuordnen, greift man mit der Maus nach dem kleinen Cursor-Kreuz und zieht es auf den Regler der Wahl. Zack, fertig.

Etwas weiter im Inneren der Wunderbox stoßen wir, neben dem eben schon erwähnten Rammfire-Modul, auf ein paar weitere Neuerungen. 3 neue Amp-Simulationen stehen zur Verfügung, 2 Gitarren- und ein Bass-Amp. Die beiden Gitarren-Amps mit den Bezeichnungen Chicago und Fire Breather sowie der Bass-Amp mit dem Namen Bass Invader tragen ein kleines ICM-Logo, einer neuen, von Native Instruments entwickelten Modeling-Technologie namens Intelligent Circuit Modeling. Im Produktvideo wird hier von Intelligent Machine Learning gesprochen. Was auch immer genau das bedeuten mag, wichtig ist, was hinten rauskommt…

Der Chicago-Amp jedenfalls soll schon mal einen 50er Jahre Combo simulieren und sieht auch so aus. Spartanisch ausgestattet und übersichtlich, schön blau designt. Der Fire Breather ist ein moderner Boutique-Amp, der von Clean bis Highgain alles abdecken soll. Für die tieftönende Fraktion ist der Bass Invader erfunden worden, ein punchiger Vintage-Bass-Amp. An Effekten hat sich dann noch deutlich mehr getan. War Guitar Rig 5 schon mit ziemlich abgefahrenen Effektmöglichkeiten ausgestattet, setzt Guitar Rig 6 jetzt noch einen drauf. Alle Neuerungen im Einzelnen vorzustellen, dürfte hier den Platz und eure Aufmerksamkeit sprengen. Eins darf ich direkt spoilern: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und da heißt es jetzt, mit offenen Ohren und entsprechendem Weitblick heranzugehen. 16 neue Effekte sind mit am Start und die haben es teilweise wirklich in sich. Wer in der Studiowelt ein bisschen zu Hause ist, wird sich über Raum freuen, ein unglaublich gutes Reverb-Plugin. Weiter geht’s mit Bite, Dirt und Freak, ein paar zerstörerischen Gerätschaften, mit deren Hilfe man wunderbar kaputte Sounds realisieren kann. Mit einigen Kompressoren, EQs und Hallalgorithmen von Softube und Native Instruments selbst sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Gimmicks aus der Traktor-Serie wie Beat Slicer und Beat Masher öffnen die Welt des Technos. Natürlich wollen wir gute, dynamische Gitarren-Amps hören. Die bekommen wir auch. Aber mit ein bisschen Kreativität und Blick auf Musikstile außerhalb von Blues, Jazz, Pop und Rock erhalten wir hier eine enorme Spielwiese moderner, teilweise sehr abgefahrener Gitarrensounds. Vergessen dürfen wir dabei nie, dass Guitar Rig 6 auch als Effektsektion für Vocals oder Crusher für Beats fungieren kann.

Guitar Rig 6 Effects

Geht nicht gibt’s nicht – nahezu unendliche Möglichkeiten ergeben sich im Zusammenspiel der Effekte, die durchweg eine sensationelle Qualität haben.

In den Klangbeispielen habe ich versucht, dem einen oder anderen Sound auf die Schliche zu kommen und herauszubekommen, was damit geht. Und damit verschieben sich die Grenzen des eigenen Horizonts weit über den Tellerrand hinaus bis hin zur Kaffeetasse des übernächsten Nachbarn! Zusammen mit ein paar Sounds aus dem Komplete-Paket von Native Instruments sind hier Soundwelten möglich, die man als Gitarrist normalerweise so nicht erwartet. Dubstep-Sounds sind ebenso möglich wie Technobeats, die vom Gitarrensignal getriggert werden. Um ein bisschen Struktur ins kreative Chaos zu bringen, sortiere ich die Soundfiles etwas. Zunächst kommen die beiden neuen Gitarren-Amps an die Reihe. Ich demonstriere, wenn ich nichts weiter dazu schreibe, ausschließlich Werks-Presets. Für die Aufnahme nutze ich die Guitar Rig eigene Tapedeck-Funktion, das Tape ist in den meisten Fällen am Ende der Signalkette. Zum Vergleichen von Sounds kann man aber natürlich auch ganz hervorragend ein kurzes Riff aufnehmen und vor den Rigs abspielen, dann hat man die Hände frei.

Weltraum oder Kellerbar – die Sounds

Der Chicago macht den Anfang. Für cleane und angezerrte Sounds gedacht, checke ich mit ihm direkt die Achillesferse der digitalen Amp-Simulation. Ultra-Clean und Highgain können sie alle. Der wirklich kritische Bereich ist der angezerrte, dynamische Sound. Und da steppen wir uns jetzt mal gemeinsam durch und tasten uns ran. Oller Amp, olle Gitarre. Ich greife zur Gibson 50s Tribute Les Paul mit P90 Pickups. Das „Mahagoni-Regal“. Der Chicago-Amp spricht wunderbar auf die Gitarre an, der Sound ist durchsetzungsfähig und trotzdem mild. Im zweiten Beispiel habe ich einfach das Traktor-Delay hinzugefügt.

Der Fire Breather entpuppt sich als Allround-Waffe, klingt ausgewogen und nur dann unangenehm harsch, wenn man es mit dem EQ übertreibt. Die ausgewählten Presets sind alle unbearbeitet und sehr praxistauglich, trotz teilweise ziemlich überladener Effekteinstellung. Beim Preset „Flair Arpeggiator“ geht die Software schon ziemlich ans Eingemachte. „PT“ im letzten Beispiel steht übrigens für Pete Thorn.

Die nächsten Beispiele lasse ich unkommentiert, die Namen der Presets geben ein bisschen Aufschluss über das, was da kommt. Vielen der Werkssounds muss man einfach Zeit geben und darf sie nicht sofort durchscrollen. Die letzten 4 Beispiele sind Artist Sounds von Vernon Reid, Yvette Young und Zola Jesus.

 

Fazit

Wer mit offenen Ohren jenseits des Tellerrandes unterwegs ist, wird in Guitar Rig 6 einen kongenialen Partner finden, der, hat man einmal die Geheimnisse der Algorithmen verstanden, zu allem bereit und sich für nichts zu schade ist. Aber auch die klassischen Gitarrensounds kommen definitiv nicht zu kurz und werden in einer Qualität geboten, die ihresgleichen sucht. Natürlich ist ein spezialisierter Amp wie der Kemper oder Axe-FX, Helix und wie sie alle heißen, was Interaktion mit der Gitarre und Spielgefühl angeht, dem Guitar Rig 6 noch mal überlegen, aber für kreative Studiobasteleien sind die Vorteile eines Plugins nun mal nicht wegzudiskutieren. Im direkten Vergleich hat S-Gear von Scuffham Amps die Nase in Bezug auf Dynamik und Klang vorn, aber wer hindert mich daran, die Plugins zu mischen? Guitar Rig 6 kann auch als reines Effekt-Rack eingesetzt werden und das nicht nur für Gitarre. Möglichkeiten über Möglichkeiten. Nur Live hat sich für mich die Arbeit mit Laptop und dem optionalen Fuß-Board Rig Control nicht wirklich bewährt. Wenn man sich den Preis von unter 200,- Euro ansieht, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber sehr, sehr gut.

Plus

  • neue Amp-Simulationen
  • Qualität der Effekte
  • nahezu unbegrenzte Möglichkeiten
  • Optik

Minus

  • Live-Betrieb nur eingeschränkt praktikabel

Preis

  • Vollversion: 193,98 Euro
  • Update von GR5: 96,50 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    h3rtz  

    Hi, danke fuer den Test und die tollen Klangbeispiele.

    Als langjaehriger GR User haette mich noch interessiert, ob die vorhandenen Amp Modelle verbessert wurden. Kann man dazu was sagen?

    Und was genau ist das Problem im Live Betrieb?

    • Profilbild
      Jan Steiger  RED

      Guten Morgäääähn :)
      Ich habe pünktlich zum Test wieder auf einen deutlich leistungsstärkeren Mac gewechselt und habe das Gefühl, dass das dem Sound gutgetan hat. Ob die Ampmodels direkt was damit zu tun haben, kann ich leider nicht sagen. Für den Livebetrieb hat sich Guitar Rig bei mir nicht bewährt, weil ein Laptop auf der Bühne zu anfällig ist. Da hab ich lieber den Kemper dabei. Um da zu vertrauen, müsste ich mir einen Mac in ein Flightcase packen, das wird mir alles zu teuer und zu experimentell

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        h3rtz  

        Guten Morgen! (In meiner Zeitzone ist es jetzt allerdings schon Nachmittag :))

        Danke fuer die fixe Antwort. Die Live Sache ist also ein Problem mit Plugins im allgemeinen, und nicht speziell eines mit GR.

        Ich verwende GR schon seit einiger Zeit Live und hatte eigentlich nie Schwierigkeiten (ausser, dass es dem Sound oftmals an Durchsetzungsfaehigkeit fehlt). Mein Setup ist aber auch Ableton-basiert, somit ist der Laptop ohnehin immer dabei.

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        Jens Barth  

        Ich bin Keyboarder und arbeite seit Jahren mit Mac / Mainstage und Gigperformer. Das hat sich bei mir durchaus sehr gut bewährt. Ist das flexibelste und auch einfachste Setup was ich je hatte. Und inzwischen auch soundmäßig nicht zu toppen.

  2. Profilbild
    dr noetigenfallz  

    Ich hatte gelesen, dass da IRs von Drittanbietern integriert wurden, damit die Boxensounds besser klingen. Darüber steht aber komischerweise nichts im Text. Kann da jemand was dazu sagen?

    • Profilbild
      Jan Steiger  RED

      Tatsächlich ist es so, dass die Cabinet-Sektion wohl IRs von zwei Fremdanbietern enthält, allerdings hat sich mir der Mehrwert nicht präsentiert, da ich keine Möglichkeit gefunden habe, da irgendetwas zu modifizieren oder einzusehen. Die Cabinet-Sektion als solche ist allerdings von höchster Qualität und es ist, so wie immer, jederzeit alles mit allem kombinierbar.

  3. Profilbild
    GuitarHearts  

    Ich habe mein Update heute auch vollzogen und bin noch in der Einarbeitungsphase.
    Alles was bei Guitar Rig mit Delay / Ambient Sound zu tun hat, finde ich mache wie vor gigantisch.
    Da wird mir immer ganz blümerant in der Birne.
    Diese Version muss sich jetzt bei mir auch am Bass beweisen. Da bin ich noch gespannter.
    Der erste Test heute ging in die Hose , da nach einem Windows üblichen Neustart, der Komplete Audio Treiber nicht mehr erkannt wird.
    Klingt nach Neuinstallation und Nachtschicht
    #dankegates 😂

  4. Profilbild
    ctrotzkowski  

    Hi Jan,

    hab mir gerade nochmal den Vorgänger Version 5 in den Plugin-Slot geladen.

    Deinen einleitenden Satz bzgl. „sterile Sounds und mangelndes Gefühl“ kann ich nur unterstreichen – in finde auch bei den Soundbeispielen des Chicago Amps tritt deutlich zu Tage, daß NI das Problem der fehlenden Dynamik weiterhin nicht ansatzweise in den Griff bekommen hat.
    Jeder Amp scheint einen völlig übertriebenen Kompressor nachgeschaltet zu haben – ein Akzent bekommt zwar mehr Obertöne, aber null Druck. Takes all the fun out of it.

    Andere Softwarelösungen sind da seit langem viel weiter (einige hast Du ja auch aufgelistet). Ich nutze live exzessiv Helix, und als Plugin Vandal, und beide bilden die Charakteristik von Pickups und Volumeregler meiner Gitarren exzellent ab.

    Auf der Habenseite von Guitar RIg bleibt die „Masse“ an Effekten und die Integration ins NI Imperium.

    In dem Sinne bleibt mein Fazit: Für Pop-Hintergrund und Avant-Garde eine vielfältige Ergänzung mit 100 Tweaks, aber für Rock, Blues und Soul weiterhin absoluter Spielfreudekiller.

  5. Profilbild
    Nico de Loup

    Nicht unerwähnt sollte die katastrophale Produktpflege von NI bleiben – zumindest was Guitar Rig angeht. Ich habe den Vorgänger GR5 2013 gekauft; das waren noch andere Zeiten, was die Qualität der Amp-Plugins angeht. Mitentscheidend beim Kauf war damals auch mein Wunsch, eine heimische Firma zu unterstützen und die Hoffnung, im Supportfall von einem »kürzeren Draht« profitieren zu können.
    Dann vergingen in der Software-Welt unendliche 7 Jahre, in denen sich NI einen Dreck um das Produkt gekümmert hat, während die Konkurrenz wie z. B. Neural DSP oder Positive Grid Plugins veröffentlicht hat, die GR ziemlich alt aussehen und klingen ließen. Schon vor zwei oder drei Jahren hatte ich mich von der Vorstellung verabschiedet, dass NI jemals ein Update herausbringt und mein Plugin-Portfolio auf andere Produkte umgestellt. Umso mehr habe ich gestaunt, als ich von der neuen Version erfahren habe – nicht etwa durch eine Nachricht von NI, sondern zufällig als Facebook-Ad. Die wütenden und enttäuschten Kommentare darunter bestätigen meine Ansicht, dass es absolut keine Option ist, in dieses Produkt Geld zu investieren, selbst wenn man mit der klanglichen Leistung, die m. E. längst hinter der Konkurrenz hinterherhinkt, zufrieden sein sollte.

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