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Test: Sonic Farm Creamliner III, Line-Preamp

Frische Brise aus Vancouver

5. September 2022
sonic farm creamliner III test

Sonic Farm Creamliner III, Line-Preamp

Dieses Mal kommt mit dem Creamliner von Sonic Farm ein ganz besonderes Gerät in mein Testlabor. Der Line-Preamp ist inzwischen in der dritten Version verfügbar, das Grundkonzept wurde mit jeder Version etwas verfeinert.

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Zunächst einige Worte zu Sonic Farm. Die Firma wurde von zwei Freunden, Boris Drazic und Zoran Todorovic, 2009 in Vancouver, Kanada, gegründet. Die beiden hatten schon seit Mitte der 60er im ehemaligen Jugoslawien miteinander musiziert und waren dann nach dem Zerfall des Staates getrennte Wege gegangen. Seit ihrem Wiederzusammentreffen und der Firmengründung kümmern sich die beiden Freunde um Entwicklung und Herstellung von hochwertigem Equipment für Tonstudio und Bühne.

test Sonic Farm Creamliner III

Der Klangauffrischer in der 3.Version

Der Creamliner III – Überblick

Beim Auspacken macht das 1 HE Gerät schon allein durch sein Gewicht Eindruck. 6 kg kommen hier auf die Waage. Das Gehäuse ist komplett aus stabilem Stahlblech gefertigt und weist mit 33,5 cm eine ordentliche Tiefe auf. Die Oberseite ist mit Lüftungslöchern versehen, hier also gerne etwas Abstand zum nächsten Gerät lassen.

Alle Regler, Schalter und Buchsen wirken sehr hochwertig, gut verschraubt und lassen sich spielfrei bedienen. Die Gain-Potis sind zur genauen Einstellung fein gerastert. Alles in allem macht das einen sehr professionellen Eindruck.

Werfen wir einen Blick auf die technischen Werte. Zunächst ist hier ein Frequenzgang von 15 Hz bis 50 kHz bei +/-3 dB angegeben. Der Line-Preamp arbeitet mit einem Pegel von +4 dB und erzeugt eine harmonische Verzerrung <2 %. Die maximale Verstärkung beträgt 20 dB bei einem maximalen Output-Level von 32 dBu. Die minimale Ausgangslast ist mit 600 Ohm angegeben.

Ausstattung des Sonic Farm Creamliner III

Gehen wir die Elemente auf der Frontplatte mal durch. Ganz links schaltet ein Drucktaster zwischen Line-Input 1 und 2, angezeigt von zwei LEDs, grün und gelb. Der nächste Taster reduziert die Ansteuerung der Röhre um 6 dB.

Zwei Potis, bezeichnet mit FAT und AIR, sind für die Klangbearbeitung des linken Kanals da. FAT ist umschaltbar zwischen 400 oder 600 Hz, AIR bearbeitet 2,2 oder 7 kHz. Beide arbeiten als Shelving-Filter mit einer Gain-Anhebung. Diese fällt je nach Stellung der Röhrenschaltung unterschiedlich aus. Im Triode-Modus werden hier 4,5 dB geboten, im Pentode-Modus verdoppelt sich der Regelbereich auf 9 dB.

Der Umschalter dafür sitzt rechts neben den Frequenzwahlschaltern. Eine blaue LED zeigt die Betriebsbereitschaft der Röhre, bei Umschaltung auf die Pentode wird das von einer gelben LED angezeigt. Nun folgt der Pegelsteller für die linke Seite, der in der 12 Uhr Position keine Beeinflussung vornimmt, ansonsten +/-20 dB bereit hält. Hier sitzt auch eine Clip LED.

Sonic Farm Creamliner III

Die linke Seite der Bedienelemente

Die zweite Hälfte der Frontplatte beginnt mit dem Taster zur Anwahl des Ausgangsübertragers oder der trafolosen Solid-State-Betriebsart, flankiert von zwei LEDs. Darauf folgt der Bypass mit roter LED.

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Die weiteren Regler und Schalter entsprechen Klangregelung und Gain der linken Seite, diesmal für den rechten Ausgang.

Sonic Farm Creamliner III

Die rechte Seite der Front

Ganz rechts außen sitzt noch der massive Netzschalter.

Welche Anschlüsse bietet der Sonic Farm Creamliner III?

Rückseitig finden sich zwei symmetrische Eingangspaare im XLR-Format. Ausgangsseitig ist ein Output-Paar, ebenfalls als XLR-Buchsen, vorhanden.

Sonic Farm Creamliner III

Ungewöhnlich: Zwei gleichwertige Eingangspaare

Ebenfalls an Bord, ein Groundlift und ein Sicherungshalter. Bei der Netzbuchse findet sich eine Umschaltung auf 110 oder 220 Volt.

Sonic Farm Creamliner III

Die üblichen Möglichkeiten

Einsatzzwecke des Creamliner III Preamps

Der Effektprozessor ist konzipiert, um digitale Signale aufzuwerten und eine analoge Wärme einzubringen. Hierzu sitzt eine Röhre im Signalweg, die zwischen Triode und Pentode umschaltbar ist. Zusätzlich ist noch ein Übertrager verbaut, der wahlweise zugeschaltet werden kann.

Sonic Farm Creamliner III

Ein Blick ins Innere

Die zwei Shelving-Filter für Low und High dienen zur weiteren Klanganpassung. Insgesamt ermöglicht dies viele Einsatzmöglichkeiten, sowohl live als auch im Studio. So ist vorgesehen, damit die PA aufzufrischen, aber auch im Mix und Mastering im Studio dürfte der Prozessor gute Dienste leisten. Auch auf Einzelspuren kann ein wenig Röhren-Voodoo wahre Wunder vollbringen und nicht zuletzt dürften auch Live-Keyboards vom Creamliner profitieren.

Der Creamliner III in der Praxis

Widmen wir uns zuerst dem Live-Einsatz. Als kleine PA dient ein HK LSub 1200A und zwei QSC CP8. Als Pult kommt mein digitales A&H SQ6 zum Einsatz. Zunächst steht der Creamliner auf Bypass. Der Klang der zugespielten Musik ist gut und druckvoll, ordentliche Bässe, ausreichend Höhen und ausgeglichene Mitten.

Mit dem Zuschalten des Creamliners wird der Sound direkt griffiger und dreidimensionaler. Die Bässe präsentieren sich straffer und knackiger. Die Höhen wirken feiner aufgelöst und die Mitten mit den wichtigen Bereichen für Stimmen setzen sich besser in den Vordergrund. Man hört dem Signal sofort an, dass es in sich stimmig ist und nicht durch Psychoakustik verbogen wurde. Dabei bleibt die Lautstärke absolut gleich, es wird hier also nicht mit einer Anhebung gearbeitet, um eine bessere Performance zu imitieren. Dieses Verhalten bleibt über alle Schaltmöglichkeiten vorhanden.

Gehen wir diese einmal durch. Die Röhre lässt sich von Triode auf Pentode umschalten. Dadurch werden mehr Obertöne erzeugt, der Sound wird etwas härter und rauer. Das verträgt sich ganz gut mit der Solid-State-Schaltung, die den Sound etwas glättet und klarer gestaltet. Sehr gut gefällt mir in der Kombination die Reduzierung des Eingangspegels der Röhre um 6 dB. Auch hier bleibt natürlich der Ausgangspegel unberührt, da das intern wieder aufgeholt wird.

Insgesamt lassen sich mit dem Gerät keine Einstellungen produzieren, durch die das Signal nicht gewinnt. Für mich die gelungensten Optionen sind Röhre Triode mit Übertrager und die vorab beschriebene Betriebsart mit Solid-State und die Röhre als Pentode im Pegel reduziert. In allen Betriebsarten ist übrigens nie auch nur das kleinste Nebengeräusch zu vernehmen, das Gerät verhält sich hier vorbildlich.

Aber der Creamliner hat noch mehr zu bieten, denn mit der 2-Band-Klangregelung lassen sich weitere Anpassungen vornehmen. Besonders effektiv setzt sich der FLAT EQ in Szene, der schon bei geringen Einstellungen die tiefen Mitten bei 400 oder 600 Hz mit einem Shelving-Filter mit 6 dB Steilheit pusht. Hier wurde zum optimalen Ergebnis eine Spule mit in den Signalweg gegeben. Etwas mehr Pegelweg benötigt das AIR Filter, das 2,2 oder 7 kHz anhebt, auch hier mit 6 dB Steilheit. In der Triodenschaltung der Röhre beträgt die Anhebung beider Filter nur 4,5 dB, mit der Pentode werden hier 9 dB angeboten. Eine Abschwächung der Frequenzen ist nicht vorgesehen.

Die Klangregelung, gerade das AIR-Band, kann auch prima dazu dienen, zwischen Soundcheck und Konzert die geänderte Raumakustik durch das Publikum auszugleichen.

Sonic Farm Creamliner III

Schneller und effektiver EQ-Eingriff

Prima sind auch die beiden Eingänge. So können z. B. zwei Bands ihr eigenes Pult anschließen oder es lässt sich blitzschnell zwischen Live-Band und DJ-Set umschalten. Insgesamt ist der Creamliner III live eine echte Bereicherung, die Spaß macht.

Aber es gibt ja noch weitere Möglichkeiten, die Anschaffung eines Creamliners zu rechtfertigen. Schauen wir mal, was der Creamliner III im Tonstudio zu leisten vermag.

Dazu bringe ich ein echtes High-End-Gerät an den Start, meinen ollen Yamaha QY70. Da der Pegel aus dem Miniklinkenausgang nicht allzu hoch ist, schalte ich meine Camden 500 Preamp dazwischen. Der QY70 bietet eine Vielzahl an Patterns und Song-Layouts, die bei seiner Vorstellung vor 25 Jahren wohl mal aktuell waren.

Sonic Farm Creamliner III

Ein Dreamteam?

Hier wähle ich zunächst einen Drumbeat, bei „Mid8Rck1“ werde ich fündig. Tatsächlich kann auch hier der Creamliner eine Verbesserung herbeiführen. Vor allem die Kick profitiert und wird deutlich knackiger und präsenter. Mit der Klangregelung lassen sich sehr schön die tiefen Mitten druckvoller gestalten, das Höhenfilter betont wahlweise die Snare oder die HiHat.

Dann suche ich mir eine Gitarre. Ich habe mich schon immer bei dem Gedanken daran amüsiert, wie wohl die Hardrock Sachen programmiert wurden. Also wähle ich „AmericanHC2“. Hier hat der Klangverbesserer keine Chance, zu flach, billig und statisch klingt die MIDI-Gitarre. Einzig mit dem 600 Hz Filter lässt sich etwas Druck hinzu fügen.

Beim Bass lassen wir es wieder etwas ruhiger angehen, „DscFunk2“ darf hier spielen. Hier lässt sich wieder so einiges ausrichten, der Bass wird drahtiger und voller. Hier kommt auch meine zweite Lieblingseinstellung mit Pentode reduziert und Solid-State wirklich gut und macht den Sound noch direkter. Mit den beiden Klangreglern können hier eine Vielzahl an Variationen abgerufen werden.

Einen haben wir noch, bei „Disco“ wird ein Rhodes mit Wahwah angeboten. Hier tritt eine sehr deutliche Klangverbesserung ein, das Tasteninstrument wird räumlicher, die Transienten kommen besser zur Geltung, insgesamt wandert das Signal deutlich nach vorn. Hierzu müssen nicht einmal die Klangregler bemüht werden, aber natürlich lassen sich damit noch weitere Nuancen finden.

Insgesamt lässt sich fast jedes Einzelsignal mit dem Creamliner III aufwerten.

Wo das nun gerade gesteckt ist, wie schlägt sich der Prozessor wohl bei einer Mikrofonaufnahme hinter dem Preamp? Schnell ist mein AKG C414 angeschlossen. Hier klingt die Einstellung mit Triode und Solid-State für mich am stimmigsten. Der Sound wird in den Höhen offener und rückt weiter nach vorn. Dies lässt sich mit dem 2,2 kHz Filter noch unterstützen. Wer es gern etwas bauchiger mag, darf auch das FAT-Filter dezent mit hinzunehmen. Also auch hier kann der Creamliner gewinnbringend eingesetzt werden.

Fehlt nun nur noch eine Überprüfung: Was leistet der Prozessor im Mastering? Dazu verwende ich eine kürzlich fertiggestellt Klassik-Produktion, Orchester mit Chor, die rein in der DAW gemixt und gemastert wurde. Für diesen Zweck kristallisiert sich wieder die Kombination Triode und Solid-State als optimal heraus. Es ist sehr überzeugend, wie viel Frische, Dreidimensionalität und bessere Stereoortung der Creamliner hier noch herausholen kann. Das ist mit Software, auch wenn sie hochwertig und teuer ist, so nicht zu erreichen. Abschließend also eine weitere Anwendung, in der sich der Creamliner III ohne wenn und aber bewährt und bezahlt macht.

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Fazit

Es gibt eigentlich so gut wie kein Audiosignal, das nicht vom Einsatz des Creamliner III profitiert. Das ist die große Stärke des Prozessors, er ist universell einsetzbar, ohne dass Kompromisse gemacht werden. Mit seinen Schaltmöglichkeiten können weitere Nuancen herausgeholt werden.

Hinzu kommt eine perfekte Verarbeitung und damit auch die hohe Wahrscheinlichkeit, lange Jahre uneingeschränkte Freude an dem Gerät zu haben.

Der Creamliner III ist sicher keine Anschaffung für jedermann, wer es sich aber leisten möchte, wird sicher nicht enttäuscht sein.

Plus

  • eigenständiges Konzept
  • deutliche Klangverbesserung
  • sehr großes Einsatzgebiet
  • sinnvolle Variationsmöglichkeiten
  • sehr gute Verarbeitung

Preis

  • 3.249,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Operation Mastermind

    Cooles Teil. Ich nutze gerade genau dafür zwei Millennia TD-1 DI „Boxen“ und den SSL Fusion.

    Den Millennia hast Du ja ebenfalls hier auf Amazona getestet. Wie ich Dein Urteil? Welchen ziehst Du vor?

    Den Fusion bekommt man von SSL nun auch in Plug-in Einzelteilen und kann das dann auch „In the box“ machen. >3K Anschaffungswiderstand ist natürlich ein Wort aber ist eben „high End“.

    • Profilbild
      Armin Bauer RED

      Hi,

      mit deiner Kombi bist du natürlich deutlich flexibler aufgestellt. Der Creamliner hat den Vorteil, dass er eigentlich nicht falsch bedient werden kann, ein Klangereignis zu verschlechtern ist quasi unmöglich. Zudem behält er immer (außer bei EQ Einsatz) seinen Pegel, müssiges Nachregeln im A-B Vergleich entfällt.
      TD-1 und Creamliner zäumen m.M.n das Pferd vom entgegengesetzten Ende auf. Der Millennia ist ein toller Preamp zum Aufnehmen, der auch sehr gute Ergebnisse in der Nachbearbeitung liefern kann. Der Creamliner ist vorwiegend zur unkomplizierten nachträglichen Soundaufwertung konzipiert, kann aber dennoch auch schon im Aufnahmeprozess gewinnbringend eingesetzt werden.
      Im Studio würde ich sicher bei deinen Geräten bleiben, live wäre der Creamliner einfach weniger zu schleppen.

  2. Profilbild
    Flowwater AHU

    Wenn ich das richtig überreiße, dann fügt dieses Edelteil dem Audiosignal eine Röhren-Verzerrung/Sättigung hinzu. Da wäre doch mal ein Vergleich zwischen Hardware und Software interessant. Ich setze im Moment verstärkt das VST »Dist Tube-Culture« von Arturia ein und bin einigermaßen begeistert. So’n schnieker Audio-Vergleich wäre wirklich schön.

    Und, ja, ist schon klar: Als Amazona-Redakteur hat man sicherlich selber haufenweise Ideen, für was man seine Arbeitszeit einsetzen möchte. Von daher ist das hier jetzt auch einfach mal ein Wunsch. 🙂

    • Profilbild
      Armin Bauer RED

      Hi,

      nein, Verzerrung/Sättigung macht er trotz Röhre eben gerade nicht. Das Signal wird einfach straffer, impulshafter, dreidimensionaler.
      Ich habe deshalb für den Masteringeinsatz extra eine Klassikaufnahme gewählt, da wäre Verzerrung der ganz falsche Ansatz.

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        Viele Dank für die Richtigstellung! 👍

        Ich wollte gerade noch etwas schreiben von wegen »fehlende Klangbeispiele«, habe aber Deinen Kommentar unten zu digital-synthologie gelesen … ich warte also einfach mal ab. 🙂

        • Profilbild
          Armin Bauer RED

          Hi Henrik,

          nein, die kommen nicht, das war im Ironiemodus geantwortet.
          Ich harre es mir überlegt, aber das Teil arbeitet subtil, da wäre in Soundbeispielen nicht viel zu hören gewesen. Außer beim EQ, der macht eben, was ein EQ so macht. Die Live PA hätte ich gar nicht akustisch dokumentieren können, beim Klassik Mastering hätte ich mir natürlich die Freigabe holen müssen. Also wären die QY70 Pattern übrig geblieben.

          • Profilbild
            Flowwater AHU

            OK, kann ich verstehen. Bei dem Klassik-Beispiel habe ich mir das fast schon gedacht, dass da noch ein Clearing fällig gewesen wäre (usw., usf., etcpp).

            Ich habe selber vor knapp zwei Jahren mal eine Winzig-»Leserstory« zu dem »Arturia Chorus-PlugIn« geschrieben, und das Soundbeispiel von mir war dann natürlich MP3 … und schon bei dem Primitiv-Beispiel habe ich heftig mit den Ohren geschlackert, wie anders sich das MP3 gegenüber meinen 24-Bit aus der DAW anhört.

            Bei kritischen Soundbeispielen könnte man natürlich mal darüber nachdenken, das ganze als Download und als FLAC zu liefern. Wobei … keine Ahnung, wie das Tyrell sieht, aber die meisten Browser können ja sowieso FLAC abspielen (ich glaube, inzwischen alle) und Serverkapazität ist auch nicht mehr soooo teuer. Da könnte man bei euch auf der Website als Soundbeispiele gleich FLAC abspielen. Ist aber auch nur eine Idee. 😁

          • Profilbild
            ollo

            Wenn ein Gerät so subtil arbeitet, dass man es in den Soundbeispielen gar nicht hören würde, ist es wohl ein ziemlich überflüssiges Gerät.

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