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Test: Roland HS-5, Session Mixer

2. Februar 2015

Beam me up Scotty

Space Roland HS5

Vor rund fünf Jahren schickte sich ein kleiner amerikanischer Hersteller an, das Konzept und den Ablauf einer Bandprobe radikal zu verändern. Nun nimmt einer der großen Japaner die Idee wieder auf und führt sie logisch fort. Den Session Mixer Roland HS-5 haben wir uns daher einmal genauer angeschaut.

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Info

Wie eingangs erwähnt, ist die Idee und das Konzept des Roland HS-5 nicht komplett neu. Die Firma Jamhub vertreibt seit 2010 ähnliche Produkte in unterschiedlichen Ausführungen. Das jetzt einer der großen und etablierten Hersteller auf den Zug mit aufspringt, ist sicherlich kein Zufall.

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Im Prinzip geht es beim Roland HS-5 um ein kleines kompaktes digitales Mischpult, das verschiedene Eingänge bzw. Sektionen für Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboards, Gesang etc. bereitstellt. Jeder Musiker ist einer bestimmten Sektion des Mischpultes zugeordnet, über die er seinen eigenen Monitor-Mix erstellen kann. Abgehört wird dann alles über Kopfhörer und genau da liegt der Clou – und wie wir später noch sehen werden, auch der Knackpunkt der ganzen Sache. Aber erstmal alles der Reihe nach.

HS5-1

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