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Test: Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400

Modular Goes Pocket Operator

22. November 2023

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Patch

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 ist seit dem Juni 2020 erhältlich. Das kompakte rein analoge Modular-System aus Schweden hat gerade nochmal einen gewaltigen Preissturz hingelegt – Grund genug für uns zu hinterfragen, ob das kleine Gelbe zum zusammenstecken als Einsteig in die Modularwelt geeignet ist.

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290,- EUR inklusive MwSt kostet das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 zur Zeit im Onlinehandel. Aber auch auf der Teenage Engineering-Website kann das System für diesen Preis geordert werden. Auf Abbildungen ist immer nur das fertige Produkt zu sehen – Tatsache aber ist, das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 muss erst noch zusammengebaut werden.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Inhalt

Dabei kommen aber weder Lötkolben noch Kleber zum Einsatz. Im Prinzip können alle erforderlichen Schritte mit den Händen und dem mitgelieferten Werkzeug bewältigt werden.

Lieferumfang des Pocket Operator Modular 400

Typisch für Teenage Engineering kommt der Bausatz in einer sehr stilechten Verpackung. So weit es geht wurde auf Plastik verzichtet, stattdessen kommt hauptsächlich recycelter Karton zum Einsatz. Die gedeckten Farben schmeicheln dem Auge und man hat sofort das Gefühl, etwas Wertiges erworben zu haben. Das Chassis kommt in saftgelber Farbe und flach daher – es muss nämlich zuerst gebogen werden, bevor es an die Installation der vierzehn Module geht.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Bleche

Die Bauanleitung ist gut bebildert und zeigt in einer Mischung aus Lego- und Ikea-Darstellung den Aufbau der Konstruktion. Mich persönlich überkam dabei eine Mischung aus heimeligem und ehrfürchtigem Gefühl ja nichts Falsch zu machen – zu zahllos die Gelegenheiten bei denen die Schrankrückwand zum Schluss auf dem Kopf stand.

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Dabei steht es deutlich auf der Umverpackung sowie in der Bauanleitung im Panoramaformat: THINK TWICE, BEND ONCE. Würde ich doch nur Anleitungen genau lesen. Natürlich habe ich Fehler gemacht und musste einige Teile zweimal biegen. Die gute Nachricht: das Gehäuse des Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 ist so stabil, dass es das auch aushält. Mehr als zweimal würde ich aber nicht biegen; die perforierten Biegefalzen sehen dafür zu dünn aus. Außerdem platzt die gelbe Farbe dort ab, egal ob man nur einmal biegt. Mit diesem Schönheitsfehler muss also gerechnet werden.

DIY Modularsystem – wir legen los

Die eigentliche Festigkeit des Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 wird durch Laschen aber eben auch Schrauben erreicht. Diese müssen mit dem mitgelieferten Sternschlüssel sehr kräftig durch die Metallpanele getrieben werden. Es ist kein Gewinde vorhanden, so dass dieses beim Zusammenschrauben quasi manuell geschnitten Weden muss.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Aufbau 3 Case

Zum Glück hat das Werkzeug einen Plastikaufsatz, mit dem es möglich ist, mehr Kraft auszuüben, ohne sich die Hände aufzuschneiden – danke dafür Teenage Engineering. Allerdings war mir die Stellen, an denen das Fronpanel mit der Gehäusekonstruktion verschraubt werden eine Nummer zu widerspenstig – weswegen ich an dieser Stelle mit einem kleinen Handbohrer vorgebohrt habe.

Das Netzteil des Pocket Operator Modular 400

Hier sei schon mal erwähnt, dass obwohl es PO im Namen trägt, das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 nichts mit den kleinen Geräten im Taschenrechnerformat zu tun hat. Alle Module sind rein analog.

Teenage Engineering Modular Power Adaptor
Teenage Engineering Modular Power Adaptor
Kundenbewertung:
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Steht das Gehäuse also geht es an die Modulbestückung. Vierzehn Module sind es insgesamt; dazu gesellt sich noch ein Stromverteiler. Diesen würde ich als erstes Installieren – und dabei auch gleich das Netzteil thematisieren. Es besteht die Möglichkeit, dieses mit acht 1,5V AA-Batterien zu betreiben, oder mit einem externen Netzteil, welches aber nicht mitgeliefert wird. Dieser 12V Trafo mit innenliegender Masse kann für 19,- Euro erworben werden. Jeder andere Trafo, der 1 Ampere bei 12V liefert geht aber auch – vorausgesetzt der richtige Adapter ist vorhanden. Meine passten nicht richtig und so musste ich mir mit einem kleinen Stück Papier behelfen.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Netzteil

Das Netzteil schließlich liefert dann +/-12V an den Stromverteiler – es kann somit von einer Euroroack-Kompatibilität ausgegangen werden. Die „Befestigung“ des Netzteiles am Boden des Gehäuses ist allerdings abenteuerlich. Die Metalllasche kann gar nicht so fest herangezogen werden, dass das Netzteil vernünftig hält. Etwas Abhilfe schafft hier das Gummiband, dass für die Umfassung der Batterien gedacht ist – damit rutscht es wenigstens nicht bei jeder Bewegung hin und her.

Ein Wort noch zur Stromverteilung. Dieser längliche Platinenstreifen wird ohne Abstandhalter direkt auf die Innenseite des Frontpanels geschraubt. Um also zu verhindern, dass die Lötstellen der Stromversorgung nicht auf dem Blech aufliegen, ist dort ein Streifen Isolierband aufgeklebt. Ganz ehrlich ist mir dabei etwas unwohl. Durch Bewegung hat man immer etwas Erosion, auch an dieser Stelle, so dass es eines Tages zu einem unschönen Kurzschluss kommen könnte. Vielleicht ist es besser noch ein oder zwei Schichten Isolierband hinzuzufügen.

Einbau der PO-Module

Alle vierzehn Module werden auf Abstandhaltern festgeschraubt, die dann vom Frontpanel aus befestigt werden. Am besten wird eine Zange zum Festhalten der Halter benutzt, da sie sich leicht mit den Schrauben mitdrehen können. Jedes Modul hat vier davon – macht insgesamt also 56 Abstandshalter und 112 Schrauben.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Module In Verpackung

Jedes Modul wird danach noch mit der Stromversorgung verbunden. Dabei empfand ich die Lötstellen der Versorgung als OK, aber dennoch nicht ganz robust. Da diese aber nicht ständig beansprucht werden, stellt das kein großes Drama dar.

Alles in allem dauert der Aufbau länger, als zunächst angenommen. Mit Ruhe und bedachtem Vorgehen (also ohne Mehrfachbiegungen) kam ich auf knapp drei Stunden. Die einzelnen Teile und Module wollen ja auch ausgepackt und die Verpackungsreste verstaut werden.

Der letzte Schritt ist dann das Verschrauben des Frontpanels und das Einstecken der Potikappen, die mir auch verdächtig Lego-kompatibel erscheinen. Damit ist die Konstruktion fertig und, wie ich finde, auch recht stabil. Und obwohl keines der Bedienelemente auf der Frontseite mit dem Panel verschraubt ist, reicht die Vierpunktbefestigung jedes Moduls aus um auch beim Patchen nicht nachzugeben – gut gemacht Teenage Engineering.

Die Module des Modular-Synthesizers

Die Auswahl der Module orientiert sich ein wenig an der Vorgabe eines Minimoog. Es gibt drei Oszillatoren und ein Filter; dazu gesellen sich ein LFO und zwei ADSR-Hüllkurven sowie zwei VCAs. Ein Mixer mit drei Eingängen schickt dann Signale an das Ausgabemodul, dessen Lautsprecher zum Glück entkoppelt wird, sobald ein Kabel am Output angeschlossen wird. Denn obwohl dieser mit einer Federvorrichtung aus Gummi vom Gehäuse auch mechanisch entkoppelt ist, dürfen hier keine Hi-Fi-Klänge erwartet werden.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Speaker 2

Bleiben wir noch kurz beim Ausgabemodul. Ich habe versucht, es Stereo abzugreifen, aber dann gibt es ein grobes Missverhältnis zwischen beiden Kanälen. Und da ich auch eine Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 der ersten Produktoinsreihe bekommen habe, ist die Wirkung des Volume-Reglers umgekehrt. Bei Linksanschlag ist also die maximale Lautstärke erreicht.

Um die unterste Reihe zu komplettieren, gesellen sich noch ein unquantisierter 16-Step-Sequenzer, ein Noise- und ein Random-Modul hinzu. Letzteres ist aber in der Tat ein Sample-And-Hold-Modul.

Also auf den ersten Blick ist alles vorhanden, um das Abenteuer Modularsystem anzupacken. Die Oszillatoren klingen vernünftig aber nicht überragend, das Filter mag ich sogar, da es recht elegant klingt und kurz vor der Selbstoszillation aufhört.

Die Hüllkurven sind recht fix und auch sehr gut für perkussives geeignet. Der LFO des Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 reicht mit 1,8 kHz weit in den Audiobereich.

Der Sequenzer ist zwar nicht quantisiert, aber er kann auf verschiedene Weise gesteuert werden. Dazu gibt es einen Reset und einen Richtungseingang und, ganz interessant, 4-Bit-Eingänge um die Steps direkt über eine binäre Kodierung anspringen zu können.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 - Komplett Ohne Pots

Die Oszillatoren sind mit V/Okt-Eingängen versehen und zusätzlich noch Control-Eingängen, deren Ausweirkungen auf die Tonhöhe mit einem Level-Regler eingestellt werden können. Anstatt eines zusätzlich FM-Eingangs verfügt der Square-Oszillator noch über einen PWM-Eingang. Die FM-Eingänge sind leider AC-gekoppelt, sodass hier keine stationären Tonhöhenänderungen möglich sind. Das geschieht über die Control-Eingänge.

Praxis: Pocket Operator Modular 400

Also eigentlich alles toll und für 290,- Euro eine klare Kaufempfehlung oder? Nun, nicht ganz. Der Teufel steckt hier im Detail. Und das ist um so ausschlaggebender, als das das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 als Einsteigerseet vermarktet wird, das Lust auf mehr machen soll.

Bei der Bedienung fanden sich an vielen Stellen kleine Unzulänglichkeiten, die gerade Neulinge in der modularen Welt frustrieren werden. Hier eine kleine Auflistung.

Das Filter hat eine seltsame Verzögerung. Wenn ich es aufdrehe, so läuft die Cutoff-Frequenz noch ca. 8 Sekunden nach, bevor sie eine Ruheposition einnimmt.

Das Tuning der Oszillatoren ist extrem feinfühlig. Eine Bewegung der Achse um weniger als einen Millimeter kann schon mehrere Halbtöne Unterschied ausmachen. Ohne Geduld und Stimmgerät ist hier kein Weiterkommen.

Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400
Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400
Kundenbewertung:
(3)

Die FM-Eingänge sind nicht auf den LFO abgestimmt und sehr feinfühlig. Werden diese mit einer Dreiecksschwingung beschaltet, so übersteuert diese schon bei sehr kleinem Level. In diesem Fall heißt das, dass aus dem Dreieck ein Rechteck wird.

Die LFO-Rate steigt schnell bis auf 1,8 kHz an. Der Regler ist dann aber erst bei 1 Uhr. Eine weitere Bewegung ändert die Frequenz nicht mehr.

Der PWM-Eingang geht zwar thru-zero, und das bei einer Level-Stellung von ca. 12 Uhr, danach ist aber Stille- Also eher until-zero-and-then-nothing. Ergebnis ist, dass der Rechteck-Oszillator oftmals „unerklärlicher Weise“ keinen Ton von sich gibt.

Der Saw-Oszillator hat die Eigenschaft, dass dessen Tuning um ca. 30 Cents fällt, wenn ein zweites Kabel am Output angeschlossen wird. Dass kann zum Ergebnis haben, dass manche Patches ohne ersichtlichen Grund in sich zusammenfallen.

Aber auch die positiven Seiten möchte ich noch kurz erwähnen. Das Filter hat mir, obwohl es recht bieder ist, gut gefallen. Die Hüllkurven sind extrem knackig und können auch sehr gut für perkussive Klänge genutzt werden.

Ich sage mal so: für erfahrene Modularnutzer sind das alles keine Fallstricke, denen nicht ausgewichen werden könnte. Was nicht erwartungsgemäß funktioniert kann schnell entdeckt werden. Ausgenommen ist das seltsam hinterherhinkende Filter.

Anfänger jedoch, die sich die Funktionen erst erarbeiten müssen und dann nicht bekommen, was zu erwarten wäre (Beispiel: übersteuernder FM-Eingang) kann das jedoch über die Maßen frustrieren und zur Aufgabe bringen. Und das ist das Letzte, was ein Einsteigersystem auslösen sollte.

Der Klang des Budget-Modularsystems

Wie in den Soundbeispielen zu hören ist, klingt das Budget-Modularsystems von Teenage Engineering ganz vernünftig. Sicher, das ist alles keine Feinkost, aber mit viel Geduld und Fingerepsitzengefühl kann man um die Unzulänglichkeiten herum navigieren. Die Oszillatoren klingen recht kerning und das Filter, das kurz vor der Selbstoszillation aufhört gefällt mir auch gut. Es strahlt eine gewisse Eleganz aus und kann bei Bedarf richtig Schmatzen, wenn es mit den schnellen Hüllkurven bearbeitet wird.

Der Weg dorthin ist aber oft steinig, vor allem die Oszillatoren zu stimmen verlangt einige Geduld. Da die Poti-Kappen aber Lego-kompatibel zu sein scheinen, könnte hier ja auch eine Art Getriebe mit entsprechender Übersetzung eingesetzt werden.

Gut macht sich das Budget-Modularsystem auch in der Erzeugung von FM-Drums, wie ebenfalls im letzten Beispiel zu hören. Alles in allem für 290,- EUR ein vernünftiges Angebot.

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Fazit

Kann ich Einsteigern das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 uneingeschränkt empfehlen? Nein, dazu hat es zu viele Fallstricke, die gerade Anfängern den Einsteig erschweren. Ist es dann etwas für Fortgeschrittene? Vielleicht, aber hier ist eventuell die Auswahl der Module zu generisch. Am ehesten sehe ich das System noch als Lieferant von interessanten Percussion-Sounds.

Bei 290,- EUR bedeutet das einen Preis pro Modul von knapp 21,- EUR – da können selbst die günstigsten Mitbewerber nicht mithalten. Aber im Endeffekt empfinde ich das Teenage Engineering Pocket Operator Modular 400 weder als Fisch noch als Fleisch; bei diesem günstigen Preis kann ich aber noch eine gute Bewertung vergeben.

Plus

  • günstiges System mit allen erfordelichen Modulen zum Einstieg
  • vernünftiger Klang
  • schnelle Hüllkurven
  • klar strukturierte Aufbauanleitung

Minus

  • viele kleine Unzulänglichkeiten, die Einsteigern das Leben schwer machen
  • keine Gewinde im Chassis
  • Netzteil separat zu erwerben

Preis

  • 290,- EUR
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tomtom AHU

    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Gerade der Aufbau scheint mir doch aufwändiger als gedacht, gerade weil das zusammengebaute Teilchen ja auch recht simpel aussieht. Aber 3 Stunden basteln? Ich frag mich wirklich, wer hier die Zielgruppe ist. Musiker? Echt? Oder doch Lego Fans?

  2. Profilbild
    chardt

    Sehr schöner Testbericht – und Danke für die Warnung!
    – Bedienung suboptimal, zu viele Haken und Ösen
    – Aufbau ungewöhnlich schwierig
    – Position der Module vorgegeben, also auch kein Austausch von Modulen o.ä. möglich.
    – Jedes der drei Oszillator-„Module“ gibt nur eine Schwingungsform aus? WTF?!?

    Dem Anfänger würde ich da eher den Behringer Neutron oder einen gebrauchten Microbrute oder was von MFB nahelegen.

  3. Profilbild
    ollo AHU

    Kann man das eigentlich auch vernüftig ohne den Ständer zusammenbauen? So aufgerichtet, würde mir das Gerät zu viel Platz wegnehmen. Den Bildern nach sollte das aber machbar sein, oder?

    Für 290€ kann man zumindest drüber nachdenken finde ich, der ursprüngliche Preis war viel zu teuer.

    Als Partner von einem Behringer Neutron könnte der Synth schon cool sein.

    • Profilbild
      t.goldschmitz RED

      @ollo Es könnte nur die Frontplatte genutzt werden. eventuell noch eine Holzunterseite dazu basteln.
       
      Es könnten auch die unnötigen Metallteile abgesägt/gefeilt und dann Gummifüße darunter geklebt werden. Alles machbar.
       
      Wenn man sich auskennt, ganz OK für das Geld.

  4. Profilbild
    martin stimming

    Also ist das eher sowas wie ein Schlagzeug-Starter-Set mit Allem was man braucht, nur eben keinen guten Trommeln auf denen man Spass am spielen hat.
    Die Verpackung und das Design ist aber toll :D

    Würd ich von TE jetzt als Versuch der nicht so recht geklappt hat verbuchen. Sowas kommt in den besten Familien vor.

  5. Profilbild
    Anjin Sun

    Puh … das sieht nicht nur hässlich aus, es klingt auch noch so. Für Drums dann den B-Edge für 235€, da ist das Geld sicherlich besser angelegt!

  6. Profilbild
    Kazimoto

    Keine Liebe für den hier??? Da bekomme ich glatt Mitleid. Habt ihr schon den neuen TE K.O. Sampler gesehen? Rattenscharfes Design, muss nur noch liefern. 😎

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