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Test: Beyerdynamic T 51 p, HiFi-Kopfhörer

Obwohl der T 51 p einen rechten kleinen und kompakten Eindruck macht, passt er ohne Probleme auch auf größere Köpfe. Beide Seiten lassen sich dazu um rund 4 cm stufenweise ausziehen. Seine Signale erhält der T 51 p über das beidseitig fest angebrachte Kabel, das eine Länge von ca. 120 cm hat. Nach rund 30 cm werden die von den Ohrmuscheln kommenden Kabel zusammengeführt. Das Kabel endet auf einem abgewinkelten vergoldeten 3,5 mm Klinkenstecker. Über eine Freisprecheinrichtung samt Mikrofon und Fernbedienung verfügt der T 51 p leider nicht. Diese ist jedoch gerade beim Betrieb mit einem Smartphone sehr komfortabel und wird mittlerweile von vielen Herstellern genutzt.

Stilvoll in Farbton Champagner.

Stilvoll im Farbton Champagner

Zum Lieferumfang des Beyerdynamic T 51 p gehört eine Soft-Tasche zum sicheren Transport, eine Kurzanleitung sowie jeweils ein Flugzeugadapter und ein Adapter auf 6,3 mm Klinke.

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Klang

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Hier zunächst die technischen Daten zum T 51 p. Der Übertragungsbereich zieht sich von satten 10 Hz bis hoch hinauf auf 23.000 Hz. Die Nennimpedanz liegt bei 60 Ohm (Nennbelastung 100 mW) und der maximale Schalldruck bei ordentlichen 130 dB.

Beim ersten Hören bemerkt man sogleich, dass der angegebene Bereich von 10 Hz zumindest mal keine Übertreibung ist, denn der T 51 p hat einen sehr satten und prominenten Bassbereich. Im Vergleich zu anderen Beyerdynamic Kopfhörern ist das wirklich ausgeprägt viel. Das hätte ich beim Anblick des doch sehr klein wirkenden Kopfhörers nicht erwartet. Für manchen Kunden mag das allerdings schon etwas zu viel des Guten sein. Wer nicht gerade auf basslastige Musikstile wie Hip Hop oder R&B abfährt, sollte also auf alle Fälle einmal Probe hören.

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Forum
  1. Profilbild
    AQ  AHU

    Tesla? Was Du mit dem Titel Sagen willst erschliesst sich mit nicht. Die nach Nikola Tesla benannte Einheit beschreibt vereinfacht die Kraft eines Magnetfeldes, korrekt bezeichnet Tesla die magnetische Flussdichte. Kaum etwas passt besser zu einem Dynamischen Kopfhörer wie genau dieser Name. Auch sonst verstehe ich nicht genau was ich mit den diversen Angaben anfangen soll. Da hört offenbar jemand bis runter auf 10 Hz und das auch gleich beim ersten Hören? Etwas mehr Sachlichkeit wäre angenehm. Übrigens Tesla kann man ja Googeln und findet dabei noch ganz andere interessante Dinge wie z.B. die noch junge und ebenfalls nach Nikola Tesla benannte Automarke (und die ist echt Scharf).

    • Profilbild
      Felix Thoma  RED

      Hallo AQ,
      den Titel sollte man in diesem Fall nicht überbewerten. Mir ging es da nicht um die genaue Definition des Begriffs sondern woher der Name zu diesem Kopfhörer kommt. Und Beyerdynamic wirbt eben mit diesem Namen Tesla und hat da laut eigenen Auskünften eine eigene Technologie. Aber letztendlich ist die Technologie egal, hauptsache er klingt gut oder eben nicht :-)
      Und nein, die 10Hz höre ich leider auch nicht, aber tief runter geht der T51p dennoch. Und die Automarke google ich jetzt auch gleich mal :-)

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