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Moogfeld

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Mitglied seit: 04.08.2010

AHU Punkte: 117

Kommentare: 30

Erfahrungsberichte: 1

Augsburg

Musikrichtungen Ambient, Elektronic
Über mich Seit 1986 bin ich vom Synthvirus befallen und werde wohl bis zu meinem Ableben nicht mehr davon befreit werden. Leider bleibt neben Familie und Beruf viel zu wenig Zeit für mein Hobby. Neben dem musikalischen Aspekt interessiert mich auch die technische Seite an der Materie, da ich in der Elektrotechnik auch meine berufliche Heimat habe. In meiner heimischen Bastelstube konnte ich von daher schon so manches Vintage-Teil wieder zum Leben erwecken. Neben Synthesizern habe ich auch ein Faible für alte Combo Orgeln aus den 60er und 70ern (Philicorda, EKO etc.)
Musikalischer Status Hobby
Einflüsse JMJ, Depeche Mode, Vangelis, TD

Mein Equipment

Roland JP 8000
Roland JP-8000
Acces Virus Ti Polar
Korg King Korg
Roland JD 800
Oberheim OB-12
Studiologic Sledge 2
Ensoniq ESQ 1
Novation Nova
Novation Ultranova
Oberheim Matrix 1000
Roland JX8P
Waldorf Micro Q
Alesis Andromeda
Einiges andere an 80er Vintage Synths
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Meine neusten Kommentare

Superbooth 17 Preview: Novation Peak

am 20.04.2017 14:21 Uhr
Peak? Sehr cool !!!!! Indes wird meine Wunschliste für 2017 wird immer länger: System 8, Rev. 2, Quantum....nun auch noch Peak ...........muss jetzt mal nen Termin mit meiner Bank machen. Und überhaupt, wie erklär ich das alles meiner Frau? Schöne, aber auch schwierige Zeiten!
Sehe ich genau so wie SON OF MOOG: meinen Juno hab ich seit der DM 12 da ist, fast gar nicht mehr am Draht, der DM 12 schafft jetzt das und noch vieles mehr mit Bravour im Alleingang weg. Dass dieses super Gerät hier immer wieder unberechtigt in den Sumpf gedrückt wird, finde ich einfach nur unobjektiv und schlecht. Nun zum Quantum, um den es hier eigentlich geht: ich bin einigermaßen überrascht, dass Waldorf wieder Mut zu etwas ganz Großen hat, denn ich habe mal gelesen, dass der damalige Kollaps von Waldorf mit unter von den großen Projekten, welche viel Entwicklungskosten verschlangen und wenig Stückzahlen hergaben verursacht war (Wave, etc.). Deshalb wollten sich die Jungs nach der Wiederauferstehung gezielt auf gute und bezahlbare Hardware mit breiten Absatzchancen konzentrieren. Aus diesem Blickwinkel wünsche ich den Waldorfern mit dem Quantum jeglichen Erfolg und kein Déjà-vu-Erlebnis.
Hallo Kyotonic, das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Der DM12 ist ganz klar als Reinkarnation der Juno 6/60/106 er Serie zu sehen, die allesamt bekannterweise ebenso nur einen DCO mit Sägezahn und Rechteckwelle (+Suboszi) im Bauch hatten und sich trotzdem zu einer Art „State of the Art Klangkult“ etablieren konnten. Aus diesem Spektrum gesehen, bietet der DM12 in jeder Hinsicht etwas mehr und an manchen Ecken auch sehr viel mehr als die "Urahnen", ein Juno für das 21. Jahrhundert eben. Und wenn ich mir (selbst Juno Besitzer) die Klangbeispiele anhöre, macht der DM12 einen unglaublich guten Eindruck: sahnig, butterweich, lebendig, Weite und Tiefe, und gar nicht statisch wie so manch andere (zu cleane) Analogneuerscheinungen -- und ich meine: mit deutlich erkennbarem Juno Klangcharakter! So war er gedacht und so muss man ihn sehen. Er will uns sagen: „Ich bin kein ICHKANNALLESSYNTH aber was ich kann fetzt!“. Dazu noch die wertige Materialauswahl und die offensichtlich gute Tastatur, als Paket für lappige 1200€. Ehrlich, ich verstehe eure Kritik daran und grundsätzlich die Quervergleiche zum (auch schönen aber teureren) REV2 nicht. Folgendes noch: der REV2 ist sicherlich eine Art Reaktion seitens DSI auf den DM12. Umkehrschluß: ohne den DM12 hätte es den REV2 mit all seinen Features wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt und in dieser Form nicht gegeben!
Hallo Kyotonic, mal ehrlich, die Anmerkung: "DSI/Sequential: Die Synthese-Spezialisten Behringer: Die Billigheimer" kann man so doch auf gar keinen Fall stehen lassen! In Anbetracht aller Anstrengungen der Fa. Behringer (namentlich auch Uli Behringer), die als Newcomer auf dem Gebiet des Synthesizerbaus ein derart Top Erstlingswerk wie den DM12 hingelegt hat, finde ich diese Aussage unangemessen und auch ziemlich polarisierend. Der DM12 ist ein super Teil und gar nicht billig gebaut, sondern überraschend wertig und wird nun aufgrund des Vorhandenseins eines REV2 auch definitiv nicht weniger wertiger bzw. schlechter. Der REV2 ist sicherlich ebenso eine super Kiste und Dave erfüllt damit auch alle bisher noch offenen Wünsche, die der P8 nicht bieten konnte --- wirklich auch sehr cool. Beide liegen jedoch klanglich auseinander, ergänzen sich eher, als dass sie gegenseitig um die Käuferschaft buhlen müssten. UND: BEIDE PRODUKTE HABEN IHRE BERECHTIGUNG! Ich denke alle Analog Fans können momentan einfach nur glücklich sein über das mittlerweile wieder bezahlbare Angebot an analogen Polysynths. Schwarz gegen weiß, links gegen rechts, oben gegen unten, Äpfel gegen Birnen, das ist doch alles nur Tinnef, mich freut die Vielfalt! Und wenn später mal beide in meinem Studio rumpurzeln, habe ich auch kein Problem!
Für mich die absolute Spitze in der Pyramide der analogen polyphonen Synthesizer. Von der klanglichen Qualität als auch hinsichtlich der möglichen Klangpalette aktuell immer noch ohne Konkurrenz und zudem (noch) bezahlbar. Mir fällt auch heute noch nach jeder Session die Klappe runter, wie knackig, prägnant, breit und dabei auch vielschichtig der „Andy“ tönen kann. Die stellenweise oben genannten technischen Probleme kann ich bei meinem Gerät nicht feststellen, lediglich eine Hand voll Potis/Encoder sind inzwischen etwas leichtgängig und verursachen die ein und anderen Parametersprünge und die Hintergrundbeleuchtung ist auch nicht mehr so helle---sind jedoch nur Kleinigkeiten, alles nicht schlimm. Alle Analogen die mir je zur Verfügung standen (darunter auch echte Klassiker wie Synthex), können dem Andromeda nicht das Wasser reichen, für mich DER Analogsynth für die Insel. Einziges Manko: Der Andromeda ist durchaus komplex, für manch gewünschte klangliche Nuance benötigt man manchmal eine Ewigkeit.
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