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Jahresrückblick: Das beste Gear für Bassisten 2023

Das beste Bass-Gear aus 2023!

9. Januar 2024

Jahresrückblick: Das beste Gear für Bassisten 2023

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Auch beim Gear für Bassisten gab es einige erfreuliche, wenn auch überschaubare Neuerungen, die von Amps über Bassgitarren bis hin zu innovativen Verstärkeroptionen reichten. Auch vielfach mit dabei: Unser Mann Sebastian Stolz hat dieses Jahr durch seine Kolumnen ein ehrliches Licht darauf geworfen, was es heißt, als tourender Bassist durchs Leben zu gehen und welchen Herausforderungen man sich entgegensieht, wenn man seine Leidenschaft zum Alltag macht.

Auch im Workshop-Bereich hat sich dieses Jahr einiges bei uns getan beim Thema Bassgitarren. Dabei ging es vor allem um die Gegenüberstellung grundverschiedener Bassgitarren und der Frage, ob zwischen High- und Low-Budget wirklich Welten im Klang liegen. Auch wichtig: das Thema DI für Bassisten. Sebastian Stolz ging anhand der DI-Boxen von Radial auf Spurensuche.

Mangelt es der Welt für Bass-Gear an innovativen Impulsen? Wohl kaum. Zahlreiche Unternehmen und Namen bemühen sich darum, ähnlich wie in der Gitarrenwelt, den digitalen Weg einzuschlagen und dafür zu sorgen, dass mehr Sound in kleinere Formate passt, die Saitenzupfer und ihre Roadies ihre Rücken schonen können und digital eben nicht mehr bedeutet, Kompromisse beim Sound eingehen zu müssen. Dabei muss es nicht gleich Kemper sein – für kleines Bares kriegt man schon einen formidablen Bass-Sound zusammengestellt. Und auch was Effektvielfalt angeht, müssen Bassisten nicht mehr zur Gitarrenwelt schielen. Ein deutlicher Kandidat hierbei ist zweifelsfrei das Zoom B2, das als eigens für Bassisten zugeschnittene Multieffektgerät fast schon eine Seltenheit ist. Harley Benton konnten uns unter anderem mit Short Scale Bässen überzeugen, während Fender mit dem Troy Sanders Signature Bass auf unserer Liste vertreten sind. Auch ein Jahres-Highlight: Der Ibanez EHB 1505 – ein Schlachtschiff von einer Bassgitarre, das von unserem Mann Sebastian Nöcker auf Herz und Nieren überprüft wurde. Two Notes überzeugten mit dem wahrscheinlich innovativsten Bass-Gear dieses Jahr – den Revolt Bass. Und die zweite Version des Gnome von Warwick zeigt aufs Neue, dass kleine Heads für Bassisten inzwischen endgültig auf dem Markt angekommen sind. Also, ohne weitere Umschweife: Folgende Produkte blieben uns dieses Jahr in der Basswelt positiv in Erinnerung.

ZOOM B2 FOUR

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Zoom B2

Der ZOOM B2 Four ist ein kompakteres Multieffektgerät, das eine beeindruckende Palette von 68 Effekten bietet, darunter Verzerrung, Overdrive, Kompression und mehr. Sowas ist man als Bassist wahrscheinlich gar nicht gewohnt – anstatt auf ein Gitarristen-Multieffektgerät mit Bass-Option ausweichen zu müssen, hat man es hier mit ein auf Bassisten zugeschnittenes Gerät zu tun. Mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche, einem integrierten Tuner und einer Rhythmus- und Drum-Machine, eignet es sich hervorragend zum Üben und Experimentieren mit verschiedenen Sounds und kann sogar im Rahmen eine gewisse Live-Fähigkeit vorweisen. Trotz seiner Größe bietet der B2 Four eine intuitive Bedienung und qualitativ hochwertige Sounds – ideal also zum Einpacken für on the road.

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Zoom B2 FOUR
Zoom B2 FOUR
Kundenbewertung:
(14)

HARLEY BENTON MB-4 SBK DELUXE SERIES

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Harley Benton

Der HARLEY BENTON MB-4 SBK DELUXE hat zwar ein bisschen was aufm Buckel, ist aber ein stilvoller Bass, inspiriert vom klassischen MusicMan-Design, komplett in Schwarz mit einem rötlichen Schlagbrett, der uns dieses Jahr besonders überzeugte. Für diesen Preis ist eine Bassgitarre meistens ein No-Go, doch HB bewiesen auch hier ihr Low-Budget-Good-Quality-Credo. Ausgestattet mit einem Lindenkorpus, einem Ahornhals und einem wärmebehandelten Roceacer-Griffbrett, bietet der Bass eine robuste Konstruktion und einen growligen Grundcharakter. Der Bass zeigt eine hervorragende Klangvielfalt, die durch die Pickups gut übertragen wird, und bietet ein druckvolles Klangerlebnis – und das für nicht mal 150,- Euro.

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Harley Benton MB-4 SBK Deluxe Series
Harley Benton MB-4 SBK Deluxe Series
Kundenbewertung:
(132)

TWO NOTES REVOLT BASS

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Two Notes ReVolt

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Wenn man sich auf ein Top Gear für Bassisten einigen müsste, das dieses Jahr rausgekommen ist, dann wäre das wohl der ReVolt. Der Two Notes ReVolt Bass ist ein vielseitiges Gerät mit einer Röhre und drei verschiedenen Kanälen, die von klassisch-clean bis hin zu modernen verzerrten Tönen reichen. Ein Simulator mit 12AX7 Vorstufenröhre und analoger Cab-Sim für Recording oder Live. Die Kombination aus cleanem und verzerrtem Signal ermöglicht eine breite Palette an Soundanpassungen. Zusätzlich bietet der ReVolt einen hochwertigen DI-Ausgang und wie gesagt vielfältige Cab-Simulationen, was ihn zu einem flexiblen Tool für Bassisten macht. Definitiv ein zeitgemäßes Produkt für Bassisten, die mit der Zeit gehen wollen.

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Two Notes ReVolt Bass Preamp
Two Notes ReVolt Bass Preamp
Kundenbewertung:
(9)

IBANEZ EHB1505

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Ibanez

Der Ibanez EHB1505 ist ein moderner Bass mit einer leichten, kopflosen Konstruktion und einem 3-Band-Equalizer. Mit seinen Split-Coil-Pickups von Nordstrand bietet er eine Vielzahl klanglicher Möglichkeiten und eine hohe Flexibilität. Trotz seines modernen Designs behält er klassische Basssounds bei – irgendwo zwischen Tradition und Moderne ist das Gerät also angesiedelt und sieht zwar nach Boutique aus, spielt aber preislich noch in einer annehmbaren Liga. Unseren Mann Sebastian Nöcker überzeugte der EHB jedenfalls so sehr, dass er ihn direkt ins eigene Repertoire mit übernahm.

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Ibanez EHB1505MS-BIF
Ibanez EHB1505MS-BIF
Kundenbewertung:
(3)

FENDER TROY SANDERS PRECISION BASS

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Troy Sanders Fender Bass

Gut gebrüllt, Löwe – der Fender Troy Sanders Precision Bass kombiniert klassische Eigenschaften mit modernen Features, wie sie für den Hard’N’Heavy Bereich eigentlich untypisch sind. Doch ähnlich wie beim Sound der Band, der Troy Sanders angehört, geht es auch hier besonders vielfältig zu. Der Troy Sanders Signature-Bass ist vielseitig einsetzbar und bietet sowohl optisch als auch klanglich überzeugende Qualitäten. Trotz des Fehlens einer passiven Tonblende, die wir der Axt an dieser Stelle einfach nochmal nachsehen, bietet der hochwertige Preamp eine ausgezeichnete Soundqualität, was ihn zu einem idealen Instrument für ambitionierte Rockbassisten macht. Vor allem in Kombination mit einer guten Zerre dürften hier die Wände zum Wackeln gebracht werden.

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Fender Troy Sanders Precision Bass
Fender Troy Sanders Precision Bass Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

WARWICK GNOME I PRO V2

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Warwick gnome

Der Warwick Gnome i Pro V2 ist ein kompakter, neutraler Verstärker, der sich durch seine einfache Bedienung, hochwertige Verarbeitung und Vielseitigkeit auszeichnet. Manchmal ist wenig eben mehr und manchmal braucht es beim Leben eines Bassisten eben vor allem eins: einen guten Grundsound. Doch der Gnome kann mehr: Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, mit Effekten kombiniert zu werden und seine Flexibilität als Interface dank USB-Ausgang. Der Amp eignet sich also hervorragend für Bassisten, die Wert auf einen klaren, neutralen Klang legen, aber das gewisse Etwas nicht missen wollen. Ein äußerst praktisches und preisgünstiges Stück Bass-Gear, das wir dieses Jahr nicht missen wollten.

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Warwick Gnome i Pro V2
Warwick Gnome i Pro V2
Kundenbewertung:
(8)

HARLEY BENTON MV-4MSB GOTOH SFG

Das beste Gear für Bassisten 2023 - Harley Benton

Schick isser ja, der Harley Benton MV-4MSB GOTOH SFG. Dabei handelt es sich um einen erschwinglichen Bass mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Inspiriert vom legendären Fender Mustang Bass, bietet er eine kurze Mensur und eine auffällige Vintage-Optik – Shortscale Eleganz eben, wie sie soll. Trotz seines günstigen Preises liefert der HB MV-4 eine gute Bespielbarkeit und einen brauchbaren Sound, was ihn zu einer attraktiven Wahl für Bassisten macht, die sich irgendwo zwischen Indie, Bass, Grunge und Rock ansiedeln und ein kleine, aber feine Effektpalette haben, mit der sie arbeiten wollen.

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