Test: Studiodevices Reflections LE 1.1

27. Dezember 2007

Reflections LE

Übersicht

Mit Reflections LE präsentiert die Weiterstädter Firma Studiodevices ihr Debüt auf dem Softwaresektor. Es handelt sich hierbei um ein natives VST-Faltungshall-PlugIn, das auf Basis von Impulsantworten Halleffekte der – so Studiodevices – besten Hardware-Hallgeräte der Welt bereitstellt. Ausserdem enthalten ist ein Fundus an Impulsantworten realer Räume, welche extra für Reflections LE angefertigt wurden. Interessant ist, dass Details zu den eingesetzten Hallgeräten absichtlich nicht verraten werden, um Unvoreingenommenheit gegenüber einem Effektprogramm auszuschliessen.

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Lieferumfang
Neben einer deutschen sowie englischen Bedienungsanleitung im PDF-Format enthielt die vorliegende, spezielle Testversion ebenfalls die im Standardlieferumfang enthaltene, knapp 500 MB grosse Library mit rund 700 Impulsantworten der Bereiche Hall, Room, Reverb, Plate, Chamber, SFX, Nonlinear, Plate, Drums, Guitar, Vocals, Studio, Air sowie Sacral.

Besonderheiten
Als Besonderheit verspricht Studiodevices einen möglichen 0(!) Samples Latenz Betrieb des PlugIns sowie weitere variable Latenzen bis hoch zu 512 Samples, die hohe, studiotaugliche Qualität der in Stereo erstellten Impulsantworten plus einem geringen Resourcenverbrauch, und das zu einem Preis von gerade mal 79,- Euro.

Systemanforderungen
In Bezug auf Systemvoraussetzungen nennt Studiodevices ein Intel- oder AMD-Prozessorbetriebenes Windows XP System mit min. 500 MB freiem Festplattenspeicher und min. 512 MB Arbeitsspeicher. Der Begriff SSE-Instruktionen in Bezug auf die Prozessoranforderung ist mir in diesem Testberichtes das erste Mal untergekommen. Nach einer kleinen Rechersche im Internet war aber schnell klar, dass Pentium Prozessoren ab der Generation III dies ohne Probleme unterstützen.

Installation
Die Installation vollzieht sich problemlos und geht samt Kopieren der Impuls-Library zügig von statten. Als Kopierschutz dient eine Seriennummer samt Benutzernamen, die während der Installation abgefragt werden und im Lieferumfang enthalten sind. Im Installationsordner befinden sich nach der Installation u.a. ZIP-Dateien mit weiteren Ausführungen der PlugIn-DLL, jeweils mit verschiedenen Latenzzeiten. Der User kann bei Bedarf die standardmässig mit 64 Samples Latenz installierte Version des Plugins gegen eine Version mit höherer oder niedrigerer Latenz (0-512) austauschen. Damit diese aktiv wird, muss das Plugin allerdings deaktiviert und neu geladen werden. Grund für diesen manuellen Eingriff ist laut Hersteller die fehlende Möglichkeit der VST-Schnittstelle, bei laufendem Betrieb die Latenz eines Plugins zu verändern. Die Angaben zwischen Handbuch und tatsächlich im Installationsordner befindlichen Latenzdateien weicht etwas ab. Hier sollte Studiodevices das Handbuch auf den aktuellsten Stand bringen.

Vergleiche
Das inoffizielle Flaggschiff auf dem Gebiet der Faltung realer Räume – Altiverb – bietet einen "Hi Latency Mode", der im laufenden Betrieb ohne Neuladen des Plugins aktiviert werden kann, bei dem allerdings die automatische Latenzkompensation der Host-Software nicht mehr greift. Ausserdem ist hier keine variable Latenzzeit einstellbar. Altiverb kostet derzeit etwa das Achtfache im Vergleich zum Testprodukt.

Das kostenlose Faltungshall-Plugin SIR von Knufinke bietet eine fixe Latenz von 8960 Samples, der kostenpflichtige Nachfolger SIR 2 bietet zwar 0 Samples Latenz, aber das dann auch "nur". Ebenso kostet SIR 2 nahezu das Doppelte (was dem Entwickler aber auch gegönnt sei, war er doch mit seiner kostenlosen Version jahrelang einer der Vorreiter und Wegbereiter der Faltungshall-Technologie) und bietet in Bezug auf Größe und Umfang keine vergleichbare Library an Impulsantworten im Standardlieferumfang an. In Sachen Latenzmöglichkeiten punktet Reflections LE also schonmal deutlich. Bei einigen Erfahrungsberichten im Netz konnte ich von "sonderbaren" oder etwas "abenteuerlichen" Installationsvorgängen lesen, dies kann ich nicht bestätigen. Im gesamten Testzeitraum wurde Reflections LE auf zwei verschiedenen Systemen ohne Probleme installiert.

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Bedienung
Auf der Grafikoberfläche des Plugins finden sich 17 Kategorie-Buttons zur Auswahl des gewünschten Programms, sowie 9 Drehregler zur Feinjustierung desgleichen. Ausserdem gibt es noch 3 zusätzliche User-Buttons, die man für eigene Impulsantworten nutzen kann. Hierzu sind im Installationsverzeichnis Ordner angelegt, in die man die eigenen Impulsantworten ablegen kann, die dann wiederum in den User-Buttons erscheinen. Eine sinnvolle Funktion, wobei sicher der ein oder andere User frei wählbare Ordner bevorzugen würde. Parallel dazu gibt es aber die Möglichkeit, über den Button 'Open Impulse' im laufenden Betrieb eigene Impulsantworten über den Datei-Explorer direkt von der Festplatte zu laden. Dem aber noch nicht genug, eigene Presets können ebenfalls mit externen Impulsantworten gespeichert werden, hierzu steht pro Programm ein Button namens 'external' zur Verfügung. Diese müssen dann nicht zwingend in einem der User-Ordner liegen. Die Anwahl eines Programms geht denkbar einfach, man klickt auf einen der Kategorie-Buttons, worauf sich eine Liste der dort kategorisierten Programme öffnet. Man wählt sein favorisiertes Hallprogramm aus und mit einer geringen Ladezeit ist die gewünschte Impulsantwort verfügbar. Leider ist kein "durchzappen" der einzelnen Programme in den jeweiligen Kategorien möglich, dies geht momentan nur über die Host-Programmanwahl. Auf Rückfrage beim Hersteller nach einer solchen Funktion stellte er dies für ein Update in Aussicht. Die Kategorien sind sinnvoll gewählt und man findet sich hier schnell zurecht. Mit Hilfe der 9 Drehregler kann man anschliessend das gewählte Programm verfeinern. Angefangen über die Predelayzeit und die Ausklingzeit der Hallfahne über diverse Stereomodifikation (von Mono über seitenverkehrt bis hin zur Stereoverbreiterung), High- und Lowcut-Filtern und Hallfahnenmodulation(!), die allerdings gerne etwas mehr „greifen könnte", bis hin zum Effektanteilregler ist hier einiges an Schraubwerk geboten. Darüber hinaus kann man allerdings nichts verändern. Ein getrenntes bearbeiten der Early- Reflections und der Hallfahne ist also genausowenig machbar wie eine getrennte Bearbeitung der Predelay-Zeiten dieser beiden Größen. Freunde tiefer Untermenüs synthetischer Klangeffekte werden sicher nicht befriedigt, das gebotene Stellwerk sollte aber den Großteil der Anwender zufriedenstellen und ist mehr als durchdacht gewählt, aber eben keine wirkliche Innovation auf dem Gebiet der nativen Faltungshall-Plugins. Diesem Anspruch will der Hersteller aber auch nicht gerecht werden. Hier ist ein Werkzeug geformt worden, welches nicht durch unzählige Untermenüs vom eigentlichen ablenkt, nämlich vom Musizieren. Kommen wir also zum wichtigsten, dem…

Effektauswahl anhand der Kategoriebuttons

Effektauswahl anhand der Kategoriebuttons



…Klang
Vergleiche mit den Originalen sind aufgrund der fehlenden Informationen zu den Originalgeräten nur schwer zu erstellen. Beim Durchhören der Programme erkennt man aber sofort die hohe Qualität der gebotenen Impulsantworten, die sich durchweg gut im Mix platzieren lassen und mit den vergleichsweise geringen Einstellmöglichkeiten in Windeseile an die Gegebenheiten einer Songstruktur angepasst sind. Aufgrund der teilweise neutralen Programmnamem (die mitunter sehr abenteuerlich ausfallen, z.B. heisst ein Preset aus der Programmliste des Hostprogrammes "Paramount Park (RIP)", eine Hommage an einen großen Club im Rhein-Main-Gebiet, der leider vor einigen Jahren einem Feuer unterlegen war) ist man tatsächlich mehr auf den eigentlichen Klang konzentriert, jedenfalls empfand ich es so während der Testperiode. Neben diesen abenteuerlichen Benennungen gibt es aber auch klare Richtungen, so bietet das Plugin eine Vielzahl von Effekten zum Thema "Acoustic Guitar", "Drums" und "Vocals" die auch wirklich gut zu diesen Bereichen passen. Geboten wird eigentlich alles was man sich nur wünschen kann. Von dezenten bis hin zu massigen Room-Effekten, kristallklare Ambience-Effekte, rustikal anhauchende Plattenhallsimulationen, die mal dezent, mal scheppernd daherkommen, Halleffekte mit edlen, dichten Hallfahnen oder jene, die transparent und klar wirken, und teilweise Erinnerungen an die großen TC- und Lexicon-Konsorten aufkommen lassen. In Sachen Klang muss sich dieses Plugin absolut nicht verstecken. Es ist nicht nur – wie viele Musikgeräte der unteren Preisklasse – ein netter "Preis-Leistungs-Kandidat" für Leute mit einem geringen Budget, sondern definitiv und aufgrund der enthaltenen Impulsantworten ein ernstzunehmender Kandidat, und das zum Budgetpreis! Absolute Klangpuristen, die auf das vergleichsweise recht resourcenfressende True-Stereo stehen, sollen ab dem nächsten Update ebenfalls befriedigt werden. Hier zieht Studiodevices noch nach, da andere Anbieter dies bereits integriert haben. Ob das nun wirklich benötigt wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Einige der enthaltenen Impulsantworten seien aber jetzt schon auf True-Stereo ausgelegt, so Studiodevices.

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Stabilität
In Zeiten der Single-, Dual- und Quadcore-Prozessormodellen, der VST-2.x- und VST-3-Schnittstellen, der 32- und 64-Bit Betriebssystemen, MAC-Intel Kompatibilität und der mittlerweile in Massen vorhandenen VST-Hosts ist Stabilität sicher ein Punkt, der vielen Herstellern Kopfzerbrechen bereitet. Auf dem ersten Testrechner, einem Intel-Quadcore-Prozessor lief eine Instanz der Plugins problemlos. Mehrere Instanzen verursachten allerdings zeitweise Prozessor-Pegelspitzen, die in einem lauten Knackgeräusch ausarteten. Ob dies nun am Testsystem oder generell am Zusammenspiel mit Quadcore-Prozessoren lag, konnte in der Kürze der Testphase nicht herausgefunden werden. Auf Rückfrage beim Pluginhersteller teilte dieser mit, dass Quadcore-Prozessoren in der Betatestphase nicht mit einbezogen wurden. Erfahrungsberichte von dieser Seite gab es also noch nicht. Auf dem zweiten Testsystem, einem Singlecore 3GHz Pentium-Prozessor, lief das Plugin dann deutlich runder. Es kam insgesamt nur zu einem einzigen Absturz der Host-Software, der laut der Log-Datei durch die Plugin-DLL verursacht wurde. Warum dies geschah war ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ansonsten glänzte das Plugin durch eine stabile Funktion. Beim Laden eines Programmes sollte man dem Plugin allerdings etwas mehr Zeit geben als die Anzeige "Loading" erahnen lässt. Nachdem diese erlischt, dauert es nämlich noch einige Sekunden, bis die Impulsantwort wirklich als Effekt hörbar ist. Insgesamt kann man dem Plugin in der Version 1.1 eine gute Figur in Sachen Stabilität anhaften, bei Quadcore-Prozessoren sollte man allerdings vorher testen. Eine Testversion bietet der Hersteller auf seiner Webseite an. Besonders erwähnen möchte ich den guten Support, der schnell reagierte und während der Testperiode kompetent zur Seite stand.

Fazit
Mit Reflections LE ist Studiodevices ein gelungener Start in die Softwarewelt gelungen. Nicht nur die Klangvielfalt und Qualität der gebotenen Impulsantworten sondern auch die schnörkellose Grafikoberfläche und die einfachen, aber effizienten Bedienfunktionen können punkten. Ob für Anfänger, Projektstudios oder Profis, das Plugin bietet eine solide Grundlage sowie eine lohnenswerte Bereicherung an allen Arten von Raumeffekten. Wem die Oberfläche nicht gefällt oder ebenfalls Probleme in der jetzigen Version mit Quadcore-Prozessoren feststellt, der benutzt einfach die mitgelieferten Impulsantworten als Basis. 79,- Euro sind hierfür absolut angemessen. Die anderen erfreuen sich der einfachen Bedienung und des tollen Klanges. Übrigens hat der Hersteller bereits weitere Impulsantworten angekündigt. Die erste Zusatz-Library wird "Bree Casedy" heißen und Impulsantworten eines in 2007 neu erschienenen Edel-Hallgerätes anbieten.

PLUS
++++
Preis/Leistung
+++ Klang
++ Bedienung

MINUS
Kompatibilität mit Intel Quadcore
– Modulation könnte besser "greifen"

PLATTFORM
Windows XP / VST

PREIS
Online-Preis: 79 Euro

HERSTELLER
http://www.studiodevices.com/

 

FEATURES

– 500 MB große Studio-Library
– Anwenderfreundliche Benutzeroberfläche
– Jederzeit durch eigene Impulse erweiterbar
– Einstellbare Hallzeit
– Modulation der Hallfahne
– Stereo-Adjustment
– Hoch- und Tiefpass-Filter
– Sampleraten bis 96 kHz
– Latenzen von 0 bis 512 Samples

SYSTEM-ANFORDERUNGEN

– Audio-Interface mit ASIO Treibern
– Windows XP
– VST kompatibles Host-Programm
– 500 MB Festplattenspeicher im VST-Verzeichnis
– Intel oder AMD CPU mit SSE Instruktionen

 

Klangbeispiele
Forum
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    Was ist "True Stereo"? Nie gehört in diesem Zusammenhang. Nebenbei bemerkt, ich finde die Oberfläche dieses Plugins sehr gelungen.

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    ich will mich nicht als superschlauer erklärer darstellen, aber true stereo bedeutet, dass auf dem linkem und rechtem kanal tatsächlich unterschiedliche effektsignale / hallsignale anliegen und nicht nur phasenverschobener monohall.

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    Die Erklärung ist nicht ganz richtig. Bei Stereo-Faltung wird Links und Rechts getrennt voneinander berechnet. Ein Sound auf der rechten Seite hallt damit rechts und nicht mittig, so wie bei mono-zu-stereo Effekten. Mit Phasenverschiebungen hat das nichts zu tun. Bei True-Stereo braucht man zwei Impulsantworten und die doppelte Rechenleistung, damit wie in einem echten Raum ein hart links gepannter Sound auch ein bisschen von der rechten Seite hallt. Man simuliert damit die Wände ich einem Raum. Für Musik halte ich True-Stereo jedoch für fragwürdig, weil es nachher beim Konsumenten meist eh nicht richtig gehört werden kann und in dichten Arrangements macht sich ein normaler Stereo-Faltungshall (also stereo-in/stereo-out), wie ihn auch Reflections LE hat viel transparenter.

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    @ Karsten

    Sehr reduziert habe ich das doch beschrieben ? Also es gibt Mono Hall, Stereo Hall und True Stereo Hall, sprich bei Stereo Hall liegen 2 im Grunde identische Hallsignale vor, die lediglich gepannt wurden und im Maximum noch phasenverschoben sind, damit ein Laufzeitunterschied hörbar ist.

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    Fast richtig :-) Wären die beiden (L+R) Hallsignale identisch und lediglich phasenverschoben oder mit einer Laufzeit versehen, dann würden bei einer Monobildung Auslöschungen bzw. Kammfiltereffekte auftreten. Gute Hallgeräte, oder in diesem Fall gute Impulsantworten haben für L+R eine komplett eigene Hallstruktur, die bei einer Monoschaltung nicht in sich zusammenfällt. Es ist sogar noch ein wenig komplexer, aber das möchte ich in einem Kommentar nicht ausführen. :-)

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    Karsten, Du bist nicht zufällig jemand von Studiodevices? Nur mal so …

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    Nein :-) Ich habe nur gerade nicht viel zu tun und kenne mich mit der Materie aus. Außerdem finde ich es beachtlich wie man für 79 Euro so ein Produkt zustande bringt.

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    Also stabil läuft es wirklich nicht. Sobald man mehr als zwei Instanzen einsetzen möchte, geschehen die merkwürdigsten Dinge. Auch unter Dual-Core. Dafür ein \"sehr gut\" zu vergeben, halte ich für äusserst fragwürdig.

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      Ich habe mit meinem Dualcore keine Probleme, ich glaube man darf einfach nicht immer das gleiche Patch benutzen, sondern für jede Instanz ein anderes anwählen. Dann funktioniert es gut.

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        Vielen Dank für den Tipp. Der Studiodevice Support hat mich ebenfalls auf diese Lösungsmöglichkeit hingewiesen. Unabhängig von der damit verbundenen, für mich sehr gewöhungsbedürftigen Arbeitsweise, führte sie bei mir leider nicht zum Erfolg.

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      Stabilitätsprobleme habe ich mit Dual Core Rechner keine, nur beim Laden des Plugins gibt es einen kurzzeitigen "Klick", dass einem die Boxen wegfliegen. Wenn jemand Abhilfe kennt wäre ich sehr dankbar.

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    Unter dual Core ist das verwunderlich, denn dort sollte alles laufen wie verlautet wurde?! Unter Pro Tools lief das Plugin jetzt auf meinem Quadcore stabil, sehr ominös.

    Aber wie auch geschrieben, für diesen Preis sind alleine die Impulsantworten schon ein „sehr gut“ wert. Diese kann man ja ohne Aufpreis auch mit einem anderen PlugIns abfeuern. Trotzdem, hoffen wir auf ein Update, denn die Öberfläche ist echt gelungen.

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    AMAZONA Archiv

    Hallo,
    kann man eigentlich mittlerweiele durch die Presets steppen? Wenn ja, muss man das mit der Maus machen, oder geht das auch mit den Pfeiltasten?
    Gruß,
    Maik

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