AMAZONA.de

Bolle RED

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Mitglied seit: 26.10.1999

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Hamburg

Ich BinDJ / Vertriebler / Tontechniker / Alles-wieder-heile-Macher / Booker / Veranstalter / Nerd
MusikrichtungenTechno
Über michMit 11 Jahren der erste eigene Plattenspieler, mit 18 oder 19 der erste Gig. Zwischendurch fleissige Arbeit im Plattenladen. Abi, Studium - erst Wirtschaftsingenieurswesen, dann Tontechnik. Aktuell ist er in vielen Bereichen tätig - "Pauls Büro" ist sein aktuelles musikalisches Projekt, er ist einer der Köpfe hinter Veranstaltungsreihen wie dem "Schwärmertanz" und "Tummeln". Er war eine Zeitlang der Kopf hinter der Booking-Agentur Whitebox, bevor es ihn zu den Jungs von Goodlivin Berlin als Teammitglied, Booker und Artist zog. DJ-Technik kennt er nicht nur von Außen, ganz im Gegenteil er repariert und überholt derweil mehr Geräte, als er wohl selbst bespielt. Klar hat er auch noch einen richtigen Job: Er ist Vertriebler in einer Distribution für, wen wundert es, DJ- und Veranstaltungstechnik. Whole lotta Nerdie. Catch me: #ilovetechshit
Musikalischer StatusProfessionell
KünstlernamePauls Büro
Meine BandsPauls Büro
Einflüssealles, was mich umgibt.
Im Web

Soundcloud Feed

Mein Equipment

Allen&Heath Xone:92
Pioneer CDJ-2000NXS
Technics SL-1210 MKII
Eventide Time Factor
Pioneer Toraiz SP-16
Roland Tr-8
AIAIAI TMA-2

Meine neusten Kommentare

Hi Michael, was ich dir sagen kannst ist, dass es hier keine Auffälligeiten gab. Der Technics ist da tatsächlich weit vorn und es kommt erst zur Übertragung auf den Toarm bei starkem Klopfen und dann im tieffrequenten Bereich. Negativ aufgefallen ist es mir beim Stanton ST-150 M2 oder STR-8M2. Der resonierte massiv auf der durch die Metalloberfläche. Dazu gibt es glaube ich auch Soundbeispiele im Test.. Ich hab den VL12 leider nicht mehr hier, sollte sich das aber ändern, mach ich Aufnahmen und gebe dir eine Info! Resonanzen gab es meiner Erinnerung nach keine, das wäre mir aufgefallen. Ob er natürlich so dermaßen "übertragungsfrei" wie der Technics ist, weiß ich nicht mehr genau, da müsste man tatsächlich mal gegen messen mit einem relativ gleichen Versuchsaufbau. Sagen wir: Bierflasche aus 30 cm :) Ok, das vielleicht nicht, aber versprochen, wenn ich den noch einmal hier habe, liefere ich das nach.
Hi Roman, ja, genau, die Striche haben die selbe Funktion wie die kleinen Punkte. Bei Wechsel von 33 zu 45 RPM ändert sich auch das "Licht", aka die LEDs die Frequenz. Stehende Strich signaliseren dann die 0 % Pitch-Position.
OEM bedeutet original equipment manucaturer. Dies wird in vielen Branchen benutzt. Es gibt einen Hersteller von Produkten, der diese nach Kundenwünschen in Aussehen und Funktionsumfang häufig ein wenig baukastenmäßig für eine Firma fertig. Die aktuellen DJ-Plattenspieler stammen z.B. nahezu alle von der Firma Hanpin, entwickelt in Taiwan, produziert in China - auch wenn der Name einer Herstellers im DJ-Bereich auf dem Gerät steht. Ebenso kennt man es von Küchengeräten, Kühlschränken oder Waschmaschinen. Selbst bei KFZs steckt ja häufig unter einem Porsche, Audi, VW und Skoda dieselbe Technik.

Report: Quo Vadis Traktor DJ?

am 08.02.2018 19:37 Uhr
Ja da sind derweil andere Anbieter an Traktor vorbeigezogen. Bei Rekordbox kein Problem, ich glaube am CDJ sogar im laufenden Betrieb möglich das Beatgrid zu verschieben, sicher aber im gestoppten Track. Daher wird es umso spannender, ob Traktor noch einmal einen Angriff plant. Wenn nicht, wird die Software untergehen und irgendwann nur noch als Wegbereiter für vieles gelten, nicht mehr aber als einer der derweil ja großen drei.
Vermutlich kein OEM, Anzeichen dafür sind keine zu finden. Gleichlaufschwankungen <0,05 %. Resonanzverhalten im Betrieb sehr gut, keine Auffälligkeiten. Füße mit mehr Federweg als Technics, alles andere hängt primär von der Positionierung im Club ab.
NAMM Show 2018 bei AMAZONA.DE

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