Test: Beat Kangz Electronics, Beat Thang, Drum Machine

4. Juli 2012

Workflow für Sample-basiertes Beat-Bauen

Schon seit ein paar Jahren geistert eine Drummachine mit seltsamem Namen durch durchs Internet und über NAMM-Shows: Beat Thang. Mit gehöriger Verzögerung ist das Kleingruppenprojekt nun verfügbar und wird sogar von einem großen deutschen Vertrieb in Umlauf gebracht.

Dat Schlag Dang

In hiesigen, aber auch englischsprachigen Foren wurde Beat Thang bislang eher misstrauisch beäugt, man störte sich vor allem an der zielgruppengerechten und recht vollmundigen Präsentation. Dabei sollte der Hintergrund eigentlich jedem Musiker sympathisch sein. Drei Producer/DJs aus dem Hip Hop/R’n’B-Umfeld hatten die Idee, eine Sample-basierte Drummachine für Live, aber auch zum Produzieren 100%ig nach ihren eigenen Vorstellungen zu realisieren. Wovon andere höchstens träumen oder nur einen Zettel vollkritzeln, haben sich die Beat Kangz vorgenommen und in die Tat umgesetzt. Abgesehen von einer Kooperation mit Zoom vor einigen Jahren, wo die Beat Kangz Sounds und Pattern für die Streetboxx SB-246 beigesteuert haben, handelte man jenseits der etablierten MI-Branche. Dass sie darüber ihre musikalische Herkunft und Identität nicht vergessen, ist klar. Sie haben zielstrebig ihr Dang -äh- Ding durchgezogen. Das finde ich respektabel, da stört mich auch keine „Yo, what’s up“-Attitüde.

Beat Box

Das kompakte Gerät macht einen guten Eindruck. Beat Thang hat ein solides Metallgehäuse und ein erstaunliches Gewicht, was auch durch den eingebauten Akku bedingt ist. Mit der Maschine kann man wie mit einem Laptop für ca. 3 bis 4 Stunden Netz-unabhängig arbeiten. Die Oberfläche wird von einem Smartphone-ähnlichem Display (kein Touchscreen) sowie blau leuchtenden Tasten und Drumpads dominiert. Diese Lichtorgel kann von sanft bis grell eingestellt oder auch ganz deaktiviert werden, das Display bleibt immer gleich hell. Links und rechts oben sitzen zwei Alpha-Dials mit Druckfunktion und zwei Up/Down-Tastern, die zusammen mit vier Funktionstasten die Dateneingabe der Displayanzeigen übernehmen.

Als Spielhilfen sind seitlich ein Pitchbender und ein Mod-Wheel angebracht. Bei letzterem handelt es sich eigentlich auch um einen Bender, jedoch ohne Rückstellfeder. Neu ist diese Idee nicht (RY30: feel the wheel), aber mit der seitlichen Positionierung sind die beiden Bender angenehm zu bedienen. Beim gesamten Oberflächenkonzept hat man offenbar an ergonomisches Arbeiten gedacht, auch mit den Alpha-Dials operiert man flüssig.

Audioanschlüsse

Die Aufgabenteilung ist klar. Unten sind 13 Drumpads in Keyboardanordnung, die „formal“ an den ASR10 erinnern, in der Mitte Transport-, Spuranwahl-, Mixer- und Systemtasten, oben das Display, worüber tiefer gehende Operationen ausgeführt werden. Da sieht man fix durch.

Auf der Rückseite gibt es Licht und Schatten. Neben einem Stereo-Out sind auch zwei separate Kopfhöreranschlüsse vorhanden. Die Lautstärken dieser drei Ausgänge können einzeln geregelt werden, allerdings nur über ein Menü, Potis gibt es nicht. Ein echtes Manko ist, dass die Einstellungen nach dem Ausschalten zurückgesetzt werden.

Einzelausgänge oder Digital-I/O glänzen durch Abwesendheit. Dafür gibt es 2x USB als Computeranschluss und für Speichermedien sowie zwei SD-Card-Slots (bis 32 GB), die für Samplespeicherung vorgesehen sind, denn Beat Thang kann nicht nur Samples importieren, sondern auch selbst samplen. Der Eingang kann wahlweise Mikrophonpegel (XLR) oder Line-Pegel (Stereoklinke) aufnehmen. Mit MIDI-I/O, Fußschalterbuchse und K-Lock-Port ist die Rückseite dann auch schon voll.

Strukturelles

Beat Thang ist ein Sampler mit 246 MB RAM (laut Anzeige). Ich vermute, es sind intern 256, wovon 10 MB für das OS abgezwackt werden. Das ist zwar im Vergleich zu Computern wenig, aber immerhin fast das Doppelte an RAM der aktuellen MPC-Modelle. Auf einem internen Medium sind Sounds vorinstalliert, wovon sie geladen und in Kits organisiert werden. Ein Kit besteht aus bis zu 8 Bänken. Mit Bank ist eine Belegung der 13 Pads gemeint. Das „Keyboard“ kann also über 8 Oktaven transponiert werden. Ein Pad kann bis zu 16 Layer fassen, die auch als Velocity-Switches genutzt werden können. Für tonal spielbare Klänge lassen sich Keyboardzonen frei definieren. Insgesamt ist Beat Thang 16-kanalig, kann also extern über 16 MIDI-Kanäle bzw. mit 16 Spuren vom internen Sequencer angesteuert werden. In der Summe ergibt das maximal 8x13x16 Sounds (und ggf. x16 Layer) pro Kit/Pattern. Also wenn das nicht reicht …

Pattern sind maximal 200 Takte lang, in der Praxis arbeitet man aber wohl eher mit 16 oder weniger. Diese Pattern werden in Songs zusammengefasst. Für die 16 Spuren bzw. Kanäle gibt es einen einfachen internen Mixer, den man braucht, weil Einzelausgänge fehlen. Neben Volume und Panorama kann hier auch man auch die Anteile von drei Send-Effekten sowie ein einfaches Filter (wahlweise Low, Band, High, Notch, Shelf, Peak) einstellen, so dass zusammen mit einem Dynamic-Effekt immerhin ein rudimentärer Mix möglich ist.

Displayanzeige Pattern-Mode

Soundpool

Beat Thang hat über 3.000 Sounds – quas i- an Bord. Die Samples sind nicht in einem ROM, sondern auf einem internen Medium abgelegt, von dem aus sie geladen werden müssen. Das ist zwar kein direktes Zugreifen wie bei einer ROM-basierten Groovebox, aber wenn man für ein neues Kit z.B. Bassdrums mit den Up/Down-Tasten nacheinander anwählt, werden diese so fix geladen, dass man keine Verzögerung wahrnimmt.

Der Content besteht aus Drums & Percussions, FX-Sounds, Stabs, Vocals und spielbaren Instrumenten. Zum Auffinden ist alles in Soundkategorien unterteilt: Kicks, Snares, Hihats usw. Die Percussions sind ebenfalls gruppiert, hier gibt es viel Latin-Zeug sowie asiatische und afrikanische Trommeln. An dieser Stelle wäre eine weitere, übergeordnete Ebene für Drums, Percussions, Instrumenten und SFX sinnvoll, da alles nach dem Alphabet angeordnet ist. Das ist bei der Zusammenstellung eines Kits manchmal unpraktisch, wenn man von Kick nach Snares nach Cymbals über mehrere Stationen wechseln muss.

Erwartungsgemäß ist der Soundpool auf Hip Hop und R’n’B zugeschnitten. Hier findet man so gut wie keine Standard- oder Dance-Drums. Solche Sachen muss man bei Bedarf selbst importieren. Aber das was drin ist funktioniert hervorragend für Black Music. Die Drums sind „phatt“, d.h. entsprechend aufbereitet, ohne jedoch überproduziert zu wirken. An den Kicks, Snares, Hihats usw. hat man reichlich Auswahl von modernen, Genre-typischen Sounds. Das hat Druck und Charakter, ist aber nicht derart wiedererkennbar, dass man die Drums nur einmal einsetzen könnte. Im Gegensatz zu den Drums der Zoom Streetboxx, die seinerzeit von den Beat Kangz bestückt wurde, hört man hier nur wenig Bekanntes. Klar gibt es auch schon gehörte Maschinenklänge, aber der überwiegende Teil scheint aus dem eigenen Studioarchiv der Produzenten zu stammen. Viele Sound sind akustischen Ursprungs, wurden dann jedoch satt bearbeitet. Analogdrums stammen oft aus der TR808 oder lehnen sich an diese an, sie sind eher warm und druckvoll, als hart und krachend.

Als Ergänzung des Soundpool gibt es mittlerweile einige Expansion-Packs mit jeweils mehreren Hunderten Sounds sowie Kits und ggf. Pattern, die sich ebenfalls überwiegend im Black Music-Kontext bewegen.

2x USB und 2x SD-Card – und K-Lock Port gegen Gangsterrapper

Bei den tonalen Sounds finden sich Multisamples, die zusammen als Instrument geladen werden können. Speziell Keyboards, Strings und Synths klingen somit über weite Bereiche besser und lassen sich dank des Mini-Keyboards auch besser einspielen als über eine 4x4er Pad-Anordnung, wie man sie bei der MPC oder diversen MIDI-Pad-Controllern sonst hat. Bei Bässen oder Guitar-Chords reichen in der Regel natürlich einzelne Samples. Auch hier dominieren Sounds mit Charakter. Inwieweit man Steps, Cords, FX und Vocals einsatzfähig und sinnvoll findet, hängt vom Geschmack ab. Sie machen jedoch nur einen Teil der Sounds aus, flexiblere Drums, Percussions und Instrumente sind klar in der Überzahl. Den Rest kann man sich selbst samplen oder laden.

Selber Samplen

Damit man mit Beat Thang wirklich autark arbeiten kann, lassen sich Samples nicht nur importieren, sondern mit dem Gerät auch aufzeichnen. Der Eingang verträgt Mic- und Line-Signale, letztere auch stereo. Der Samplevorgang wird rein manuell ausgeführt, Threshold oder MIDI-abhängiges Starten ist nicht vorgesehen, ebenso wenig Sampling-on-the-fly, da die Sequencer-Tasten zur Bedienung des Samplers benötigt werden. Jedoch lassen sich die internen Effekte bei Bedarf direkt mitsamplen, was sich besonders bei speziellen Effekten anbietet, die man nicht für den internen Mixer, sondern nur auf einzelnen Sounds braucht.

Sample-Edit beschränkt sich auf das Nötigste: Start&End, Normalize, Gain. Speziell beim Schneiden gibt es ein echtes Manko, die graphische Darstellung kann nicht gezoomt werden. Man muss mehr nach Gehör arbeiten. Das ist zwar grundsätzlich möglich, bringt aber so gut wie immer minimale Latenzen mit sich. Schließlich sind noch einfaches Timestretching und Pitchshifting vorhanden. Die altertümliche, prozentuale Angabe ist bei Tempoveränderung aber nicht sehr komfortabel. Die Sample-Sektion deckt also nur die Basis ab. Natürlich kann man damit prinzipiell alles erreichen, doch mit einem Softwareeditor und Sampleimport arbeitet man wesentlich effizienter und detaillierter.

seitlicher Pitch-Bender

Soundedit

Jedes Sample kann auf seiner zugewiesenen Taste/Note mit den wichtigsten Funktionen editiert werden: Volume, Pan, Pitch und Trigger. Zur Klangformung stehen ein Lowpassfiter und eine Volume-Hüllkurve zur Verfügung. Leider gibt es für das Filter keine Hüllkurve oder gar einen LFO. Start- und Endpunkt sowie eine Voice-Group, etwa für Hihat oder Percussion-Paare, die sich gegenseitig abschneiden sollen, können definiert werden. Hier findet auch die schon erwähnte Einstellung von Layer, Velocity-Switches und Keyboard-Zonen statt. Dazu kann für jede Taste individuell der Send-Anteil für Delay und Reverb festgelegt werden.

Effektsektion

Ähnlich wie Sampling und Edit sind auch die Effekte recht einfach gehalten und leicht bedienbar. Jeder der vier Effektblöcke hat einen eigenen Aktivierungstaster. Freak ist für Modulations-FX wie Phaser, Flanger, aber auch Distortion, Reverse und Filter zuständig. Das synchronisierbare Delay und der Hall bieten nur die zu erwartenden Grundfunktionen. Die Klangqualität würde ich eher als Durchschnitt bezeichnen, für Live ist das ok, mehr aber auch nicht. Mit DAW-eigenen Plug-ins bekommt man Besseres hin.

Im Gegensatz erzeugt der Dynamikprozessor Bang, der Limiter und EQ vereint, einen ordentlichen Schub und Speaker-Effekte, wenngleich allzu krasses Verbiegen hiermit nicht erreicht wird. Die Effektsektion rundet das Gerät nur ab, zum exzessiven Sounddesign taugt es kaum. Unpraktisch ist, dass Effekteinstellungen zwar gespeichert werden können, jedoch nicht zusammen mit den Pattern.

16-Spur-Sequencer

Der Sequencer bietet 16 Spuren pro Pattern, die maximal 200 Takte haben können. Bezüglich Taktarten (als ob Hip Hop etwas anders als 4/4 kennen würde), Quantisierung und Swing sind alle gewünschten Einstellungen möglich, natürlich ist auch Mute und Solo für die 16 Spuren vorhanden.

Beat Thang beschränkt sich auf Realtime-Programmierung, Lauflicht- oder Step-Programming sind nicht vorgesehen und auch nicht für ein Update angekündigt. Hier ist man ganz auf das MPC-mäßige Einklopfen von Beats fixiert. Die Pads reagieren ansprechend und setzen Dynamik gut um, sind jedoch ein wenig laut. Mit der Roll kann man quantisierte Noten automatisch eingeben, ähnlich dem bekannten Note Repeat.

Das rein manuelle Einspielen hat sowohl seine Berechtigung wie auch seinen Reiz, jedoch fehlt ein präzises Werkzeug zur nachträglichen Editierung einer Sequenz, denn Noten können nicht verschoben oder variiert, sondern nur gelöscht und neu eingespielt  werden. Damit ist der Sequencer einerseits funktionell eingeschränkt, anderseits aber auch sehr einfach und reibungslos zu handhaben.

Die mitgelieferten Pattern drehen sich zu 98% um Hip Hop und R’n’B, ein paar House- und Electro-Beats machen den Rest aus. Die Grooves orientieren sich am aktuellen Stil, wirken mitunter etwas leer und unspektakulär, aber sie sind ja auch für Rap bzw. Gesang gedacht und nicht als Instrumental-Tracks.

im Dunkeln leicht zu finden

Beat Thang Virtual – BTV

Da ich nur ein Messevorführmodell zum Test hatte, stand mir leider nicht die dazugehörende Beat Thang Software zur Verfügung. Deshalb hier nur die Fakten. Die Drummachine wird zusammen mit einer Plug-in-Version seiner selbst ausgeliefert, die Software ist aber auch separat erhältlich (derzeit nur online). BTV ist die 1:1-Umsetzung der Hardware. Damit umgeht man elegant die Probleme einer Integrationslösung via USB (Latenz, Treiberkonflikt). Projekte können zwischen BTV und Beat Thang beliebig ausgetauscht werden, die Hardware kann auch als direkter Controller für das Plug-in eingesetzt werden. BTV gibt es als VST- und AU-Plug-in, unterstützt jedoch nur 32 Bit. Die Software entspricht, bis auf einen übersichtlicheren Browser, in allen Punkten der Hardware, inklusive Sequencer und Sampling, hat aber ebenfalls keine Einzelausgänge. Das ist zwar durch die Kompatibilität zwischen Hard- und Software begründet, stellt aber eine echte Einschränkung dar, die man hätte lösen können und sollen.

Die Alternative zum Plug-in ist der Export von 16 bzw. 24 Bit WAV-Files der gesamten Pattern oder Einzelspuren, um damit als Loops z.B. in Ableton Live der NI Traktor weiter zu arbeiten.

MPC vs. BT

Der Vergleich zur Akai MPC liegt natürlich nah: Sample-fähige Drum-Maschinen mit Pads zum Einspielen gibt es ja nicht all zu viele. Den Lauflicht-orientierten Electribe ESX lassen wir mal außen vor. Aber auch MPC und Beat Thang unterscheiden sich doch in einigen Punkten deutlich. Beat Thang kann mit größerem RAM, SD-Cardslots und einer wesentlich höheren Polyphonie aufwarten. Internes Akku, großes Display und Plug-in sind auch nicht zu verachten.

Bei den MPCs hat man erst einmal die Wahl zwischen vier Modellen. Außer der kleinen 500 kann man mit den MPCs über vier MIDI-Outs ein ganzes Setup ansteuern, und es gibt Einzelausgänge sowie Digital-I/O. Auch bzgl. der Bedienung sind die Konzepte verschieden. Bei den MPCs sind die Pads auch für Mute oder Track-Anwahl zuständig, bei Beat Thang gibt es dafür separate Tasten, was eine Umschaltung erübrigt. In der MPC kann man den Sequencer schrittweise editieren und per Next Sequence mit mehreren Sequenzen jammen, während man bei Beat Thang mit nur einem (langen) Pattern arbeitet oder den Song-Mode laufen lässt. So könnte man die Liste noch lange fortsetzen: 16 vs. 4 Layer, 4 vs. 2 Effekte … Man sieht, es gibt Vor- und Nachteile bei beiden Konzepten. Nur beim Einhaken von Beats finde ich, dass beide einen gleichwertigen Workflow bieten, wenn auch das Einspielen von Melodien und Basslines mit dem BT-Keyboard besser geht.

Fazit

Das Fazit fällt nicht ganz leicht. Sicherlich bräuchte man länger Zeit, um das Gerät wirklich einschätzen zu können, ein paar Testtage geben da nur einen ersten Eindruck. Grundsätzlich ist Beat Thang eine gute Maschine für Sample-basiertes Arbeiten. Beats sind schnell „gebaut“, und für Black Music hat man massig Sounds gleich an Bord. Doch an einigen Stellen gibt es wirkliches Verbesserungspotential, und an den fehlenden Einzelausgängen kann man sich zu Recht stören. Der Vergleich mit einer MPC hinkt zwar wie gesehen, aber preislich kommt man selbst mit einer MPC2500 günstiger und die teurere MPC5000 (derzeit ca. 1.500,- Straßenpreis) besitzt neben einer Anzahl Reglern und Fadern sogar einen VA-Synth. Aber wenn man sich mit den MPC-Eigenheiten noch nie so recht anfreunden konnte, ist Beat Thang eine durchaus potente Alternative für das Rechner-unabhängige Arbeiten – und ist trotzdem der DAW eng verbunden.

Plus

  • guter Workflow für Sample-basiertes Beat-Bauen
  • Pads wie ein Keyboard angeordnet
  • separate Tasten für Track-Anwahl/Mute
  • großer Soundpool für Hip Hop & R’n’B
  • inklusive Plug-in-Version
  • ca. 3-4 Stunden Akku-Betrieb
  • kompaktes, solides Gerät

Minus

  • keine Einzelausgänge (auch nicht im Plug-in)
  • kein Step-Programming/Edit
  • keine Zoom-Darstellung der Samples
  • Ausgangslautstärken und Systemeinstellungen werden nicht gespeichert
  • Hall- und Delayqualität nur Durchschnitt
  • Effekte werden nicht zusammen mit den Pattern gespeichert

Preis

  • Beat Thang - UVP: 1.188 Euro / Straßenpreis: 999 Euro (inkl. BTV)
  • Beat Thang Virtual: 99,95 Dollar (derzeit nur online, Boxed-Version noch keine Angabe)
  • Expansion Packs: je 47,95 Dollar (online)
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