Interview: „musicpark“ Leipzig, die neue Messe für Musiker

20. Juli 2019

Talkrunde: musicpark Leipzig November 2019

Ich erinnere mich noch gut, als ich irgendwann Anfang der 80er zum ersten Mal DIE „Musikmesse“ besuchte – noch dazu mit meinem ersten eigenen Auto. Abenteuer pur. Und dann das Gedränge, die Eindrücke, die Instrumente … oder alles zusammengefasst, die einmalige Atmosphäre.

Von da ab gehörte der Besuch der Frankfurter Musikmesse zum festen Programm – Jahr für Jahr. Früher aus rein privatem Interesse, später auch aus beruflichen Gründen. Und letztes Jahr? Ich bin zu Hause geblieben.

2002, der erste eigene AMAZONA.de Stand auf der Musikmesse (Flo Wöhler & Bob Moog)

Den Abgesang einer Kultveranstaltung wollte ich nicht mehr live miterleben müssen, bereits der Besuch 2018 steckte mir tief in den Knochen. Haben wir uns verändert, hat sich die Branche verändert oder ist es einfach das Digitalzeitalter, das es erlaubt, jederzeit und überall Informationen im Netz abzusaugen? Ist gar AMAZONA.de Mitschuld an der Entwicklung der Musikmesse? Ich befürchte, ja … ein wenig, denn auf der anderen Seite lassen sich die unzähligen Enthusiasten auch nicht abschrecken Spezialevents wie die Superbooth oder die Guitar Summit zu besuchen. Bleibt also die Überlegung, ob die Frankfurter Musikmesse irgendwie doch ihre eigene Krise zu verantworten hat.

Wir werden es bald sehen, denn mit der „musicpark“ in Leipzig will sich ein echter Herausforderer platzieren, der in Zielgruppenauslegung und Angebotsbreite, dem ursprünglichen Konzept der Musikmesse Frankfurt sehr ähnlich ist. Die „musicpark“ ist also kein Nischen-Event wie Superbooth oder Guitar Summit, sondern präsentiert sich als Fullrange-Treffpunkt aller Musik- und Instrumentengattungen für Fachhandel und „Anwender“ (Musiker sind doch keine „Verbraucher, oder doch?)

Auch wenn ich mir wünschte „es soll alles so wie früher sein“, so hat sich die Welt trotzdem gedreht und vielleicht war es früher gar nicht so, wie es im Rückblick erscheint? Also ein klares JA – WIR WOLLEN an die drei Musketiere, die sich mir zum Interview stellten und ein klares JA – WIR BRAUCHEN an die Musiker-Community. Musik kennt keine Nischen und keine Grenzen. So schön wie die Superbooth ist, so sehr vermisse ich den Ganz durch die Gitarren- oder Pianohalle mit all ihren Eindrücken oder die Gesprächsrunden an der Würstchenbude zwischen Synth-Nerds und Metal-Gang, wo sich die Querflötenspielerin einen Analogfilter am Stand erklären lässt und der DJ der Demo einer Blaskapelle lauscht.

Vielleicht erlebt durch die „musicpark“ auch die Musikmesse Frankfurt einen neuen Aufschwung. Schön wär’s, immerhin heißt es doch, Wettbewerb belebt das Geschäft.

Euer Peter Grandl

 

Markus Geisenberger, Stephanie Scholz und Gerd Essl (v.l.n.r.)

Das folgende Interview wurde per E-Mail geführt mit

  • Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe
  • Stephanie Scholz, Projektdirektorin musicpark
  • Gerd Essl, Creative Director musicpark / Beringer Marketing

Peter Grandl:
Lange war die Musikmesse Frankfurt die Lead-Messe für Musikinstrumente, Tontechnik und Beschallung in Europa. Zwischendurch gab es mal Versuche, weitere „Musikmessen“ zu etablieren. In den 90ern hat es die Messe Köln versucht und im neuen Jahrtausend schließlich die Messe Friedrichshafen. Beide Kontrahenten fanden nur jeweils einmal statt, danach war Schluss. Welchen Ansatz hat der musicpark in Leipzig, damit ihm nicht dasselbe Schicksal blüht wie Köln und Friedrichshafen?

Markus Geisenberger:
Das können wir ganz einfach beantworten: weil wir das richtige Konzept zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Standort haben. Der Markt ist seit Jahren im Umbruch, die Branche wünscht sich einen direkten Kontakt zum Kunden. Das bieten wir mit unserer Musik-Erlebnismesse musicpark. Darüber hinaus bilden Leipzig und unser Messegelände den perfekten Rahmen. Die Region lebt und liebt Musik, große Komponisten haben hier gewirkt, bis heute zeigt sich in Leipzig und Region eine hoch lebendige Musik-Szene. Unser Messegelände gehört zu den modernsten Europas und bietet den perfekten Rahmen für eine Veranstaltung mit Live- und Erlebnisprogramm. Es passen einfach alle Komponenten zusammen. Und daher freuen wir uns auf einen ersten erfolgreichen musicpark.

J. S. Bach Denkmal in der Kulturstadt Leipzig

Peter Grandl:
Bevor musicpark seine erste Pressemitteilung im November 2018 verschickte, hatten wir nach der verkorksten Musikmesse Frankfurt 2018 bereits das Gefühl, die Zeit für so große „Gemischtwaren-Events“ sei vorbei. Spezialisten wie die Superbooth in Berlin oder die Guitar Summit in Mannheim haben hingegen gezeigt, dass sich Erfolg einstellt, wenn man neue Wege geht und sich innerhalb einer Nische bewegt. musicpark stellt sich offensichtlich gegen diesen Trend. Was gibt Ihnen das Vertrauen, richtig zu liegen?

Gerd Essl:
Wir stellen uns keinesfalls gegen den Trend, sondern nehmen die Wünsche der Branche auf. Wir haben der Branche intensiv zugehört und daraus das Konzept entwickelt. Unser Fokus liegt auf dem Konsumenten, dem in jedem Segment ein bedürfnisgerechtes Programm geboten wird. Neben den semiprofessionellen und professionellen Musikern wenden wir uns vor allem an Neu- und Wiedereinsteiger, für die die Instrumenten- und Programmvielfalt entscheidend ist. Der musicpark richtet sich als ganzheitlichen Veranstaltung mit Schulungs- und Weiterbildungsprogrammen sowie Informationsprogrammen an Personen unterschiedlicher Professionalisierung – dabei bringen wir viel Branchenerfahrung ein und greifen auf ein breites Netzwerk zurück.

Peter Grandl:
Kommen wir mal zu den Fakten. Die Musikmesse hat seit 2013 drastisch an Ausstellern und Besuchern verloren. (Quelle AUMA.de). Die Besucherzahlen sanken von 2016 mit ca. 62.000 Besuchern bis 2018 auf ca. 38.000 Besucher. Die Zahlen für 2019 ließen sich im Netz leider nicht ausfindig machen, dürften aber noch niedriger liegen. Wie viele Besucher benötigt musicpark im November, damit sie als Erfolg gewertet wird?

Stephanie Scholz:
Eine konkrete Besucherzahl zu prognostizieren, würde einem Blick in die Glaskugel gleichen. Wir bewerten den Erfolg des musicpark auch nicht an einer Zahl, sondern an einem funktionierenden Konzept. Uns ist es wichtiger, dass die richtigen Branchenvertreter vor Ort sind, dass sie die Möglichkeiten haben, ihre Marken ganzheitlich zu präsentieren, Musik als Erlebnis verstanden wird und hier vor Ort gelebt wird, dass es Gänsehaut-Momente gibt und Leidenschaft beim Musizieren spürbar ist. Natürlich sind die Zahlen entscheidend für den Erfolg, aber letztendlich muss die Atmosphäre stimmen. Uns ist es wichtig, dass Aussteller und Besucher gleichermaßen sagen: Es war absolut richtig und wichtig, hier dabei zu sein! Dann ist das für uns ein Erfolg.

c by musicpark Leipzig 2019

Peter Grandl:
Oder anders gesagt, ab welcher Besuchermenge würde es musicpark auch ein zweites Mal geben?

Markus Geisenberger:
Wie bereits angemerkt: Wir denken und handeln keinesfalls nur zahlengetrieben. Wir haben ein eigenständiges, starkes Konzept entwickelt, das Besucher und Aussteller gleichermaßen begeistern soll. Dabei tauschen wir uns eng mit der Branche aus und bekommen äußerst positives Feedback. Bei aller Euphorie möchte ich aber betonen, dass es sich bei musicpark um eine Erstveranstaltung handelt, die mittel- und kurzfristig natürlich auch entwickelt werden muss.

Peter Grandl:
Eine ähnliche Frage zur Ausstellerzahl. Die Musikmesse Frankfurt hatte 2019 immerhin noch 885 Aussteller (davon 290 aus dem Ausland). Mit wie vielen Ausstellern dürfen musicpark-Besucher in diesem Jahr rechnen?

Stephanie Scholz:
Seit Monaten sprechen wir täglich mit Branchenvertretern – und bekommen unglaublich positive Rückmeldung, was sich auch in den Anmeldungen widerspiegelt. Es ist eine Erstveranstaltung und der Informationsbedarf ist enorm. Die Nachfrage nach der Mitgestaltung des musicpark, gerade auch im Bereich des Rahmenprogramms, ist beeindruckend. Vor Akquise-Start haben wir uns eine Liste mit Marken zusammengestellt, die wir uns zur Erstveranstaltung wünschen. Diese Liste konnten wir bis jetzt mit wenigen Ausnahmen realisieren. Das freut uns sehr, denn diese Marken sind ein Garant für eine erfolgreiche erste Musik-Erlebnismesse.

c by musicpark Leipzig 2019

Peter Grandl:
Für unsere Leser wäre interessant zu wissen, wie sich die Aussteller ungefähr aufteilen. (nach Musikinstrumenten-Gattungen bzw. Studio/Beschallung).

Stephanie Scholz:
musicpark vereint sechs Showfloors: Band & Orchestra, Guitars & Amps, Drums & Percussion, Pianos & Keyboards, Stage-, Studio- & DJ-Equipment sowie Education & Media. In allen Bereichen sind sowohl die Protagonisten, der Vertrieb als auch spezifischere Hersteller und Handwerksbetriebe vertreten. Die Verteilung ist sehr ausgeglichen.

Peter Grandl:
Welche werden die größten Aussteller sein?

Gerd Essl:
Teil unseres Konzeptes ist es, durch etablierte und neue Marken, Qualität und Vielfalt zu überzeugen. Das begrüßen auch die Branchenvertreter und haben bei der Ausgestaltung ihres Angebotes Schwerpunkte gesetzt. Erste Aussteller sind bereits auf unserer Website zu finden, darunter Branchenführer wie Yamaha, Meinl, Musik Meyer und Steinigke Showtechnic. Hier sieht man schon, dass die entscheidenden Marken, Vertriebe & Protagonisten mit an Bord sind.

Peter Grandl:
Mit welcher Brutto-Ausstellerfläche rechnen Sie beim musicpark?

Stephanie Scholz:
musicpark wird in zwei Hallen stattfinden. In Halle 2 befinden sich die Showfloors Guitars & Amps, Drums & Percussion sowie Stage-, Studio- & DJ-Equipment. Das Bühnen- und Schulungsprogramm richtet sich in dieser Halle an das Rock & Pop- sowie Elektronik-interessierte Publikum. In Halle 4 liegt der Schwerpunkt mit den Showfloors Band & Orchestra, Pianos & Keyboards sowie Education & Media, in dem auch die Verlage beheimatet sind, auf dem Bereich Klassik. Dem schließt sich inhaltlich auch das Rahmen- und Bühnenprogramm in dieser Halle an.

c by musicpark Leipzig 2019

Peter Grandl:
Es hatte viele Jahre gedauert, bis sich die Musikmesse Frankfurt auf Drängen der Besucher und Aussteller entschied, ihr Event vom März auf den April des Jahres zu verlegen, um dem schlechten Wetter zu entgehen und die Freiflächen besser nutzen zu können. musicpark findet nun im November statt. Warum so spät?

Gerd Essl:
Das war ein ganz konkreter Wunsch vieler Branchenteilnehmer. Gerade die Hobbymusiker greifen in den Wintermonaten eher zum Musikinstrument und auch bei Profimusikern ist die Vorweihnachtszeit – wie keine andere Zeit im Jahr – von Musik geprägt und damit die umsatzstärkste Zeit für die Branche. Aber ganz ehrlich: Nie wird es eine Veranstaltung schaffen, einen Zeitpunkt zu wählen, der für alle günstig liegt, aber als Veranstalter werden wir immer den Veranstaltungstermin wählen, den sich die Mehrheit der Branche wünscht.

Peter Grandl:
Auf welche Sonderausstellungen oder Live-Events dürfen sich die Besucher zum musicpark freuen?

Gerd Essl:
Das Erleben von Musik und Musikinstrumenten in allen Facetten steht auf dem musicpark im Fokus. Auf der Musik-Erlebnismesse wird ein Programm geschaffen, das sich zielgruppengerecht an den Besucher richtet. Ein ganz besonderes Highlight sind die SBT-Boxen, in denen einzigartige Konzerte in Club-Atmosphäre mit anschließenden Signings stattfinden. Wir freuen uns unter anderem auf Will Hunt (Drums) und Jen Majura (Gitarre), besser bekannt als Mitglieder der US-Band Evanesence, auf Malcolm Arison von The BossHoss oder auf Drummer Moritz Müller, der mit der italienischen Rockröhre Gianna Nannini unterwegs ist. Ebenfalls in den Hallen wird es auf den StoryStages Konzerte in Zimmerlautstärke und Hintergrundgespräche geben. In Halle 4 befindet sich in einem akustisch abgeteilten Bereich eine Klassik/Piano-Bühne, auf der klassische Orchester und Ensembles spielen. Es werden hier aber auch einige cross-over Darbietungen überraschen. Auf der AcousticStage in Halle 2 erwartet den Besucher ein etwas ruhigeres Programm mit kleineren Bands und Solomusikern. Ein weiteres Highlight ist die Bühne und das Programm der StageZero in Halle 2. Hier wird eine etablierte Band mit neuen Talenten ein abwechslungsreiches Programm performen. Last but not least gibt es die PlayZones. Hier können Besucher, die noch nie musiziert haben, unter Anleitung die einzelnen Instrumente ausprobieren. Detaillierte Informationen zum Rahmenprogramm werden rechtzeitig auf www.musicpark.de veröffentlicht.

c by musicpark Leipzig 2019

Peter Grandl:
Wie jung wird musicpark sein? Musik verbindet angeblich Generationen. Welche Anreize bietet musicpark den jungen Elektronikern – Stichwort Superbooth oder den jungen Wilden – Stichwort Guitar Summit?

Stephanie Scholz:
Wir bieten ein generationsübergreifendes Programm, in dem es Angebote für junge und ältere Besucher mit unterschiedlicher Professionalisierung geben wird. Der Einsteiger, der Hobby-Musiker, aber auch semiprofessionelle und professionelle Musiker werden sich hier angesprochen fühlen. Da Sie aber ganz speziell die jungen „Nerds“ im Elektro- und Gitarrenbereich angesprochen haben: Es warten interessante Themen im Stage-, Studio- und DJ-Bereich. Unterstützung haben wir hier von Spezialisten aus diesem Genre. Die sehr aktive Leipziger Szene wird hier ein eigenes Programm gestalten, zum Beispiel ein DJ Café. Im Bereich Gitarre gibt es neben der eigenen SBT-Box und der angeschlossenen Galerie mit dem Tourequipment der Musiker, Workshops & Masterclasses mit renommierten Spezialisten aus dem Gitarren-Bereich. „Junge Elektroniker“ und „Junge Wilde“ der Saiten-Fraktion werden auf dem musicpark auf keinen Fall enttäuscht sein.

Peter Grandl:
Die Art, wie heute Musik produziert und verbreitet wird, hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend geändert. Das brachte auch gravierende wirtschaftliche Veränderungen für die ganze Branche mit sich. Nimmt sich musicpark diesem Thema an?

Gerd Essl:
Wir nehmen uns diesem Thema auf dem musicpark an und werden das Angebot sukzessive mit Vorträgen, Workshops und Service-Angeboten erweitern. So wird u. a. Wolfgang Rott von CMM, Hannover zu diesem Thema referieren. Seine Expertise kommt Bands wie Iron Maiden oder Veranstaltungen wie 70.000 Tons of Metal zugute.

Peter Grandl:
Welche Personen stehen hinter musicpark – oder anders gesagt, wird musicpark von Musikern für Musiker konzipiert?

Ein Blick in das Atrium der Leipziger Messe (c by Shutterstock)

Markus Geisenberger:
musicpark ist ein Gemeinschaftsprojekt der Leipziger Messe und Beringer Marketing. Als Leipziger Messe bringen wir umfangreiche Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen ein. Wir verstehen es, Menschen für Themen zu begeistern und neue Veranstaltungen entsprechend zu kommunizieren. Initiator, Konzeptgeber und Partner des musicpark sind Esther Beringer und Gerd Essl von Beringer Marketing. Sie bewegen sich seit vielen Jahren in der MI- und Musikbranche, verfügen über viel Erfahrung in den unterschiedlichen Bereichen und können auf ein breites Netzwerk zugreifen. Unser komplettes Team besteht aus passionierten Musikern, die mit Leidenschaft die Welt der Musik nach Leipzig bringen wollen. Und nicht zu vergessen: Wir sind in eine Stadt eingebunden, die das Musikthema mit Begeisterung trägt und somit auch musicpark voranbringt.

Gerd Essl:
Schon bei der Konzeption und nun auch in der Umsetzung standen und stehen wir in engem Austausch mit Branchen-Akteuren und Musikern der verschiedenen Gattungen, um eine authentische Veranstaltung zu schaffen. Direkt bei der Umsetzung der einzelnen Angebote arbeiten wir mit erfahrenen Musikern zusammen. Beispielsweise ist Jimmy Kresic (Sound- Engineer für Audi, Soundtopia, musikalischer Leiter Rock meets Classic etc.) musikalischer Leiter der StageZero und wirkt auch in anderen Bereichen mit. Aber das Wichtigste: Der musicpark wird von Menschen konzipiert, weiterentwickelt und umgesetzt, die Leidenschaft für das Musizieren und die Musik in sich haben und die dazu in der Lage sind, das auf dem musicpark erlebbar und authentisch zu vermitteln.

Peter Grandl:
Wie bedanken uns vielmals für das Interview und wünschen der Musicpark einen bomben Erfolg.

musicpark:
Vielen Dank, die Zeichen stehen sehr gut.

Forum
  1. Profilbild
    lena  

    Na dann mal los. Ich wünsche den Machern viel Glück und komme ganz sicher auch.

  2. Profilbild
    Bernd-Michael Land  

    Die Frankfurter Messe hat alle interessanten Aussteller durch überzogene Preise vergrault, die Probleme waren also hausgemacht. Manchmal kann es hilfreich, wenn man die Kritik der Aussteller und Besucher ernst nimmt, statt sie arrogant zu ignorieren.
    Mit jedem Jahr wurde die Frankfurter Musikmesse unattraktiver und so bin ich dann auch in 2019 nicht mehr hingegangen, obwohl ich fast vor der Türe wohne und Freikarten hatte.
    Bleibt nur zu hoffen, das man in Leipzig nicht die gleichen Fehler macht.

  3. Profilbild
    SimonChiChi  AHU

    Ich bin jedenfalls gespannt. Habe vor dabei zu sein.. hab schon mal gegoogelt. Zimmer sind viel billiger als in Frankfurt.

  4. Profilbild
    earl75  

    Zwar bin ich kein Messegänger, dennoch schade, dass Deine Fragen nicht beantwortet, sondern anscheinend vorgefertigte, wenig passende Statements abgegeben wurden. Viel Glück, dem Event!

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