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Marktübersicht: Roland Space Echo RE-201 DAW Plug-ins

Roland RE-201 Plug-ins in der Übersicht

22. Mai 2023
Marktübersicht: Roland Space Echo RE-201 DAW Plug-ins

Marktübersicht: Roland Space Echo RE-201 DAW Plug-ins

Kaum ein Effekt hat eine so lange Geschichte wie der Echo-Effekt und der Hall-Effekt. Schon früh versuchte man, Tonaufnahmen künstlich mit Raumeffekten zu versehen. Vor der Entwicklung erster digitaler Effektgeräte gab es verschiedenste analoge Realisierungen dieser Effekte, die von einfach und genial bis zu aufwendig reichten. Das Roland RE-201 Space Echo gehört zu den simplen und transportablen Varianten und hat Musikgeschichte geschrieben. Warum das so ist und wie du diesen Effektklang außer mit überteuerter Original-Hardware günstig mit Plug-ins in der DAW erzeugen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

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Ein Effekt – viele Variationen

Akustisch betrachtet sind Nachhall und Echo zwei sehr simple Vorgänge. Der Schall trifft auf eine reflektierende Fläche und wird von dort zurückgeworfen. Ein einzelner Rückwurf oder auch mehrere deutlich voneinander getrennte Rückwürfe werden als Echo bezeichnet. Wer hat nicht als Kind beim Wandern im Gebirge in Richtung einer Felswand gerufen und sich über das Echo gefreut? Ein Halleffekt funktioniert ähnlich, nur sind dabei aufgrund der höheren Anzahl an Reflexionsflächen und ihrer Geometrie die Wiederholungen rasch sehr dicht, sodass man sie nicht mehr einzeln wahrnehmen kann. Das Resultat ist eine deutliche Hallfahne. Je nach Raumgeometrie, Beschaffenheit der Wände, Raumgröße und mehr bildet sich die Hallfahne sehr schnell oder langsamer, der Nachhall kann kurz und höhenreich oder lang und dicht ohne großen Höhenanteil sein. Flatterechos liegen zwischen Echoeffekt und Nachhall.

So unterschiedlich wie die natürlichen Echos und Halleffekte klingen können, so verschieden sind auch die technischen Wege, diese Effekte künstlich zu erzeugen. Ohne ins Detail gehen zu wollen, kommen hier Hallkammern, Hallplatten, Federhall, Bandecho, Eimerkettenspeicher-Echos, Oil-Can Delays, Drum Delays, Acoustic Delays und schließlich algorithmische Lösungen digitaler Effektprozessoren in den Sinn. Während Hallkammern und Hallplatten stationäre Lösungen waren, kamen Federhall und Bandecho auch für einen Transport in Frage, wenn sie nicht sogar in Instrumentenverstärkern oder Mischpulten integriert waren. Erste Effektpedale für Gitarristen auf Basis der Eimerkettenspeicher-Technologie spielten ab den 1970er-Jahren ebenso auf vielen Bühnen eine Rolle und sind heute als „Analogue Delay“ ein immer noch beliebter Retro-Effekt.

Das Bandecho ist jedoch für viele Analog-Fans nach wie vor das Maß aller Dinge, wenn es um Retro-Sound geht.

Roland RE-201 Space Echo

Das Roland RE-201 Space Echo betrat den Markt erst recht spät. Seine Geburtsstunde liegt im Jahr 1974. Bandechos gab es schon länger und viele Hersteller hatten entsprechende Geräte im Programm. Schon in den 1940er-Jahren wurde mit Tape-Delays experimentiert und 1953 wurde das erste Patent für ein tragbares Tape-Delay für den Echosonic Gitarrenverstärker von Ray Butts eingereicht. Genutzt wurde der Verstärker zum Beispiel von Chet Atkins. Es folgten 1959 das Echoplex von Mike Battle und 1960 das Copicat Delay von Charlie Watkins. Auch in Japan beobachtete man die Entwicklung und der Hersteller Ace Tone, aus dem schließlich Roland hervorgehen sollte, stellte ebenfalls ein transportables Bandecho vor. Dieses war die Blaupause für das Roland Space Echo. Die bekannteste und am häufigsten gesuchte Version des Space Echos ist das Roland RE-201 Space Echo. Nachdem 1969 das Bucket-Brigade Device (BBD), auch als Eimerkettenspeicher bekannt, von Philips vorgestellt wurde, ist es erstaunlich, dass Roland so spät noch in die Entwicklung eines Bandechos investierte. Schließlich hatte man mit dem Ace Tone EH-100 selbst ein Eimerkettenspeicher-Delay im Programm. Ein Problem der Eimerkettenspeichertechnologie war jedoch der massive Höhenverlust.

Roland hat also mit dem RE-201 Space Echo parallel eine Technologie weitergeführt, die eigentlich schon im Sterben lag, denn: 1971 hatten Eventide das DDL 1745 vorgestellt: das erste digitale Delay, das die Klangqualität aller anderen Technologien in den Schatten stellte. Wäre da nur nicht der Preis von 28.000 Dollar gewesen. Auch andere Hersteller wie Lexicon stellten digitale Delays vor, allerdings eher für den Studiobereich gedacht und als schwere Rack-Geräte konzipiert. Es sollte noch bis 1983 dauern, bis der Roland-Ableger Boss das erste digitale Delay im Stompbox-Format vorstellte, das Boss DD-2. Das Roland RE-201 Space Echo kam deshalb zwar mitten in einem Jahrzehnt des Technologieumschwungs auf den Markt, überbrückte aber für fast ein Jahrzehnt die Zeit bis hin zu anderen transportablen Lösungen mit erstklassiger Effektqualität.

Erstklassige Fertigungsqualität, guter Sound

Dass sich trotz anderer verfügbarer Technologien und der Konkurrenz ausgerechnet das Roland RE-201 Space Echo durchsetzen konnte, lag an der technischen Unzuverlässigkeit der Konkurrenz. Das Roland RE-201 Space Echo ist nicht nur erstklassig verarbeitet, sondern hat auch an vielen Stellen klanglich die Nase vorn. Dafür gab es zwei Gründe: das freilaufende Band, das nicht mehr auf einer Spule aufgewickelt war und der Capstan-Antrieb. Aufgezeichnet wurde auf 1/4“ Band. Verschiedene Eingänge für zwei Mikrofone, Instrument und PA erlaubten vielfältige Anschlussmöglichkeiten.

Neben dem Bandecho war außerdem ein Federhall integriert und über einen 12-stufigen Mode Selector ließen sich verschiedene Kombinationen aus Federhall und Echo, die Einzeleffekte und verschiedene Kombinationen der einzelnen Wiedergabeköpfe für das Echo einstellen, um unterschiedliche rhythmische Effekte zu realisieren. Der Federhall lässt sich beliebig hinzu mischen. Per Intensity regelte man die Anzahl der Wiederholungen, die sich auch aufschaukeln können. Repeat Rate veränderte die Motorgeschwindigkeit und damit die Delay-Zeit. Der 2-Band EQ (Bass/Treble) und die Eingangsstufe, die sich leicht in die Sättigung oder Verzerrung führen lässt, begründen gemeinsam mit der Effektqualität des Echos und des etwas eigenwillig klingenden LoFi-Federhalls den guten Ruf des Roland RE-201 Space Echo. Gerade der Federhall des Roland RE-201 ist es, der vielen Reggae und Dub Hits den Sound verliehen hat. Und was wären Rockabilly und Reggae ohne das Roland RE-201 Space Echo? Einen Bericht zum Vintage-Original findest du hier.

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RE-201: Digitale Emulationen als Plug-in

boss re 202 space echo

Digitales Hardware-Remake von Boss: Das Boss Space Echo RE-202

Digitale Emulationen des Roland RE-201 gibt es viele, sogar auch als Stompbox, einige davon von Boss (RE-2 und RE-202). Auch als Plug-in hat man das Roland RE-201 auferstehen lassen. Einige dieser Plug-ins möchte ich euch hier vorstellen. Allgemein nehme ich bei der Emulation analoger Hardware Abstand von Vergleichen zum Original, da kein analoges Original wie das andere klingt. Auch beim Roland RE-201 ist das so und demzufolge sollten oder müssen die Plug-ins unterschiedlich klingen. Auch die persönlichen Vorlieben spielen eine große Rolle. Ich stelle euch deshalb die Plug-ins hier unvoreingenommen vor und verweise auf die diversen Testberichte. Vergleiche zum Original finden sich zudem massenweise im Internet.

Die meisten Plug-ins orientieren sich optisch an der Hardware. Viele fügen aber weitere Features hinzu, die das Original so nicht hatte. Das macht so ein Plug-in nur zeitgemäßer.

Cherry Audio Stardust 201 Tape Echo

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Cherry Audio Stardust 201 Plugin

Starten wir mit dem günstigsten Plug-in, dem Cherry Audio Stardust 201 Tape Echo. Cherry Audio Plug-ins verfügen über ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis und einen guten Klang. So erfreuen sich auch hier die Kunden am niedrigen Plug-in-Preis von gerade einmal 29,- US-Dollar. Aktuell wird das Plug-in sogar für 19,- Dollar angeboten. Optisch bleibt das Plug-in nah am Original, bietet jedoch verschiedene „Skins“ und fügt außerdem einige Extras hinzu. Die Delay-Zeit wurde stark erweitert und Features des Nachfolgers Roland RE-301 wie der Chorus hinzugefügt. Die Delay-Zeit lässt sich über einen LFO modulieren, das Tempo zur DAW synchronisieren, der Federhall ist stereofon und zwei simulierte Tape Loops erlauben Stereo-Echos. Mit dem Wow/Flutter-Regler lassen sich die typischen Gleichlaufschwankungen eines Bandechos verstärken. Während die Ingenieure damals versuchten, diese für eine bessere Audioqualität zu minimieren, machen die Gleichlaufschwankungen heutzutage für viele Musiker den Reiz eines Bandechos aus. Das Cherry Audio Stardust 201 Tape Echo ist ein echter Preisknüller und der ideale Einstieg in die digitale Emulation des Roland RE-201.

Arturia Delay Tape-201

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Arturia Tape Delay Tape-201

Ein weiterer interessanter Vertreter kommt von Arturia. Arturia ist bekannt für ihre TAE-Emulation analoger Schaltungstechnik von Synthesizern, aber auch von Effektgeräten und EQs. Auch Arturia beansprucht für sich, mit dem Arturia Delay Tape-201 eine möglichst naturgetreue Emulation eines Roland RE-201 geschaffen zu haben. Wie schon Cherry Audio fügt Arturia einige Features hinzu, um die Features der uralten Hardware in eine moderne DAW-Produktionsumgebung einzupassen. Die Repeat Rate ist pro Stereokanal frei einstellbar und die Delay-Zeit kann freilaufend sein oder sich zum Tempo der DAW synchronisieren. Ein Eingangs-EQ bietet die Möglichkeit, das Delay-Signal zu formen und ist mit einem Highpass-, einem Lowpass- sowie einem parametrischem Filter ausgestattet. Drei Regler ermöglichen es, Gleichlaufschwankungen und Rauschverhalten zu beeinflussen, um dem Effekt mehr Vintage Flair zu verschaffen. Ein LFO steht für die Kontrolle aller Parameter des Arturia Delay Tape-201 bereit und ermöglicht somit Effekte, die mit dem Hardware-Original niemals möglich gewesen wären. Das Arturia Delay Tape-201 kostet 99,- Euro als Einzeleffekt und ist auch in der Arturia FX Collection enthalten.

IK Multimedia T-RackS Space Delay

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IK Multimedia Space Delay Plugin

IK Multimedia darf natürlich nicht fehlen, wenn es um die Emulation analoger Hardware geht. Das IK Multimedia T-RackS Space Delay ist innerhalb der T-RackS CS-Umgebung und als Plug-in einsetzbar. Technisch setzt man bei IK Multimedia auf eine Mischung aus Faltung und Physical Modelling und hat bei der Entwicklung des Space Delay auf die Erfahrungen aus der T-RackS Tape Machine Collection zurückgegriffen. Herausgekommen ist dabei laut IK Multimedia eine authentische Rekreation eines Roland Space Echo, die man ebenfalls um weitere Features bereichert hat: Stereo-Betrieb mit individuellem Panning der drei Wiedergabeköpfe und des Federhalls, Ducking-Feature für das Delay, Lowpass und Highpass im Eingang, Regler für Noise und Tape Age. Auch beim T-RackS Space Delay lässt sich die Delay-Zeit zum DAW-Tempo synchronisieren. Das Plugin kostet einzeln 118,99 Euro und ist außerdem Bestandteil von T-RackS 5 MAX v2 und Total Studio 4 MAX.

AudioThing Outer Space

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AudioThing Outer Space Plugin

Eines der komplexesten Plug-ins in der Kategorie Roland Space Echo ist das AudioThing Outer Space. Es bietet zunächst einmal die klassische Oberfläche eines Roland Space Echo, erweitert diese jedoch um extrem viele Eingriffsmöglichkeiten in die Funktion. Emuliert wird der Frequenzgang drei verschiedener Bänder: ein Originalband, ein Ersatzband und ein „durchgenudeltes“ Band. Alle drei Wiedergabeköpfe lassen sich getrennt voneinander in der Lautstärke und im Panorama regeln. Es gibt außerdem Regler für Hi Cut, Low Cut, Ducking und Pre-Emphasis. Das 16-fache Oversampling lässt sich ein- und ausschalten, das Plugin in den Monobetrieb versetzen, der Preamp ein- und ausschalten, ein Limiter hinzuschalten, Rauschen hinzufügen oder entfernen und vieles mehr. Das Plugin kostet bei pluginboutique.com 68,43 Euro.

Black Rooster Audio TD-201

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Black Rooster Audio TD-201 Plugin

Ein sehr günstiges Space Echo Plug-in kommt von Black Rooster Audio und hört auf den Namen TD-201. Wie schon die anderen Kandidaten, besitzt das Plug-in einerseits eine Oberfläche, die dem Original entlehnt ist, aber eben auch zahlreiche Modifikationen, die es universeller einsetzbar machen: Motor, Flutter, Headroom, Dropouts und Noise sind Parameter, die den Vintage Flair des Plug-ins unterstreichen sollen. Stellt man die Delay-Zeit auf 0 ms, lässt sich mit diesen Parametern außerdem der Klang eines alten Kassettendecks simulieren. Auch beim Black Rooster Audio TD-201 gibt es den individuellen Zugriff auf die Parameter eines jeden Wiedergabekopfes, um zum Beispiel im Stereopanorama verteilte Echos zu erzeugen. Eine Tap-Taste sowie das Synchronisieren der Delays zum Songtempo der DAW unterstreichen den modernen Ansatz. Das Plugin kostet 49,- Euro.

Genuine Soundware GS-201 Mark II – Tape Echo Simulator

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Genuine Soundware GS-201 MK2 Plugin

Weniger bekannt als die bereits genannten Plug-ins ist der GS-201 Mark II Tape Echo Simulator von Genuine Soundware (GSI). Das Plug-in emuliert ebenfalls ein Roland RE-201 Space Echo und erweitert dieses um einige interessante Features. So zum Beispiel den RE-501 Bucket Brigade Chorus, eine variable Bandlänge zwischen 1 und 4 m, Einstellung der Qualität der Aufnahme- und Wiedergabeköpfe, virtuelle Azimuth-Einstellung aller Köpfe, Host Tempo-Synchronisation, Stereo-Option mit einstellbarer Stereobreite, Tape Quality, MIDI-learn Funktion und einiges mehr. Eine Besonderheit des GSI GS-201 Mark II Tape Echo Simulator Plug-ins ist die Simulation des vierten Wiedergabekopfes eines Roland RE-501 für dessen Sound-on-Sound Modus. Im Sound-on-Sound Modus ist es möglich, wie bei einem Looper über das bereits Aufgenommene zu spielen, das wieder aufzunehmen und so Aufnahmen zu schichten. Der Genuine Soundware GS-201 Mark II Tape Echo Simulator kostet 54,90 Euro. Besonderheit: Für 12,99 Euro ist eine AUv3 Plug-in-Version für das Apple iPad im App Store erhältlich.

Kleiner Hinweis: Seit kurzem hat Genuine auch eine tolle Clavinet Emulation im Angebot.

Universal Audio Galaxy Tape Echo Native

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Universal Audio Galaxy Tape Native Plugin

Es dürfte nicht verwundern, dass der teuerste Vertreter von Universal Audio kommt. Das Universal Audio Galaxy Tape Echo Native ist eine native Plug-in-Version des bekannten UAD DSP-Plug-ins. Universal Audio machen es dabei nicht anders als alle anderen Hersteller: die Parameter des analogen Originals werden sorgfältig nachgebildet und moderne Features hinzugefügt. Dazu zählen Pan Control für Reverb und Delay, Tape Select für verschiedene Bänder (New, Used, Old) und variable Delay-Zeiten für die drei virtuellen Wiedergabeköpfe. Das Universal Audio Galaxy Tape Echo Plugin kostet 217,- Euro.

Weitere Space Echo RE-201 Plug-ins für die DAW

Neben den Plug-ins, die auch die Oberfläche eines Roland Space Echo emulieren, gibt es noch einige weitere Plug-ins, die nahe am Space Echo sind, aber nicht als ein solches zu erkennen. Dazu gehört einerseits der Tape Echo-Effekt aus Rolands Effektsammlung ZENOLOGY FX. Zwar verfügt dieser über eine moderne Oberfläche, ist aber klanglich dem Roland Space Echo nachempfunden und auch die Parameter sind denen eines Space Echo ähnlich.

Roland ZENOLOGY Tape Echo

Soundtoys Echo Boy Plugin mit RE-201 Modus

Ein weiteres Plug-in mit einem „Space Echo“-Modus ist das Soundtoys EchoBoy Plug-in. Dieses mächtige Delay Plug-in kann weitaus mehr als ein Roland RE-201 und ist eine interessante Alternative für all diejenigen, die einen universell einsetzbaren Echo-Effekt suchen, der jedoch bei Bedarf auch den Roland Space Echo-Sound kreieren kann. Auch EchoPlex, Memory Man, DM-2 und das TelRay Oil Can Delay lassen sich mit dem EchoBoy nachempfinden. Außerdem ist eine Boss CE-1 Chorus Emulation enthalten sowie eine Ampex ATR-102 Bandmaschinen-Emulation.

Ein ähnliches Konzept verfolgt auch das ValhallaDelay von ValhallaDSP. Dieses verfügt ebenfalls über einen RE-201/RE-301 Modus. Wow/Flutter Rate, Wow/Flutter Depth, EQ, Age und einige Parameter mehr ermöglichen das Anpassen des Tape Delays an die persönlichen Vorlieben. Wie Soundtoys EchoBoy ist das ValhallaDSP ValhallaDelay ein modernes und sehr flexibel einsetzbares Echo, das durch seinen Space Echo-Modus auch Vintage Tape Delays erlaubt.

valhalla-delay-tape

ValhallaDSP ValhallaDelay Plug-in

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Fazit

Es gibt mittlerweile einige interessante Roland RE-201 Space Echo Plug-ins am Markt und nicht immer muss es gleich ein teures Plug-in sein, um in den Genuss des Space Echo Sounds zu kommen. Die meisten Hersteller bieten kostenlose Testversionen, sodass sich schnell vergleichen lässt. Klangbeispiele finden sich außerdem auf den Internetseiten der Hersteller, wobei diese das eigene Ausprobieren kaum ersetzen können.

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Forum
      • Profilbild
        mudi2000

        @Markus Galla Es ist aber ein Space Echo auch wenn es nicht so heißt. Schau dir nur die Parameter an. Auch der Federhall ist vorhanden.

        • Profilbild
          Markus Galla RED

          @mudi2000 Ja, das stimmt. Ich konnte nirgendwo Infos zum Softube finden, in denen steht, welches Vorbild genau genommen wurde. Die anderen Hersteller weisen zumindest irgendwo darauf hin. Deshalb habe ich es rausgelassen. Es hätte dann eventuell in die letzte Kategorie gepasst, in der eher universellere Plugins drin sind, die nicht direkt das RE-201 mitsamt der Oberfläche nachbilden, aber auch einen Space Echo-Modus haben.

  1. Profilbild
    noael

    Und welches der Plugins ist am glaubwürdigsten? Ich habe ein paar ausprobiert und sie klingen vermutlich alle nach tape Echo aber dann doch recht unterschiedlich.

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    Tomtom AHU 1

    Ich hatte mal das CherryAudio Stardust Plugin ausprobiert. War für den Preis ok aber nicht sooo der Brüller. 🤷‍♂️

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      ARIMUSIK

      @Tomtom Kannst du das irgendwie beispielhaft untermauern? Oder ist das mehr „so ein Gefühl“? Also welcher Parameter war deiner Tests nach dem Original nicht korrekt nachempfunden und wie hast du das getestet?

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        AMAZONA Archiv

        @ARIMUSIK Na da könnte er recht haben. Ich nutze gerne den Mercury-4 und der hat das Space Echo eingebaut, eine super Combo und ich nutze diese gerne für Dub-Chords aber so richtig wie ein Roland Space Echo klingt es jetzt nicht, was mir aber aber egal ist. Ohnehin ist sowas heute vollkommen egal. Du suchst ein Delay dessen Feedback dir gefällt und ein passenden Reverb dazu und gut ist. @Markus: Wie kam die Idee zu dem Artikel und was soll die Essenz sein?

      • Profilbild
        Tomtom AHU 1

        @ARIMUSIK Was dem Original nicht korrekt nachempfunden wurde, kann ich nicht sagen, da ich das Original nie in den Fingern hatte und das natürlich somit nicht wirklich beurteilen kann. Ich fand, dass das Plugin generell ziemlich „digital“ rüberkam und damit meinen Erwartungen nicht so sehr entsprach. Auf der anderen Seite als gut anpassbares Delay für 19,- Euro unschlagbar.

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      zeitlos

      @Tomtom Interessant. Ich ziehe das CherryAudio Stardust Plugin dem Arturia Plugin vor ( habe beide im Einsatz )

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        AMAZONA Archiv

        @zeitlos Das Stardust und Arturia habe ich nicht und nehme das im Mercury nur so mit. Kann also nicht wirklich vergleichen aber es gibt dutzende ähnliche Plugins mit Ping-Pong, Crossdelay, EQ, Ducking etc., da fehlt mir persönlich nicht viel. Es scheint auch schick zu sein das RE-201 als Vorbild zu nehmen, das generiert bestimmt viele Kunden. Was ich fast immer nutze ist das Dimension-D und Juno-Chorus Plugin von Arturia. Keine Ahnung ob die da einen guten Job gemacht haben aber es funktioniert. Den CA2600 wollte ich als nächstes holen, vielleicht packe ich den Stardust dazu, habe noch keine „echte“ Emulation. Bisher galt die von AudioThing als 201 Plugin meiner Wahl aber ich schaue mittlerweile auch aufs Geld.

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          Markus Galla RED

          Lässt man mal den Aspekt der Authentizität beiseite, dann ist doch das beste Plugin immer das, was funktioniert. Es wird in den 70ern bestimmt nicht nur begeisterte Roland RE-201 Kunden gegeben haben, sondern auch welche, die das Gerät nach kurzer Zeit wieder abgestoßen haben, weil es ihre Erwartungshaltung nicht erfüllt hat – wie das eben immer so ist. Und wie viele haben die Teile auf den Müll befördert, weil die digitalen Effektgeräte schon in den Startlöchern standen? Kult sind all die schönen analogen Geräte der 70er erst viel später geworden und manchmal lässt sich gar nicht mehr nachvollziehen, warum überhaupt. So gibt es ein Interview auf YouTube, in dem Vince Clarke erzählt, dass er den Jupiter 4 nur gespielt hat, weil er sich keinen anderen Synth leisten konnte und dieser billig war. Aber er hat für ihn funktioniert. Das ist das Wesentliche. So wie selbst ein Casio VL-1 für Trio und „Da Da Da“ funktioniert hat. Und während für die meisten Leute eine Eminent 310 nur eine Heimorgel ist, ein Relikt der 70er und frühen 80er, ist sie für andere der Heilige Gral der String Synths, weil ein gewisser Jean-Michel Jarre sie auf seinen Erfolgsalben eingesetzt hat. Und während viel bessere Heimorgeln auf Ebay für 50€ dahin dümpeln, darf man für die Eminent 310 lächerlich hohe Summen bezahlen. Anderen reicht ein Plugin oder ein Streichfett, weil’s funktioniert….jeder wie er mag.

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            crysla

            @Markus Galla Naja … nicht bös´ gemeint aber deine Aussage ist schon ganz schön platt.
            Also ich kann dich leider nach einigen gelesenen Tests nicht mehr ganz ernst nehmen… aber ist ja auch okay oder? Jeder wie er mag.
            Ist ja auch anstrengend so ein Test und dann noch eine echtes tape echo als Vergleich das artet schnell in Arbeit aus.
            Und wenns bei einer Tape-Echo EMULATION nicht auf die Authentizität ankommt, dann weiß ich auch nicht… und diese uralten Märchen dass jemand ein RE-201 auf den Müll wirft sind auch langsam ein wenig lächerlich, genau wie das was du mit den Heimorgeln schreibst… ich kanns nicht mehr hören/ lesen … das ist doch quatsch. Hör doch einfach nochmal eine schöne Vangelis Playlist und dann denk nochmal drüber nach ;) Viel Spass
            PS: Mir hat aber der „Test“ bzw. die Auflistung trotzdem gut gefallen genau was ich gesucht habe. Ein Plugin habe ich schon und ich probier mal noch das Cherry Audio dann kann ich nen kleinen A-B Vergleich machen. Den könnte ich ja dann mal veröffentlichen. Ich war zwar nicht wie Du auf der SAE aber ich bin Germanist M.A. und hab ein eigenes Tonstudio, wo ich produziere, mische und master. Autodidaktisch.
            Natürlich kann keines der Plugins mit dem Original mithalten. Man muss nur einmal ein Original gehört haben – also irgendein analoges tape echo – dann kennt man den Klang. Wenn man mit MCs aufgewachsen ist kennt man den Klang auch.

            • Profilbild
              Markus Galla RED

              @crysla Das ist eine völlig legitime Meinung, die du hast. Vielleicht gehörst du auch tatsächlich zu den wenigen Menschen, die in einem Doppelblindtest immer richtig liegen und auch im Mix immer das Original richtig heraushören. Die zahlreichen Tests, die zu solchen Themen von Fachleuten gemacht wurden, teils mit bekannten Toningenieuren, sprechen aber eine andere Sprache. Ich weiß auch nicht, wie alt du bist. Ich bin in der Blütezeit der Heimorgel und der analogen Synthies groß geworden und das benachbarte Musikgeschäft hatte ein altes Lager, einen regelrechten Analogfriedhof, wo sich die heutigen Berühmtheiten gestapelt haben: vergessen, weil sie keiner haben wollte. Als dann Jahre später der Hype losging, habe ich dem Besitzer geraten, sich dieser „Schätze“ mal anzunehmen. Und die Interviews mit Leuten wie Vince Clarke und anderen, sprechen auch eine andere Sprache: genutzt wurde, was billig war, weil man sich andere Sachen nicht leisten konnte. Einige Kisten von Korg, Eminent-Solina und anderen wurden für den Heimorgelmarkt und Entertainer entwickelt – teils in erschreckend geringen Stückzahlen. An elektronische Musik haben die Hersteller oft gar nicht gedacht. Das kam dann erst, nachdem einige Musiker damit auf die Bühne gegangen sind und plötzlich Erfolg hatten. Heute gesuchte Kisten und überteuert. Wenn das kein Hype ist, was dann?

  3. Profilbild
    ARIMUSIK

    Ich muss sagen, ich habe den Artikel zwar interessiert aufgerufen, wurde dann aber enttäuscht mit lediglich einer Katalogübersicht, wie ich sie auch in einem Shop finden könnte. Es ist eigentlich nur eine Auflistung von aktuell erhältlichen Produkten mit ein paar Parametern. Einige wurden dazu noch bei manchen hervorgehoben, obwohl sie bei anderen auch vorhanden sind.

    Mir fehlt hier völlig irgendeine Aussage zu der Authentizität. Aber der Wind wurde ja auch gleich im Vorspann aus den Segeln genommen. Ich finde so etwas geht nicht. Ebenso wurden hier irgendwie das Gerät Space Echo 201 mit einem Tape Echo Gerät verwechselt. Also was hat denn Zenology, Echobay etc mit einem Space Echo zu tun, wenn da der Spring Reverb fehlt? Ein Space Echo 201 hat sicherlich ein Tape Echo drin, aber nicht jedes Tape Echo ist auch ein Space Echo 201.

    Der Artikel ist inhaltlich wirklich nicht mehr informativ als ein Produktkatalog. Und das finde ich sehr schade, weil ich mir wirklich erhofft hatte, dass da Parameter qualitativ verglichen werden (wenn auch nur untereinander).

    Eine einzige qualitative Abstufung wurde dann aber doch noch gemacht. Kannst du genauer sagen, warum das Cherry Audio Produkt „der ideale Einstieg in die digitale Emulation des Roland RE-201“ ist? Also warum Einstieg? Warum ist das nicht schon das Ende der Suche einer 201 Emulation? Woher kommt also diese Bewertung?

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @ARIMUSIK Hi,
      zunächst einmal ist der Artikel genau das, was in der Überschrift steht: eine Marktübersicht. Hier wird nichts getestet und verglichen. Um das zu machen, müssten wir nicht nur ein Hardware Space Echos hier haben und außerdem alle Plugins, sondern auch verschieden durchgenudelte Bänder, verschiedene Bandsorten und so weiter. Und selbst dann würden sich noch Unterschiede ergeben, denn wie soll man wissen, welche Beschaffenheit das Space Echo hatte, das die Hersteller für ihre Emulation als Vorbild genommen haben?

      Es ist wie bei den Emulationen analoger Synthesizer. Kein analoger Synth klingt wie der andere. Ein Vergleich von Plugins untereinander spiegelt also nur die persönlichen Klangvorstellungen des Testers wider und nicht mehr. Ich halte das deshalb für sinnlos und eine Übersicht über das, was am Markt verfügbar ist (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) erheblich sinnvoller, denn dann kann der Interessent selbst entscheiden, was ihn anspricht und was nicht. Du darfst also bei einem Artikel, der mit „Marktübersicht“ und „Übersicht“ überschrieben ist, keine Aussage zur Authentizität erwarten.

      Neben den Emulationen, die schon rein optisch das Space Echo (was ist eigentlich DAS Space Echo?) nachbilden, gibt es eben auch einige, die dem Roland RE-201 nachempfunden sind, aber eben nicht 1:1. Dazu gehört die letzte Kategorie. Ein Goodie, mehr nicht.

      • Profilbild
        ARIMUSIK

        @Markus Galla Nein nein sorry, hier wurde jetzt in sehr vielen Sätzen völlig an meinem Anliegen vorbeigeantwortet. Man bräuchte für eine solche Übersicht lediglich das, was getestet wurde, bzw eben auch nicht getestet wurde. (was genau mein Punkt ist) Ich habe in keinem Satz gesagt, dass ich erwarte, dass gegen ein oder 12 Originale verglichen wird. Davon habe ich zu keinem Zeitpunkt gesprochen. Die Erklärung verschwendet jedoch sehr viele Sätze genau dazu. Dann wurde mein Anliegen also gar nicht so richtig verstanden.

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          Markus Galla RED

          @ARIMUSIK Da es eine Marktübersicht ist, müssen die darin enthaltenen Produkte nicht getestet sein. Und dass es eine ist, steht ja fest oben in der Überschrift.

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @ARIMUSIK Zum Cherry Audio-Produkt: Cherry Audio ist ein Hersteller mit ausgezeichnetem Preis-Leistungsverhältnis bei allen Plugins. Aus diesem Grund ist es der ideale Einstieg für alle, die eine Emulation ausprobieren wollen – sei es eines analogen Synthesizers oder eben eines Roland RE-201. Das darf auch ohne Test erwähnt werden. Denn kein anderer Hersteller schlägt derzeit den Preis von 19 US-Dollar, den Cherry Audio aufruft.

      Zu den genannten Parametern: Hier habe ich in der Regel eine Auswahl getroffen und zum Beispiel die Parameter hervorgehoben, die auch die Hersteller für ihr Produkt betonen und somit als wichtig erachten.

      Was bringt dir das also?

      Persönlich vielleicht gar nichts, wenn du schon einen guten Überblick über den Markt hast. Dann kann man nach der Überschrift auch aufhören zu lesen. Anderen Lesern bringt es vielleicht schon was, weil sie gar nicht wissen, was der Markt aktuell so hergibt und sie sich die eigene Recherche und das Lesen von Produktinformationen auf mehreren Internetseiten ersparen möchten. Für weitere Infos sind diese dann auch verlinkt. Dort kann man dann oft auch die Bedienungsanleitungen herunterladen und Demoversionen oder gleich das Plugin kaufen. Nur um weiteren Diskussionen vorzubeugen: Amazona verdient nichts an den Plugin-Käufen oder mit den Klicks auf die Links.

      • Profilbild
        Dimension D

        @Markus Galla Ich hatte in den 80er das Original im Studio und hab auch eine ganze Zeit damit „gearbeitet“ könnte aber heute nicht mehr genau sagen welches im Vergleich zu den heutigen Plugins am identischten klingt.
        Hab vor einiger Zeit mal das Valhalla Delay probiert und da kam sofort wieder dieses Gefühl von dem Teil hoch. ob es jetzt aber genau so klingt …hm..keine Ahnung.

        Ich seh es auch wie Markus wichtig ist doch nur das der Sound für einen selbst oder das Stück paßt. Nicht so viel auf die Grafik gucken sondern hören obs paßt.

      • Profilbild
        ARIMUSIK

        @Markus Galla Dass Cherry das mit Abstand günstigste Produkt ist, ist ja offensichtlich. Ich fragte nur, warum es diese Abwertung bekommt, dass es für den Einstieg gut sei. Denn dieser Satz impliziert jedem, dass es besser wäre, etwas „hochwertigeres – teureres“ zu kaufen. (DOCH, das tut er!) Ein Wort wie „Einsteigerprodukt“ ist üblicherweise niemals mit Qualität gleichgesetzt. Und da möchte ich dann gern nachfragen, warum dieses günstige Produkt nicht schon das Ende der Suche sein sollte, und wie du das getestet hast. Mir ist jetzt bewusst geworden, dass das auch gar nicht beantwortet werden kann, da die ganzen Produkte überhaupt gar nicht getestet und auch nicht qualitativ bewertet wurden.

        Somit habe ich den Artikel jetzt auch verstanden – und wünsche mir einen Folgeartikel mit genau dieser qualitativen Herangehensweise, am besten gepaart mit audiophiler Expertise.

        • Profilbild
          Markus Galla RED

          @ARIMUSIK Was ist denn daran abwertend, wenn man das Produkt als „Einstieg“ bezeichnet? Es ist das mit Abstand günstigste Produkt und nicht jeder Leser kennt sich perfekt mit „dem“ Sound des Roland RE-201 und manche möchten vielleicht einfach mal ausprobieren, was am Hype so dran ist und nicht gleich viel Geld dafür investieren. Andere benötigen so einen Effekt vielleicht gelegentlich mal und nicht ständig und möchten deshalb ihr Geld lieber bei sich behalten und greifen aus diesem Grund nicht zu teureren Produkten. Und für wieder andere passt der Sound und sie müssen gar nicht weiter nach Alternativen suchen. Der Satz impliziert deshalb überhaupt nichts, sondern sagt einfach nur aus, dass es der perfekte Einstieg ist: kostet wenig, klingt gut (kann man sich im Internet von überzeugen), hat tolle Features. Da wird nichts abgewertet. Ganz im Gegenteil: man könnte mir eher vorwerfen, hier eine Wertung zugunsten des Cherry Audio Plugins vorgenommen zu haben, wenn man penibel sein möchte.

  4. Profilbild
    anselm

    Besonders gut sind Dub Machines von surrealmachines.com
    Das Paket enthält die 2 Plugins Modnetic und Diffuse.

    Wenn ich mich korrekt erinnere, basieren die 2 Plugins auf IRs (Convolution, Faltung).

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