Feature: Der Sound und das Equipment des Grunge

6. September 2018

Grunge - von Nirvana bis Alice in Chains

Grunge titel

— Der Sound und das Equipment des Grunge —

Wir schreiben das Jahr 2018 – darf Grunge bereits als Vintage durchgehen? Unabhängig davon gilt: Jede Ära, jede musikalische Strömung besitzt ein eigenes Gesicht, eine eigene Identität. Oftmals sind diese Identitäten unweigerlich mit den Protagonisten verwoben, die dieser Strömung voranstehen oder -standen. Stimmen und Gesichter, die durch ihre Eigenwilligkeit einer ganzen Musikrichtung ihren Stempel aufdrückten. Hendrix‘ gefühlsintensives Spiel und Lennons sehnsüchtiger Gesang werden auf ewig mit den 60ern und 70ern verbunden bleiben, Bruce Dickinsons unverwechselbares Timbre half, einem ganzen Genre neues Leben einzuhauchen. Oftmals waren diese Aushängeschilder ein narrativer und tonaler Anker, mit dessen Hilfe sich Mythos und Klangbild überhaupt erst herausbilden.

Da verwundert es nicht, dass bestimmte Klangbilder vorwiegend mit bestimmten Röhren, Stimmen und Melodien assoziiert werden. Doch diese tonalen, genrespezifischen Identitäten, die sich mit ihrem eigenwilligen Charakter in unser Unterbewusstsein festgesetzt haben, gebären sich aus vielem, nicht nur den charakteristischen Stimmen, Händchen von Produzenten oder individuellen Talenten.

The magic lies in the equipment.

Zugegeben: Es sind oft diese wichtigen Figuren, die mit ihrer Entscheidung oder ihrem Bekenntnis zu einem bestimmten Verstärker oder einer bestimmten Gitarre unweigerlich das Klangbild prägen. Diese Entscheidungen sind jedoch von enormer Tragweite und verdienen eine nähere Betrachtung.

Denn die Geschichte moderner Rockmusik ist reich an solchen Entscheidungen und lädt dazu ein, ein bisschen genauer hinzusehen. Welches Equipment brachte welchen Sound hervor? Welche Pedale, Tonabnehmer, Vorverstärker, Humbucker und Röhrenamps sind unweigerlich mit einem Sound verschmolzen, der sich in unserer kollektiven Wahrnehmung festgesetzt hat? Den Anfang macht eine der prägendsten und wichtigsten Musikströmungen der letzten Jahrzehnte: Grunge.

Eine kurze Geschichte des Schmerzes

Fusion Genre, eine Mischung aus Punk Rock und Heavy Metal, Klanggeburt des Labels Sub Pop – Grunge hat eine vergleichsweise kurzlebige, aber intensive Geschichte vorzuweisen. Was war Grunge? Vielleicht Ausdruck einer ganzen Generation, die unter einer kollektiven Sinnkrise litt, die gewissermaßen in Chuck Palahuiks Satz in Fight Club kumulierte: „Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist eine spiritueller, unsere große unsere Depression ist das Leben“. Mit lebensbejahendem Dur-Geklimper hatte die „Weltschmerzschmiede aus Seattle“ also wenig am Hut. Wichtiger war es, dieser fundamentalen Sinnkrise tonalen Ausdruck zu verleihen.

Grunge

— Kurt Cobain/Nirvana —

Und Sinnkrise definierte Sound. Bands wie Mudhoney oder Tad in den späten 80ern gehören zu den Ersten, die in dem satten Sound voller Distortion, Feedback und Fuzz und sirupartigen Flanger-Sounds etwas zum Ausdruck brachten, was sich wie ein Lauffeuer von Kalifornien und Seattle aus über den Rest der Welt verbreitete. Eine tiefe, archaisch anmutende Wut auf das Leben, Ausdruck einer spirituellen Nekrose, Mut zu großem Pathos und ein Händchen für die leisen Töne – all das vereinte Grunge in sich. Jack Endino, der als Urvater des Grunge gilt und in den späten 80ern Bands wie Nirvana und Green River produzierte, Bands wie Posies und Beat Happening und Fresh Fellows markierten die rohen, knirschenden, kreischenden Anfänge dieser Strömung. Und Bands wie Soundgarden und Nirvana waren es dann, die diese rohe Kraft in Melodien gossen, die dann Anklang bei Millionen von Menschen fanden.

Gleichzeitig ist Grunge eine Geschichte der persönlichen Tragödien. Das Heroic-Chic, der Anmut im Zerfall und die nihilistische Einfärbung des Ganzen forderten schon früh die ersten Toten. Andrew Wood, Shannon Hoon, Mike Starr und Alice in Chains-Frontmann Layne Stayley wurden allesamt vom Heroin dahingestreckt. Es haucht dem Mythos dieser Musikströmung ein besonders dunkles Leben ein, die Tatsache, dass so viele ihrer charakteristische Fackelträger, Sänger und Soundgeber auf ähnliche Weise den Tod fanden. Woran das liegen mag, ist Gegenstand vieler Diskussionen, nicht zuletzt eingeheizt durch das diesjährige Ableben der Jahrhundertstimme Chris Cornell. Was bleibt, ist ein enormes musikalisches Erbe. Und in Sachen Sound nicht nur die Frage nach dem großen Warum, nach den Gründen für diese dunkle Geschichte, sondern auch das Wie: Wie wurde dieses Klangbild erschaffen, wie dieser Schmerz und dieses Lebensgefühl zum Ausdruck gebracht?

Grunge – eine Frage der Verzerrung!?

Nun, damit macht sich es der Autor natürlich ein wenig einfach. Verzerrung ist bei Weitem nicht alles, was den Sound dieser Strömung definierte. Doch er spielte zweifelsohne eine besondere Rolle.

„Wer Grunge spielen will, braucht einen cleanen Kanal, eine Strat und zehn Distortion-Pedale“ – so einfach ist es dann doch nicht. Wenn man versucht, den Sound von Grunge in Worte zu fassen, kommt man nicht drum rum, die Bedeutung der Mitten zu betonen. Und der Blick auf alte Live-Fotografien und Verstärkereinstellungen der Pixies und Nirvana zeigen oftmals ein ähnliches Bild – eine hohe Einstellung der Mitten, wenig Treble und eine Stompbox neben der nächsten. Manchmal hatte das Chaos System, manchmal weniger, doch das Ziel war durch die Bank das Gleiche: dem Sound seine Konturen zu nehmen, seine Ecken und Kanten wegzubrechen, eine Distortion- und Fuzz-Wolke zu erschaffen und eine schäumende, drückende Flut der Mitten loszutreten, die an allen Ecken fiepste, knarzte und Rückkopplungen spie.

Stichwort Stompbox – kaum eine Musikströmung nahm die Bezeichnung so wörtlich wie Grunge. Von der Distortion rein in den Fuzz, in den Ovedrive, nur um wieder durch ein weiteres Distortion-Pedal gejagt zu werden. Der Anblick live war oft der Gleiche, Pedalboards waren in den späten 80ern und frühen 90ern nicht weit verbreitet und stattdessen lagen die Fußtreter an zu langen oder zu kurzen Patchkabeln quer übereinander. Wie gesagt – manchmal hatte das Chaos auch System. Grundsätzlich gilt: Die Grunge-Zauberformel, das waren Röhrenamps, kombiniert mit Fuzz- und Distortion-Effektreihen, wenig Dynamik und Range und dazu brutalen Mitten, die durch den cleanen Single-Channel gejagt wurden.

Oft war bei den Musikern die Preisfrage entscheidend – je mehr „Soundmacht“ man für bares Geld bekam, desto beliebter war der Fußtreter. Ein besonderes Beispiel hierfür: das Boss DS-1 und DS-2 Distortion Pedal.

Grunge boss distortion

Der kleine, orangene Stomper dürfte den meisten Gitarristen bekannt sein. Eine tonal differenzierte, druckvolle, vielfältige Soundgenerierung sieht natürlich anders aus. Der BOSS DS-1 fiept, kreischt, tut in den Ohren weh und verwandelt sich vor allem mithilfe alter Röhrenamps in einen Berserker. Ramponierte BOSS DS-Pedale waren ein fester Bestandteil vom Setup eines Kurt Cobain und vielleicht eins der bedeutendsten Stücke von Equipment, das den Grunge-Sound definierte. Ausgerüstet mit ein paar DS-1s und einem Fender Twin Reverb nahm Kurt Cobain mit der Hilfe von Jack Endino und, wenn man der Legende glauben möchte, nur 500,- Dollar das Album Bleach auf. Ein roher Klassiker und eine bedeutende Momentaufnahme des rohen Grunge-Spirits.

Grunge

Der Fender Twin Reverb war der vielleicht bedeutendste Verstärker der Seattle-Soundschmiede. Während Cobain in seinen Anfangszeiten noch mithilfe eines Poweramps wütete, den er durch eine 800 Watt starke PA jagte, spielte dieses Gerät zunehmend eine bedeutende Rolle in der Sound-Landschaft des Grunge. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Es ging nie um die Amps beim Grunge. Worauf es ankam, waren die Fußtreter, Pedale wie der DS-1 und Fuzz-Stompboxen, die den Sound definieren sollten. Nötig war also vor allem ein Amp mit einem glasklaren Grundsound, der auf den Pedalsound dieser Jahre ansprang.

Der Fender Twin Reverb erfüllte diesen Zweck. Cobain war einer der Musiker, die den Fender Twin Reverb vermehrt nutzten, doch blieb er dabei nicht alleine. In allen Studioaufnahmen von Mudhoney spielte der Amp eine wichtige, zentrale Rolle und auch Vorreiter wie Tad konnten nicht ohne. Doch auch Marshall schaffte es in die Herzen der Grunge-Pioniere: Der Single- und der Split-Channel des Marshall 800 CM hatten einen besonderen Headroom und wurde beispielsweise für die Dopplungen der Rhythmusfraktion beim Album Dirt von Alice in Chains verwendet.

Grunge

Grunge – Muffen, was das Zeug hält!

Ein weiterer üblicher Verdächtiger kam aus dem Hause Electro Harmonix. Das Traditionsunternehmen aus den USA lieferte mit dem Big Muff das vielleicht bedeutendste Fuzz-Pedal dieser Zeit, das auch Namensgeber des Grunge-Klassikers Superfuzz Big Muff von Mudhoney wurde.

Grunge

Die Stärke des Big Muff lag darin zu drücken, was das Zeug hält. Speziell über den Fender Twin Reverb, gewürzt mit ein bisschen Reverb, hohen Mitten und Treble entsteht dadurch ein zutiefst charakteristischer Sound, von dem bis heute Bands und Musiker ihre Inspirationen beziehen. Auch melancholische Größen des Grunge wie beispielsweise Billy Corgan prägten ihre Referenzwerke mit dem Sound des Big Muffs. In Kombination mit dem Fender Twin Reverb fanden aber auch die White Stripes ihren Sound in den frühen 2000ern und von den neueren Bands greifen die Black Keys gerne auf die Fuzz-Maschine zurück.

Wie eingangs erwähnt, waren es oft bestimmte Köpfe und Tüftler, die halfen, den Sound einer ganzen Strömung zu definieren. Vieles davon war dem Instinkt geschuldet, einer rohen Intuition, manches war dem Pragmatismus geschuldet, andere Male waren Persönlichkeiten wie J Mascis, Thurston Moore oder John Frusciante immer auf der Suche nach neuen Impulsen, die sich dann auf das gesamte Genre übertrugen.

Die ZVex Lo-Fi Fuzz Pedale wurden vom Frontmann von Dinosaur Jr., J Mascis, über einen längeren Zeitraum immer wieder genutzt und so salonfähig gemacht. Die Lo-Fi Loop Junky-Reihe, die Fuzz Factories oder das Way Huge Swollen Pickle sind solche Fuzz-Iterationen, die weniger bekannt sind, aber von vielen Neogrunge-Bands genutzt werden.

Grunge

Aber zurück zu den Klassikern. Digitale Rack-Units waren ein absolutes No-Go in der analogen Soundlandschaft des Grunge. Wer Modulation wollte, musste und sollte mit dem Minimum auskommen. Trotzdem: Nicht wenige Klassiker des Genres weisen eine erhebliche modulierte Klangfärbung ein. Wer dabei sofort an Black Hole Sun oder Come as you are denken muss, liegt richtig und auch hier fällt wieder der Name eines alten Verdächtigen: EHX bauten mit dem Small Clone den vielleicht am meisten genutzten Choruseffekt der Anfangszeiten des Grunge.

Grunge ehx small clone

Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis machte den Small Clone zum echten Renner in Seattle. Im Live-Rig jeder zweiten Garage-Band konnte man den Small Clone vorfinden, die einfache Bedienbarkeit und der dafür sehr klare, transparente Sound machten die Stompbox besonders beliebt. Authentische Shoegaze-Sounds oder melancholischer Indie werden bis heute mit dem Small Clone produziert – ein echter Evergreen eben. Weitere beliebte Chorus-Effekte sind der Polychorus von EHX, der von den Screaming Trees und Nirvana vielfach genutzt wurde.

Bedeutende Entscheidungen

Es waren, wie eingangs erwähnt, oft einzelne Bands, die mit ihrer Entscheidung, ein bestimmtes Pedal oder Equipment zu nutzen, eher unbewusst dann eine ganze Soundlandschaft prägten. Eine der bedeutendsten Grunge Bands aller Zeiten ist ohne Frage Alice in Chains. Den vorläufigen Höhepunkt der Schaffenskraft markierte Dirt, das 1992 erschien, bis heute über fünf Millionen Mal über den Ladentisch ging und die perfekte Mischung aus rauem, melancholischen Grunge, brutzelnden Distortion-Sounds und herzzerreißenden Melodien darstellte. Man denke nur an die letzten Zeilen des Chorus von „Them Bones“, das schmerzhafte „I am so alone“, angeschlossen vom lakonisch-zynischen, kraftvollen „Dam That River.“

Und es war nicht nur Layne Stayleys kraftvolle Goldkehle, die den Sound dieser Band prägte. Gitarrist und Songwriter Jerry Cantrell gehörte mit seinem Spiel zu prägendsten Figuren dieser Musikströmung. Sein reduziertes, kraftvolles Spiel wurde zigfach kopiert und niemals wirklich erreicht und auch wenn dem Grunge gerne nachgesagt wird, es hätte „das Gitarrensolo gekillt“, scheute Cantrell in einigen Songs nicht davor, zu solieren (man denke nur an das ultra-charakteristische Solointermezzo von Sick Man). Doch anstatt die Skalen rauf- und runterzujagen, nahm sich Cantrell das Wah-Wah zur Hand, namentlich das Cry Baby von Dunlop, und machte sich das Gerät in vielen Songs zunutze. Und auch wenn Wahwah-Sounds nicht uneingeschränkt mit Grunge assoziiert werden, so waren sie doch ein Trademark des vielleicht bedeutendsten Gitarristen seiner Zunft und verdienen daher eine Erwähnung.

Grunge

Die Frage nach der ultimativen Grunge-Gitarre ist selbstredend nicht erschöpfend zu beantworten. Und auch wenn sich die meisten Saitenzupfer dieser Ära in erster Linie Strat spielten, gab es immer wieder Ausnahmen wie Kim Thayil von Soundgarden, die den kraftvollen Gibson-Sound bevorzugten. Dennoch lässt sich nicht abstreiten, dass der Name, der mit den meisten Grunge Gitarristen assoziiert wird, Fender lautet. Fender schuf unzählige Klassiker, die sich in den Händen vieler Gitarristen fanden. Es kann darüber diskutiert werden, was ausgerechnet die Fender Jaguar zu Kurt Cobains Lieblingsgitarre machte, Fakt ist: Er war nicht der einzige, dem es dieser Gitarrenhersteller antat. Die Fender Jaguar fand in die Hände der Mudhoney Jungs, war jahrzehntelang die „Go-to-Gitarre“ von Thurston Moore/Sonic Youth oder Mike McCready von Pearl Jam und sowohl live als auch im Studio allgegenwärtig.

Die preisgünstigere Variante war zweifelsohne die Fender Squier, die vielleicht „am häufigsten zertrümmerte und getrasheste Rockgitarre überhaupt“, wie Neurosis Produzent Steve Albini mal gesagt hatte. Musikhistorisch hat Fender also dieser Ära definitiv den Stempel aufgedrückt. Eine unverzichtbare Voraussetzung für das Schaffen dieses sublimen Soundgefühls ist Fender jedoch nicht – Größen wie Cantrell schufen das Lebensgefühl auch mit einer Gibson und für Billy Corgan von den Smashing Pumpkins waren seine SG-Modelle von Gibson unverzichtbar.

Grunge

Klar ist: Es ist unmöglich, die tonale Essenz einer ganzen Ära auf eine Handvoll Equipment zu reduzieren. Doch muss man sich nur vor Augen führen, wie rege und dynamisch Szenen in den späten 80ern und 90ern waren, als das Internet und die schier unermessliche Auswahl an Equipment noch nicht allgegenwärtig waren. Was man an neuen Impulsen, neuen Ideen oder Equipment mitnahm, bekam man vor Ort mit, man besuchte befreundete Livebands, mischte sich unter die Szene, lernte Roadies und Hersteller auf anderen Wegen kennen.

Und es gab eben nicht Hunderte von Chorus-Pedalen, nur eine Handvoll. Und wenn es dann einer Gruppierung gelang, mit dem EHX Small Clone bestimmte atmosphärische und charakteristische, stimmungsvolle Akzente zu setzen, bauten andere Gruppierungen darauf auf, kauften das gute Teil nach – will heißen: Vergleichsweise „billige“, kleine Fußtreter oder Gitarren hatten eine enorme Streuwirkung und Einfluss. Zwei, drei Bands nutzten den EHX Big Muff als Erste auf diese Weise, hundert Weitere bauten darauf auf. Und diesem Prinzip folgte nicht nur der Grunge: Dieser Dominoeffekt und die Art, wie sich Equipment innerhalb einer Szene verbreitete, galt in der Vergangenheit für viele Stilistiken und weitere Spurensuchen bieten sich hierfür selbstredend an!

Forum
  1. Profilbild
    pol/tox  

    Nach über 20 Jahren Alice In Chains Genuss tu‘ ich mir immer noch schwer sie als Grunge zu bezeichnen… Die Diskussion darüber ist noch älter.

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    markhollis

    Sehr schöner Artikel, der vor allem auch richtigerweise darauf hinweist, dass Grunge nicht erst mit Nirvana begann.

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      Dimi Kasprzyk  RED

      Besten Dank – und klar, da gab’s einiges vor Nirvana. Eigentlich hätte man noch viel mehr ins Detail gehen können, aber dafür reichte der Platz dann doch nicht.

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Schöner Artikel! Denke, dass Equipmentfragen nur eine Rolle bei der reinen historischen Betrachtung spielen. Finde interessant, wie da der musikalische Nachwuchs heutzutage an die Sache rangeht, und wie er die Grungehelden vergangener Tage interpretiert, ohne die Orientierung am Originalequipment vergangener Tage.
    Bin da gestern bei der Recherche nach der neuen Danelectro 59x auf Youtube (man findet sehr wenig Videos und Reviews dazu – Wink mit dem Zaunpfahl an die Gitarrentester hier) auf diese Interpretation von „In Bloom“ eines Mädchens gestoßen. Fand ich gar nicht mal so übel in Anbetracht des noch sehr jungen Alters der Kleinen. Und verwendete Instrumentierung und Effekte sind auch untypisch.
    https://bit.ly/2QIXu0M

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