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Vintage Guitar Classics: Dan Armstrong London 341 E-Gitarre

Originelle Sound-Maschine mit einem Pickup

10. September 2022

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Die in Großbritannien in den frühen 1970er-Jahren hergestellte Dan Armstrong 341 ist eine Solidbody-E-Gitarre mit einigen Besonderheiten: Ihr Korpus besteht nicht wie bei vielen anderen Instrumenten des Herstellers aus Plexiglas, ihr niederohmiger Tonabnehmer ist verschiebbar und sie kann aufgrund einer ausgeklügelten Schaltung sowohl Singlecoil- als auch Humbucker-Sounds produzieren. Und einige prominente Fans haben die Dan-Armstrong-Gitarren auch noch.

David Bowies Qualitäten als Sänger, Songwriter, Visionär und Performance-Original sind bekannt, auch dass er ein passabler Gitarrist war, der bei Shows seines Side-Projects Tin Machine sogar schon mal mit einem einsaitigen Instrument auf der Bühne stand. Den Lead-Guitar-Hero wollte er nie spielen, eher den etwas mysteriösen Beau am etwas mysteriösen Instrument. Als ich Bowie dann mit einer Dan-Armstrong-E-Gitarre sah, passte das – und ich wollte mehr über dieses Instrument erfahren.

Gitarrenbauer-Legende: Dan Armstrong

Der amerikanische Namensgeber dieses Instruments, Dan Kent Armstrong, wurde im Jahr 1934 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren. Seine ersten Erfahrungen im Modifizieren von Gitarren machte er autodidaktisch, was dem Gitarrenhändler seines Vertrauens, Carroll Bratman von Carroll Music, auffiel. Denn immer wenn Dan ein gekauftes Instrument zurück in den Laden brachte, um es für ein anderes in Zahlung zu geben, war es in wesentlich besserem Zustand als beim Verkauf. Carroll gab ihm seinen ersten Job.

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In den 1960er-Jahren war Armstrong in New York als Studiomusiker und Gitarrentechniker aktiv und eröffnete dann 1965 seinen eigenen Laden „Dan Armstrong’s Guitar Service“ auf der West 48th Street, mit dem er aber einige Zeit später nach Greenwich Village umzog. Dan Armstrong wird meist mit den legendären Plexiglas-E-Gitarren und -Bässen assoziiert, wirklich extrem auffallenden Instrumenten, die in den 70ern auch von japanischen Firmen kopiert wurden und die bis heute als Fernost-Fakes auf dem Markt sind. Diese transparenten Instrumente waren ein Resultat der 1968 begonnenen Zusammenarbeit mit der Ampeg-Company. Die Plexis waren anfangs übrigens mit austauschbaren Tonabnehmern bestückt, die Armstrongs Techniker-Kollege Bill Lawrence entwickelt hatte. Ja, der legendäre Bill Lawrence (*1931 +2013), der eigentlich Willi Lorenz Stich hieß und 1931 in Köln-Wahn geboren wurde, dann als Billy Lorento und Bela Lorentowsky Karriere machte, diverse Framus-Signature-Instrumente vorweisen konnte, um dann als Entwickler und Unternehmer in der amerikanischen Musikinstrumentenindustrie weltweit erfolgreich zu sein. Da hatten sich also die Richtigen getroffen und die Dan-Armstrong-Gitarren wurden aufgrund ihres originellen Designs, der handwerklich sauberen Fertigung und des guten Sustains schnell sehr beliebt. Die Rolling Stones gehörten zu den bekanntesten Acts, die ihre Fans mit durchsichtigen Gitarren verblüfften.

Anfang der 1970er-Jahre siedelte Dan Armstrong dann mit seiner Familie nach London über, arbeitete mit dem Amp-Hersteller Orange zusammen und entwickelte weitere Instrumente, Verstärker und auch diverse Effektgeräte, so u. a. den legendären Compressor Orange Squeezer. 1977 ging Armstrong wieder zurück in die USA und arbeitete mit Firmen wie Musitronics, Schecter Guitar Research und Fender zusammen. Im Juni 2004 starb er nach längerer Krankheit in Los Angeles. Das Geschäft wurde fortgeführt: Effektgeräte und diverse Tonabnehmer werden heute von seinem Sohn Kent Armstrong  vertrieben.

Mahagoni-Schönheit: Dan Armstrong London 341

Und damit zurück zu Dan Armstrongs Instrumenten. Seine „Dan Armstrong London“-Gitarren wurden ab 1972 aus massivem Honduras-Mahagoni gefertigt, und sie hatten im Gegensatz zu den aus Acryl gefertigten Kunststoffmodellen eingeleimte Hälse sowie entweder zwei fest installierte oder einen verschiebbaren, niederohmigen Tonabnehmer. Neben der E-Gitarre Modell 341 gab es noch den Shortscale-E-Bass 342 und die Longscale-E-Bass-Variante 343.

Viele interessante Informationen zum Thema kann man auf der Website www.danarmstrong.org nachlesen, so auch, dass Tony Pitt am 8. Januar 2021 verstorben ist – einer der wichtigsten Partner von Armstrong in seinen Londoner Jahren. Tony war Gitarrenexperte und Musiker, der in den Jazz-Bands von Kenny Ball, Acker Bilk, Terry Lightfoot und Alan Elsdon gespielt hatte. Außerdem war er auch technischer Zeichner, und zwischen 1972 bis 1975 hatte er einige E-Gitarren und Bässe konzipiert, die zur Dan-Armstrong-London-Linie wurden. Gefertigt wurde in einer Fabrik in St. Albans, im Süden von Hertfordshire, etwa 22 Meilen nördlich von London.

Diese neuen Armstrong-Instrumente verfügten jetzt also über Bodies und Hälse aus massivem Honduras-Mahagoni, dessen rotbraune Farbe wunderschön nachdunkelte und nach Jahrzehnten tiefbraun aussieht; da ist keine Beize im Spiel, auch kein Nitro-Lack – das Finish besteht aus Epoxidharz. Die hier zu sehende E-Gitarre ist ein knappes halbes Jahrhundert alt und wurde ca. 1972-74 hergestellt. Da sie noch keine handschriftliche Seriennummer unter der Trussrod-Abdeckung hat, könnte es sich um eines der ersten Modelle handeln, eventuell wurde die Nummer aber auch entfernt. Die 341 ist sehr gut spielbar, der Hals hat ein mittleres, sehr komfortables Profil – das gleicht etwas das überraschende Gewicht dieses auf den ersten Blick eher schlank wirkenden Instruments aus: Die 341 sieht zwar aus wie eine Schwester der LP Special oder Junior, hat aber mit ca. 4,2 kg das Gewicht einer mittelschweren Les Paul Custom. Sehr praktisch sind die drei Gurt-Pins am Instrument, die für Kinn- wie für Bauch-Spieler die angenehmste Position ermöglichen. Ausprobieren!

Von der Korpusform her ähnelten die London-Modelle den Acryl-Vorgängerinnen und knüpften so an Dans US-Erfolge an. Auf dem schwarzen Pickguard, das aus Aluminium bestand, saßen nur ein Lautstärke-, ein Klangregler und die Ausgabgsbuchse. Diese Metallplatte hatte zusätzlich eine abschirmende Wirkung der Elektronik gegen Brummeinstreuungen – was sehr sinnvoll ist, denn diese Humbucker-Gitarre kann auch Singlecoil. Aber alles der Reihe nach.

Ein dominantes Merkmal dieses Instruments ist natürlich der verschiebbare Tonabnehmer. Gitarren mit verschiebbaren Pickups gab es allerdings schon seit den mittleren 50er-Jahren, so u. a. die Framus Hollywood und der Hollywood Star Bass. Bei Armstrong sitzt der Tonabnehmer auf einer massiven Aluminium-Schiene, die vom Halsansatz bis zur Bridge verläuft – und auf der kann man den Tonabnehmer in jede gewünschte Position bringen. Besonderer Clou: Da diese Schiene fest mit der Bridge verbunden ist, ändert sich bei Höhenverstellung letzterer der Abstand zwischen Tonabnehmer und Saiten nicht. Durchdacht!

Alu hat Dan Armstrong auch für das Pickguard, die Kopfplattenabdeckung, das Trussrod-Cover und den Sattel verwendet. Interessant: Die 341 hat einen Nullbund, ansonsten ein Merkmal deutscher E-Gitarren der 1950er- und ’60er-Jahre. Vielleicht hat sich der Amerikaner in London ja wirklich von der o. g. Framus Hollywood 5/130 inspieren lassen? Schaller-Tuner und die massive Bridge/Saitenhalter-Kombination aus Guss-Aluminium, saubere Verarbeitung und eine ästhetische Schlüssigkeit zeigen, dass hier ein Könner am Werk war – und ein Geschäftsmann, der auch Musiker war. Denn über bloße Praxistauglichkeit hinaus gingen und gehen die klanglichen Möglichkeiten, die dieses flexible Instrument bietet. Einmal ermöglicht diese E-Gitarre einen fetten Humbucker-Klang und über den sehr effektiv arbeitenden Tone-Regler und durch die frei wählbare Pickup-Position kann man sie rocken, bluesen oder jazzen lassen. Ein weiteres Feature ist die versteckte Singlecoil-Humbucker-Schaltung, ebenfalls aktivierbar über den Tone-Regler der Gitarre: Voll aufgedreht ist nämlich der Einspuler am Start, ab Position 9 wird die zweite Spule und damit der Humbucker-Effekt aktiviert – das bekannte Singlecoil-Brummen ist weg.

Die niedrige Pickup-Impedanz von ca. 2,1 kOhm ist mir klanglich nicht aufgefallen. Als ich darüber gelesen hatte und mein Messgerät auspackte, wunderte ich mich vor allem, dass sich die gemessene Impedanz beim Umschalten von Singlecoil auf Zweispuler nicht veränderte. Das könnte an dem kleinen Transformator unter dem Pickguard liegen, der für die richtige Anpassung des Signals an einen üblichen Gitarrenverstärker sorgt.

Wer spielte die Dan Armstrong E-Gitarren?

Eine originell Idee, ein sehr cooles, eigenes Design, ein paar kultige Features, die auch musikalisch Sinn ergeben plus etwas Marketing-Talent – und schon hat ein paar Typen und Typinnen am Start, die so ein Instrument haben wollen und es auch live spielen. So ist Ibanez Ende der 1970er-Jahre mit eigenen Instrumenten und einem sehr soliden Endorser-Stamm in den Markt gegangen – der Rest der Geschichte ist bekannt – und so hat sich auch der geniale James Trussart mit Metall-Gitarren auf die Superstar-Bühnen der Welt gearbeitet.
Vor allem die Plexiglas-Dan-Armstrongs waren Hingucker und zeitweise echte Erfolgsmodelle; sie wurden in der Bass- und der Gitarren-Variante nicht nur in Japan in den 70ern fleißig kopiert; ab 2006 legte die Firma Armstrong/Ampeg selbst noch mal eine Reissue-Serie auf.

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Echte Coolness wirkt auch stilübergreifend, denke ich, wenn ich mir die Liste der Künstlerinnen & Künstler anschaue, die schon mal mit einem Dan-Armstrong-Produkt gesichtet wurden: Randy Jo Hobbs (Johnny Winter, The McCoys, Montrose), Bill Wyman (Rolling Stones), Geezer Butler (Black Sabbath) und Jack Bruce (Cream) spielten zeitweise einen Dan-Armstrong-Bass, Acryl-Gitarren sah man schon bei Poison Ivy (The Cramps), Randy California (Spirit), Dave Grohl (Foo Fighters), John Kay (Steppenwolf), Matthew Bellamy (Muse), Leslie West (Mountain), Rich Robinson (The Black Crowes), Josh Homme (Queens Of The Stone Age), John Frusciante (Red Hot Chili Peppers), bei Randy Rhoads, Ronnie Wood, Keith Richards, Steve Miller, Joe Perry, Arlen Roth, Lou Reed, Nile Rodgers, Mark Knopfler und vielen anderen. Ex-Beatle Paul McCartney besitzt angeblich die einzige existierende Linkshänder-Gitarre von Dan Armstrong.

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Ein, leider originaltonloses Video, in dem sich Jimi Hendrix und Keith Richards mit einer frühen Dan-Armstrong-Gitarre befassen, sieht man hier:

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Und noch mal zurück zu David Bowie: Das wunderbare, ikonische Foto weiter oben, von db mit der Dan Armstrong 341, stammt von Greg Gorman und wurde u. a. für das ,Sound + Vision‘-Boxset (1989) als Cover-Motiv verwendet; auch Bowies langjähriger Gitarrensolist Earl Slick wurde zu Zeiten von ,Station To Station‘ mal mit E-Gitarren dieses kultigen Herstellers gesichtet, lange bevor er seine eigene Slickguitars-Linie kreierte.

Marktpreise & meine Meinung

„Originell, gutaussehend und nicht billig zu haben“ – was viele von uns Popstars morgens beim Blick in den Spiegel denken, trifft auf Dan-Armstrong-Instrumente wirklich zu. Die hier vorgestellte Dan Armstrong London 341 gehört, wenn ich meinen Recherchen glauben darf, zu den nur 333 zwischen ca. 1972 und ’77 in UK hergestellten Gitarren und Bässen. Inzwischen erzielen diese Raritäten hohe Preise: Inklusive dem originalen quadratischen Koffer mit grauem Innenfutter wurden auf Reverb für das Model 341 der London Series bis zu 5000 Euro aufgerufen, mit etwas Glück entdeckt man aber auch brauchbares für den halben Preis. Grund dafür dürfte sein, dass diese Instrumente eben nur relativ kurze Zeit absolut en vogue waren und auch rein praktisch sehr speziell sind. Ich finde sie großartig und es ist vor allem immer wieder insprierend, mal etwas anderes als eine Strat, SG, Tele, ES-335 oder Les Paul im Einsatz zu haben. Denn auf so einer Dan Armstrong, einer Epiphone Scroll oder einer alten Silvertone spielt man eben auch anders. Und das ist ab und zu ganz erfrischend.

Und noch was: Ich finde diese Gitarre vor allem wegen des verschiebbaren Pickups extrem pädagogisch wertvoll bis G.A.S.-heilsam. Denn wenn man mal wirklich erlebt hat, wie extrem sich der Sound einer E-Gitarre durch Verschieben des Tonabnehmers um anderthalb Zentimeter verändert, das eventuell noch abstrahiert und auch mal die Höheneinstellung variiert oder auch über Anschlagposition und/oder Plektrumdicke, -material, -haltung etc nachdenkt, dann entdeckt man wirklig eine Menge Möglichkeiten, den Sound eines Instruments und damit den eigenen zu formen und zu optimieren. Es müssen nicht immer gleich neue Pickups sein – vieles liegt in der eigenen Hand.

STORY & FOTOS: LOTHAR TRAMPERT

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Forum
  1. Profilbild
    Codeman1965 AHU

    Ein interessanter Bericht, Lothar, Danke dafür…!

    Die verschiebbaren Pickups sind ja ’ne ganz schräge Nummer.
    Daß das heute ÜBERHAUPT keinen Anklang mehr zu finden scheint, finde ich merkwürdig, es ergeben sich ja doch einige Variationen im Sound. Hat was…

    Bei mir fing es gleich an zu arbeiten.
    Vielleicht mache ich doch noch mal ein neues DIY-Projekt, und versuche, etwas in dieser Richtung hinzubiegen.
    Ich muss mal nachschauen, ob ich irgendwo noch Papier und Bleistift liegen habe… :-)

    • Profilbild
      LOTHAR TRAMPERT RED

      Danke, freut mich! Es ist wirklich ein interessantes Konzept. Wenn man es hinbekommen könnte, dass der Pickup relativ leicht zu verschieben wäre, also beim Spielen locker mit zwei Fingern, wäre das wirklich interessant. Bei den alten Framus und auch bei der Dan Armstrong geht das nur etwas schwerfällig. Aber vielleicht kann man das ja auch noch verbessern. Die möglichen Klangnuancen sind schon sehr interessant.
      Dann halte uns mal auf dem Laufenden, wenn du Papier und Bleistift gefunden hast! ;-)

  2. Profilbild
    Davy

    Das finde ich ja hochinteressant! Manchmal wundere ich mich, wie konservativ GitarrristInnen sein können. Ist doch alles manchmal sehr gesetzt und mit einer Patina von „so muss das“ bedeckt.

    • Profilbild
      LOTHAR TRAMPERT RED

      Hallo Davy, da hast du Recht: ein beachtlicher Teil der Szene ist schon traditionalistisch ausgerichtet und eher konservativ. Geh mal mit einer Ibanez zur Blues-Session, da wirst du in Ketten abgeführt. ;-)

      Das Traditionsbewusstsein ist aber OK, denn es gab und gibt ja auch immer Hersteller und Entwickler, die eigene Wege gehen. Ibanez hat ja ab Ende der 1970er-Jahre einiges auf den Weg gebracht, ebenso Hersteller wie Kramer und Dean in den USA. Gibsons Idee, zeitweise Motor-Tuner an gefühlt alle Traditionsmodelle zu schrauben, werte ich dagegen nicht als Fortschritt, sondern als ästhetisches Verbrechen. Ist aber Geschmacksache.

      Dan Armstrong war, wie auch Billy Lorento/Bill Lawrence, ein kreativer Kopf mit originellen Ideen. Und für solche ist ja viel Raum. Denn eine E-Gitarre „muss“ eigentlich nur physikalisch gut schwingen und eine brauchbare Elektrik besitzen.

      LG, L

  3. Profilbild
    Tombo42

    Vielen Dank für den informativen und toll geschriebenen Artikel. Schon als Kind haben mich die Plexiglas Klampfen fasziniert. Ich mal ein Interview mit einem Gitarristen gelesen, der meinte, cool an den Gitarren sei, dass die zu jedem Outfit farblich passen… :)

    Als ausgiebiger User fällt mir auch noch Greg Ginn von Black Flag ein.

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