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Test: MFB Dominion Club, Synthesizer

am 15.10.2017 12:34 Uhr
Hallo, da ich den Club nicht mehr hier habe, kann ich nicht alles aus dem FF beantworten. Aber das Manual kannst du dir auf der MFB-Seite downloaden. Ansonsten soweit das: - Value ist ein nicht gerasteter Endlosregler - Werte springen, aber erst nach deutlicher Bewegung, nicht durch "antippen" - keine Angaben zu Geschwindigkeiten, LFO bis Audio - MIDI-CC aller Reglerfunktionen + einiger Parameter, die über Menü zu erreichen sind, wie Sub-OSC Volume (hier ist wohl ein Absatz beim Umformatieren des Artikels verloren gegangen?) - Cutoff mit Glättung, minimale Stufen nur bei Selbstoszillation zu hören - MIDI-Noten-Trigger für Sequence und Transpose: mach mal den Vorschlag an MFB - LFOs synchronisierbar - Tempo ist global - Scale ist die Auflösung für Arp/Seq (2 - 32)
Hallo Sigi - keine Sorge, der Blauling war bei dir schon in den richtigen Händen. 14 ist eben ein Instrument, dass zufällig auch ein Synthesizer ist. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass das mitgelieferte Sustainpedal auch wichtig im Zusammenspiel mit dem Arpeggiator ist, wo es quasi die Hold-Funktion übernimmt und es möglich macht, die gleiche Note (sogar mit verschiedenen Velocity-Werten) in einem Arpeggio mehrfach zu verwenden. Ein solches Muster kann dann auch als Sequenz abgespeichert und auf Tastendruck mit nur einem Fingerchen wieder abgespielt werden. Da steckt viel (Performance)-Potential drin.
Seite 3: "Ferner ist durch die beliebige Definition von „First“- und „Last“-Step jede beliebige Schrittanzahl pro Spur einstellbar, so dass sich polyrhythmische Muster kinderleicht erzielen lassen." ;-)
Wie im Text geschrieben gibt es sogar drei Filter. Die wurden für die ersten Demos jedoch meist nicht eingesetzt weil man sich auf die neuartigen OSC-Funktionen konzentriert hat. Das abgebildete GUI ist nicht die finale Version, da noch in der Entwicklung.
Es ist ein Stand-alone Synth, so wie auf dem oberen Bild zu sehen. Das man ihn ins Eurorack schrauben kann ist nur eine Option. Dort kann man ihn sozusagen als Synth-Voice nutzen, jedoch mit relativ wenigen CV-Möglichkeiten.

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