Test: Casio AP-650, Digitalpiano

23. Juni 2013

Der neuen Casio AiR-Technologie auf den Zahn gefühlt.

Die Ausstattung seiner Digitalpianos mit der sogenannten AiR-Technologie nutzte Casio als Anlass, eine große Werbekampagne für die aktuellen AP-Modelle zu fahren. Was sich wirklich dahinter verbirgt, hat uns natürlich brennend interessiert und daher haben wir uns das Casio AP-650 einmal genauer angeschaut.

Casio AP-650

Casio AP-650

Wie sieht’s aus?

Komplett in Schwarz gehalten präsentiert sich das aktuelle Modell AP-650 von Casio. Auffallend ist der Gehäusedeckel, unter dem zunächst ein breites rotes Filzband hervorschaut. Darunter befindet sich also die neu umworbene Technologie. Ansonsten fällt das AP-650 aber in die Kategorie „ich sehe eben aus, wie ein Digitalpiano aussieht“ und dementsprechend ist das Outfit des Casios dezent und klassisch. Die Bedienoberfläche ist entgegen vieler Konkurrenten leicht nach vorne zum Spieler geneigt, so dass sich alle Beschriftungen gut ablesen lassen. Ein helles und klares Display stellt die wichtigsten Informationen gut leserlich dar. Links und rechts davon befinden sich die Casio-typischen Bedienelemente, d.h. längliche dünne Taster, zum großen Teil mit zugehöriger Leuchtdiode. Die Bedienelemente sind für meinen Geschmack etwas zu leichtgängig. Dazu wirkt die Oberfläche durch die sehr nahe Anordnung der Elemente zueinander etwas unübersichtlich.

Nicht besonders groß, aber das Wichtigste wird angezeigt.

Nicht besonders groß, aber das Wichtigste wird angezeigt.

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