Test: AKG K612 Pro, Kopfhörer

19. August 2013

Der neue Kopfhörer aus Wien ist da

Nachdem wir vor Kurzem bereits den neuen AKG Kopfhörer K712 Pro auf Amazona.de vorstellten, stand uns kurz danach der AKG K612 Pro zum Test zur Verfügung. Dieser wurde auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse zusammen mit dem größeren Bruder K712 Pro vorgestellt. Hier nun der Test des K612 Pro.

AKG K612 Pro

AKG K612 Pro

Aussehen und Aufbau

AKG bewirbt den K612 Pro als Kopfhörer für Einsteiger und angehende Profis, sprich all diejenigenm die Musik nicht nur hören, sondern auch selbst machen wollen. Egal ob für den Heimgebrauch, den ambitionierten Feierabendmusiker oder den Semiprofi – da soll der K612 Pro hingehören. Optisch kann der AKG K612 Pro gut überzeugen und fällt vor allem durch die rohe Grundkonstruktion auf. Erster Blickpunkt sind die zwei quer laufenden Bügel und das sich darunter befindliche Kunstlederband, was direkt auf dem Kopf seines Besitzers aufsitzt. Zu den Ohrmuscheln hin geht das Lederband in eine Kunststoffverbindung über, die letztendlich zusammen mit den oberen Bügeln die Gesamtkonstruktion des Kopfhörers zusammenhält.

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Forum
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    Lopez  

    Was für ein Testbericht… ein Vergleich mit anderen Kopfhörern wäre wirklich eine Bereicherung gewesen. So ist der Bericht irgendwie… leer.

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    Matt2KH

    Die Bewertungen zu diesem Kopfhörer sind wirklich mysteriös. Zunächst einmal gibt es so gut wie keine, alle halten mucksmäuschenstill, dennoch wird dauernd irgendwo über ihn gequasselt, dann wird er wie hier ohne weitere Erfahrungsberichte von Lesern total grottig bewertet, andererseits kann er gar nicht so schlecht sein, wenn er sich nicht vom fast gleichen Vorgänger verschlechtert hat.

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      Matt2KH

      Ich kann nur sagen, die Audio-Community enttäuscht wie immer auf ganzer Linie. Nirgends gibt es so viele „Experten“ und so wenig Nützliches.

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    AMAZONA Archiv

    Da hier in der Tat wenig über den Kopfhörer im Alltagsbetrieb berichtet wurde, mal ein paar Zeilen von mir:

    Ich habe den K612 Pro seit mehr als einem halben Jahr im Einsatz.
    Vorher hatte ich als Hauptkopfhörer den 601er im Einsatz, der (ähnlich wie im Test beschrieben) nicht ganz so knackig rüberkommt und im sehr tiefem Frequenzbereich etwas matscht.
    Der 612er ist hier prägnanter, und das in gleichbleibender Qualität bis in die hohen Frequenzen.
    Ein „Zurücktreten“ der Mitten kann ich nicht bestätigen; auch hier klingt er meiner Meinung nach sehr präzise und neutral.

    Als ich mir den 612er zugelegt habe, hatte ich auch noch den neuen K712 Pro für den A/B-Vergleich ausgeliehen, und hier waren die Unterschiede (zumindest für meine Ohren) so minimal und allenfalls im Subbassbereich, der beim 712er noch eimal besser aufgelöst ist, hörbar, sodass sich für mich der Preisunterschied nicht gerechnet hat.
    Der Tragekomfort ist übrigens bei beiden (AKG-typisch) hervorragend.

    Einziges Manko (aber auch das ist hier erwähnt) ist das festinstallierte Kabel, ansonsten ist es ein großartiger Kopfhörer.

    Aber wie so oft: Selbst ausprobieren und miteinander vergleichen.
    Ich selbst bin seit zig Jahren AKG-Fan, weil sie mir im Vergleich zu z.B. Beyerdynamic ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

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