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Moogfeld

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Mitglied seit: 04.08.2010

AHU Punkte: 174

Kommentare: 45

Erfahrungsberichte: 1

Augsburg

MusikrichtungenAmbient, Elektronic
Über michSeit 1986 bin ich vom Synthvirus befallen und werde wohl bis zu meinem Ableben nicht mehr davon befreit werden. Leider bleibt neben Familie und Beruf viel zu wenig Zeit für mein Hobby. Neben dem musikalischen Aspekt interessiert mich auch die technische Seite an der Materie, da ich in der Elektrotechnik auch meine berufliche Heimat habe. In meiner heimischen Bastelstube konnte ich von daher schon so manches Vintage-Teil wieder zum Leben erwecken. Neben Synthesizern habe ich auch ein Faible für alte Combo Orgeln aus den 60er und 70ern (Philicorda, EKO etc.)
Musikalischer StatusHobby
EinflüsseJMJ, Depeche Mode, Vangelis, TD

Mein Equipment

Roland JP 8000
Roland JP-8000
Acces Virus Ti Polar
Korg King Korg
Roland JD 800
Oberheim OB-12
Studiologic Sledge 2
Ensoniq ESQ 1
Novation Nova
Novation Ultranova
Oberheim Matrix 1000
Roland JX8P
Waldorf Micro Q
Alesis Andromeda
Einiges andere an 80er Vintage Synths
Behringer Deepmind 12
Casio CZ1 und 5000

Meine neusten Kommentare

Na, ich weiß nicht, der Deepmind 12 steht bei mir seit Anfang 2017 im Studio und ich find den auch wirklich Extraklasse.........ja, wäre da nicht mein Andromeda wäre er für mich fast ein Gerät für die Insel. Entgegen einiger früherer Bemerkungen meinerseits kann er zwar charakteristisch einen Juno 60/106 doch nicht ganz substituieren, setzt jedoch durchaus ganz fett auch auf Augenhöhe seine eigene Duftnote. Und genau hier sollte Behringer den Pulli weiterstricken........im Klartext: neue eigene Wege gehen, anstatt den ewigen "Lichtgestalten" vergangener Tage nachzueifern. "I did it my way" ist in der Nachhaltigkeit viel kreativer und lohnender als "copy and paste"....was auch schon höchst dotierte Doktoren in der Vergangenheit zu spüren bekommen haben. Hey Uli, jetzt mach mal was eigenes!!!!!!!!!
Nein, hast schon recht, das kann es nicht wirklich, Meilensteine werden auch erst über die Zeit geschaffen, ob das System 8 also wirklich einen Kultstatus erlangen wird, ist noch offen, und kann uns erst die Zukunft zeigen....leider sind ja alle neue Sachen heutzutage so schnelllebig und morgen schon wieder vergessen. Ich bin mit der Liste ansonsten auch schon ganz zufrieden, wie unten schon mal vorgeschlagen, könnte man den JX3P (mit PG200) evtl. noch mit reinpacken, der unterscheidet sich vom 8/10er-Sound doch deutlich und war als Nachfolgesystem zur Juno-Serie damals auch für einen langen Zeitabschnitt so eine Art Volkssynth.
Noch ein kleiner Vorschlag von meiner Seite (natürlich mit einem kleinen schelmischen Grinsen im Gesicht): System 8. Ist zwar von der Materialanmutung ein Rundum-Plastebomber, aber das Konzept und den Sound find ich aktuell doch sehr großartig!
Das sehe ich ähnlich: einen JV1080 hab ich auch noch in meinem Rack, klangpalettentechnisch durchaus eine Eierlegende Wollmilchsau, aber für die „Hall of Fame“ fehlt mir hier der direkte Zugriff aufs Klanggeschehen, also das passende kreative Userinterface. Synthies ohne ordentlich Fader und Regler haben einfach die Tendenz zur statischen Presetschleuder, wogegen ich z.B. bei meinem JD800 permanent am tweaken und verändern bin.....da ist dann alles automatisch viel dynamischer, einfach weil die ganze Welt zur Selbstgestaltung direkt vor der Nase liegt. Jedenfalls ist für mich bei einer Top-Listung auch die direkte Klanggestaltung an der Maschine wesentlich von Bedeutung.
Na, hoffentlich ist die Qualitiät der Klaviatur des „Essential“ dieses mal besser als es bei den KeyLabs 25/49/61, der Fall war.... Mit diesen verbindet mich nämlich eine ausgeprägte Hassliebe: Auf der Habenseite stand immer die wertige Materialauswahl, also das Metallgehäuse mit den Holz-Seitenteilen und die prima Abstimmung auf das Analog Lab, aber die Klaviatur ging bei meinen beiden KeyLabs immer pünktlich nach Ablauf der Garantie über den Jordan: urplötzlich nach oben hochstehende Tasten und/oder Tasten die komplett ihren elektronischen Dienst versagten. Haptisch war die Tastatur zwar ok, aber von der mechanischen Stabilität war es beide male eine Katastrophe. Und wer sich dann ein bisschen im Netz umsah, erkannte auch schnell, dass es sich hier um keine Einzelfälle handelte. Leider ist die geile Analog Lab Software ohne passenden Controller nicht einmal halb so spassig, von daher gehe ich evtl. noch einmal eine Ehe mit einem Essential ein.....in der Hoffnung dass Arturia hier ein „Learning“ hatte....für Langlebigkeit nehme ich dann auch gerne das Kunststoffgehäuse und den fehlenden Aftertouch in Kauf.

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